• Klarstellung „Souverän und Diener“

    Liebe Politiker (m/w/d),

    liebe Staatsbedienstete (m/w/d),

    mich dünkt, es braucht eine Klarstellung. Drum lest folgende Rede:

    Diener, höret diese Worte und beachtet sie, damit euch nicht irgendwann unser Zorn treffe, wenn uns die Hutschnur reißt:

    Zitat Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland § 20:

    1. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
    2. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
    3. Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
    4. Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Zitatende. (Quelle (1))

    Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ ist dort zu lesen in Absatz 2 Satz 1 in diesem edlen Text. Wir sind der Souverän, ihr seid unsere Diener. Es ist daher nur billig und in höchstem Maße angesagt, dass der Souverän Folgendes von euch Dienern erwarten kann – und auch erwartet:

    • Wir, der Souverän, erwarten zur Klarstellung dieses Verhältnisses, dass ihr, Diener, uns ab sofort ehrfürchtig mit „Euer Majestät“ anredet. (Quelle (2))
    • Wir, der Souverän, erwarten, dass ihr, Diener, ab sofort jedwede Beleidigung uns gegenüber unterlasst.
    • Allseits wenn ihr, Diener, auf einen Souverän trefft, stellt die Fragen „Ist alles in Ordnung, Euer Majestät? Wo drückt der Schuh, Euer Majestät? Was kann ich Gutes für Euch tun, Euer Majestät?“ Lauschet den Antworten und setzet zeitnah Hilfreiches um.
    • Trachtet danach, nicht unseren Beutel, sondern unser Leben zu erleichtern.
    • Hütet euch davor, uns, dem Souverän, eigenmächtig Vorschriften machen zu wollen oder uns sagen zu wollen, wo wir lang zu gehen oder wie wir zu denken und zu sprechen hätten. Ihr, Diener, dürft, ihr sollt sogar, die Ergebnisse eures Geistes vor uns ausschütten und uns auch darauf hinweisen, wenn wir etwas tun, was vielleicht falsch ist. Doch kommet nicht auf die Eingebung, etwas gegen unseren Willen umzusetzen, denn wir, der Souverän, entscheiden.
    • Bei jedem Handel, den ihr, Diener, abschließen wollt und der unseren Beutel oder unser Leben belastet, fragt euch 100mal „Ist das wirklich notwendig? Geht es auch günstiger? Gibt es dringlichere Geschäfte? Geht es auch anders? Was wird Eure Majestät davon halten?“ Fertigt ein Pergament mit euren Antworten an und hängt es auf dem Marktplatz aus, damit jeder sehe, warum ihr unseren Beutel erleichtern wollt. Hört uns an, sprecht mit uns. Berücksichtigt unsere Wünsche und dann erst schließt den Handel in unserem Sinne ab.
    • Jeden Abend, bevor ihr, Diener, ins Bett geht, überlegt, was ihr heute Gutes für uns, den Souverän, getan habt, und schreibt es auf ein Pergament und führet auch auf, warum es aus eurer Sicht gut war. Das Pergament hängt am Marktplatz aus, sodass jeder es lesen könne.
    • Jeden Abend, bevor ihr, Diener, ins Bett geht, überlegt, wie ihr unseren Beutel noch besser schonen könnt, schreibt es auf ein Pergament und handelt danach. Das Pergament hängt am Marktplatz aus, sodass jeder es lesen könne.
    • Nehmt den Zehnten von uns, dem Souverän, für die Staatsgeschäfte und seid damit zufrieden. Jeder von euch, der den Gedanken „Wir brauchen mehr Silber- und Goldstücke“ auch nur ansatzweise in Erwägung ziehet, möge seinen Platz räumen gegen einen anderen, der festen Willens und mit ausreichender Disziplin ist, mit dem Zehnten auszukommen.
    • Reduziert euren Apparat, auf dass er mit dem Zehnten auskomme.
    • Wenn ihr, Diener, mehr Silber- und Goldstücke ausgeben wollt als den Zehnten, dann dürft ihr das in eurer Freizeit mit euren eigenen Silber- und Goldstücken und solchen, die ihr von Dritten freiwillig eingesammelt habt, gerne tun.
    • Fühlt persönlichen Schmerz schon bei dem Gedanken daran, auch nur einen einzigen Silberling aus unserem Beutel nehmen und ausgeben zu wollen.
    • Hütet euch davor, unseren Beutel ungerechtfertigt zu leeren oder verschwenderisch zu sein. Die Krokodile werden ihren Spaß mit euch haben.
    • Um eurer Trägheit entgegen zu wirken, sucht euch nach acht Jahren eine neue Berufung.

    Wenn ihr, Diener, das befolgt, dann habt ihr das Zeug zum guten Diener und ihr sollt angemessen belohnt werden. In allen anderen Fällen: Räumt euren Platz, ehe ihr geräumt werdet.

    Der Worte sind genug gewechselt. Lasst uns Taten sehen. Gehabt euch wohl und handelt in gesagtem Sinne.

    Die aktuellen Geschehnisse zeigen leider, dass der Souverän im Moment schlechte Karten hat. Daher sind einige Weiterentwicklungen unserer Demokratie erforderlich, damit wir wieder näher an echte Demokratie herankommen. Einige wichtige Modernisierungsideen sind hier aufgeführt:

