Deutschland ist ein wahres Wunderland. Die Bürokratie wurde um 80 % reduziert. Niemand vermisst etwas. Die Wirtschaft blüht wie nie zuvor. Händeringend werden neue Mitarbeiter gesucht. Löhne weit über Tarif sind normal. Höchstgebildete Fachkräfte aus aller Welt strömen herein und kurbeln die Wirtschaft an. Die Arbeitsagenturen sind arbeitslos. Es gibt keine Arbeitslosen mehr. Die Arbeitslosenversicherungsbeiträge wurden um 75 % reduziert. Die Auswanderung ist verebbt, niemand verlässt mehr das Wunderland.
Investoren stehen Schlange, um in Deutschland zu investieren. Die Genehmigungsprozesse wurden stark verschlankt, und trotzdem konnte der Stau noch nicht ganz abgearbeitet werden. Großprojekte werden reihenweise „in time“ und „in budget“ umgesetzt. Deutsche Ingenieurs- und Managementkunst sind weltweit gefragt.
Die hohen Löhne und die Freude locken trotz Rekordrentenniveau massenweise Rentner an, die noch weitere Jahre gerne arbeiten. Die Rentenbeiträge konnten gesenkt werden dank der blühenden Vollbeschäftigung. Krankenstände sind auf 20jahrestiefs. Die Menschen sind glücklich, optimistisch, gesund. Psychologen weinen, weil sie nichts zu tun haben. Depressionen sind ausgestorben. Die medizinische Versorgung ist die beste auf der Welt. Weit über 600.000 neue Wohnungen pro Jahr haben die Wohnungsnot vertrieben und die Mieten gesenkt.
Die Steuern konnten dank des Wirtschaftsbooms massiv reduziert werden. Einkommensteuern wurden ganz abgeschafft. Der Staat erwirtschaftet Überschüsse, die Schuldenberge schrumpfen wie Eis in der Sonne. Und das obwohl gerade alle Brücken und Schulen kostspielig erneuert wurden. Der weltweite Hunger konnte dank deutscher Überschüsse um 80 % verringert werden. Das Bürgergeld wurde mangels Nachfrage abgeschafft. Ein fantastischer Kinder-Boom überrollt das Land. 3,4 Kinder je Frau! Für jedes Kind gibt es 10.000 Euro Begrüßungsgeld und der erziehende Elternteil wird 12 Jahre lang rententechnisch so gestellt, als ob er maximale Beiträge gezahlt hätte. Überalterung der Gesellschaft ist Geschichte.
Strom kommt nur noch aus Wind und Solar und ist inzwischen kostenlos. Alle fahren E-Autos und heizen mit Wärmepumpen. Stromspeicher überbrücken lässig Dunkelflauten. Keine CO2-Erzeugung mehr im Wunderland.
Die Kriminalitätsraten sind auf 100jahrestief eingebrochen, die Gefängnisse leer. Frauen können rund um die Uhr ungefährdet überall im Land flanieren, auch sommerlich leicht bekleidet. Juden tragen offen und angstfrei ihre Kippa. Schwule und Lesben können überall gefahrlos Händchen haltend flanieren. Die Städte sind sauber und sicher und glänzen mit märchenhaftem Stadtbild. Das Stadtleben pulsiert. Messer bleiben in der Küche.
Die Bahn fährt. Pünktlich. Und kommt an. Auch pünktlich.
Politiker begeben sich regelmäßig unters Volk und fragen, wo der Schuh drückt, was sie für uns tun können, und kurze Zeit später ist die Sache zum Wohle aller erledigt. Die Bevölkerung wird großflächig in politische Entscheidungsprozesse eingebunden und bringt sich begeistert ein. Eine gute Idee jagt die andere. Propaganda ist ausgestorben, seit jeder weiß, wie sie funktioniert und sofort durchschaut. Die Medien berichten sachlich, beleuchten alle Seiten der aktuellen Themen. Kritik ist gern gesehen, allerorten wird fleißig diskutiert. Die Meinung des Anderen wird respektiert und begierig erfragt.
Die Zahl der Patentanmeldungen ist förmlich explodiert. In der Bildung sind wir Weltmeister. Im Fußball auch. Die Welt beneidet uns. Deutschland hat Frieden für die Ukraine und im Nahen Osten vermittelt. Die Kriegsbeile sind begraben und die weltweiten Militärausgaben gingen um 60 % zurück. Mit den eingesparten Milliarden wurde auch der letzte Hunger auf der Welt beseitigt. Die ganze Welt ist dankbar und hat Deutschland in den UN-Sicherheitsrat gewählt. Für immer!
Die Stimmung ist bombastisch gut. Das Volk liegt seinen Politikern dankbar zu Füßen. Wo auch immer ein Politiker auftaucht brechen Begeisterungsstürme aus. Es gibt keine Opposition mehr, weil alles so toll ist.
Es hat nur einen Nachteil: Die Pfandflaschen landen jetzt wieder im Müll. Man kann nicht alles haben.
OK, Spässle g’macht. Nix für ungut.
Für die, die sich durch diesen Spaß negativ berührt fühlen: Ich bitte um Entschuldigung, dass ich solche anmaßenden Gedanken hatte. Ich weiß auch nicht, wie ich darauf kam. Eine Welt, in der vieles einfach gut ist. In der sich alle für alle einsetzen und engagieren. Und dabei glücklich sind.
Wahrscheinlich habe ich einfach nur einen Vogel. Und rufe doch lieber den Arzt an.
Bild: KI-generiert nach Beschreibung von qtfix0017
Samstag, 06. Juni 2026, 10-13 Uhr, Fürth (Odw.) am Ortsausgang Richtung Krumbach (Kreisel)
LASST UNS FRIEDEN SCHAFFEN! DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG!
Krieg ist kein Versehen! Krieg passiert nicht einfach. Er wird beschlossen, finanziert und propagandistisch vorbereitet.
Regierungen rüsten auf. Die Bevölkerung soll zahlen und schweigen. Das ist keine Sicherheitspolitik. Das ist Machtpolitik.
Aufrüstung zerstört die Gesellschaft. Milliarden für Waffen fehlen bei Bildung, Pflege und sozialer Infrastruktur.
Kinder werden auf Krieg vorbereitet. Eine Generation lernt: „Krieg ist normal.“ Das ist kein Schutz! Das ist Konditionierung.
