Abrechnung mit der Pandemie der Lügen in PubMed

18. Mai 2022 von Dr. Peter F. Mayer

Es ist immer seltener geworden in den vergangenen beiden Jahren, dass Wissenschaftler kritische Meinungen und der offiziellen Politik widersprechende wissenschaftliche Erkenntnisse veröffentlichen konnten. Die Zensur schlägt nicht nur zu in den sozialen Medien, sondern auch massiv in den wissenschaftlichen Publikationen und da besonders in den mit Medizin verbundenen.

Es gibt aber bemerkenswerte Ausnahmen wie der eben in PubMed Surgical Neurology International erschienene Artikel mit dem Titel „COVID UPDATE: What is the truth?“ (COVID UPDATE: Was ist die Wahrheit?) zeigt. Zur Sicherheit hier als pdf abgespeichert, sollte es doch wieder verschwinden:

COVID UPDATE: What is the truth?

Der Autor, Dr. Russel L Blaylock, diagnostizeirt auch gleich im zu Beginnedien seit zwei Jahren abgeht:

„Bis zu diesem Pandemieereignis habe ich noch nie gesehen, dass so viele Zeitschriftenartikel zurückgezogen wurden – die überwiegende Mehrheit, die Alternativen zum offiziellen Dogma propagiert, insbesondere wenn die Artikel die Impfstoffsicherheit in Frage stellen.“

„Diese Fachzeitschriften sind für ihre Einnahmen auf umfangreiche Werbeeinnahmen von Pharmaunternehmen angewiesen. Es hat mehrere Fälle gegeben, in denen mächtige Pharmaunternehmen ihren Einfluss auf die Eigentümer dieser Zeitschriften geltend gemacht haben, um Artikel zu entfernen, die die Produkte dieser Unternehmen in irgendeiner Weise in Frage stellen.“

„Die Medien (Fernsehen, Zeitungen, Zeitschriften usw.), medizinische Gesellschaften, staatliche Ärztekammern und die Betreiber sozialer Medien haben sich selbst zur einzigen Informationsquelle für diese so genannte „Pandemie“ ernannt. Websites wurden entfernt, hochqualifizierte und erfahrene klinische Ärzte und wissenschaftliche Experten auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten verteufelt, Karrieren zerstört und alle abweichenden Informationen als „Fehlinformationen“ und „gefährliche Lügen“ bezeichnet, selbst wenn sie von Spitzenexperten auf dem Gebiet der Virologie, der Infektionskrankheiten, der pulmonalen Intensivpflege und der Epidemiologie stammten. Diese Verdunkelung der Wahrheit findet selbst dann statt, wenn diese Informationen durch umfangreiche wissenschaftliche Zitate von einigen der qualifiziertesten medizinischen Spezialisten der Welt gestützt werden.

Betroffen sind auch auch hochqualifizierte Wissenschaftler und erfolgreiche Ärzte: „Dr. Peter McCullough, einer der meistzitierten Experten auf seinem Gebiet, der über 2000 COVID-Patienten erfolgreich mit einem Protokoll zur frühzeitigen Behandlung behandelt hat (was von den so genannten Experten völlig ignoriert wurde), ist Opfer eines besonders bösartigen Angriffs durch diejenigen, die finanziell von den Impfstoffen profitieren. … Trotzdem wird er von den Informationskontrolleuren, von denen keiner auch nur einen einzigen Patienten behandelt hat, unablässig angegriffen.“

Hier noch weitere Highlights aus dem lesenswerten Artikel:

Weder Anthony Fauci, die CDC, die WHO noch irgendeine medizinische Regierungseinrichtung haben jemals eine andere Frühbehandlung angeboten als Tylenol, Flüssigkeitszufuhr und das Rufen eines Krankenwagens, sobald man Atemnot hat. Dies ist beispiellos in der gesamten Geschichte der medizinischen Versorgung, da eine frühzeitige Behandlung von Infektionen entscheidend ist, um Leben zu retten und schwere Komplikationen zu verhindern. Diese medizinischen Organisationen und ihre Schoßhündchen auf Bundesebene haben nicht nur keine frühzeitige Behandlung vorgeschlagen, sie haben jeden, der versucht hat, eine solche Behandlung einzuleiten, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Waffen angegriffen – Verlust der Zulassung, Entzug der Krankenhausprivilegien, Beschämung, Zerstörung des Rufs und sogar Verhaftung

Die COVID-19-Pandemie ist eine der am stärksten manipulierten Infektionskrankheiten in der Geschichte, gekennzeichnet durch offizielle Lügen in einem nicht enden wollenden Strom, angeführt von Regierungsbürokratien, medizinischen Verbänden, medizinischen Gremien, den Medien und internationalen Agenturen. Wir haben eine lange Liste von beispiellosen Eingriffen in die medizinische Praxis erlebt, darunter Angriffe auf medizinische Experten, die Zerstörung medizinischer Karrieren von Ärzten, die sich weigern, sich an der Tötung ihrer Patienten zu beteiligen, und eine massive Reglementierung des Gesundheitswesens, angeführt von nicht qualifizierten Personen mit enormem Reichtum, Macht und Einfluss.

Zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte legen ein Präsident, Gouverneure, Bürgermeister, Krankenhausverwalter und Bundesbürokraten medizinische Behandlungen fest, die nicht auf genauen wissenschaftlichen oder gar erfahrungsbasierten Informationen beruhen, sondern darauf, die Akzeptanz spezieller Formen der Pflege und „Prävention“ zu erzwingen – einschließlich Remdesivir, Verwendung von Beatmungsgeräten und schließlich einer Reihe von im Wesentlichen ungeprüften Boten-RNA-Impfstoffen. Zum ersten Mal in der Geschichte der medizinischen Behandlung werden Protokolle nicht auf der Grundlage der Erfahrung von Ärzten formuliert, die die meisten Patienten erfolgreich behandelt haben, sondern von Einzelpersonen und Bürokratien, die noch nie einen einzigen Patienten behandelt haben – darunter Anthony Fauci, Bill Gates, die EcoHealth Alliance, die CDC, die WHO, staatliche Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens und Krankenhausverwalter.

Über die Medien und die Pharmaindustrie

Noch schlimmer ist die tatsächliche Gestaltung medizinischer Artikel zur Förderung von Medikamenten und pharmazeutischen Produkten, die gefälschte Studien beinhalten, so genannte Ghostwriting-Artikel.[49,64] Richard Horton wird vom Guardian mit den Worten zitiert, dass „Zeitschriften zu Informationswaschanlagen für die pharmazeutische Industrie geworden sind“[. Nachgewiesene betrügerische „Ghostwriting“-Artikel, die von Pharmariesen gesponsert wurden, sind regelmäßig in führenden klinischen Zeitschriften wie JAMA und New England Journal of Medicine erschienen – und wurden trotz nachgewiesenem wissenschaftlichen Missbrauch und Manipulation von Daten nie entfernt.