    • Das Volk muss das Recht haben, jedes neue Gesetz innerhalb einer Frist von 100 Tagen anfechten und per Volksentscheid aufheben zu können.
    • Es gibt nur noch Direktmandate. Listenplätze entfallen.
    • Jeder Wahlkreis muss das Recht haben, seinen Abgeordneten jederzeit austauschen zu können. Sobald ein Mindestquorum dies fordert, wird innerhalb 60 Tagen eine Neuwahl in diesem Wahlkreis erfolgen. Spätestens nach vier Jahren ohne Wahl erfolgt immer eine Neuwahl in diesem Wahlkreis.
    • Das Volk muss das Recht haben, per Volksabstimmung hohe leitende Beamte von ihrem Amt entfernen zu lassen, sofern ein Mindestquorum eine solche Abstimmung verlangt. Das betrifft auch hohe Gerichte.
    • Das Volk wählt folgende Personen direkt: Den Bundespräsidenten, den Kanzler, den Vizekanzler, den Präsidenten und Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts. Diese Personen können jederzeit ausgetauscht werden. Sobald ein Mindestquorum dies fordert, wird innerhalb 60 Tagen eine Neuwahl zum jeweiligen Amt erfolgen. Gleiches gilt entsprechend auf Landes- und Kommunalebenen. Präsident und Vizepräsident am Bundesverfassungsgericht können nur studierte Rechtswissenschaftler mit erfolgreichem Abschluss und mindestens zehn Jahren Berufserfahrung als Rechtsanwalt oder Richter werden.
    • Mandate sowie hohe politische Ämter in Regierungen und Behörden werden auf maximal acht Jahre begrenzt. Eine Person kann ein Mandat/Amt nicht länger als acht Jahre ausüben. Es ist nicht relevant, ob diese acht Jahre ununterbrochen oder mit Unterbrechungen absolviert werden.
    • Die Einnahmen des Staats werden jährlich um 5 % reduziert solange, bis sie auf 10 % des BIP geschrumpft sind. Danach sind dauerhaft nicht mehr als 10 % des BIP als Staatseinnahmen erlaubt. Vorschriften und Apparate werden entsprechend reduziert. Als Staatseinnahmen wird betrachtet alles, was per Gesetz zur Zahlungspflicht führt. Dies schließt u.a. Steuern, Sozialabgaben aber auch Rundfunkbeitrag, Zwangsbeiträge für Berufsverbände usw. ein.
    • Die Aufnahme neuer Schulden ist unzulässig. Für die Abtragung der Altschulden dürfen zusätzlich zum Zehnten 1 % des BIP erhoben werden solange, bis die Altschulden getilgt sind. Danach wird nur noch der Zehnte erhoben.
    • Das Manager-Haftungsgesetz wird auf Mandatsträger und Regierungsmitglieder erweitert. Die Haftungsfreistellung wird aufgehoben.

    Es müssten viele weitere Schritte folgen, um bestehende Machtkonzentration wieder aufzulösen und neue zu verhindern. Diese Liste kann nur ein Anfang für eine Diskussion sein.

    Was können wir tun?

    • Wer „Diener“ ist werde sich dessen bewusst und handle danach.
    • Wer „Souverän“ ist, werde sich dessen bewusst und handle danach. Vor allem fordere er endlich den gebührenden Respekt und das geeignete Verhalten bei seinen Dienern ein und kämpfe z.B. für die o.g. Modernisierungen.
    • Der Rest gibt sich.

    Bild: KI-generiert nach Beschreibung von qtfix0017

    Quellen:

    1. https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html
    2. https://de.wikipedia.org/wiki/Majest%C3%A4t
    3. https://www.bundesverfassungsgericht.de/DE/DasBundesverfassungsgericht/AufgabenOrganisation/aufgaben-Organisation_node.html
  • „Stopp Air Base Ramstein“ Aktionswoche

    Die diesjährige Friedenswoche „Stopp Air Base Ramstein“ 20. – 28. Juni 2026 in Steinwenden hat begonnen.

    Neben dem kulturellen Friedensbühnen-Angebot besteht dort auch die Möglichkeit sich in der Friedenswerkstatt bei vielen Vorträgen neue Perspektiven oder Inspirationen anzueignen.

    Weitere Höhepunkte sind eine Veranstaltung mit Gabriele Krone-Schmalz  am Freitag, 26. Juni in Kaiserslautern und die Demo zur Air Base in Ramstein am Samstag, 27. Juni 2026.

    Die Air Base Ramstein geriet dieses Jahr ja wieder stark in die Öffentlichkeit, war sie doch ein zentraler Stützpunkt der USA für den Krieg gegen Iran.
    Völkerrechtler lassen keinen Zweifel daran, dass Berlin die Nutzung dieser und anderer Militärbasen in Deutschland für den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg hätte untersagen müssen, wie es die spanische Regierung praktizierte.
    So wurde Deutschland mitschuldig, genau genommen Kriegspartei. 
    Dieser Ansicht ist übrigens auch die EU und auch die Bundesregierung – zumindest im Fall von Weißrussland. Da das Land Russland Militärstützpunkte zur Verfügung stellt, wird es als Mittäter behandelt und mit Sanktionen belegt. Dies wäre somit für Deutschland auch angemessen.

    Joachim Guillard, Antikriegsforum Heidelberg

    Freitag, 26. Juni 2026 Vortrag von Gabriele Krone-Schmalz in Kaiserslautern

    Das Feindbild Russland, der Krieg in der Ukraine und die US Air Base Ramstein – wie kommen wir zu Frieden in Europa?

    Gabriele Krone-Schmalz stellt in ihrer gewohnt sachlichen Art in dieser Vortrags- und Diskussionsveranstaltung die richtige Frage zur aktuellen Situation in Europa. Auch das gestörte Verhältnis Deutschlands zu Russland und die Rolle Amerikas in der aktuellen Weltpolitik sind wichtige Themen, die angesprochen sein wollen.   LINK

    Datum und Uhrzeit: Freitag, den 26. Juni 2026 um 19 Uhr
    Ort: Veranstaltungszentrum Gartenschau Kaiserslautern – Lauterstraße 51 (Parkplätze vorhanden und Nähe Bahnhof KL-West)

    Der Eintritt ist frei – Anmeldung und Hinweise zur Anreise: frieden-und-zukunft.de/kl26.

    Samstag, 27. Juni 2026 Demonstration zu den Toren der Air Base Ramstein

    Die Demo startet schon um 9:30 Uhr im Camp.

    11:00 Uhr Zwischenstation am Bahnhof Ramstein
    Sammlungs- und Treffpunkt für Teilnehmer, die direkt dort ankommen (Auto/Bus).

    11:15 Uhr Fortsetzung der Demo vom Bahnhof Ramstein zum Kreisel an der Airbase

    12:00 Ankunft am Kreisel/Bühne, Beginn der Kundgebung

    Alle Infos dazu findet man unter https://www.stoppramstein.de/
    Den Flyer dazu hier.

  • Hoffnung und Zuversicht

    Wir leben unzweifelhaft in herausfordernden Zeiten. Vielfach fällt es uns schwer, Hoffnung und Zuversicht zu bewahren. Heute durfte ich einen dieser immer wieder auftretenden Momente von Hoffnung und Zuversicht erleben – und ich bin dankbar dafür.

    Das Titelbild und das unten verlinkte Video zeigen eine Situation, in der ein Abfluss verstopft zu sein scheint und zusätzlich das Regenrinnenrohr defekt ist. Das Regenwasser tritt in hohem Bogen aus dem Rohr aus.