Freiheit wird im Namen der Sicherheit abgebaut. Überwachung und Meinungskontrolle werden dauerhaft. So stirbt Demokratie nicht durch Gewalt, sondern durch Gewöhnung.
Naiv ist nicht der Wunsch nach Frieden. Naiv ist der Glaube, man könne Stabilität mit Bomben schaffen.
AKTION FÜR FRIEDEN: 🌐Webseite: initiativefreiundselbstbestimmt.com 🌐Telegram: t.me/Initiativefreiundselbstbestimmt 🌐E-Mail: info@initiativefreiundselbstbestimmt.com
Ein Satz, der so viel aussagt, doch vielleicht ganz anders als die Masse denkt …
Ab 2:24:19 im Video zum „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt im Europäischen Haus“ am 21. Mai 2026 (Quelle (1)):
„(…) meine Damen und Herren, wir müssen sie auch unsere vielfältige Gesellschaft verteidigen. So will ich das auch sagen. Das ist wichtig und deshalb ist dieser Aktionstag heute auch so wichtig und wir wollen Farbe bekennen und wehren uns auch gegen die dieses sogenannte Einheitsgrau – oder ich will sogar braun nennen. Ähm. Auch wenn manche sich danach sehnen vielleicht sogar, aber so ist es halt nicht mehr. Und das ist auch gut so, meine Damen und Herren. Es kann nur gelingen, wenn Vielfalt im Alltag eben auch gelebt wird.“
Gesprochen von der amtierenden Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas, SPD.
Das ist zweifelsohne ein mutiger und äußerst interessanter Satz! Und er verrät einiges über die Gedanken der Person, die ihn ausgesprochen hat.
„Einheitsgrau, oder ich will sogar braun nennen.“
Die Person empfindet unsere Gesellschaft ohne Zuwanderung als einheitsbraun. Sie hat explizit „ich will sogar braun nennen“ gesagt, nicht wie oft falsch zitiert „wie manche sagen würden“. Jeder kann das überprüfen, in dem er sich die besagte Stelle im Original anhört, gerne auch mit Untertiteln.
Einheitsbraun ist die Empfindung, der Eindruck, den diese Person von unserer Gesellschaft hat. Woher kann ein solcher Eindruck kommen? Entweder aus realer Erfahrung oder aus unüberprüftem Hören-Sagen. Unüberprüftes Hören-Sagen verbietet sich bei einer verantwortungsbewussten Bundesministerin. Bleibt eigene Erfahrung. Ich frage mich daher, mit welchen nicht migrantischen Menschen die Person sich im täglichen Leben umgibt, die ihr den Eindruck eines Einheitsbraun nahe legen?
Sie findet scheinbar, dass Baden-Württemberger, Bayern, Berliner, Brandenburger, Bremer, Hamburger, Hessen, Mecklenburg-Vorpommerische, Niedersachsener, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfälzer, Saarländer, Sachsen, Sachsen-Anhaltiner, Schleswig-Holsteiner und Thüringer alle gleich wären, einheitlich. Und dann noch grau, langweilig, ja sogar braun, gefährlich! Alle! Einheitlich! Das ist eine sportliche Aussage. War die Dame schon einmal in all diesen Regionen? Hat sie sich schon einmal darüber gewundert, dass Mundart schon nach wenigen Kilometern Abstand anders klingt? Kennt sie Trachten, lokales Musikgut? Brauchtum? Architekturstil? Jede Region mit ihrer eigenen individuellen Geschichte? Und diese Dame spricht von einheitlich? Sie findet scheinbar, dass all das einheitlich sei und nicht verteidigungswürdig. Ohne Migranten sind Baden-Württemberger, Bayern, Berliner, Brandenburger, Bremer, Hamburger, Hessen, Mecklenburg-Vorpommerische, Niedersachsener, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfälzer, Saarländer, Sachsen, Sachsen-Anhaltiner, Schleswig-Holsteiner und Thüringer nicht verteidigungswürdig? Ist es das, was sie uns sagen will?
Ich wiederhole mich: Unüberprüftes Hören-Sagen verbietet sich bei einer verantwortungsbewussten Bundesministerin. Bleibt eigene Erfahrung. Ich frage mich daher, mit welchen nicht migrantischen Menschen die Person sich im täglichen Leben umgibt, die ihr den Eindruck eines Einheitsbraun nahe legen?
Und diese Frage wird um so wirkmächtiger, da sie dank der heiligen Brandmauer mit denen, die vielleicht noch am ehesten mit der Farbe braun in Verbindung gebracht werden könnten, denen man diese Farbe zumindest gerne massenhaft unterstellt, gar nicht in Kontakt treten dürfte. Vielmehr dürfte sie regelmäßig eher mit Ihresgleichen, mit Omas gegen Rechts, den Freunden aus der Faktenchecker-Gilde, linken NGOs und vielen anderen Kämpfern für die bunte Vielfalt in Kontakt stehen. Hej, Ihr Kämpfer für das Gute und gegen das braune Böse, sie hat möglicherweise auch Euch gemeint mit einheitsbraun. Wie findet Ihr das? Wer in ihrem diesseits der Brandmauer befindlichen Bekanntenkreis vermittelt ihr den Eindruck, dass die nicht migrantischen hier Lebenden einheitsbräunlich daher kommen? Und warum?
Spricht sie von dem „braun“, an das wir im Moment alle denken? Wie kann das sein, wo doch die Parteien der Mitte, die alle gemeinsam „UnsereDemokratie“ nebst Vielfalt und Toleranz verteidigen, noch immer die weite Mehrheit in der Bevölkerung darstellen? Wie kann sie in diesen Menschen ein einheitsgrau oder gar einheitsbraun sehen? Oder sieht sie sich und ihresgleichen schon als eine fast unsichtbare Minderheit, die einzig und wie in einer Burg hinter der Brandmauer eingemauert noch nicht einheitsbräunlich ist und alle anderen da draußen außerhalb der Burg retten muss? Das würde bedeuten, sie, die Ehrwürdige und ihresgleichen würden sich von Einheitsbraunen wählen und finanzieren lassen, um diese dann zu bekämpfen?
