• Ist Frieden ein unnatürliches Kunstprodukt?

    Warum tun wir uns mit Frieden so schwer? Ist Frieden ein unnatürliches Kunstprodukt und gibt es deswegen so viele Konflikte und im Vergleich der Menschheitsgeschichte nur sehr kurze Friedenszeiten?

    Der Mensch ist wie jeder andere lebende Organismus von Natur aus mit zwei Prioritäten, zwei Urzielen ausgestattet:

    1. Sicherung des Überlebens der Gattung.
    2. Sicherung des Überlebens des Individuums.

    Ohne diese „Urprogrammierung“ gäbe es uns heute nicht. Wir wären schlicht ausgestorben. Diese „Urprogrammierung“ gibt es noch immer in uns! Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger ausgeprägt. Und sie hat Konsequenzen:

    • Unbedingter Wille des Strebens nach Macht sowie Gier zur Sicherung des eigenen Zugangs zu Ressourcen.
    • Bündelung von Kräften durch Zusammenschlüsse in Gruppen zur Erschließung und Verteidigung von Ressourcen. Familien, Freundeskreise, Vereine, Clans, Stämme, Syndikate, Parteien, Nationen, NGOs. Alle Arten von Zusammenschlüssen helfen, Macht und damit den eigenen Zugang zu Ressourcen und darüber die o.g. beiden Urziele sicher zu stellen.
    • Bildung und Verteidigung von Revieren zur Sicherstellung des für das eigene Überleben wichtigen Ressourcenzugangs.
    • Unstillbare Gier nach immer mehr, auch wenn man schon mehr als genug hat.
    • Nirgends steht, dass das schonend und rücksichtsvoll geschehen muss. Schon alleine die Zeugung eines Menschen, bei der über 200 Millionen Samenzellen auf eine Eizelle gehetzt werden, legt die Verschwendungsbereitschaft der Natur schonungslos offen. Nicht zu vergessen die Billionen von Samenzellen, die nie auch nur in die Nähe einer Eizelle kommen. Wir sehen an vielen Orten auf der Welt, dass rücksichtslose, totalitäre Systeme „gut überleben“ können. Das ist nicht für alle Beteiligten in diesen Systemen zum Vorteil, manchmal sogar nur für sehr wenige. Aber es können sehr stabile Systeme sein.
    • Eine im tiefen Inneren verankerte Verteidigungsbereitschaft gegen alles, was den o.g. beiden Zielen entgegensteht.
    • Rücksicht ist nicht zwingend erforderlich, teilweise sogar hinderlich. Dies ermöglicht eine innere Bereitschaft zu einem präventiven Angriff, denn auch ein „präventiver Erstschlag“ wäre verargumentierbar. Immerhin würde ein solcher einen mutmaßlichen Feind oder etwas, was möglicherweise irgendwann bedrohlich werden könnte, vorsorglich auslöschen oder ungefährlich klein halten und die o.g. Ziele sicherstellen. Die versehentliche Auslöschung ungefährlicher Dritter wäre nicht im Widerspruch zu den o.g. Zielen.
    • Trotz allem aber auch eine gesunde Beißhemmung, die uns normalerweise von Gewaltausübung gegen Mitmenschen abhält.
    • Intelligenz ist keine Notwendigkeit. Sie hilft ungemein beim Leben und Überleben. Sie hilft jedoch nicht, wenn jemand mit einem dickeren Hammer vorbeischaut und einfach zuschlägt und diese Möglichkeit seitens des Intelligenten zuvor ignoriert wurde.
    • Gleichberechtigung ist keine Notwendigkeit. Sie kann beim Leben und Überleben helfen. Sie hilft jedoch nicht, wenn jemand mit einem dickeren Hammer vorbeischaut und zuschlägt.
    • Gerechtigkeit ist keine Notwendigkeit. Sie kann beim Leben und Überleben helfen. Sie hilft jedoch nicht, wenn jemand mit einem dickeren Hammer vorbeischaut und zuschlägt.
    • Rücksicht ist keine Notwendigkeit. Sie kann beim Leben und Überleben helfen. Sie hilft jedoch nicht, wenn jemand mit einem dickeren Hammer vorbeischaut und zuschlägt.
    • Ehrlichkeit und Vertrauen sind keine Notwendigkeit. Sie können beim Leben und Überleben helfen. Sie helfen jedoch nicht, wenn die Möglichkeit des Hintergehens nicht zumindest in Betracht gezogen wird und entsprechende Vorbereitungen hierauf getroffen werden.
    • Mit Manipulation durch Dritte zu deren eigenem Wohl ist zu rechnen. Sie kann beim Leben und Überleben helfen. Man denke z.B. an die durch Kriegspropaganda aufgehetzten „einfachen Menschen“, die freiwillig in Kriege ziehen und sich teils begeistert für ihre Machthaber abschlachten lassen.
    • Frieden ist keine Notwendigkeit für die Urziele! Er kann beim Leben und Überleben helfen. Aber er muss aktiv erschaffen und bewahrt werden. Noch dazu, wenn Kriegstreiber nicht direkt von den Folgen betroffen sind, nicht selbst das Kampfrisiko tragen müssen.
    • Der Untergang von Teilen der Gattung oder auch der gesamten Gattung ist nicht per se ausgeschlossen! Wer nicht der „Urprogrammierung“ folgt und statt dessen aufhört, sich um Ressourcenzugang und Sicherstellung desselben zu kümmern, der wird einfach mehr oder weniger geräuschlos verschwinden. Das Römische Reich hat es erfahren, diverse Hochkulturen sind schon untergegangen. Und auch die EU und Deutschland zum wiederholten Male werden dieses Schicksal erleiden, wenn sie nicht bald zur Besinnung kommen.