Bei Ghostwriting-Artikeln werden Planungsfirmen eingesetzt, deren Aufgabe es ist, Artikel mit manipulierten Daten zu entwerfen, um ein pharmazeutisches Produkt zu unterstützen, und diese Artikel dann von hochrangigen klinischen Fachzeitschriften annehmen zu lassen, d. h. von den Zeitschriften, die am ehesten Einfluss auf die klinische Entscheidungsfindung von Ärzten haben. Außerdem versorgen sie Ärzte in der klinischen Praxis mit kostenlosen Nachdrucken dieser manipulierten Artikel. Der Guardian fand 250 Unternehmen, die in diesem Ghostwriting-Geschäft tätig sind. Der letzte Schritt bei der Gestaltung dieser Artikel für die Veröffentlichung in den renommiertesten Fachzeitschriften besteht darin, anerkannte medizinische Experten aus angesehenen Einrichtungen zu rekrutieren, die ihren Namen zu diesen Artikeln hinzufügen. Diese angeworbenen medizinischen Autoren werden entweder dafür bezahlt, dass sie sich bereit erklären, ihren Namen zu diesen vorformulierten Artikeln hinzuzufügen, oder sie tun dies für das Prestige, ihren Namen auf einem Artikel in einer angesehenen medizinischen Zeitschrift zu haben.

…….

Was die Informationen betrifft, die der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, so stehen praktisch alle Medien unter der Kontrolle dieser Pharmariesen oder anderer, die von dieser „Pandemie“ profitieren. Ihre Geschichten sind alle gleich, sowohl was den Inhalt als auch was den Wortlaut betrifft. Täglich werden Vertuschungen inszeniert, und massive Daten, die die Lügen dieser Informationskontrolleure aufdecken, werden vor der Öffentlichkeit verborgen. Alle Daten, die über die nationalen Medien (Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften) verbreitet werden, sowie die lokalen Nachrichten, die Sie jeden Tag sehen, stammen ausschließlich aus „offiziellen“ Quellen – die meisten davon sind Lügen, Verzerrungen oder komplett aus dem Hut gezaubert – alles mit dem Ziel, die Öffentlichkeit zu täuschen.

Die Fernsehmedien erhalten den größten Teil ihres Werbebudgets von den internationalen Pharmakonzernen, was einen unwiderstehlichen Einfluss darauf ausübt, über alle gefälschten Studien zu berichten, die ihre Impfstoffe und andere so genannte Behandlungen unterstützen.[14] Allein im Jahr 2020 gab die Pharmaindustrie 6,56 Milliarden Dollar für solche Werbung aus.[13,14] Die Pharma-Fernsehwerbung machte 4,58 Milliarden aus, also unglaubliche 75 % ihres Budgets. Damit kann man sich eine Menge Einfluss und Kontrolle über die Medien erkaufen. Weltberühmte Experten auf allen Gebieten der Infektionskrankheiten werden von den Medien und den sozialen Medien ausgeschlossen, sollten sie in irgendeiner Weise gegen die von den Herstellern dieser Impfstoffe ausgeheckten Lügen und Verzerrungen Stellung beziehen. Darüber hinaus geben diese Pharmakonzerne zweistellige Millionenbeträge für Werbung in den sozialen Medien aus, wobei Pfizer mit 55 Millionen Dollar im Jahr 2020 an der Spitze steht.

Die Gesundheitsindustrie

Diese Angriffe auf die Meinungsfreiheit sind schon erschreckend genug, aber noch schlimmer ist die nahezu universelle Kontrolle, die Krankenhausverwalter über die Einzelheiten der medizinischen Versorgung in Krankenhäusern ausgeübt haben. Diese Handlanger geben den Ärzten nun vor, welche Behandlungsprotokolle sie einhalten und welche Behandlungen sie nicht anwenden dürfen, egal wie schädlich die „zugelassenen“ Behandlungen sind oder wie nützlich die „nicht zugelassenen“ Behandlungen sind.

Noch nie in der Geschichte der amerikanischen Medizin haben Krankenhausverwaltungen ihren Ärzten vorgeschrieben, wie sie Medizin zu praktizieren haben und welche Medikamente sie verwenden dürfen. Die CDC hat keine Befugnis, Krankenhäusern oder Ärzten Vorschriften über medizinische Behandlungen zu machen. Dennoch fügten sich die meisten Ärzte ohne den geringsten Widerstand.

Der Federal Care Act förderte diese menschliche Katastrophe, indem er allen US-Krankenhäusern bis zu 39.000 Dollar für jeden Intensivpatienten bot, den sie an ein Beatmungsgerät anschlossen, obwohl schon früh klar war, dass die Beatmungsgeräte eine der Hauptursachen für den Tod dieser ahnungslosen, vertrauensvollen Patienten waren. Außerdem erhielten die Krankenhäuser 12.000 Dollar für jeden Patienten, der auf die Intensivstation eingeliefert wurde – was meiner Meinung nach und auch nach Ansicht anderer erklärt, warum alle medizinischen Bundesbehörden (CDC, FDA, NIAID, NIH usw.) alles in ihrer Macht Stehende taten, um lebensrettende frühzeitige Behandlungen zu verhindern. Patienten so weit verkommen zu lassen, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten, bedeutete viel Geld für alle Krankenhäuser. Eine wachsende Zahl von Krankenhäusern ist vom Konkurs bedroht, und viele haben bereits vor dieser „Pandemie“ ihre Pforten geschlossen. Die meisten dieser Krankenhäuser befinden sich heute im Besitz nationaler oder internationaler Unternehmen, darunter auch Lehrkrankenhäuser.

Interessant ist auch, dass mit dem Auftreten dieser „Pandemie“ die Zahl der Krankenhauskonzerne, die eine Reihe dieser finanziell gefährdeten Krankenhäuser aufkaufen, sprunghaft angestiegen ist. Es wurde festgestellt, dass diese Krankenhausgiganten Milliarden an Bundesbeihilfen für die Übernahme dieser finanziell gefährdeten Krankenhäuser verwenden und damit die Macht der Konzernmedizin über die Unabhängigkeit der Ärzte weiter ausbauen. Ärzte, die aus ihren Krankenhäusern vertrieben wurden, haben es schwer, andere Krankenhäuser zu finden, in die sie eintreten können, da diese ebenfalls demselben Unternehmensriesen gehören könnten. Dies hat zur Folge, dass die Impfpflicht eine weitaus größere Zahl von Krankenhausmitarbeitern betrifft. So hat die Mayo Clinic beispielsweise 700 Mitarbeiter entlassen, weil sie von ihrem Recht Gebrauch gemacht haben, einen gefährlichen, im Wesentlichen ungetesteten experimentellen Impfstoff abzulehnen, obwohl viele dieser Mitarbeiter während der schlimmsten Phase der Epidemie gearbeitet haben und entlassen werden, obwohl die Omicron-Variante der vorherrschende Virusstamm ist, der für die meisten die Pathogenität einer Erkältung hat und die Impfstoffe bei der Verhinderung der Infektion unwirksam sind….

mehr dazu:

Machtverlagerung auf die WHO jetzt stoppen!

claudia Pandemievertrag, StopTheIHR, StopTheWHO

Es droht die Entmachtung unserer demokratisch legitimierten Entscheidungsträger. Jetzt muss gehandelt werden.