Oder meint sie ein komplett anderes „braun“? Meint sie vielleicht das braun, das sich ergibt, wenn der treu ergebene Schoßhund seinem „Herrchen“ (m/w/d) so tief in den Anus kriecht, dass er schon fast das Licht am anderen Ende erkennen kann? Ist das die Erkenntnis aus jahrelanger Teilhabe am Politikbetrieb? Meint sie vielleicht, dass die nicht migrantischen hier Lebenden zu sehr treu ergebene Schoßhündchen sind, die alles mit sich machen lassen? Und dass deswegen ein wenig züchterische Blutauffrischung willkommen sei, damit wieder mehr Leben in die Bude kommt? Nichts desto trotz ergäben sich auch einige Indizien, die für das „Schoßhund-braun“ sprechen würden:
Bundeskanzlerin Merkel entreißt einem Parteikollegen das Deutschlandfähnchen und wirft es verächtlich in die Ecke. Gibt es sowas in einem anderen Land auf der Welt, dass ein hoher Staatsamtsträger die eigene Landesfahne in die Ecke wirft, ohne noch am selben Tag entlassen zu werden? Der Schoßhund bleibt sitzen. Nichts passiert.
Bundeskanzlerin Merkel ruft aus Südafrika an und fordert, eine rechtlich saubere Wahl rückabzuwickeln. Und die Schoßhunde tun es. Kein Aufschrei, nichts passiert.
Politische Gegner werden verprügelt, Konten gekündigt, Personen diffamiert, ausgegrenzt usw. Eine bekannte Person aus dem Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk spricht „Man kann in Deutschland eigentlich alles sagen. Man muss dann halt manchmal mit Konsequenzen rechnen.“ 18,36 € bei der Arbeit. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
Die vielfältige und sichere Energieversorgung des Landes (Atom, Kohle, Gas, Wasser, etwas Solar und Wind) wird einfältig umgestaltet in Solar und Wind, kein Atom, keine Kohle, Gas nur noch vorübergehend. Die Preise explodieren, die Netzstabilisierungsmaßnahmen werden immer zahlreicher, mittags wird Überschussstrom für teuer Geld ins Ausland entsorgt, abends wegen Strommangel teuer zugekauft. Ausfälle sind nur eine Frage der Zeit. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
Das Land wird deindustrialisiert. Durch hohe Energiekosten, endlose und immer mehr Bürokratie wird Unternehmen das Leben unmöglich gemacht. Pleiterekorde, Rekorde bei der Abwanderung von Unternehmen. Massenarbeitslosigkeit, großflächige Verarmung, die „Detroitisierung“ Deutschlands rückt mit großen Schritten näher. Nur der Staatsapparat wächst weiter. Und die Schulden. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
Brücken brechen zusammen, die Belastung wird vielfach eingeschränkt oder sie werden gesperrt. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
Der Bildungsstand sinkt, Schulen verrotten, internationale Vergleichstests zeigen den deutschen Abstieg, ja Absturz, Lehrer beklagen immer mehr beschulungsunfähige Schüler und Gewalt. Unternehmer beklagen ausbildungsuntaugliche Schulabgänger. MINT-Fächer auf dem Rückzug, Gender-Studies auf dem Vormarsch. Bildung – unsere Zukunft – erodiert. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
Bei der Migration können Grenzen niemals gesichert werden, so Merkel. Bei Corona ging es sofort. Wie das? Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
Kanzler Merz ist der Kanzler, der am schnellsten die meisten Wahlversprechen ins Gegenteil verkehrt hat. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
Die Tagesschau spricht am 77. Geburtstag des deutschen Grundgesetzes von Migranten und Nicht-Migranten. Sie meint das Grundgesetz, in dessen Präambel steht: >>Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.<< Man beachte, in der Präambel des Grundgesetzes ist deutsch groß geschrieben, somit nicht nur ein belangloses Adjektiv neben dem Wort Volk, sondern das Grundgesetz setzt einen eigenen frei stehenden Begriff: Das „Deutsche Volk“! Und vor diesem Hintergrund eliminiert die Hauptnachrichtensendung Deutschlands am Geburtstag des deutschen Grundgesetzes, welches nach seinen eigenen Worten für das Deutsche Volk (großgeschrieben) gilt, das Wort „deutsch“, die Bevölkerungsgruppe „Deutsche“, das „Deutsche Volk“ aus ihrem Wortschatz und ihrer Berichterstattung. Ist das virtueller Völkermord? Was sagt Collien Fernandes dazu? Wie heißt es immer? Auf Sprache folgen Taten? Ist das ein böses Omen? Wird das Deutsche Volk bald real eliminiert? Was bezweckt die Tagesschau? Warum hat das keine Konsequenzen? 18,36 € bei der Arbeit. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
Eine vermeintliche virtuelle Vergewaltigung sorgt für massiven Medienwirbel, sofort taucht ein fertiger Gesetzentwurf auf, der auch noch verfolgt wird, als sich die Nummer schon in Rauch auflöste. Bei den tagtäglichen realen (Massen-)Vergewaltigungen kein Medienhype, kein Aufstand. Stattdessen Kleinhalten, auf Sparflamme kochen. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
Die amtierende Bundesarbeitsministerin bezeichnet eine migrationsfreie deutsche Kultur als einheitsbraun. Sie begrüßt und fordert Zuwanderung nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen („Fachkräfte“), sondern explizit auch aus kulturellen Gründen. Der Schoßhund liegt bequem vor dem Kamin. Nichts passiert.
Egal, was sein Herrchen/Frauchen/Diverschen macht, der Schoßhund lächelt mit heraushängender Zunge und weit aufgerissenen Augen, wackelt mit dem Schwanz und wartet auf das nächste Stöckchen, über das er begeistert springen will.
Vielleicht hat sie ja Recht? Vielleicht ist kein Leben mehr in unserer Bude? Vielleicht kann man mit einem Heer von Schoßhündchen keine Kriege gewinnen und 2029 kommt bekanntlich „der Russe“. Friedrich, Boris, das betrifft Euch, was denkt Ihr dazu? Ist ein Wiederbelebungsversuch durch Vermischung mit anderen Kulturen erforderlich? Was aber, wenn sich durch diese Vermischung langfristig als Kollateralschaden ein echtes farbliches einheitsbraun ergibt? Wohin man schaut, nur einheitsbraune Gesichter? Ganz unvielfältig? Einheitsbraun mit einheitsbraun bekämpfen sozusagen?