    Man könnte vermuten, dass alles hätte ein Ende, wenn ein „Tribe“ die Weltherrschaft erreicht hätte. Nur wer die komplette Welt beherrschte könnte sich seines Zugangs zu Ressourcen sicher sein. Doch auch das wäre kein friedlicher Zustand, wenn es zu viele Menschen gäbe, deren eigenes Überleben zu sehr bedroht wäre, wenn nicht für alle gut gesorgt wäre. Diese würden früher oder später in irgendeiner Weise von innen heraus rebellieren und das System in Frage stellen. Und es wäre unnatürlich, denn wenn die ganze Menschheit nach einem Muster lebte, würde die Gefahr der Auslöschung der Gattung auf Grund einer Fehlentscheidung massiv anwachsen. Daher dürften natürliche Prozesse diesen Zustand verhindern oder nur eine kurze Episode sein lassen, wenn es dazu käme.

    Sind wir damit zu ewigen Kriegen und zu machtorientierten Unterdrückungskulturen verdammt?

    Derzeit sehen wir auf der Welt sehr viele Aktivitäten, bei denen Gruppen ziemlich rücksichtslos ihre Macht ausspielen und für sich vorteilhafte Bedingungen erschaffen wollen. Dies würde eher die These der dauerhaften Kriege bestätigen.

    Menschen haben jedoch die Fähigkeit zu denken und die Auswirkungen ihres Tuns vorab zu bewerten. Sie wären theoretisch in der Lage zu erkennen, dass aus naturgegebenem Anlass eine inhärente Tendenz zu genau diesen Resultaten gegeben ist. Sie wären in der Lage, sich dessen bewusst zu sein und Mittel und Wege zu finden, diese Exzesse zu verhindern und bewusst ein gemeinsames Miteinander zu etablieren, welches für alle Beteiligten viel bessere (Über-)Lebensbedingungen schaffen könnte als ewige, all zu oft in blutige Kriege oder Unterdrückung und Ausbeutung mündende Machtkämpfe. Auch das wäre durch die „Urprogrammierung“ gedeckt. Es würde insbesondere auch auf den zweiten Punkt „Überleben des Individuums“ einzahlen.

