Erkennungszeichen? In der DDR trug man ein weißes Band, doch wir sind die rote Linie!

Wie haben sich die Menschen in der DDR auf den Straßen erkannt? Das Erkennungszeichen war ein weißes Band. Unsere Zeit begleitet die rote Linie, wir sind die rote Linie und deshalb bietet sich für unsere Zeit ein rotes Band an. In dem Aufruf ist zu lesen: „Lasst uns das Gemeinschaftsgefühl stärken und zeigen, dass wir viele sind! Lasst uns mit einem einfachen, kostengünstigen aber effektivem Mittel, bundesweit ein gemeinsames Zeichen installieren. Wir wollen im Alltag sichtbar sein, aber nicht so offensichtlich, dass wir uns einer Gefahr aussetzen müssen.“

Wie erkennt man sich außerhalb des großen weiten „www“? Was ist wenn es plötzlich kein Telegram, WhatsApp, Signal oder alternative Medien gibt? Was wäre ein mögliches Erkennungszeichen? Eine Gruppe von Pflegekräften hat sich dazu Gedanken gemacht und nun eine Lösung auf ihrem Telegram Kanal „Systemrelevant“ veröffentlicht. Einige kennen sicherlich noch den Alubommel von Bodo Schiffmann 😉
Wir haben tatsächlich vielfach Menschen mit so einem Bommel an der Handtasche oder dem Rucksack gesehen. Das Band ist an dieser Stelle natürlich deutlich schlichter, aber wer danach sucht kann es definitiv finden.

Liebe Mitmenschen, 🌻🌻🌻

schon seit einiger Zeit hat sich der Wunsch nach einem einheitlichen, einem gemeinsamen Erkennungszeichen herauskristallisiert.

Immer wieder kam dabei der Gedanke an den Niedergang der DDR – wie konnten sich die Menschen mit den gleichen Ängsten, Sorgen, Nöten und kritischen Gedanken finden – so ganz ohne Telegram, Whatsapp & Co.?

Sie hatten ein Erkennungszeichen: Das weiße Band.

Nun ist es wieder soweit – es ist an der Zeit sich zu finden!
Die hinterfragenden und kritisch denkenden Menschen werden täglich mehr. Wir wollen uns unserer Souveränität nicht länger berauben lassen, wir tragen diese Politik nicht mehr mit❗️

Wir alle verbinden ganz verschiedene Gedanken mit unterschiedlichen Farben und für jede Farbe gibt es ‚Pros‘ und ‚Kontras‘.
In den vergangenen Monaten wurde immer wieder die „rote Linie“ thematisiert.
Mal war sie da, mal nicht, mal wurde sie überschritten mal war sie nicht existent.

Fakt ist:
Die rote Linie – das sind wir!!

Das gemeinsame Zeichen für den Widerstand.
Wir sind die rote Linie.
Die rote Linie – das rote Band.

Lasst uns das Gemeinschaftsgefühl stärken und zeigen, dass wir viele sind!
Lasst uns mit einem einfachen, kostengünstigen aber effektivem Mittel, bundesweit ein gemeinsames Zeichen installieren.
Wir wollen im Alltag sichtbar sein, aber nicht so offensichtlich, dass wir uns einer Gefahr aussetzen müssen.

Macht euch ein rotes Band gut sichtbar an Taschen, an den Rucksack oder an die Jacke – überall da wo es gesehen werden kann.
Schnell werden wir erkennen wie groß der Widerstand in der breiten Bevölkerung tatsächlich ist.
Es wird zunehmend Menschen erreichen und diese ermuntern mutig zu sein – so wie wir es sind!

Bitte leitet diese Aktion weiter und gebt diese mit der Bitte um Umsetzung bekannt.
Verteilt rote Bänder auf den Spaziergängen, bewerbt diese Aktion in euerem Whatsapp Status, …

Wir wünschen euch weiterhin viel Kraft und bleibt stark!

Mögliche Einsatzfelder? Rucksack, Reißverschluss/Jacke, Schnürsenkel, im Pflegebereich ein roter Punkt an der Maske, rotes Haarband, ….
Wir freuen uns über weitere Einsatzfelder für das rote Band. Wie immer in den Kommentaren

mehr dazu:

https://corona-blog.net/2022/07/22/erkennungszeichen-in-der-ddr-trug-man-ein-weisses-band-doch-wir-sind-die-rote-linie/

Veröffentlicht von Huxley

Handwerker, Spaziergänger, Demonstrant, Aktivist "Wir wanken und wir weichen nicht"! Unser Leben vom Kopf wieder auf die Beine zu stellen, dass ist unser Ziel!

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