Zum Abschluss noch einmal das Zitat:
„(…) meine Damen und Herren, wir müssen sie auch unsere vielfältige Gesellschaft verteidigen. So will ich das auch sagen. Das ist wichtig (…)“
Da hat sie auf jeden Fall Recht, wer eine vielfältige Gesellschaft sieht und Gefahren für diese entdeckt, der wird sie verteidigen müssen, sonst ist sie dann mal weg. Alles eine Frage der Ansicht. Was meint Ihr „Einheitsbraunen“ zu diesem Thema, Ihr Baden-Württemberger, Bayern, Berliner, Brandenburger, Bremer, Hamburger, Hessen, Mecklenburg-Vorpommerische, Niedersachsener, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfälzer, Saarländer, Sachsen, Sachsen-Anhaltiner, Schleswig-Holsteiner und Thüringer?
Aber was weiß ich … macht Euch Eure eigenen Gedanken, gerne auch vor dem Kamin. Mit oder ohne Bademantel. Und dann handelt danach. Stets friedlich. Doch bestimmt. Denn Wissen, welches nicht in friedliche Taten mündet, ist überflüssig.
Rede am 9. Mai anläßlich des European Peace Projects
Vor ein paar Jahren fand in Rimbach eine Demonstration für Frieden statt, auf einem Schild stand „Unsere Angst ist ihre Waffe“. – Seither habe ich oft daran gedacht.
Der Krieg gegen das eigene Volk wird bereits geführt durch den gezielten Aufbau von Feindbildern und Propaganda – es handelt sich um einen „Krieg im Kopf“.
Viele lassen sich bereits davon anstecken, aber ich warne vor Vereinfachungen:
„Der Putin“, „der Trump“, „der Merz“, denn damit geben wir genau jenen noch mehr Macht als sie bereits haben.
Viel wichtiger scheint mir, die Perspektiven zurechtzurücken.
Der Industriearbeiter in den USA, der Bauer in Russland, der Handwerker im europäischen Nachbarland stehen uns eindeutig näher als unsere Großkonzerne (allem voran die Rüstungsindustrie!), unsere Banken und vor allem auch unsere eigene Regierung!
Redebeitrag und Manifestverlesung anläßlich des European Peace Projects am 9. Mai 2026 in Rimbach
Ich begrüße alle, die heute den Weg hierher gefunden haben, um mit uns gemeinsam das Manifest des European Peace Project zu lesen. Veranstaltungen wie diese finden heute in ganz Europa statt, um ein Zeichen zu setzen, alle am selben Tag, um dieselbe Uhrzeit, jeder in seiner Sprache.
Der Text des Manifests steht schon länger fest und wurde überholt von der politischen Situation, dass Trump völkerrechtswidrig den Iran angegriffen hat.
Inzwischen gibt es in Europa einen kleinen Hoffnungsschimmer, dass sich langsam etwas tut: Spanien und Italien haben Mut gezeigt, den Angriff verurteilt bzw. die Überflugrechte für amerikanische Kriegsflugzeuge zum Iran zurückgezogen.
Ich hoffe, dass diesem ersten Schritt weitere folgen werden.
Nach der Verlesung des Manifests wird für die Teilnehmer noch Gelegenheit sein, sich kurz bei einem Umtrunk auszutauschen.
Lasst uns nun jedoch das Manifest gemeinsam lesen:
Heute, am 9. Mai 2026 – mehr als 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa, der 60 Millionen Menschen das Leben kostete, darunter 27 Millionen Sowjetbürgern, erheben wir, die Bürgerinnen und Bürger Europas, erneut unsere Stimmen!
Wir verfolgen mit Sorge, dass die meisten europäischen Regierungen und die EU seit unserer Ausrufung im letzten Jahr den Weg der Diplomatie mit Russland zur Beendigung des NATO-Stellvertreterkrieges in der Ukraine immer noch nicht einschlagen wollen.
Wir sind entsetzt, dass ein Krieg, der militärisch längst entschieden ist und der schon zu vielen Menschen auf beiden Seiten der Front das Leben gekostet hat, weiter verlängert wird, in dem wahnwitzigen Versuch, Russland zu „ruinieren“ oder Zeit für den augenblicklichen Poker um die Neuaufteilung der Welt zu schinden.
Wir betrauern die größer werdenden Soldatengräber dieses sinnlosen Krieges, der Europa heute zerfurcht und erinnern laut:
Europa muss einstehen für: Nie wieder Krieg!
Mit Fassungslosigkeit haben wir verfolgt, dass die EU, die sich stets ihrer Rechtsstaatlichkeit rühmt, ernsthaft die völkerrechtswidrige Konfiszierung russischer Vermögen in Europa erwogen hat. Wir sind alarmiert, dass die EU inzwischen unbescholtenen Bürgern, kritischen Buchautoren und Journalisten die Bürgerrechte entzieht, auf extra-legale Sanktionslisten setzt und damit Rechtsstaat und Meinungsfreiheit in Europa auf unerträgliche Weise schädigt!
Wir sind irritiert, dass der gesamte EU-Beamtenapparat, in Verbindung mit den EU-Mitgliedsstaaten es bisher nicht geschafft hat, der neuen US-Sicherheitsstrategie eine geeinte, tragfähige und zukunftsweisende europäische Antwort entgegenzusetzen.
Wir sind erschüttert, dass gerade die deutsche Regierung völlig geschichtsvergessen davon prahlt die stärkste Armee in Europa aufbauen zu wollen in ihrer neusten „Militärstrategie“ und dabei ist die deutsche Wirtschaft in eine Kriegswirtschaft zu überführen. Wir sagen weiterhin „Schwerter zu Pflugscharen statt Autos und Straßenbahnen zu Panzern und Raketen!“
Wir lehnen auch entschieden ab, dass Großbritannien, Deutschland, Italien, und Polen etc. als ukrainische Waffenproduktionsstätten genutzt und unsere Steuergelder in die Kassen der Rüstungsindustrie gespült werden. Wir wollen die europäische Emanzipation von den USA aber nicht als Kriegs- sondern als Friedensmacht!
Schluss mit der Unterwürfigkeit der EU, sowie der europäischen Regierungen gegenüber den USA, welche internationales Recht in Venezuela oder Iran mit Füßen tritt und Europa verhöhnt. Die sogenannte westliche Weltordnung ist an ihren eigenen Doppelstandards zerbrochen. Wir brauchen ein neutrales, von den USA emanzipiertes Europa, das seine ureigenen Interessen formuliert und eine vermittelnde Rolle in einer multipolaren Welt einnimmt. Gemeinsam mit den BRICS-Staaten muss Europa das Völkerrecht und die UN-Charta stärken und eine Brücke zwischen Ost und West bilden!