    Vielleicht fragen Sie sich, warum ich das in einem Artikel mit der Überschrift „Hoffnung und Zuversicht“ schreibe. Wir sehen doch nur ein weiteres Zeichen des Zerfalls unseres Landes. Abfluss verstopft, dazu noch Rohr kaputt. Ja, das kann man so sehen. Doch nicht ich. Nicht heute.

    Heute ist ein angenehmer Sommermorgen am Tag der Sommersonnenwende. Am längsten Tag des Jahres darf ich einen lauen, wohligen, leichten Sommerregen erleben, der zärtlich meine Kleidung, meine Haut umspielt. Ein schönes Gefühl. Ich entdecke diesen wunderschönen Wasserbogen, der in der morgentlichen Sonntagsruhe leise plätschernd aus dem Rohr austritt, auf die Steine niederfällt und im Gras verschwindet. Vögel zwitschern. Ein Foto, ein kurzes Video, dann genieße ich diesen idyllischen Moment. Einfach schön.

    Und was hat das mit Hoffnung und Zuversicht zu tun?

    Es ist die Symbolik, die in diesem Bild steckt. Der Weg des Wassers ist versperrt, es kann nicht wie geplant nach unten in die Kanalisation abfließen. In die Dunkelheit, dort wo es oft sehr ungemütlich riecht und aussieht, wo normalerweise keiner gerne freiwillig ist.

    Doch das Schicksal eröffnet dem Wasser neue Wege. Irgendein Ungeschick hat dieses Loch im Rohr erzeugt und dem Wasser ermöglicht, hier neue Wege zu erkunden. Und das Wasser nimmt diese Chance wahr, in fast freudvoller Fontäne bricht es aus dem Gefängnis aus in die Freiheit und sucht neue Ufer über den Weg, die Bepflanzung in der Umgebung. Dazu die Pflanzen, die sich unbeeindruckt zwischen den Steinen ihren Weg ans Tageslicht bahnen. Das Wasser und die Pflanzen lassen sich nicht durch Rohre und nicht durch Beton aufhalten, sie finden ihren Weg! Und dazu Vogelzwitschern im Hintergrund.

    Ist das nicht Hoffnung und Zuversicht gebend in Reinform?

    Wir leben in einer schweren Zeit, in der wir unsere gewünschten und erhofften Wege immer mehr versperrt sehen, uns bedroht und gefangen sehen in einem System, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt, das uns mehr und mehr erdrückt. Doch dieses System ist nicht perfekt. Es zerfällt vor unseren Augen. Es bekommt Lecks! Und das ist genau die Hoffnung und die Zuversicht, die wir haben können. Es gibt diese Lecks und irgendwann werden wir sie finden und hinaustreten können in eine bessere Umgebung. Hinaus aus einem zerfallenden System, aus der „stinkenden Kanalisation“ in der wir uns befinden, hinein in schöne, neue Umgebungen! Alles, was wir dazu benötigen, ist Dreierlei:

    • Der Glaube daran, die Hoffnung und die Zuversicht darauf, dass uns das Schicksal irgendwann ein Leck präsentieren wird, welches wir nutzen können.
    • Den Willen, mit offenen Augen und Ohren und all unseren Sinnen immer weiter danach zu suchen.
    • Den Mut, immer wieder neue Wege zu probieren solange, bis wir DAS Leck gefunden haben und die Kanalisation verlassen können. In eine neue, viel schönere Umgebung.

    Und auf diesem Weg können wir uns an solchen kleinen, idyllischen Momenten erbauen und neue Kraft tanken.

    Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Sonntag und wachsende Zuversicht.

    Nachtrag (21.6.26 11:25): Es gibt im Moment leider ein technisches Problem mit dem Video. Ich hoffe, ich kann eine Lösung finden :-(

    Nachtrag (21.6.26 11:29): Scheint jetzt zu gehen :-)

    Bild, Video: qtfix0017

  • Das deutsche Wunder

    Deutschland ist ein wahres Wunderland. Die Bürokratie wurde um 80 % reduziert. Niemand vermisst etwas. Die Wirtschaft blüht wie nie zuvor. Händeringend werden neue Mitarbeiter gesucht. Löhne weit über Tarif sind normal. Höchstgebildete Fachkräfte aus aller Welt strömen herein und kurbeln die Wirtschaft an. Die Arbeitsagenturen sind arbeitslos. Es gibt keine Arbeitslosen mehr. Die Arbeitslosenversicherungsbeiträge wurden um 75 % reduziert. Die Auswanderung ist verebbt, niemand verlässt mehr das Wunderland.

    Investoren stehen Schlange, um in Deutschland zu investieren. Die Genehmigungsprozesse wurden stark verschlankt, und trotzdem konnte der Stau noch nicht ganz abgearbeitet werden. Großprojekte werden reihenweise „in time“ und „in budget“ umgesetzt. Deutsche Ingenieurs- und Managementkunst sind weltweit gefragt.

    Die hohen Löhne und die Freude locken trotz Rekordrentenniveau massenweise Rentner an, die noch weitere Jahre gerne arbeiten. Die Rentenbeiträge konnten gesenkt werden dank der blühenden Vollbeschäftigung. Krankenstände sind auf 20jahrestiefs. Die Menschen sind glücklich, optimistisch, gesund. Psychologen weinen, weil sie nichts zu tun haben. Depressionen sind ausgestorben. Die medizinische Versorgung ist die beste auf der Welt. Weit über 600.000 neue Wohnungen pro Jahr haben die Wohnungsnot vertrieben und die Mieten gesenkt.

    Die Steuern konnten dank des Wirtschaftsbooms massiv reduziert werden. Einkommensteuern wurden ganz abgeschafft. Der Staat erwirtschaftet Überschüsse, die Schuldenberge schrumpfen wie Eis in der Sonne. Und das obwohl gerade alle Brücken und Schulen kostspielig erneuert wurden. Der weltweite Hunger konnte dank deutscher Überschüsse um 80 % verringert werden. Das Bürgergeld wurde mangels Nachfrage abgeschafft. Ein fantastischer Kinder-Boom überrollt das Land. 3,4 Kinder je Frau! Für jedes Kind gibt es 10.000 Euro Begrüßungsgeld und der erziehende Elternteil wird 12 Jahre lang rententechnisch so gestellt, als ob er maximale Beiträge gezahlt hätte. Überalterung der Gesellschaft ist Geschichte.

    Strom kommt nur noch aus Wind und Solar und ist inzwischen kostenlos. Alle fahren E-Autos und heizen mit Wärmepumpen. Stromspeicher überbrücken lässig Dunkelflauten. Keine CO2-Erzeugung mehr im Wunderland.