Die WHO strebt an, auf der 77. Weltgesundheitsversammlung im Jahr 2024 einen Pandemievertrag abzuschließen, der zu einer gewaltigen Machtverlagerung auf die WHO führen und eine drastische Entmachtung nationaler Entscheidungsträger bedeuten könnte. Diese Spitze des Eisbergs haben viele schon gesehen, aber lange unsichtbar blieben Änderungsvorschläge, mit denen die WHO direkt in Staaten hineinregieren kann – unter Aushebelung der nationalen Parlamente.

So geht im Nebel der aktuellen Coronakrise sowie des Kriegs in der Ukraine unter, dass bereits auf der Weltgesundheitsversammlung vom 22.-28. Mai 2022, also in 10 Tagen (!) eine weitgehende Schwächung staatlicher Souveränität droht, indem die internationalen Gesundheitsregulierungen (IHR) geändert werden. Es ist ein Überfall auf die Souveränität von Demokratien weltweit. 

Konkret hätten die unter Tagesordnungspunkt 16.2. (Strengthening WHO preparedness for and response to health emergencies) von der Biden-Administration vorgeschlagenen Änderungen u.a. folgende Auswirkungen:

  • Es soll die Anforderung gestrichen werden, dass die WHO ein betroffenes Land konsultieren muss, bevor sie auf Basis von Informationen Dritter Maßnahmen in Bezug auf dieses Land ergreift.
  • Möglichkeiten der Ausübung von Druck und Manipulation durch Wegfall der Konsultationsrechte des betroffenen Landes (bei Ausrufung einer Gesundheitsnotlage von internationaler Bedeutung); Entscheidungsbefugnis beim Generaldirektor der WHO.
  • Neueinführung des “regionalen Gesundheitsnotstands” durch regionale WHO-Direktoren auch ohne Information der davon möglicherweise massiv geschädigten Länder.
  • Entsendung von Expertenteams in die betroffenen Länder

Die WHO genügt nicht demokratischen Anforderungen. Sie ist zu einem großen Teil von privaten Spenden abhängig. Zweitgrößte Geldgeberin ist die Bill & Melinda Gates Stiftung. Nach allem, was wir in den letzten zwei Jahren erlebt haben, dürfte klar sein, worauf der Fokus bei allen künftigen Pandemien liegen dürfte: Massenimpfungen

Es ist unwahrscheinlich, dass die aktuelle Krise ein singuläres Ereignis bleiben wird, angesichts der Unternehmungen, weltweit ein dauerhaftes Testmonitoring zu installieren, mit dem sich sicherlich immer wieder neue Erreger auffinden lassen. 

Wir müssen die WHO demokratisieren und dürfen nicht unsere Demokratien noch mehr beschädigen, indem wir Machtkompetenzen an eine derzeit vollkommen undemokratische und intransparente WHO übertragen.

Schreibt und ruft die Abgeordneten Eures Wahlkreises an und informiert sie darüber, dass sie gerade dabei sind, ohnmächtig zu werden, wenn sie sich selbst entmachten. Hier findet Ihr die Kontaktdaten:

Adressen der Bundestagsabgeordneten

Wir brauchen jetzt maximale Öffentlichkeit. Überlegt Euch, wie Ihr die herstellen könnt. Geht in die Bürgersprechstunden vor Ort. Tragt es in die Parteien.Schreibt die Abgeordneten (Bundestag und EU-Parlament) auch auf Twitter an und tagged sie. #StopTheWHO #StopTheIHR

Wir wollen mehr Demokratie – nicht weniger. Durch die Machtverlagerung auf immer höhere Ebenen, werden die Entscheidungen und die Entscheider abstrakter und entfremden sich von denen, die es betrifft. 

Wir müssen das, was nach der Coronakrise an Demokratie noch da ist, erhalten, verloren gegangenes zurückerobern und dann eine enkeltaugliche Gesellschaft gestalten. Daher jetzt runter vom Gaspedal. #StopTheWHO

Weitere Infos zum Pandmievertrag und Vorlagen für Schreiben an die Politiker finden sich aktuell hier bei Bastian Barucker und beim World Council for Health. #StopTheTreaty

Bei der Ausarbeitung unterstützt hat uns der Verein Kinderrechte Jetzt e.V. Unsere gemeinsame Arbeit könnt Ihr hier unterstützen


Hier findet Ihr einen Vorschlag für die Formulierung eines Anschreibens:

Sehr geehrter Herr….. /sehr geehrte Frau….,

die WHO strebt an, auf der 77. Weltgesundheitsversammlung im Jahr 2024 einen Pandemievertrag abzuschließen, der zu einer gewaltigen Machtverlagerung auf die WHO führen und eine drastische Entmachtung nationaler Entscheidungsträger bedeuten könnte. Diese Spitze des Eisbergs haben viele schon gesehen, aber lange unsichtbar blieben Änderungsvorschläge, mit denen die WHO direkt in Staaten hineinregieren kann – unter Aushebelung der nationalen Parlamente.

So geht im Nebel der aktuellen Coronakrise sowie des Kriegs in der Ukraine unter, dass bereits auf der Weltgesundheitsversammlung vom 22.-28. Mai 2022 eine weitgehende Schwächung staatlicher Souveränität droht, indem die internationalen Gesundheitsregulierungen geändert werden. Es ist ein Überfall auf die Souveränität von Demokratien weltweit. 

Konkret hätten die unter Tagesordnungspunkt 16.2. (Strengthening WHO preparedness for and response to health emergencies) von der Biden-Administration vorgeschlagenen Änderungen u.a. folgende Auswirkungen:

  • Es soll die Anforderung gestrichen werden, dass die WHO ein betroffenes Land konsultieren muss, bevor sie auf Basis von Informationen Dritter Maßnahmen in Bezug auf dieses Land ergreift.
  • Möglichkeiten der Ausübung von Druck und Manipulation durch Wegfall der Konsultationsrechte des betroffenen Landes (bei Ausrufung einer Gesundheitsnotlage von internationaler Bedeutung; Entscheidungsbefugnis beim Generaldirektor der WHO.
  • Neueinführung des “regionalen Gesundheitsnotstands” durch regionale WHO-Direktoren auch ohne Information der davon möglicherweise massiv geschädigten Länder.
  • Entsendung von Expertenteams in die betroffenen Länder

Nach allem, was wir in den letzten zwei Jahren erlebt haben, dürfte klar sein, worauf der Fokus bei allen künftigen Pandemien liegen dürfte: Massenimpfungen

Es ist unwahrscheinlich, dass die aktuelle Krise ein singuläres Ereignis bleiben wird, angesichts der Unternehmungen, weltweit ein dauerhaftes Testmonitoring zu installieren, mit dem sich sicherlich immer wieder neue Erreger auffinden lassen. 