Wir, die Bürger Europas, nehmen darum unsere Geschicke und unsere Geschichte selbst in die Hand. Wir haben mit portugiesischen Freunden eine European Citzens Confernce for Peace ins Leben gerufen.
Wir treten für eine neue Europäische Sicherheitsarchitektur mit Russland ein. Wir strecken den Bürgerinnen und Bürgern der Ukraine und Russlands die Hand aus. Ihr gehört zur europäischen Familie!
Wir, die Bürger Europas, erklären hiermit: Wir sind nicht im Krieg, weder mit Russland noch mit irgendjemandem sonst!
Wir machen bei den zunehmend absurden Kriegsspielen nicht mit und wir werden jeden Tag mehr! Wir machen aus unseren Männern und Söhnen keine Soldaten, aus unseren Töchtern keine Schwestern im Lazarett und aus unseren Ländern keine Schlachtfelder.
Wir werden nicht zusehen, wie unsere Zukunft und die unserer Kinder auf dem Altar der Machtpolitik geopfert werden und das schöne Europa sich selbst stranguliert!
Es lebe Europa, es lebe der Friede, es lebe die Freiheit
Samstag, 02. Mai 2026, 10-13 Uhr, Fürth (Odw.) am Ortsausgang Richtung Krumbach (Kreisel)
LASST UNS FRIEDEN SCHAFFEN! DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG!
Krieg ist kein Versehen! Krieg passiert nicht einfach. Er wird beschlossen, finanziert und propagandistisch vorbereitet.
Regierungen rüsten auf. Die Bevölkerung soll zahlen und schweigen. Das ist keine Sicherheitspolitik. Das ist Machtpolitik.
Aufrüstung zerstört die Gesellschaft. Milliarden für Waffen fehlen bei Bildung, Pflege und sozialer Infrastruktur.
Kinder werden auf Krieg vorbereitet. Eine Generation lernt: „Krieg ist normal.“ Das ist kein Schutz! Das ist Konditionierung.
Freiheit wird im Namen der Sicherheit abgebaut. Überwachung und Meinungskontrolle werden dauerhaft. So stirbt Demokratie nicht durch Gewalt, sondern durch Gewöhnung.
Naiv ist nicht der Wunsch nach Frieden. Naiv ist der Glaube, man könne Stabilität mit Bomben schaffen.
Wer Krieg vorbereitet, zerstört Zukunft. Frieden ist Widerstand.
AKTION FÜR FRIEDEN: initiativefreiundselbstbestimmt.com t.me/Initiativefreiundselbstbestimmt info@initiativefreiundselbstbestimmt.com
Samstag, 9. Mai 2026, 17:00 Uhr, Marktplatz Rimbach
Wir laden alle friedensliebenden Menschen ein, zum Europatag am 9. Mai 2026 um 17:00 Uhr, das Manifest für Frieden in Europa des European Peace Project auf dem Marktplatz in Rimbach zu verlesen.
Gemeinsam und zeitgleich mit vielen anderen in allen Ländern auf dem europäischen Kontinent werden wir die Bürgerinnen und Bürger Europas, den Frieden ausrufen!
Wenn die EU und ihre nationalen Regierungen uns immer weiter in einen Krieg gegen Russland führen wollen, verraten sie alle europäischen Grundprinzipien von Frieden, Demokratie, Freiheit und Völkerverständigung!
Daher nehmen wir die Zukunft dieses wunderbaren Kontinents selbst in die Hand.
Für Frieden in Europa! Es lebe Europa, es lebe der Friede, es lebe die Freiheit.
AKTION FÜR FRIEDEN: 🌐Webseite: initiativefreiundselbstbestimmt.com/ 🌐Telegram: t.me/Initiativefreiundselbstbestimmt 🌐E-Mail: info@initiativefreiundselbstbestimmt.com
Wir sind bereits ab 16:30 Uhr auf dem Marktplatz zur Vorbereitung und Aufbau. 17:00 Uhr werden wir das Manifest verlesen. Danach besteht die Möglichkeit zum Austausch und gemeinsamen Feiern. Wir freuen uns auf Euch!
Die ECU – European Comedy Union – bietet uns tagtäglich viele humorvolle Elemente an, die uns das triste Leben versüßen, sofern wir ihnen gewahr werden. In dieser unregelmäßigen Serie werden einige dieser Highlights aufgeführt.
Guten Tag, meine sehr verehrten Damen und Herren, Willkommen zu den Nachrichten.
Berlin. Die Regierung der ECU wies Vorwürfe über unangemessene Abrechnungen von Friseur-/Kosmetik-/Visagisten-Leistungen vehement zurück. Derartige Vorwürfe dienten nur der Delegitimation der Regierung und entbehrten jeglicher Grundlage. Die Personalfindungskommission habe seinerzeit ausdrücklich nach einer einfachen Gestalt gesucht und diese auch gefunden. Die Kosten konnten damit im Vergleich zu früheren Regierungsmitgliedern, die sich inzwischen in der Nachtverwendung befinden, wie erhofft deutlich gesenkt werden. Das sei im Sinne des Volkes gewesen und darauf sei man sehr stolz. Man habe mit dem Kanzler der zweiten Wahl auch bewusst Leistungsabstriche für das Erreichen des Kostensenkungszieles in Kauf genommen. Eine weitergehende Reduktion dieser Kosten sei nur mit Vollglatzen zu erreichen. Diese seien jedoch auf Grund der spezifischen deutschen Geschichte nicht überall gern gesehen und es fielen auch regelmäßig Polituraufwände an, so ein Sprecher der Personalfindungskommission. Man wolle in Zukunft jedoch eine Überprüfung der Auswahlkriterien in Erwägung ziehen. Den evtl. höheren Kosten für Schönheit sollen mögliche geringere Kosten durch eine in Folge bessere Politik gegenübergestellt und die Gesamtbelastung mehr in Betracht gezogen werden.