    Die Kriminalitätsraten sind auf 100jahrestief eingebrochen, die Gefängnisse leer. Frauen können rund um die Uhr ungefährdet überall im Land flanieren, auch sommerlich leicht bekleidet. Juden tragen offen und angstfrei ihre Kippa. Schwule und Lesben können überall gefahrlos Händchen haltend flanieren. Die Städte sind sauber und sicher und glänzen mit märchenhaftem Stadtbild. Das Stadtleben pulsiert. Messer bleiben in der Küche.

    Die Bahn fährt. Pünktlich. Und kommt an. Auch pünktlich.

    Politiker begeben sich regelmäßig unters Volk und fragen, wo der Schuh drückt, was sie für uns tun können, und kurze Zeit später ist die Sache zum Wohle aller erledigt. Die Bevölkerung wird großflächig in politische Entscheidungsprozesse eingebunden und bringt sich begeistert ein. Eine gute Idee jagt die andere. Propaganda ist ausgestorben, seit jeder weiß, wie sie funktioniert und sofort durchschaut. Die Medien berichten sachlich, beleuchten alle Seiten der aktuellen Themen. Kritik ist gern gesehen, allerorten wird fleißig diskutiert. Die Meinung des Anderen wird respektiert und begierig erfragt.

    Die Zahl der Patentanmeldungen ist förmlich explodiert. In der Bildung sind wir Weltmeister. Im Fußball auch. Die Welt beneidet uns. Deutschland hat Frieden für die Ukraine und im Nahen Osten vermittelt. Die Kriegsbeile sind begraben und die weltweiten Militärausgaben gingen um 60 % zurück. Mit den eingesparten Milliarden wurde auch der letzte Hunger auf der Welt beseitigt. Die ganze Welt ist dankbar und hat Deutschland in den UN-Sicherheitsrat gewählt. Für immer!

    Die Stimmung ist bombastisch gut. Das Volk liegt seinen Politikern dankbar zu Füßen. Wo auch immer ein Politiker auftaucht brechen Begeisterungsstürme aus. Es gibt keine Opposition mehr, weil alles so toll ist.

    Es hat nur einen Nachteil: Die Pfandflaschen landen jetzt wieder im Müll. Man kann nicht alles haben.

    OK, Spässle g’macht. Nix für ungut.

    Für die, die sich durch diesen Spaß negativ berührt fühlen: Ich bitte um Entschuldigung, dass ich solche anmaßenden Gedanken hatte. Ich weiß auch nicht, wie ich darauf kam. Eine Welt, in der vieles einfach gut ist. In der sich alle für alle einsetzen und engagieren. Und dabei glücklich sind.

    Wahrscheinlich habe ich einfach nur einen Vogel. Und rufe doch lieber den Arzt an.

    Bild: KI-generiert nach Beschreibung von qtfix0017

  • Aktion für Frieden

    Samstag, 06. Juni 2026, 10-13 Uhr, Fürth (Odw.) am Ortsausgang Richtung Krumbach (Kreisel)

    LASST UNS FRIEDEN SCHAFFEN!
    DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG!

    Krieg ist kein Versehen!
    Krieg passiert nicht einfach.
    Er wird beschlossen, finanziert und propagandistisch vorbereitet.

    Regierungen rüsten auf.
    Die Bevölkerung soll zahlen und schweigen.
    Das ist keine Sicherheitspolitik.
    Das ist Machtpolitik.

    Aufrüstung zerstört die Gesellschaft.
    Milliarden für Waffen fehlen bei Bildung, Pflege und sozialer Infrastruktur.

    Kinder werden auf Krieg vorbereitet.
    Eine Generation lernt: „Krieg ist normal.“
    Das ist kein Schutz!
    Das ist Konditionierung.

    Freiheit wird im Namen der Sicherheit abgebaut.
    Überwachung und Meinungskontrolle werden dauerhaft.
    So stirbt Demokratie nicht durch Gewalt,
    sondern durch Gewöhnung.

    Naiv ist nicht der Wunsch nach Frieden.
    Naiv ist der Glaube, man könne Stabilität mit Bomben schaffen.

    AKTION FÜR FRIEDEN:
    🌐Webseite: initiativefreiundselbstbestimmt.com
    🌐Telegram: t.me/Initiativefreiundselbstbestimmt
    🌐E-Mail: info@initiativefreiundselbstbestimmt.com

  • Das Bas-Fiasko – komplett anders gesehen …

    Ein Satz, der so viel aussagt, doch vielleicht ganz anders als die Masse denkt …

    Ab 2:24:19 im Video zum „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt im Europäischen Haus“ am 21. Mai 2026 (Quelle (1)):

    (…) meine Damen und Herren, wir müssen sie auch unsere vielfältige Gesellschaft verteidigen. So will ich das auch sagen. Das ist wichtig und deshalb ist dieser Aktionstag heute auch so wichtig und wir wollen Farbe bekennen und wehren uns auch gegen die dieses sogenannte Einheitsgrau – oder ich will sogar braun nennen. Ähm. Auch wenn manche sich danach sehnen vielleicht sogar, aber so ist es halt nicht mehr. Und das ist auch gut so, meine Damen und Herren. Es kann nur gelingen, wenn Vielfalt im Alltag eben auch gelebt wird.“

    Gesprochen von der amtierenden Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas, SPD.

    Das ist zweifelsohne ein mutiger und äußerst interessanter Satz! Und er verrät einiges über die Gedanken der Person, die ihn ausgesprochen hat.

    Einheitsgrau, oder ich will sogar braun nennen.“

    Die Person empfindet unsere Gesellschaft ohne Zuwanderung als einheitsbraun. Sie hat explizit „ich will sogar braun nennen“ gesagt, nicht wie oft falsch zitiert „wie manche sagen würden“. Jeder kann das überprüfen, in dem er sich die besagte Stelle im Original anhört, gerne auch mit Untertiteln.

    Einheitsbraun ist die Empfindung, der Eindruck, den diese Person von unserer Gesellschaft hat. Woher kann ein solcher Eindruck kommen? Entweder aus realer Erfahrung oder aus unüberprüftem Hören-Sagen. Unüberprüftes Hören-Sagen verbietet sich bei einer verantwortungsbewussten Bundesministerin. Bleibt eigene Erfahrung. Ich frage mich daher, mit welchen nicht migrantischen Menschen die Person sich im täglichen Leben umgibt, die ihr den Eindruck eines Einheitsbraun nahe legen?