    Hierzu wären einige Dinge notwendig:

    • Anerkennung der Existenz und effektive Einhegung der natürlichen Triebe nach Macht und Kontrolle und der Gier.
    • (Selbst-)eingeständnis, dass jeder Mensch, auch das eigene Ich, diese Triebe in sich trägt und damit zu gewissen Teilen selbst eingehegt werden muss!
    • Etablierung wirksamer Mechanismen zur Verhinderung von Machtmissbrauch.
    • Gestattung ausrechenden Lebensraums auch anderen „Tribes“ gegenüber.
    • Glaubhafte und nachprüfbare Bekenntnis aller Tribes, sich gegenseitig zu respektieren und in Ruhe lassen.
    • Entwicklung und Pflege einer gebildeten, sich all dieser Zusammenhänge bewussten Gesellschaft.
    • Endlose Leistung von Überzeugungsarbeit, wie wichtig und vorteilhaft Machtkontrolle und Miteinander sein können und dass jeder tagtäglich dafür seinen Beitrag liefern muss, da die Gesellschaftskonstruktion andernfalls sehr schnell entarten und ins Totalitäre abdriften kann.

    Gelänge dies, könnte eine neue, friedliche Epoche des Zusammenlebens anbrechen.

    Leider haben wir offensichtlich versagt, diese Notwendigkeiten umzusetzen. Derzeit sieht es eher nach einem schweren Rückfall in mittelalterliche Zeiten aus. Superreiche und Machthaber verfallen einem ungebremsten Machtrausch, wollen mit Gewalt ihre Vorstellungen durchsetzen, die absolute Kontrolle über Ressourcen und Menschen an sich reißen und verweigern sich jeglicher Kritik. Eine große Gefolgschaft schwimmt profitierend auf dieser Welle mit. Die überwiegende Masse steht aus unterschiedlichen Motiven passiv an der Seitenlinie und lässt es geschehen. Diejenigen, die sich dem entgegen stemmen, sind noch zu wenige, als dass sie einen nennenswerten Erfolg erzielen könnten. In diesem Zuge drohen wir derzeit alle Errungenschaften der Aufklärung, unsere Freiheiten, unsere Sicherheiten bis hin zu unseren Lebensgrundlagen zu verspielen. Selbstgemacht. Ohne Beteiligung äußerer Feinde. Der sogenannte „Wertewesten“, die westlichen Staaten und insbesondere die EU zeigen sowohl materiell als auch kulturell deutliche Zerfallserscheinungen. Die europäische Kultur begeht durch tief greifende politische Weichenstellungen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Selbstmord und taumelt ihrem Untergang entgegen. Wie oben schon gesagt: Der Untergang von Teilen der Gattung oder auch der gesamten Gattung ist nicht per se ausgeschlossen! Wir benötigen die Natur, aber die Natur benötigt nicht uns. Und die Urprogrammierung ist keine Erfolgsgarantie.

    Krieg oder auch nur massive Konflikte, Unterdrückung, sind einfach. Spaltung und Verhetzung sind einfach. Aufeinander los gehen ist einfach. Es müssen nur Urtriebe und Überlebensängste geweckt und am Leben gehalten werden und schon läuft das Spiel von selbst. Und bietet für einige mächtige Personen beste Profitmöglichkeiten und erhöht ihre Überlebenschancen während die Masse das Gegenteil erfährt. Wie oben gesagt: Rücksicht ist nicht Gott gegebener Teil des Spiels.

    Für Krieg reicht eines dieser Kriterien aus: Ungezügelte Macht, Gier, Egoismus, Neid, Überlebensängste, Hass und Hetze, Ideologie, Größenwahn.

    Gepaart mit Gleichgültigkeit der Massen steht dem Konflikt nichts mehr im Wege.

    Frieden erfordert mehr. Frieden erfordert eine gebildete, bewusste, aktive Gesellschaft. Frieden ist ein willentlich bewusst und aktiv herbeigeführter und aktiv bewahrter Zustand. Frieden erfordert die Einhegung natürlicher Triebe. Lebenslang. Von der überwiegenden Mehrheit der Menschen und vor allem auch vom Führungspersonal, so es welches gibt. Nur so können Machtexzesse verhindert werden.