Brüssel. Das zentrale Strategical Competence Center der ECU bestätigte Überlegungen, nationale Regierungsmitglieder durch KI-gesteuerte humanoide Roboter zu ersetzen. Die Texte, die die Regierungsmitglieder von sich gäben, seien alle von den internen ECU Think Tanks vorgegeben, die Fragen auf Pressekonferenzen durch handverlesene Journalisten vorhersehbar. Die Politik selbst werde im Wesentlichen zentral von der ECU gesteuert. Regierungschefs, die sich nicht an die Regeln hielten, würden auch heute schon dezent aus dem Spiel genommen. Man könne daher ruhigen Gewissens die nationalen Repräsentanten der Zentralpolitik durch KI-gesteuerte humanoide Roboter ersetzen. Langjährige Tests in den USA mit einem automatischen Füller als Präsident hätten gezeigt, dass sogar Qualitätsjournalisten und -medien keinerlei Auffälligkeiten bemerkt hätten und sehr gut damit umgegangen seien. Auch das medienerfahrene Publikum habe das mit der hohen Akzeptanz des Joe Biden genannten Füllers nachhaltig bewiesen. Man wolle auch darauf achten, dass die vorgesehenen KI-gesteuerten humanoiden Roboter die Sprechblasen nicht allzu fehlerfrei absonderten damit der Unterschied zum jetzigen Nutzererlebnis nicht zu groß empfunden werde. Die geplante Substitution eröffne deutliches Einsparpotential auf nationaler Ebene. Alleine die einzusparenden Kosten für Frisuren und Visagisten erreichten leicht zweistellige Millionenbereiche und mehr. Bisher konnte jedoch noch keine Einigung über die Nachverwendung der Aliens erzielt werden. Nicht alle zeigten sich begeistert davon, in einem Pflegeheim unterzukommen und der Posten des Präsidenten der UNO-Generalversammlung sei derzeit schon belegt. Bzgl. des frei werdenden Postens des WHO-Generalsekretärs sei auch schon ein harter Kampf ausgebrochen. In den ECU Think Tanks werde derzeit intensiv über mögliche neue Stellen nachgedacht und man sei optimistisch, das Problem rechtzeitig gelöst zu haben.
Und nun das Wetter. Es war heute zugegen. Auch für morgen hat die ECU Wetter genehmigt. Im Verlauf ist möglicherweise mit Änderungen zu rechnen.
Vielen Dank, dass Sie bei uns waren, bis zum nächsten Mal. Auf Wiedersehen.
Hinweis: Dieser Artikel ist Kunst. Er greift reale Gegebenheiten auf und reichert sie mit absurden und nicht realen Aspekten an, um den Leser zu verwirren. Dem Leser ist angeraten, nichts in diesem Artikel ohne weitere Überprüfung zu glauben! Erste Anhaltspunkte für eigene Recherchen sind die unten aufgeführten Links. Für die Informationen in den verlinkten Artikeln ist der Autor nicht verantwortlich. Das Internet bietet unendliche, weitere Möglichkeiten, sich zu informieren. Und auch außerhalb des Internets gibt es Informationsmöglichkeiten. Der Leser möge sie nutzen.
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LASST UNS FRIEDEN SCHAFFEN! DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG!
Ostersamstag, 04. April 2026, 10-13 Uhr, Fürth (Odw) am Ortsausgang Richtung Krumbach (Kreisel)
Krieg ist kein Versehen! Krieg passiert nicht einfach. Er wird beschlossen, finanziert und propagandistisch vorbereitet.
Regierungen rüsten auf. Die Bevölkerung soll zahlen und schweigen. Das ist keine Sicherheitspolitik. Das ist Machtpolitik.
Aufrüstung zerstört die Gesellschaft. Milliarden für Waffen fehlen bei Bildung, Pflege und sozialer Infrastruktur.
Kinder werden auf Krieg vorbereitet. Eine Generation lernt: Krieg ist normal. Das ist kein Schutz. Das ist Konditionierung.
Freiheit wird im Namen der Sicherheit abgebaut. Überwachung und Meinungskontrolle werden dauerhaft. So stirbt Demokratie nicht durch Gewalt, sondern durch Gewöhnung.
Naiv ist nicht der Wunsch nach Frieden. Naiv ist der Glaube, man könne Stabilität herbei bombardieren.
Wer Krieg vorbereitet, zerstört Zukunft. Frieden ist Widerstand.
Wir freuen uns über jeden und jede, die uns an diesem Ostersamstag unterstützt oder auch nur vorbei schauen möchte. Genauso freuen wir uns über jeden und jede, die sich auf den Weg macht zu einem der Ostermärsche in Frankfurt, Heidelberg oder Mannheim oder in den Odenwald nach Michelstadt/Erbach.
Lasst Euch nicht gegeneinander ausspielen! Seid dabei! Geht auf die Straße!
Die Welt scheint verrückt geworden zu sein. Die Konflikte nehmen zu, immer mehr und immer heftiger. Absurde Politik, Hass, Spaltung, Kriege, Hauen und Stechen allerorten. Chaos, Unberechenbarkeit, Ängste, die Nerven liegen zunehmend blank, die Kräfte schwinden. Im Kleinen wie im Großen. Wohin man schaut, nur noch Wahnsinn. Man möchte schreiend davonlaufen. Geht aber nicht.
So bescheiden wie die Lage sein mag, wir haben Grund, hoffnungsvoll und optimistisch in die Welt zu blicken! Warum das, wo doch alles so schlecht ist? Ist der jetzt verrückt geworden?
Nein, das ist nicht verrückt. Es zeichnet den Optimisten aus. Der Optimist sieht ebenso wie der Pessimist die Lage, spürt, dass es sehr schlecht bestellt ist, die Aussichten alles andere als rosig. Nach wie vor haben wir das Risiko, direkt in sog. „heiße Kriege“ verwickelt zu werden. Das ist nicht rosig. Wir sehen uns auch dem latenten Risiko gegenüber, dass uns bald Treibstoff und Strom ausgehen. Sie wissen schon, die Geschichten mit den gesprengten Pipelines, Sanktionen und dazu die Sache mit der Straße von Hormus. Dazu haben wir massive Deindustrialisierung „am Laufen“ und dazu noch KI im Nacken und wir wissen nicht, wie wir unser Einkommen in fünf oder zehn Jahren verdienen wollen, wenn es keine Unternehmen und Arbeitsplätze mehr geben sollte. Das ist alles sehr Angst einflößend. Wie kann man da Hoffnung haben?
Ich möchte dazu etwas ausholen.