Ich bitte Sie, tätig zu werden und bei den Beratungen für ein Verfahren zu sorgen, das demokratischen Ansprüchen genügt. Es ist auch in Ihrem Interesse als Abgeordneter/Abgeordnete, nicht eigene Machtkompetenz an eine entfernte und intransparente Institution abzugeben. Im Gegenteil: Ich fordere Sie auf, sich für eine Demokratisierung der WHO einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

mehr dazu:

Wer darf Berufsverbot gegen ungeimpfte Pflegekräfte aussprechen? Gerichte in Dresden und Gießen kommen zu unterschiedlichen Entscheidungen

Ähnliche Sachverhalte, zwei unterschiedliche Entscheidungen der Gerichte. Während das Arbeitsgericht in Dresden entscheidet, dass nur das Gesundheitsamt Beschäftigungsverbote aussprechen darf, entscheidet Gießen, dass der Arbeitgeber dies aufgrund der Gefährdung von Leib und Leben der Bewohner sehr wohl darf. Eine Entscheidung, ob es unentgeltlich freistellen darf steht noch aus, da dies nicht Gegenstand dieser Verhandlung war.

Von Corona Blog Beitragsdatum 15. Mai 2022

Eine Krankenschwester berichtet auf ihrem Blog über zwei Gerichtsurteile, einmal aus Gießen und ein weiteres aus Dresden. Ein ähnlicher Sachverhalt, doch die Richter kommen zu unterschiedlichen Urteilen. Darüber welche Möglichkeiten man hat, wenn man denn Post vom Gesundheitsamt erhält, haben wir bereits in diesem Beitrag berichtet. Am Ende des Beitrags möchten wir auch nochmal den Fokus auf den Betreiber der 26 Senioreneinrichtungen von BeneVit richten….

mehr dazu:

https://corona-blog.net/2022/05/15/wer-darf-berufsverbot-gegen-ungeimpfte-pflegekraefte-aussprechen-gerichte-in-dresden-und-giessen-kommen-zu-unterschiedlichen-entscheidungen/

TKP: Neue WHO Befugnisse: So sollen Verfassung und Rechtsstaat ausgehebelt werden

12. Mai 2022 von Dr. Peter F. Mayer

Das Timing ist nicht schlecht. Auf der Nordhalbkugel werden die Maßnahmen zurückgefahren, Impfungen ausgesetzt und die Masken abgenommen. (Mit Ausnahme von Österreich, versteht sich.) Deshalb wenden viele Menschen ihre Aufmerksamkeit anderen Dingen zu. Und diese Chance wird offenbar genutzt um eine Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO weitgehend unbemerkt durchzuziehen. Die alten Mainstream Medien haben offenbar ohnehin Berichtsverbot zu dem Thema.

Die geplanten Änderungen auf Antrag der USA sind in diesem juristischen Dokument zusammengefasst, das auf der WHO Webseite eingesehen werden kann.

Durch die Änderungen werden Staaten verpflichtet auf Aufforderung der WHO binnen 24 Stunden Anfragen zu Gesundheitsrisiken zu beantworten. Die WHO kann dem Staat Aktionen vorschreiben und falls diesen Vorschriften nicht Genüge getan wird, Sanktionen erlassen und andere Staaten dazu verpflichten diese Sanktionen einzuhalten….

mehr dazu:

Menschen haben Rechte, aber Papier ist geduldig…

…wir sprechen darüber wie wir diese Rechten wieder (be)leben können und demonstrieren. Wir wollen frei und selbstbestimmt leben.

Wir sehen uns am Freitag, 13.05. in Fürth/ODW.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Universal Declaration of Human Rights – German (Deutsch)

SOURCE: UN Department for General Assembly and Conference Management German Translation Service, NY

Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948

Präambel

Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,

da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,

da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen,

da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern,

da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern,

da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken,

da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,

verkündet die Generalversammlung

diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2

Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 4

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6

Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8

Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenen Grundrechte verletzt werden.

Artikel 9

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11

  1. Jeder, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.
  2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Artikel 12

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 13

  1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
  2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Artikel 14

  1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.
  2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

Artikel 15

  1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.
  2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsanghörigkeit zu wechseln.

Artikel 16

  1. Heiratsfähige Frauen und Männer haben ohne Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.
  2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.
  3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Artikel 17

  1. Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.
  2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 20

  1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.
  2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Artikel 21

  1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.
  2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.
  3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder in einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Artikel 22

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

  1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
  2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
  3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
  4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

Artikel 25

  1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
  2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 26

  1. Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.
  2. Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.
  3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

Artikel 27

  1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.
  2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Artikel 28

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

Artikel 29

  1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.
  2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.
  3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

Artikel 30

Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

United Nations, Human Rights

FDA Dokumente zeigen höchst Eigenartiges aus Pfizer Zulassungsstudie

10. Mai 2022 von Dr. Peter F. Mayer

Schon Prof. Peter Doshi hatte kurz nach Veröffentlichung der Pfizer Zulassungsstudie in einem Artikel im British Medical Journal Zweifel an ihrer Seriosität und Richtigkeit der Ergebnisse angemeldet. Dann gab es die Unregelmäßigkeiten bei Verblindung und Auswertung, die ebenfalls vom British Medical Journal aufgedeckt wurden. Nun zeigen sich auch in den Daten, deren Veröffentlichung per Gerichtsbeschluss erzwungen wurden, erstaunliche Ergebnisse….

mehr dazu:

PEI Sicherheitsbericht

18. Sicherheitsbericht des PEI: 296.233 Nebenwirkungen, 2.810 Todesfälle und weniger Informationen denn je

Der 18. Sicherheitsbericht des PEI enthält Daten bis zum 31.03.2022 und weniger Informationen denn je. Es fehlen beispielsweise sowohl die Anzahl an Impfnebenwirkungen pro Impfstoff als auch die Todesfälle nach Impfung von Minderjährigen. Und das, obwohl schon laut dem letzten Bericht mehr Kinder zwischen 12 – 17 Jahren nach einer Impfung verstorben waren, als an oder mit einer Corona Infektion. Ein Säugling starb sogar unmittelbar nach der Geburt. Inzwischen treten auch Nebenwirkungen beim Novavax Impfstoff auf – bis hin zu Lähmungen. Auch Zyklusstörungen bei Frauen und Jugendlichen werden aufgegriffen.

Von Corona Blog Beitragsdatum 8. Mai 202212 Kommentare zu 18. Sicherheitsbericht des PEI: 296.233 Nebenwirkungen, 2.810 Todesfälle und weniger Informationen denn je

Die Sicherheitsberichte über die Corona Impfstoffe des Bundesinstituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) sind erwachsen geworden! Zumindest zahlenmäßig. Am 04.05.2022 erblickte der 18. Sicherheitsbericht das Licht der Welt. Es ist ein Bericht der „Rekorde“ – leider der Negativrekorde. Der erste Kritikpunkt ist dieses Mal ein ganz formaler. Wie heißt es doch so schön, „versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen“? Vor wenigen Monaten gab das PEI noch ganz vollmundig bekannt:

Da im September 2021 vergleichsweise wenig Impfdosen verabreicht wurden […] wird das Paul-Ehrlich-Institut zukünftig die Frequenz der Sicherheitsberichte auf alle zwei Monate reduzieren.