    Sie findet scheinbar, dass Baden-Württemberger, Bayern, Berliner, Brandenburger, Bremer, Hamburger, Hessen, Mecklenburg-Vorpommerische, Niedersachsener, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfälzer, Saarländer, Sachsen, Sachsen-Anhaltiner, Schleswig-Holsteiner und Thüringer alle gleich wären, einheitlich. Und dann noch grau, langweilig, ja sogar braun, gefährlich! Alle! Einheitlich! Das ist eine sportliche Aussage. War die Dame schon einmal in all diesen Regionen? Hat sie sich schon einmal darüber gewundert, dass Mundart schon nach wenigen Kilometern Abstand anders klingt? Kennt sie Trachten, lokales Musikgut? Brauchtum? Architekturstil? Jede Region mit ihrer eigenen individuellen Geschichte? Und diese Dame spricht von einheitlich? Sie findet scheinbar, dass all das einheitlich sei und nicht verteidigungswürdig. Ohne Migranten sind Baden-Württemberger, Bayern, Berliner, Brandenburger, Bremer, Hamburger, Hessen, Mecklenburg-Vorpommerische, Niedersachsener, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfälzer, Saarländer, Sachsen, Sachsen-Anhaltiner, Schleswig-Holsteiner und Thüringer nicht verteidigungswürdig? Ist es das, was sie uns sagen will?

    Ich wiederhole mich: Unüberprüftes Hören-Sagen verbietet sich bei einer verantwortungsbewussten Bundesministerin. Bleibt eigene Erfahrung. Ich frage mich daher, mit welchen nicht migrantischen Menschen die Person sich im täglichen Leben umgibt, die ihr den Eindruck eines Einheitsbraun nahe legen?

    Und diese Frage wird um so wirkmächtiger, da sie dank der heiligen Brandmauer mit denen, die vielleicht noch am ehesten mit der Farbe braun in Verbindung gebracht werden könnten, denen man diese Farbe zumindest gerne massenhaft unterstellt, gar nicht in Kontakt treten dürfte. Vielmehr dürfte sie regelmäßig eher mit Ihresgleichen, mit Omas gegen Rechts, den Freunden aus der Faktenchecker-Gilde, linken NGOs und vielen anderen Kämpfern für die bunte Vielfalt in Kontakt stehen. Hej, Ihr Kämpfer für das Gute und gegen das braune Böse, sie hat möglicherweise auch Euch gemeint mit einheitsbraun. Wie findet Ihr das? Wer in ihrem diesseits der Brandmauer befindlichen Bekanntenkreis vermittelt ihr den Eindruck, dass die nicht migrantischen hier Lebenden einheitsbräunlich daher kommen? Und warum?

    Spricht sie von dem „braun“, an das wir im Moment alle denken? Wie kann das sein, wo doch die Parteien der Mitte, die alle gemeinsam „UnsereDemokratie“ nebst Vielfalt und Toleranz verteidigen, noch immer die weite Mehrheit in der Bevölkerung darstellen? Wie kann sie in diesen Menschen ein einheitsgrau oder gar einheitsbraun sehen? Oder sieht sie sich und ihresgleichen schon als eine fast unsichtbare Minderheit, die einzig und wie in einer Burg hinter der Brandmauer eingemauert noch nicht einheitsbräunlich ist und alle anderen da draußen außerhalb der Burg retten muss? Das würde bedeuten, sie, die Ehrwürdige und ihresgleichen würden sich von Einheitsbraunen wählen und finanzieren lassen, um diese dann zu bekämpfen?

    Oder meint sie ein komplett anderes „braun“? Meint sie vielleicht das braun, das sich ergibt, wenn der treu ergebene Schoßhund seinem „Herrchen“ (m/w/d) so tief in den Anus kriecht, dass er schon fast das Licht am anderen Ende erkennen kann? Ist das die Erkenntnis aus jahrelanger Teilhabe am Politikbetrieb? Meint sie vielleicht, dass die nicht migrantischen hier Lebenden zu sehr treu ergebene Schoßhündchen sind, die alles mit sich machen lassen? Und dass deswegen ein wenig züchterische Blutauffrischung willkommen sei, damit wieder mehr Leben in die Bude kommt? Nichts desto trotz ergäben sich auch einige Indizien, die für das „Schoßhund-braun“ sprechen würden:

    • Bundeskanzlerin Merkel entreißt einem Parteikollegen das Deutschlandfähnchen und wirft es verächtlich in die Ecke. Gibt es sowas in einem anderen Land auf der Welt, dass ein hoher Staatsamtsträger die eigene Landesfahne in die Ecke wirft, ohne noch am selben Tag entlassen zu werden? Der Schoßhund bleibt sitzen. Nichts passiert.
    • Bundeskanzlerin Merkel ruft aus Südafrika an und fordert, eine rechtlich saubere Wahl rückabzuwickeln. Und die Schoßhunde tun es. Kein Aufschrei, nichts passiert.
    • Politische Gegner werden verprügelt, Konten gekündigt, Personen diffamiert, ausgegrenzt usw. Eine bekannte Person aus dem Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk spricht „Man kann in Deutschland eigentlich alles sagen. Man muss dann halt manchmal mit Konsequenzen rechnen.“ 18,36 € bei der Arbeit. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
    • Die vielfältige und sichere Energieversorgung des Landes (Atom, Kohle, Gas, Wasser, etwas Solar und Wind) wird einfältig umgestaltet in Solar und Wind, kein Atom, keine Kohle, Gas nur noch vorübergehend. Die Preise explodieren, die Netzstabilisierungsmaßnahmen werden immer zahlreicher, mittags wird Überschussstrom für teuer Geld ins Ausland entsorgt, abends wegen Strommangel teuer zugekauft. Ausfälle sind nur eine Frage der Zeit. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
    • Das Land wird deindustrialisiert. Durch hohe Energiekosten, endlose und immer mehr Bürokratie wird Unternehmen das Leben unmöglich gemacht. Pleiterekorde, Rekorde bei der Abwanderung von Unternehmen. Massenarbeitslosigkeit, großflächige Verarmung, die „Detroitisierung“ Deutschlands rückt mit großen Schritten näher. Nur der Staatsapparat wächst weiter. Und die Schulden. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
    • Brücken brechen zusammen, die Belastung wird vielfach eingeschränkt oder sie werden gesperrt. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
    • Der Bildungsstand sinkt, Schulen verrotten, internationale Vergleichstests zeigen den deutschen Abstieg, ja Absturz, Lehrer beklagen immer mehr beschulungsunfähige Schüler und Gewalt. Unternehmer beklagen ausbildungsuntaugliche Schulabgänger. MINT-Fächer auf dem Rückzug, Gender-Studies auf dem Vormarsch. Bildung – unsere Zukunft – erodiert. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
    • Bei der Migration können Grenzen niemals gesichert werden, so Merkel. Bei Corona ging es sofort. Wie das? Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
    • Kanzler Merz ist der Kanzler, der am schnellsten die meisten Wahlversprechen ins Gegenteil verkehrt hat. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
    • Die Tagesschau spricht am 77. Geburtstag des deutschen Grundgesetzes von Migranten und Nicht-Migranten. Sie meint das Grundgesetz, in dessen Präambel steht: >>Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.<< Man beachte, in der Präambel des Grundgesetzes ist deutsch groß geschrieben, somit nicht nur ein belangloses Adjektiv neben dem Wort Volk, sondern das Grundgesetz setzt einen eigenen frei stehenden Begriff: Das „Deutsche Volk“! Und vor diesem Hintergrund eliminiert die Hauptnachrichtensendung Deutschlands am Geburtstag des deutschen Grundgesetzes, welches nach seinen eigenen Worten für das Deutsche Volk (großgeschrieben) gilt, das Wort „deutsch“, die Bevölkerungsgruppe „Deutsche“, das „Deutsche Volk“ aus ihrem Wortschatz und ihrer Berichterstattung. Ist das virtueller Völkermord? Was sagt Collien Fernandes dazu? Wie heißt es immer? Auf Sprache folgen Taten? Ist das ein böses Omen? Wird das Deutsche Volk bald real eliminiert? Was bezweckt die Tagesschau? Warum hat das keine Konsequenzen? 18,36 € bei der Arbeit. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
    • Eine vermeintliche virtuelle Vergewaltigung sorgt für massiven Medienwirbel, sofort taucht ein fertiger Gesetzentwurf auf, der auch noch verfolgt wird, als sich die Nummer schon in Rauch auflöste. Bei den tagtäglichen realen (Massen-)Vergewaltigungen kein Medienhype, kein Aufstand. Stattdessen Kleinhalten, auf Sparflamme kochen. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
    • Die amtierende Bundesarbeitsministerin bezeichnet eine migrationsfreie deutsche Kultur als einheitsbraun. Sie begrüßt und fordert Zuwanderung nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen („Fachkräfte“), sondern explizit auch aus kulturellen Gründen. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.

    Egal, was sein Herrchen/Frauchen/Diverschen macht, der Schoßhund lächelt mit heraushängender Zunge und weit aufgerissenen Augen, wackelt mit dem Schwanz und wartet auf das nächste Stöckchen, über das er begeistert springen will.

    Vielleicht hat sie ja Recht? Vielleicht ist kein Leben mehr in unserer Bude? Vielleicht kann man mit einem Heer von Schoßhündchen keine Kriege gewinnen und 2029 kommt bekanntlich „der Russe“. Friedrich, Boris, das betrifft Euch, was denkt Ihr dazu? Ist ein Wiederbelebungsversuch durch Vermischung mit anderen Kulturen erforderlich? Was aber, wenn sich durch diese Vermischung langfristig als Kollateralschaden ein echtes farbliches einheitsbraun ergibt? Wohin man schaut, nur einheitsbraune Gesichter? Ganz unvielfältig? Einheitsbraun mit einheitsbraun bekämpfen sozusagen?

    Zum Abschluss noch einmal das Zitat:

    (…) meine Damen und Herren, wir müssen sie auch unsere vielfältige Gesellschaft verteidigen. So will ich das auch sagen. Das ist wichtig (…)“

    Da hat sie auf jeden Fall Recht, wer eine vielfältige Gesellschaft sieht und Gefahren für diese entdeckt, der wird sie verteidigen müssen, sonst ist sie dann mal weg. Alles eine Frage der Ansicht. Was meint Ihr „Einheitsbraunen“ zu diesem Thema, Ihr Baden-Württemberger, Bayern, Berliner, Brandenburger, Bremer, Hamburger, Hessen, Mecklenburg-Vorpommerische, Niedersachsener, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfälzer, Saarländer, Sachsen, Sachsen-Anhaltiner, Schleswig-Holsteiner und Thüringer?

    Aber was weiß ich … macht Euch Eure eigenen Gedanken, gerne auch vor dem Kamin. Mit oder ohne Bademantel. Und dann handelt danach. Stets friedlich. Doch bestimmt. Denn Wissen, welches nicht in friedliche Taten mündet, ist überflüssig.

    Quellen:

    1. https://www.youtube.com/live/ZHqHUdzQKw8
    2. https://www.kulturelle-integration.de/

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  • Lasst uns gemeinsam das Manifest lesen!
    Rede am 9. Mai anläßlich des European Peace Projects

    Vor ein paar Jahren fand in Rimbach eine Demonstration für Frieden statt, auf einem Schild stand „Unsere Angst ist ihre Waffe“. – Seither habe ich oft daran gedacht.

    Der Krieg gegen das eigene Volk wird bereits geführt durch den gezielten Aufbau von Feindbildern und Propaganda – es handelt sich um einen „Krieg im Kopf“.

    Viele lassen sich bereits davon anstecken, aber ich warne vor Vereinfachungen:

    „Der Putin“, „der Trump“, „der Merz“, denn damit geben wir genau jenen noch mehr Macht als sie bereits haben.

    Viel wichtiger scheint mir, die Perspektiven zurechtzurücken.

    Der Industriearbeiter in den USA, der Bauer in Russland, der Handwerker im europäischen Nachbarland stehen uns eindeutig näher als unsere Großkonzerne (allem voran die Rüstungsindustrie!), unsere Banken und vor allem auch unsere eigene Regierung!

    Redebeitrag und Manifestverlesung anläßlich des European Peace Projects am 9. Mai 2026 in Rimbach

    Ich begrüße alle, die heute den Weg hierher gefunden haben, um mit uns gemeinsam das Manifest des European Peace Project zu lesen. Veranstaltungen wie diese finden heute in ganz Europa statt, um ein Zeichen zu setzen, alle am selben Tag, um dieselbe Uhrzeit, jeder in seiner Sprache.

    Der Text des Manifests steht schon länger fest und wurde überholt von der politischen Situation, dass Trump völkerrechtswidrig den Iran angegriffen hat.