„Und jetzt zu den Lottozahlen“: Wenn in fünf Minuten die Lottozahlen gezogen werden, könnten Sie sie vorhersagen? Dumme Frage, natürlich nicht. Es gibt immer wieder Hauptgewinner, doch die können nichts vorhersagen, sie hatten einfach Glück mit ihrem Tipp. Schon am nächsten Wochenende werden sie mit ziemlicher Sicherheit wieder daneben liegen, weil sie nichts vorher sagen können. Und das ist mit allem so, was die Zukunft betrifft. Man kann nur Vermutungen anstellen, wie es wird. Und Wahrscheinlichkeiten abschätzen, mit der die Ereignisse eintreten. Aber es kann auch ganz anders kommen. Zukunft ist nicht vorhersehbar! Und deswegen kann es immer anders kommen, als wir befürchten! Das ist der Grund, warum wir immer Hoffnung haben dürfen!
Hatten Sie seinerzeit Todesangst vor Covid? Hej, Sie sind immer noch da und lesen Artikel! Es kam anders!
Hatten Sie seinerzeit Todesangst vor der Spritze und der Impfpflicht und den horrenden Strafandrohungen? Hej, die Impfpflicht kam nicht, Sie sind immer noch ungeimpft und da! Es kam anders!
Hatten Sie Angst, dass die AfD das Dritte Reich wieder auferstehen lässt? Hej, bisher ist das nicht geschehen. Bisher kam es anders!
Hatten Sie Angst, dass die „UnsereDemokratie“-Parteien den totalen Überwachungsstaat aufbauen und die AfD verbieten? Hej, bis jetzt haben sie es nicht geschafft. Wir haben weder den totalen Überwachungsstaat noch ist die AfD verboten. Es kam anders!
Hatten Sie Angst, dass die Erde wegen „Klima“ verkocht und alle Inseln absaufen? Hej, bis jetzt ist nichts verkocht, wir sind alle noch da.
Wir dürfen immer Hoffnung haben, dass unsere Ängste sich als unberechtigt erweisen, und dass unsere Wünsche und Träume wahr werden!
„Erlernte Hilflosigkeit“: Der amerikanische Psychologe Martin Seligman führte im Jahr 1967 ein Experiment mit Hunden durch. In Phase eins wurden Hunde jeder für sich in einen Käfig gesperrt. Die Käfige hatten einen Schalter, den die Hunde betätigen konnten. Die Hunde wurden dann mit Elektroschocks gepeinigt. Bei der einen Gruppe von Hunden waren die Schalter funktionsfähig und stoppten die Elektroschocks. Die Hunde lernten und konnten den Schocks entkommen. Bei der anderen Gruppe von Hunden waren die Schalter wirkungslos, sie mussten hilflos die Schocks ertragen, egal was sie versuchten. In Phase zwei des Experiments wurden die Hunde in eine Doppelbox gesperrt. Es waren zwei verbundene Einzelboxen, zwischen denen die Hunde wechseln konnten. Nur in der Box, in der die Hunde anfänglich nicht waren, befand sich ein aktiver Schalter. Die Hunde wurden wieder Elektroschocks ausgesetzt und siehe da, die Hunde, die in Phase eins aktive Schalter hatten, machten sich auf den Weg in die zweite Box und fanden den Schalter und entkamen damit weiteren Schocks. Von den Hunden, die in Phase eins nicht entkommen konnten, weil sie keinen aktiven Schalter hatten, blieben sehr viele regungslos in der Box, ertrugen die Schocks. Sie starteten noch nicht einmal den Versuch nachzuschauen, ob es in der anderen Box vielleicht besser ist. Sie blieben einfach liegen!
Was lernen wir daraus: Wer lernt, dass er etwas bewegen kann, dass er Lösungen für Probleme finden kann, versucht es wieder und kann daher erfolgreich sein. Wer lernt, dass er hilflos, ohnmächtig ist, gibt oft auf und versucht noch nicht einmal, eine Lösung für ein Problem zu finden!
Das bedeutet:
Hilflosigkeit ist ERLERNT! Und kann auch wieder verlernt werden!
Die ultimative Botschaft für uns aus diesem Experiment ist, dass wir, egal wie sich die Situation darstellt, immer hoffnungsvoll bleiben dürfen und immer wieder neue Auswege suchen können und sich immer irgendetwas geändert haben kann, sodass wir dann doch irgendwann erfolgreich sind! Wir dürfen Hoffnung haben, dass sich unsere Wünsche erfüllen! Wir dürfen immer an sie glauben! Und wenn wir konsequent versuchen, sie umzusetzen, dann gibt es auch berechtigte Hoffnungen, dass es irgendwann gelingt! Warnhinweis: Natürlich müssen die Wünsche schon realistisch sein. Ein Wunsch, ohne technische Hilfsmittel als Mensch wie ein Vogel fliegen zu können wird nicht in Erfüllung gehen, egal wie oft man es probiert. Und in diesem Fall wird die Anzahl der Versuche vermutlich sehr niedrig bleiben, wenn Sie dabei vom Hausdach starten wollen … Aber Sie sollten verstanden haben, worauf ich hinaus will. Wir dürfen immer Hoffnung haben und können immer nach (Aus-)Wegen suchen!
Sie haben das nämlich schon x-mal in ihrem Leben selbst getan! Sie haben es vielleicht nur nicht mehr in Erinnerung. Als Baby waren Sie „unten herum nicht ganz dicht“. Heute sind Sie es. Und manch einer ist dafür inzwischen oben herum nicht mehr ganz dicht ;-) Spaß beiseite, weiter im Text: Sie haben es gelernt. Wie viele Versuche brauchten Sie? Und irgendwann hat es geklappt! Als Baby konnten Sie zuerst nur so liegen, wie man Sie abgelegt hat. Irgendwann konnten Sie sich drehen, irgendwann krabbeln, irgendwann aufstehen und irgendwann laufen! Es war ein harter Weg, Sie hatten unzählige Fehlversuche, sicher auch einige schmerzhafte. Aber Sie gaben nicht auf und machten weiter. Immer und immer wieder. Und irgendwann hatten Sie das große Ziel des aufrechten Gangs erreicht! Sie haben Sprechen gelernt. Rechnen und Schreiben und vieles mehr! All das konnten Sie vorher nicht, aber Sie hatten die Hoffnung, dass es klappt und die Beharrlichkeit, es lange genug zu probieren.