Quelle: 15. Sicherheitsbericht des PEI

Nachdem man sich im 17. Sicherheitsbericht schon 39 Tage mit dem Auswerten der Daten Zeit gelassen hat, packt das PEI diesmal noch eine Schippe drauf. Jetzt umfasst der Sicherheitsbericht nämlich Daten vom 01.01.2022 – 31.03.2022, also ganze 90 Tage. Das allein sind schon deutlich mehr, als die versprochenen zwei Monate, aber als ob das noch nicht genügen würde, haben sich die „Experten“ nun wieder 34 Tage mit dem Auswerten der Daten Zeit gelassen – wobei es uns mehr denn je so vorkommt, als ob man diese Zeit zum Frisieren der Daten brauchte. Insgesamt vergingen also 124 Tage seit dem Datenstand des letzten Sicherheitsberichts, bis das PEI es geschafft hat, der Bevölkerung ein aktuelleres Bild über die Sicherheit der Corona Impfstoffe zu verschaffen. Aus den versprochenen 2 Monaten wurden also mehr als 4 Monate.

Untypischerweise ist der Bericht auch kürzer denn je. Mit allen Anlagen kommen wir auf nur 26 Seiten – wobei wir effektiv nur 18 Inhaltsseiten haben. Das ist seit dem 10. Sicherheitsbericht der kürzeste Bericht, den das PEI je herausgegeben hat.

Wir fassen zunächst die wichtigsten Punkte in Kürze zusammen:

  1. Impfquote: die Erstgeimpftenquote stagniert bei 85,2%, das heißt in Deutschland sind (und bleiben) knapp 10 Millionen Erwachsene ungeimpft. Außerdem gibt es bereits 2,5 Millionen Menschen, die sich den „zweiten Booster“ abgeholt haben, die also bereits vier Mal geimpft sind.
  2. Bis zum 31.03.2022 wurden 296.233 Nebenwirkungen gemeldet. Das PEI verschweigt in diesem Bericht, wie sich diese Meldungen auf die einzelnen Impfstoffe aufteilen. Wir haben anhand der Melderaten des PEI und den verimpften Impfdosen aus dem Impfdashboard diese Zahlen selbst errechnet und grobe Unstimmigkeiten festgestellt, die darauf hindeuten, dass das PEI die Berichte schönt.
  3. Die Anzahl an Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung stieg auf 2.810 an. Auch hier fehlt eine Aufteilung der Fälle nach den Impfstoffen. Bei den „Observed versus Expected“ Analysen fallen dem PEI noch immer nicht die groben Unstimmigkeiten in den eigenen Ergebnissen auf.
  4. Bei Kindern und Jugendlichen hat das PEI den Zensierstift angesetzt und war dabei nicht sparsam. Es gab 5.862 gemeldete Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen bis 17 Jahren, aber es fehlt die Angabe der schwerwiegenden Nebenwirkungen und die Anzahl der Todesfälle. Das ist beachtlich – gab es doch bereits im 17. Sicherheitsbericht mehr tote Kinder (zwischen 12 – 17 Jahren) nach der Corona Impfung als im Zusammenhang mit Corona.
    Bei 61 Säuglingen, die den Impfstoff über die Muttermilch aufgenommen hatten, wurde ein Impfschaden gemeldet.
    Es gibt keine Auswertung mehr von „Ereignissen von besonderem Interesse“, in einem Nebensatz wird erwähnt, dass bei zwei Kindern zwischen 5 – 11 Jahren der Verdacht auf eine Myokarditis besteht.
  5. Menstruationsstörungen nach der Impfung sind doch nicht so selten, wie so oft beteuert. Genaue Zahlen gibt das PEI nicht heraus, allerdings haben wir anhand der Melderaten offiziell ca. 1.822 Fälle von Menstruationsstörungen nach der Impfung berechnet. Dunkelzifferrate noch nicht einberechnet. Auch die EMA will zu dieser Thematik Untersuchungen anstellen.
  6. Unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse“ werden in diesem Bericht totgeschwiegen. Konkrete Fallanzahlen zu solchen Ereignissen sucht man vergeblich und man gibt in diesem Bericht erstmals nur abstrakte „Melderaten“ an, die ohne den Bezug zu dazugehörigen Impfdosen (die man in diesem Bericht nicht angibt) natürlich keine Aussagekraft haben. Im PEI liest sich der Abschnitt vielmehr wie der Beipackzettel zu den Impfungen.
  7. Anfang des Jahres starteten die Impfungen mit Novavax in Deutschland. Das PEI bekam dazu auch bereits Meldungen an Impfnebenwirkungen, denen es eine ganze halbe Seite spendet. Auffallend sind dabei vermehrt „Parästhesien“, was das PEI mit „unangenehmen Körperempfindungen, die nicht durch adäquate Reize ausgelöst wird“ beschreibt.
  8. Das PEI gibt anstatt konkreter Zahlen in diesem Bericht lieber ausschließlich OvE Analysen an. Trotz der unzähligen Mängel, die wir bereits in zahlreichen Artikeln geschildert haben, kommt das PEI auf „kritische“ Werte – die man sich dann allerdings durchweg schön redet.
  9. Das ist der erste Bericht, in dem nicht nur die Auswahl der vorgestellten Themen willkürlich ist, sondern in dem auch essenzielle Dinge einfach weggelassen wurden:
    Todesfallanzahlen bei Kindern? Findet man nicht im Bericht.
    Die Anzahl der schwerwiegenden Impfnebenwirkungen bei Kindern? Wird nicht genannt.
    Daten zur SafeVac App? Sind im Bericht nicht aufgeführt.
  10. Wir haben einen Blick in die Metadaten des Berichts geworfen und geben Anlaufstellen der Personen beim PEI bekannt, die dort aufgeführt sind. Die Ersteller freuen sich sicherlich über konstruktive Rückmeldungen zu ihrem Werk.

1. Verimpfte Dosen – Erstgeimpftenquote stagniert bei 85,2%

Wie immer werfen wir zuerst einen Blick auf die verimpften Dosen – oder besser gesagt wollten wir hierauf einen Blick werfen. Das PEI hat im Vergleich zum letzten Sicherheitsbericht die Angaben hierzu wieder einmal etwas mehr „verschleiert“. Man gibt nun nicht einmal mehr die genauen Anzahlen der verimpften Dosen nach Hersteller an, sondern lediglich ihre prozentuale Aufteilung:

Vom 27.12.2020 bis zum 31.03.2022 wurden in Deutschland insgesamt 172.062.925 Impfungen zum Schutz vor COVID-19 durchgeführt. Bei 73,3 Prozent der Impfdosen handelte es sich um Comirnaty (BioNTech Manufacturing GmbH), bei 17,1 Prozent um Spikevax (MODERNA BIOTECH SPAIN, S.L.), bei 7,4 Prozent um Vaxzevria (AstraZeneca AB), bei 2,1 Prozent um COVID-19 Vaccine Janssen (neuer Name Jcovden) und bei 0,1 Prozent um Nuvaxovid (Novavax CZ, a.s.).