    Inzwischen gibt es in Europa einen kleinen Hoffnungsschimmer, dass sich langsam etwas tut: Spanien und Italien haben Mut gezeigt, den Angriff verurteilt bzw. die Überflugrechte für amerikanische Kriegsflugzeuge zum Iran zurückgezogen.

    Ich hoffe, dass diesem ersten Schritt weitere folgen werden.

    Nach der Verlesung des Manifests wird für die Teilnehmer noch Gelegenheit sein, sich kurz bei einem Umtrunk auszutauschen.

    Lasst uns nun jedoch das Manifest gemeinsam lesen:

    European Peace Project 2026

    Manifest 9. Mai

    Quelle: https://europeanpeaceproject.eu/project-2026/manifest-26-05-09-deutsch/

    Heute, am 9. Mai 2026 – mehr als 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa, der 60 Millionen Menschen das Leben kostete, darunter 27 Millionen Sowjetbürgern, erheben wir, die Bürgerinnen und Bürger Europas, erneut unsere Stimmen!

    Wir verfolgen mit Sorge, dass die meisten europäischen Regierungen und die EU seit unserer Ausrufung im letzten Jahr den Weg der Diplomatie mit Russland zur Beendigung des NATO-Stellvertreterkrieges in der Ukraine immer noch nicht einschlagen wollen.

    Wir sind entsetzt, dass ein Krieg, der militärisch längst entschieden ist und der schon zu vielen Menschen auf beiden Seiten der Front das Leben gekostet hat, weiter verlängert wird, in dem wahnwitzigen Versuch, Russland zu „ruinieren“ oder Zeit für den augenblicklichen Poker um die Neuaufteilung der Welt zu schinden.

    Wir betrauern die größer werdenden Soldatengräber dieses sinnlosen Krieges, der Europa heute zerfurcht und erinnern laut:

    Europa muss einstehen für: Nie wieder Krieg!

    Mit Fassungslosigkeit haben wir verfolgt, dass die EU, die sich stets ihrer Rechtsstaatlichkeit rühmt, ernsthaft die völkerrechtswidrige Konfiszierung russischer Vermögen in Europa erwogen hat. Wir sind alarmiert, dass die EU inzwischen unbescholtenen Bürgern, kritischen Buchautoren und Journalisten die Bürgerrechte entzieht, auf extra-legale Sanktionslisten setzt und damit Rechtsstaat und Meinungsfreiheit in Europa auf unerträgliche Weise schädigt!

    Wir sind irritiert, dass der gesamte EU-Beamtenapparat, in Verbindung mit den EU-Mitgliedsstaaten es bisher nicht geschafft hat, der neuen US-Sicherheitsstrategie eine geeinte, tragfähige und zukunftsweisende europäische Antwort entgegenzusetzen.

    Wir sind erschüttert, dass gerade die deutsche Regierung völlig geschichtsvergessen davon prahlt die stärkste Armee in Europa aufbauen zu wollen in ihrer neusten „Militärstrategie“ und dabei ist die deutsche Wirtschaft in eine Kriegswirtschaft zu überführen. Wir sagen weiterhin „Schwerter zu Pflugscharen statt Autos und Straßenbahnen zu Panzern und Raketen!“

    Wir lehnen auch entschieden ab, dass Großbritannien, Deutschland, Italien, und Polen etc. als ukrainische Waffenproduktionsstätten genutzt und unsere Steuergelder in die Kassen der Rüstungsindustrie gespült werden. Wir wollen die europäische Emanzipation von den USA aber nicht als Kriegs- sondern als Friedensmacht!

    Schluss mit der Unterwürfigkeit der EU, sowie der europäischen Regierungen gegenüber den USA, welche internationales Recht in Venezuela oder Iran mit Füßen tritt und Europa verhöhnt. Die sogenannte westliche Weltordnung ist an ihren eigenen Doppelstandards zerbrochen. Wir brauchen ein neutrales, von den USA emanzipiertes Europa, das seine ureigenen Interessen formuliert und eine vermittelnde Rolle in einer multipolaren Welt einnimmt. Gemeinsam mit den BRICS-Staaten muss Europa das Völkerrecht und die UN-Charta stärken und eine Brücke zwischen Ost und West bilden!

    Wir, die Bürger Europas, nehmen darum unsere Geschicke und unsere Geschichte selbst in die Hand. Wir haben mit portugiesischen Freunden eine European Citzens Confernce for Peace ins Leben gerufen.

    Wir treten für eine neue Europäische Sicherheitsarchitektur mit Russland ein. Wir strecken den Bürgerinnen und Bürgern der Ukraine und Russlands die Hand aus. Ihr gehört zur europäischen Familie!

    Wir, die Bürger Europas, erklären hiermit: Wir sind nicht im Krieg, weder mit Russland noch mit irgendjemandem sonst!

    Wir machen bei den zunehmend absurden Kriegsspielen nicht mit und wir werden jeden Tag mehr! Wir machen aus unseren Männern und Söhnen keine Soldaten, aus unseren Töchtern keine Schwestern im Lazarett und aus unseren Ländern keine Schlachtfelder.

    Wir werden nicht zusehen, wie unsere Zukunft und die unserer Kinder auf dem Altar der Machtpolitik geopfert werden und das schöne Europa sich selbst stranguliert!

    Es lebe Europa, es lebe der Friede, es lebe die Freiheit

  • Krieg ausschalten …

    KRIEG!

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    Zerfetzte 20jährige

    Abgerissene Gliedmaßen

    Traumatisierte Kinder und Erwachsene

    Todesängste

    Verstümmelung

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    Zerstörte Häuser

    Zerstörte Lebensträume

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    Tote Familienmitglieder

    Witwen- und Waisenmacher

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    Hunger

    Durst

    Fehlende Babynahrung

    Keine Windeln, auch nicht für Alte

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    Verseuchte Umwelt

    Verschmutztes Trinkwasser

    Minenfelder

    Blutverspritzte Umgebung

    Blindgänger

    Krankheiten

    Fehlende Arzneimittel

    Hoffnungslosigkeit

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    Vertreibung

    Flucht

    Armut

    Massenmord

    Vergewaltigungen

    Minenopfer

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    Zerstörte Schulen

    Zerstörte Universitäten

    Zerstörte Krankenhäuser

    Zerstörte Zukunft

    Geplatzte Träume

    Kinder sterben

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    Hass

    Hetze

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    Nur noch was ich jetzt bei mir habe

    Leere Supermärkte

    Prostitution für ein Stück Brot

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    Gräueltaten

    Kriegsgräber

    Leichensäcke

    Massengräber

    Autowracks

    Panzerwracks

    Bombenkrater

    Flammenhölle

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    Propaganda

    Entmenschlichung

    Lügen

    False Flag Aktionen

    Was kann ich noch glauben?