Hoffnung haben und immer weiter machen ist uns angeboren, denn wäre das nicht der Fall, würden wir nicht laufen gelernt haben, nicht sprechen, nicht schreiben usw.
Genau diese Einstellung verlieren wir hin und wieder im Leben, wenn wir sie nicht aktiv und bewusst pflegen und wir eine Phase vieler Niederschläge wegstecken müssen! Wir geraten in die Falle, dass wir uns als wirkungslos empfinden, werden lethargisch, beginnen zu glauben, dass wir nichts bewegen können, stellen unsere Bemühungen ein, geben auf. Das ist die „erlernte Hilflosigkeit“, die unseren Willen, Lösungen zu finden, überdeckt. Dann ist es notwendig, dass wir uns an diese Zusammenhänge erinnern, neuen Mut schöpfen für die Herausforderungen unserer Zeit und uns ans Werk machen: Schauen, wo was geht und loslaufen. Alles weitere ergibt sich auf dem Weg, gerne auch zusammen mit anderen Menschen!
Und das ist der Unterschied zwischen Optimisten und Pessimisten! Die Pessimisten verharren in ihrer erlernten Hilflosigkeit, geben die Hoffnung und sich auf, bleiben untätig. Die Optimisten behalten auch in den dunkelsten Zeiten ihre Hoffnung – und sei sie noch so klein. Sie lauern auf ihre Chance, sind stets auf der Suche nach neuen Wegen, die vielleicht doch Erfolg versprechen. Sie bleiben aktiv und erhalten die Möglichkeit eines Erfolgs am Leben.
Haben Sie (wieder) Mut gefasst? Das würde mich sehr erfreuen!
„Ja! Aber was soll ich tun?“
Das ist eine gute und sehr berechtigte Frage! Konkret kann ich Ihnen nicht sagen „Sie müssen dies oder jenes tun und dann geschieht dies und das und alles ist gut.“ Was ich Ihnen aber ans Herz legen möchte: Werfen Sie einen Blick auf sich selbst. Machen Sie sich Ihre individuellen Stärken bewusst und versuchen Sie, diese Stärken in irgendeiner Weise für Ihre Ziele einzusetzen. Wenn Sie z.B. 160 kg wiegen, dann ist ein Marathon vermutlich nicht das Richtige für Sie. Wenn Sie dafür aber ein schlaues Köpfchen sind, dann wären Sie bei Wer-wird-Millionär vielleicht ganz gut aufgehoben? Jeder hat Eigenschaften, die er sehr gut kann!
Sind Sie gut im Leute ansprechen? Dann tun Sie das und sprechen Sie mit Menschen ungezwungen über deren und Ihre Wünsche und Träume und Ideen. Wenn Sie Glück haben, finden Sie Gleichgesinnte mit weiteren Ideen und/oder Fähigkeiten und Sie können mit noch mehr Motivation als Team weitermachen. Und schon steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Traum wahr wird.
Sind Sie kreativ? Dann bringen Sie Ihre Kreativität ein, z.B. Bilder, Karikaturen, Webseiten, Aktionen, Musik, Texte, egal was es ist. Hauptsache, Sie werden aktiv mit Ihrer Stärke! Vielleicht treffen Sie dadurch Menschen, die nicht so kreativ sind und freudig auf Ihre Ideen zurückgreifen und Sie umsetzen helfen! Und schon steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Traum wahr wird.
Haben Sie Humor? Dann bringen Sie den auf jeden Fall ein! Lachen ist immer gut. Es gibt so viele verzweifelte Menschen, denen Sie mit Humor wieder Energie geben können. Ich glaube, im Moment können Sie fast nichts besseres machen, als niedergeschlagenen Menschen wieder zu Energie zu verhelfen, sie einmal aus den schlechten Gedanken entfliehen und entspannen zu lassen, auch wenn es vielleicht nur kurz ist.
Sind Sie gut in Beharrlichkeit und Durchsetzungsvermögen? Können Sie Angriffe gut wegstecken? Dann sind Sie vielleicht in der Politik gut aufgehoben. Während Sie in Parteien und Parlamenten all die politischen Schlammschlachten kämpfen, können die o.g. Personen evt. Unterstützer und Wähler und Kampagnen für Sie organisieren oder Ihnen Informationen zuarbeiten …
Sind Sie ein guter Stratege? Dann helfen Sie mit, mit anderen zusammen Pläne und Strategien zu entwickeln.
Sind Sie ein guter Organisator? Dann helfen Sie mit bei der Organisation von Veranstaltungen oder der Umsetzung von größeren Plänen, die schon etwas mehr Organisation benötigen.
Sind Sie ein guter Netzwerker? Dann sind Sie genau die richtige Person, um die entsprechenden Leute zusammenzubringen.
Und so weiter und so fort.
Gleichgesinnte werden sich finden, wenn Sie nur nach Wegen suchen, wie sie bzgl. ihres Zieles voran kommen.
So kann jeder mit seinen Talenten zum Gelingen beitragen!
Lange Rede, kurzer Sinn:
Wir dürfen immer Hoffnung haben! IMMER!
Wer handelt, behält Kontrolle und hält die Tür offen, erfolgreich eine konkrete Pein zu lindern oder zu beseitigen oder einen konkreten Traum wahr werden zu lassen.
Zusammen geht mehr!
Man muss nur anfangen und dann immer weiter machen!
Niemand kann alleine die Welt retten. Und gemeinsam können wir alles erreichen! Bringen wir uns ein! Machen wir das, was uns möglich ist und uns sinnvoll erscheint. Friedlich, bestimmt, unser Ziel vor Augen! Erwarten wir keinen Home Run, sondern einen anstrengenden Weg. Dann werden uns vorübergehende Rückschläge auch nicht aus der Bahn werfen, sondern zu neuen Wegen und Versuchen führen. Bis wir es geschafft haben.
Ich wünsche Ihnen einen gesunden Optimismus und dass Sie auch in vermeintlich schweren Zeiten immer Zuversicht, Offenheit, Mut und Energie bewahren, um hoffentlich erfolgreich an Ihren Träumen arbeiten und eventuelle Nackenschläge immer wieder gut wegstecken zu können!
Wir gestalten die Welt! Es liegt an uns, was daraus wird. Nur Mut! Und viel Erfolg!
Bild: ki-bild-erstellen.de mit Bildbeschreibung von qtfix0017
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