Wir haben uns die Zahlen aus dem Impfdashboard geholt. Danach hatten wir am 31.03.2022 in Deutschland folgende Anzahlen an verimpften Dosen:

Impfstoff1. Dosis2. Dosis3. Dosis4. DosisGesamt
BioNTech-Pfizer46.249.24950.684.84030.748.3721.886.631129.569.092
AstraZeneca9.334.0993.532.7186.12951812.873.464
Moderna5.104.7216.333,81718.042.228544.94730.025.713
Johnson & Johnson3.685.47310.07317.9393.2023.716.687
Novavax51.78030.6261.49352584.424
Gesamt60.739.84960.582.00148.798.2222.432.621172.552.693

2,5 Millionen „Viertgeimpfte“ – das fanden zumindest wir beachtlich. Da können es manche offensichtlich gar nicht erwarten…
Dieses Mal ist die Abweichung der Angabe der insgesamt verimpften Dosen zwischen PEI und dem Impfdashboard geringer „als üblich“ – die Differenz beträgt „lediglich“ 489.768 Impfdosen. Das heißt zumindest die Gesamtanzahl der verimpften Dosen scheint im Sicherheitsbericht „nicht gravierend“ abzuweichen.
Wir finden es außerdem seltsam, dass beim Impfdashboard für die Impfstoffe von AstraZeneca, Johnson & Johnson und Novavax insgesamt 29.806 Dritt- und Viertimpfungen ausgewiesen sind. Für „Auffrischimpfungen“ sind laut der STIKO nur mRNA Impfstoffe zugelassen – das heißt in diesen Spalten sollten wir nur Zahlen bei BioNTech-Pfizer und Moderna finden. Ob wohl hier schon Staatsanwälte gegen Ärzte ermitteln, die ihren Patienten einen falschen Impfstoff verimpft haben?

Wir haben wieder anhand der Bevölkerungszahl in Deutschland und der Angabe der Impfquoten für verschiedene Altersgruppen berechnet, wie groß der Anteil der Erwachsenen in Deutschland am 03.03.2022 war, die vollständig geimpft waren: immer noch 85,2%. Die Impfquote stagniert damit offiziell – 14,8% der Erwachsenen sind Corona ungeimpft und werden es wahrscheinlich auch bleiben. Dieser „harte Kern“ umfasst immerhin noch stolze 9.746.435 Personen (ab 18 Jahren). Das ist doch ein Grund trotz allem optimistisch in die Zukunft zu blicken.

2. Nebenwirkungen geschönt und zensiert

Bei den Nebenwirkungen hat sich das PEI einen wirklichen „Knaller“ geleistet. Bislang wurden in allen Berichten die Anzahlen an Nebenwirkungen und schwerwiegenden Nebenwirkungen detailliert aufgelistet. Darauf wurde in diesem Bericht zum ersten Mal komplett verzichtet. Man findet lediglich einen schlanken Satz zu der Gesamtanzahl an Nebenwirkungen:

Das Paul-Ehrlich-Institut erhielt in demselben Zeitraum 296.233 Meldungen von Verdachtsfällen von Nebenwirkungen.

Es fehlt komplett die Aufschlüsselung auf die Impfstoffe bzw. die Angabe der schwerwiegenden Nebenwirkungen. Eine der wichtigsten Informationen im Bericht wurde einfach gestrichen – ein Skandal. Der Charité Forscher Harald Matthes untersucht mittels einer Studie, mit dem Titel ImpfSurv seit dem 15.04.2021, das Sicherheitsprofil von COVID-19 Impfstoffen. In einem aktuellen Artikel beim Focus spricht er aufgrund der Ergebnisse seiner Studie von 500.000 schwerwiegenden Nebenwirkungen. Dies ist zumindest ein Indiz für eine nicht zu unterschätzenden Dunkelzifferrate.

2.1 Eigene Berechnung der Fallanzahlen – unerklärbare Differenz

Was man jedoch findet ist die Melderate für Nebenwirkungen und schwerwiegende Nebenwirkungen pro Impfstoff:

Mit dieser Information und den Daten aus dem Impfdashboard im ersten Abschnitt können wir damit die Fälle mit Nebenwirkungen und schweren Nebenwirkungen berechnen:

\begin{equation*} \text{Anzahl an Nebenwirkungen} = \frac{\text{verimpfte Dosen}}{\num{1000}} \cdot \text{Melderate} \end{equation*}

Zum Beispiel ergibt sich für BioNTech-Pfizer:

\begin{align*} \text{Nebenwirkungen BioNTech-Pfizer} &= \frac{\num{129569092}}{\num{1000}} \cdot \num{1.2} \\ &= \num{155483} \end{align*}

Das haben wir für alle Impfstoffe gemacht und kommen mit den angegebenen Melderaten auf folgende Zahlen:

ImpfstoffFälle mit Nebenwirkungendavon schwerwiegendMelderate
pro 1.000 Impfdosen
Melderate schwerwiegend
pro 1.000 Impfdosen
BioNTech-Pfizer155.48325.9141,20,2
AstraZeneca46.3446.4373,60,5
Moderna51.0443.0031,70,1
Johnson & Johnson9.6631.1152,60,3
Novavax355254,20,3
Gesamt262.88936.4931,70,20

Insgesamt haben wir also 262.889 gemeldete Fälle von Impfnebenwirkungen mit den Melderaten des PEI errechnet – das PEI gibt jedoch 296.344 Fälle an. Eine gigantische Differenz von 33.344 Fällen, die das PEI dringend erklären muss.

Auch Rundungsfehler in den Melderaten können diese extreme Abweichung nicht erklären. Wenn wir bei allen Impfstoffen die Melderate größtmöglich wählen, sodass sie noch auf die vom PEI angegebenen Raten gerundet werden (z.B. bei BioNTech-Pfizer 1,24 oder bei AstraZeneca 3,64) dann kommen wir immer noch auf „lediglich“ 269.940 Fälle an Impfnebenwirkungen und immer noch eine Differenz von 26.293 Fällen zu den Angaben des PEI.
Da die Angabe der verimpften Dosen beim PEI nur marginal von denen beim Impfdashboard abweicht (siehe Abschnitt 1), kann daraus nur gefolgert werden, dass die Impfraten nicht stimmig zu den gemeldeten Nebenwirkungen im Bericht angegeben sind.
Das PEI verheimlicht also die genaue Aufschlüsselung der Impfnebenwirkungen und die Daten, die es herausgibt, sind offensichtlich extrem geschönt.

2.2 Weitere Unstimmigkeiten bei den Melderaten

Als sei die bisherige Unstimmigkeit in den Melderaten und Anzahlen der Nebenwirkungen des PEI noch nicht genug, legt es nochmal eine Schippe drauf. Im Bericht findet man die Melderaten getrennt nach Impfstoff und Impfdosis aufgeschlüsselt:

Das schaut zuerst „nett“ aus, aber schauen wir uns doch zum Beispiel BioNTech-Pfizer bei den schwerwiegenden Impfnebenwirkungen an. Die Melderate pro 1.000 Impfungen nach Dosis 1 ist dort 0,1. Nach Dosis 2 haben wir ebenfalls 0,1 und nach einer Auffrischungsimpfung 0,04.
Mit diesen Zahlen ist es unmöglich auf eine mittlere Rate an schweren Impfnebenwirkungen von 0,2 zu kommen – das PEI gibt diese aber an (siehe Abbildung in Abschnitt 2.1).
Wir müssen uns hier unweigerlich fragen, ob Zahlen geschönt wurden und man es nicht geschafft hat, dies stimmig zu tun?