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    Schreie

    Weinen

    Wimmern

    Quälende Stille

    Explosionen

    Bebende Erde

    Dunkelheit

    Ratternde Maschinengewehre

    Drohnengeräusche

    Raketen- und Flugzeugtiefflüge

    Sirenen

    Stromausfälle

    Wasserausfälle

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    Toiletten kaputt

    Dusche und Waschbecken kaputt

    Kühlschrank kaputt

    Telefon und Internet kaputt

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    Kein Benzin mehr

    Keine Heizung mehr

    Sprengfallen

    Betrügereien

    Diebstahl

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    Albträume

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    Lebend verschüttet unter Trümmern

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    Angstschweiß

    Unbeantwortete Anrufe

    Verstummte Social Media Kanäle

    Der Schulbus ist schon 20 Minuten über der Zeit ….

    Normalerweise kommt er um 17 Uhr von der Arbeit …

    Sie ist schon 4 Stunden weg und wollte doch nur das Nötigste einkaufen …

    Lebt er/sie/es noch?

    Wo ist mein Hund? Wurde er gegessen?

    Traumata

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    Herrschaftsinstrument

    MachtGIER

    Vermeidung von (Ab-)Wahlen

    Ablenkung/Vertuschung von Skandalen

    Wargames – Tötung live im Internet

    Drohnenkrieg – Joystick-Krieg

    Couch-Generäle

    Atompilze

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    Sozialabbau für Aufrüstung

    Steuererhöhungen

    Kriegsanleihen

    Lastenausgleich

    1000e Mrd. Euro/Dollar für Krieg

    Hohe Dividenden und Gewinne

    0 Cent für Armutsbekämpfung

    Flaschensammeln

    Korruption

    Gelddruckmaschine

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    ICH WILL HIER RAUUUUUUUUUUS!!!!!!!!

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    Mund aufmachen

    Kriegsdienstverweigerung

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    Mund aufmachen

    Jobkündigung in Rüstungsunternehmen

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    Mund aufmachen

    Jobkündigung im Verteidigungsministerium

    .

    Mund aufmachen

    Jobkündigung in der Bundeswehr

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    Mund aufmachen

    Aufträge vom Staat ablehnen

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    Mund aufmachen

    Friedensberichte in der Presse

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    Mund aufmachen

    Kriegstreiber-ABwahl

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    Mund aufmachen

    Abrüstungsverträge

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    Mund aufmachen

    Völkerverständigung

    .

    Mund aufmachen

    Jugendaustausche

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    Mund aufmachen

    Freundschaftsfeste

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    Mund aufmachen

    Städtepartnerschaften

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    Mund aufmachen

    Partnervereine

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    Mund aufmachen

    Kulturfestivals

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    Mund aufmachen

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    KRIEG AUS!

    FRIEDEN EIN!

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    Ruhe im Karton.

    Miteinander.

    Leben.

    Freude.

    Liebe.

    Kinder spielen.

    Glück.

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    Wer macht mit?

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  • Aktion für Frieden Fürth / Odw.

    Samstag, 02. Mai 2026, 10-13 Uhr, Fürth (Odw.) am Ortsausgang Richtung Krumbach (Kreisel)

    LASST UNS FRIEDEN SCHAFFEN! DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG!

    Krieg ist kein Versehen!
    Krieg passiert nicht einfach.
    Er wird beschlossen, finanziert und propagandistisch vorbereitet.

    Regierungen rüsten auf.
    Die Bevölkerung soll zahlen und schweigen.
    Das ist keine Sicherheitspolitik.
    Das ist Machtpolitik.

    Aufrüstung zerstört die Gesellschaft.
    Milliarden für Waffen fehlen bei Bildung, Pflege und sozialer Infrastruktur.

    Kinder werden auf Krieg vorbereitet.
    Eine Generation lernt: „Krieg ist normal.“
    Das ist kein Schutz!
    Das ist Konditionierung.

    Freiheit wird im Namen der Sicherheit abgebaut.
    Überwachung und Meinungskontrolle werden dauerhaft.
    So stirbt Demokratie nicht durch Gewalt,
    sondern durch Gewöhnung.

    Naiv ist nicht der Wunsch nach Frieden.
    Naiv ist der Glaube, man könne Stabilität mit Bomben schaffen.

    Wer Krieg vorbereitet, zerstört Zukunft.
    Frieden ist Widerstand.

    AKTION FÜR FRIEDEN:
    initiativefreiundselbstbestimmt.com
    t.me/Initiativefreiundselbstbestimmt
    info@initiativefreiundselbstbestimmt.com

  • Europäisches Friedensprojekt in Rimbach

    Samstag, 9. Mai 2026, 17:00 Uhr, Marktplatz Rimbach

    Wir laden alle friedensliebenden Menschen ein, zum Europatag am 9. Mai 2026 um 17:00 Uhr, das Manifest für Frieden in Europa des European Peace Project auf dem Marktplatz in Rimbach zu verlesen.

    Gemeinsam und zeitgleich mit vielen anderen in allen Ländern auf dem europäischen Kontinent werden wir die Bürgerinnen und Bürger Europas, den Frieden ausrufen!

    Wenn die EU und ihre nationalen Regierungen uns immer weiter in einen Krieg gegen Russland führen wollen, verraten sie alle europäischen Grundprinzipien von Frieden, Demokratie, Freiheit und Völkerverständigung!

    Daher nehmen wir die Zukunft dieses wunderbaren Kontinents selbst in die Hand.

    Für Frieden in Europa!
    Es lebe Europa, es lebe der Friede, es lebe die Freiheit.

    AKTION FÜR FRIEDEN:
    🌐Webseite: initiativefreiundselbstbestimmt.com/
    🌐Telegram: t.me/Initiativefreiundselbstbestimmt
    🌐E-Mail: info@initiativefreiundselbstbestimmt.com

    Wir sind bereits ab 16:30 Uhr auf dem Marktplatz zur Vorbereitung und Aufbau.
    17:00 Uhr werden wir das Manifest verlesen. Danach besteht die Möglichkeit zum Austausch und gemeinsamen Feiern. Wir freuen uns auf Euch!