Bei AstraZeneca ist das Ganze übrigens ähnlich: Bei Dosis 1 ist die Rate an schwerwiegenden Nebenwirkungen 0,4 und bei Dosis 2 dann 0,1. Damit kommt man nach Adam Riese unmöglich auf eine mittlere Melderate von 0,5. Das PEI hingegen macht das unmögliche möglich und gibt exakt diese 0,5 an (siehe Abschnitt 2.1).
Auch das ist eine Unstimmigkeit, die dringend Klärungsbedarf fordert.

2.3 Zeitliche Entwicklung und Ausgang der Nebenwirkungen

Nichtsdestotrotz haben wir die vom PEI herausgegebene Gesamtanzahl an Impfnebenwirkungen wieder in einer Grafik mit den verimpften Dosen abgebildet. Die vertikalen (gestrichelten) Linien im Hintergrund markieren immer das Ende der einzelnen Berichtszeiträume:

Man erkennt hier gut, dass die Anzahl der Erstgeimpften seit Januar faktisch stagniert.

Interessanter Fakt am Rande: mittlerweile haben ganze 0,5% der mindestens ein Mal Geimpften offiziell eine Nebenwirkung beim PEI gemeldet. Ist das nicht beachtlich? Wenn wir uns also 1.000 Corona Geimpfte in Deutschland herauspicken gingen davon 5 den Weg, eine Impfnebenwirkung zu melden oder über den Arzt melden zu lassen. Nehmen wir an, dass nur 10% der real auftretenden Fälle auch wirklich gemeldet werden (Stichwort: Dunkelzifferrate), dann haben wir real 50 von 1.000 Corona Geimpften mit einer Impfnebenwirkung.
Das finden wir eine erschreckend hohe Zahl, angesichts der Tatsache, dass wir hier von einem „Massenexperiment“ mit Millionen Geimpften sprechen, wir eine einrichtungsbezogene Impfpflicht und eine Duldungspflicht bei Soldaten in Deutschland haben.

Das PEI gibt außerdem an, wie die einzelnen „Fallmeldungen“ ausgegangen sind:

Im Vergleich zum 17. Sicherheitsbericht ist die Anzahl der Personen mit „bleibendem Schaden“ von 3% auf 4% angestiegen.

3. Todesfälle steigen auf 2.810 an

Das PEI hält ganz nüchtern fest:

In ca. einem Prozent der Verdachtsfallmeldungen (n = 2.810 Fälle) wurde ein tödlicher Verlauf in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zu einer COVID-19-Impfung mitgeteilt. 116 Fälle wurden vom Paul-Ehrlich-Institut als konsistent mit einem ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen COVID-19-Impfung bewertet (synonym: wahrscheinlich oder möglicher ursächlicher Zusammenhang).

Zum Glück konnte nur in 116 Fällen ein ursächlicher Zusammenhang zur Impfung hergestellt werden. Bei den anderen Fällen hat man wahrscheinlich einfach die Augen verschlossen oder ist noch dabei, „den Sachen nachzugehen“.
Eine Auflistung der Todesfälle nach Impfstoff (wie bisher üblich) sucht man übrigens im aktuellen Bericht vergebens. Transparenz? Fehlanzeige.

Die zeitliche Entwicklung der Todesfälle stellen wir hier dar:

Beim PEI führt man immer noch „SMR“ Analysen durch und erkennt weiterhin nicht, wie unterirdisch schlecht das eigene, methodische Vorgehen ist. Wir erinnern an die Erklärung mit einer „Marlboro Metapher“ in der letzten Auswertung des Sicherheitsberichts.
Die „Observed versus Expected“ (OvE) Analyse sieht beim PEI dieses Mal so aus:

Wir haben das Thema schon oft durchgekaut: die „Standardised Morbidity Ratio“ (Standardisierte Erkrankungsrate, SMR) oder „Standardised Mortality Ratio“ (Standardisierte Sterberate, ebenfalls SMR) sollte im Normalfall „1“ sein. Ist der Wert höher, dann haben wir mehr Tote, die das PEI nach der Impfung beobachtet, als „normal“ wäre, ist der Wert kleiner, dann haben wir weniger Tote nach der Impfung, als „normal“ wäre. Das PEI schreibt das übrigens selbst:

Ein OvE < 1 weist darauf hin, dass weniger Meldungen als erwartet erfasst wurden.

Die Werte hier sind bei allen Impfstoffen klein. Sehr klein. Aus der 0,098 bei BioNTech-Pfizer sollte das PEI eigentlich folgern, dass BioNTech-Pfizer Geimpfte eigentlich nicht mehr sterben können.
Schließt man dies aus, dann – und wirklich spätestens dann, müssten die „Experten“ beim PEI einfach erkennen, dass sie sich die Analyse einfach sparen können, da sie nicht aussagekräftig ist.

Das PEI verzichtet in diesem Bericht zum ersten Mal auf die sonst so typische „rot-grün“ Einfärbung der OvE Tabellen. Der Grund ist wahrscheinlich, dass dieses Mal auch die so geliebten mRNA Impfstoffe rote Spalten bekommen würden (siehe Abschnitt 8).

4. Kinder und Jugendliche – fast alles wurde zensiert

Auch die Informationen, die das PEI über Kinder und Jugendliche herausgibt, sind in dem aktuellen Bericht mehr als überschaubar – um nicht zu sagen es ist an Dreistigkeit eigentlich kaum zu überbieten. Steigen wir nochmal zur Wiederholung mit einem kleinen Überblick über die Situation der Impfstoffe bei Kindern ab 5 Jahren ein:

Comirnaty [BioNTech-Pfizer] ist ab einem Alter von 5 Jahren und Spikevax [Moderna] ab einem Alter von 6 Jahren zugelassen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt allen Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis17 Jahren eine COVID-19-Impfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty.
Zusätzlich empfiehlt die STIKO Kindern im Alter von 5 bis11 Jahren, die aufgrund von Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung haben, die COVID-19- Impfung mit Comirnaty. Gleiches gilt für Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren, in deren Umfeld sich Angehörige oder andere Kontaktpersonen mit hoher Gefährdung für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht geimpft werden können oder bei denen der begründete Verdacht auf einen nicht ausreichenden Schutz nach Impfung besteht.
Die COVID-19-Impfung kann auch bei 5- bis 11-jährigen Kindern ohne Vorerkrankungen bei individuellem Wunsch von Kindern und Eltern bzw. Sorgeberechtigten nach ärztlicher Aufklärung erfolgen.

Quelle: PEI

Das PEI gibt nicht die Anzahl der verimpften Dosen in der Gruppe der Kinder und Jugendlichen an. Mit den Impfquoten aus dem Impfquotenmonitoring und den Bevölkerungsdaten können wir uns selbst die verimpften Dosen in diesen Gruppen berechnen:

mehr dazu:

https://corona-blog.net/2022/05/08/18-sicherheitsbericht-des-pei-296-233-nebenwirkungen-2-810-todesfaelle-und-weniger-informationen-denn-je/

Post vom Gesundheitsamt – was nun?

Viele haben schon Post vom Gesundheitsamt erhalten, bei einigen trudeln jetzt erst die Briefe ein und manche bleiben vermutlich ganz davon verschont. Richtig, es geht um die einrichtungsbezogene Impfpflicht. Welche Möglichkeiten man hat, auf diese Briefe der Gesundheitsämter zu reagieren und was dabei prinzipiell zu beachten ist, erklärt eine Krankenschwester in einem Gastbeitrag. Dabei finden u.a. die Rechtsauffassung von RA Ludwig, RA Croset und RA Boehme-Neßler Anwendung.

  • Beitragsautor

Von Corona Blog Beitragsdatum 6. Mai 2022

Wir möchten hier einen Beitrag einer Krankenschwester veröffentlichen, welcher eine Sammlung von Musterbriefen, hilfreichen Videos mit der Beantwortung konkreter Fragen und verschiedene Vorgehensweisen beinhaltet. Wer sich aus dem Gesundheitswesen vernetzen möchte, findet hier auf der Seite entsprechende Anlaufstellen.

Viele erhalten nun langsam die Schreiben von den Gesundheitsämtern, hier haben sich bereits einige Rechtsanwälte die Mühe gemacht, ein paar Schreiben – die immer individuell im Einzelfall eingesetzt werden müssen – für jedermann zugänglich zu veröffentlichen. Am Ende des Beitrags habe ich euch die Dokumente zum Download eingefügt.

Auf mich erweckt es den Eindruck, dass man so oder so dabei nicht herum kommt einen Anwalt einzuschalten, der sich am Ende seine Tätigkeit wohl vergüten lässt. Damit komme zumindest ich zu dem Schluss, dass sich in Deutschland eben derjenige, der sich dies finanziell erlauben kann, gegen derartige Willkür wehren kann. Alle anderen fallen dabei einfach hinten runter. Dass Anwälte in dieser Pandemie nicht die Verlierer sind, sollte wirklich jedem bewusst geworden sein.
Ein Mittel, welches ich an dieser Stelle empfehle, ist kollektiv die Arbeit niederzulegen. Inzwischen hat man aufgrund des Pflegenotstands diese Machtposition inne und sollte sie nutzen. Denn nur so werden sich die generellen Bedingungen in der Pflege ändern. Wer weiter mitspielt, braucht sich nicht zu wundern, wenn sich nichts verändert.

Nachfolgend nun einige Musterschreiben, wobei ich hier der Argumentationsweise von den „Ärzten für individuelle Impfentscheidung“ mit dem 124 Seiten Gutachten durch Prof. Volker Boehme-Neßler, am ehesten mein Vertrauen schenken würde. Bei einer Anhörung – wenn ich mich dieser Schikane weiter ausliefern lassen möchte – würde ich neutral, ohne auf die Impfung und deren Wirksamkeit an sich einzugehen, darauf hinweisen, wieso ich für den Betrieb relevant bin.
Das Video von RA Croset finde ich sehr gelungen, er erläutert im Detail anhand eines Schreibens aus Hannover, wie dieses einzuordnen ist. Aber Vorsicht: auch dies stellt nur eine einzelne Rechtsauffassung dar.
Die beiden Musterschreiben von RA Ludwig und RAin Röhring erwecken bei mir den Eindruck, man möchte lediglich auf Zeit spielen. Aber sind wir ehrlich: der Großteil – so wie dieser auch Bußgelder, ohne Widerspruch einzulegen, bezahlt – wird den Aufforderungen nachkommen. Nachfolgend nun eine kurze Zusammenfassung aller hier zur Verfügung gestellter Videos und Dokumente, die ihr am Ende dann zum Download findet.

Rechtsauffassungen einzelner Anwälte

In einem Aufklärungsvideo geht der RA Ludwig auf die Datenschutzgrundverordnung ein, welche bei den Aufforderungen von Gesundheitsämtern beachtet werden müssen. Weiter geht er darauf ein, dass derzeit noch strittig ist ob die Aufforderung, Dokumente zu übersenden, ein Verwaltungsakt ist oder zumindest eine Vorbereitung zu einem Verwaltungsakt. Wobei er darin selbst einen Verwaltungsakt sieht, was dazu führt, dass man andere Handlungsmöglichkeiten hat.

RAin Röhring thematisiert in ihrem Musterschreiben einen Aufklärungsbogen vom Januar 2022 aus den USA und geht weiter darauf ein, dass dabei auf Amtswegen ermittelt werden muss.

Außerdem findet ihr in dem Beitrag ein Musterschreiben von den Ärzten für individuelle Impfentscheidung, in diesem wird Bezug auf das Gutachten von Prof. Volker Boehme-Neßler, Lehrstuhl für Öffentliches Recht an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, genommen. In dem Musterschreiben wird auf die Bundesverfassungsbeschwerde eingegangen und dass es hierbei noch keine Entscheidung beim Hauptverfahren gibt.
Ein weiteres ähnliches Schreiben ist unter dem Reiter „Dokument (Verfasser unbekannt)“ zum Download eingefügt.

Von RA Tietje wurde offensichtlich unautorisiert ein Schreiben veröffentlicht, zu finden war es bislang bei RAin Röhring, es wird darum gebeten dieses nicht zu nutzen, da dieses fallbezogen erstellt wurde!

Auch das Thema Rechtsbehelfsbelehrung wird durch zwei Anwälte aufgegriffen: Das betrifft wohl überwiegend die Betroffenen in den Bundesländern Bayern, NRW und Niedersachsen, laut RAin Rohring.

Außerdem findet ihr 4 weitere Videos zu der Rechtsauffassung, unterschiedlicher Bereiche – also Fragen von Betroffenen – zum Thema einrichtungsbezogene Impfpflicht, von RA Mauritz.

Die Verfassungsbeschwerde von RA Lipinski (ich habe hier davon berichtet) ist weiterhin, auch wenn andere Verfassungsbeschwerden gar nicht erst zur Entscheidung zugelassen wurden, im Rennen. Es ist korrekt, dass die meisten der Argumente nicht gewürdigt wurden, aber die Botschaft, dass die Corona-Impfungen auch tödlich enden können, ist bei den Richtern des 1. Senats angekommen…..

mehr dazu:

https://corona-blog.net/2022/05/06/post-vom-gesundheitsamt-was-nun/

Interview mit Dr. Uwe Lipinski

Verfassungsbeschwerde gegen die Pfleger-Impfpflicht: „Wir greifen alle erdenklichen Punkte an“

Von Redaktion

Sa, 7. Mai 2022

Auf über 500 Seiten und mit 57 Betroffenen attackiert Dr. Uwe Lipinski die einrichtungsbezogene Impfpflicht, die aktuell viele Pfleger und Ärzte um ihren Job bringt. Auch eklatante Formfehler im Gesetz bieten Chancen auf einen Erfolg in Karlsruhe. Von Roland Tichy und Max Mannhart….

mehr dazu:

Waffen liefern, bis die ganze Welt brennt? Was für ein Wahnsinn!

Die Lieferung von immer mehr und immer brutaleren Waffen – das ist doch kein Weg zum Frieden, das ist der Weg in einen endlosen Krieg! Wir lassen uns in einen Krieg hineinziehen, der zu noch mehr Todesopfern und Zerstörung, zu Preisexplosionen und Energiearmut sowie Hungersnöten führen wird. Von Sahra Wagenknecht. 16:55 min