    Frieden benötigt all die folgenden Kriterien und vermutlich noch viel mehr (die Reihenfolge stellt ausdrücklich keine Priorität dar): Liebe (sowohl Eigenliebe als auch Nächstenliebe), Dankbarkeit, Selbstachtung, Achtung der Mitmenschen, Selbstverantwortlichkeit, Mitverantwortung, Respekt, Akzeptanz der Bedürfnisse der Mitmenschen, Einsicht in die eigene Fehlbarkeit, freiwillige Selbstbeschränkung, Machtbeschränkung (auch wenn es einem selbst betrifft), Miteinander, Dialog, Meinungsfreiheit, Offenheit, Kompromisse, Rücksicht, Einfühlungsvermögen, Achtsamkeit, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Vertrauen, Zuversicht, Nachsicht, Toleranz, Willenskraft, Schaffenskraft, Disziplin, größtmögliche Freiwilligkeit, Versöhnungswille, Mut.

    Frieden ist ein Kunstwerk, an dem alle Menschen mitwirken müssen!

    Wer mit diesen Voraussetzungen für Frieden ein Problem hat und nicht bereit ist, alle diese Elemente einzubringen und selbst zu leben, aktiv dafür zu werben und diese in der Gesellschaft zu etablieren, der wird in Konflikten bis hin zu heißen Kriegen leben.

    Nur wenn die überwiegende Mehrheit einer bewussten, sensiblen und wachsamen Gesellschaft die oben genannten Friedensvoraussetzungen verinnerlicht hat und bereit ist, diese zu leben und zu verteidigen, dann können Machtmenschen, Neidhammel, Gierlappen in Schach und von den Schalthebeln der Macht fern gehalten werden. Nur dann laufen Hetzer und Ideologen ins Leere. Und falls sie es doch einmal an die Hebel der Macht geschafft haben, braucht es wirksame Mechanismen, um den Schaden klein zu halten und sie möglichst schnell wieder von den Schalthebeln entfernen zu können.

    Krieg ist so einfach, Frieden scheinbar so anstrengend.

    Doch es ist nur anstrengend, wenn uns das Mindset fehlt. Wenn wir schon bei der Erziehung das entsprechende Mindset aufsaugen würden, schon bei der Erziehung das entsprechende Bewusstsein, dass Frieden eine aktive Mitarbeit aller erfordert, entwickeln würden, dann würden wir genau das leben und bewahren und es wäre wirklich selbstverständlich, ganz ohne gefühlte Anstrengung. Wir würden es nicht anders kennen. Wer die Probleme des Machtmissbrauchs kennt und die Werkzeuge hierzu, der kann eine Sensibilität aufbauen und sofort in den Alarmmodus wechseln, wenn auch nur der kleinste Schritt in die falsche Richtung droht.

    Offensichtlich haben wir hierin kläglich versagt. Das Kriegsgeschrei ist so laut wie lange nicht mehr. Unsere Infrastruktur zerfällt, unser Wirtschaft geht Pleite oder wandert ab, wir zerstören unsere Lebensgrundlage, die Gesellschaft ist gespalten wie lange nicht mehr. Respekt, Einfühlungsvermögen scheinen Fremdworte zu sein. Die Mächtigen driften in einen Macht- und Kontrollrausch ab. Und die Masse der Gesellschaft tut – nichts. Wir haben in der Demokratie geschlafen, alle Sensoren abgeschaltet und drohen nun in der Diktatur aufzuwachen.

    Es liegt an uns!

    Jeder muss sich fragen, wie er leben möchte. Krieg oder Frieden? Frei und selbstbestimmt oder unterwürfig wie ein Käfighuhn? Mit Respekt vor Mitmenschen oder „Ich, ich, ich und nach mir die Sintflut“? Versöhnen und verbinden oder spalten und hetzen? Bereit, aktiv mitzuwirken oder sich in den Wellen des Meeres treiben lassen?

    Es liegt an uns!

    Vielleicht schaut alles sinnlos oder zu überwältigend, zu demotivierend aus. Auch der Autor dieser Zeilen hat immer wieder Momente, in denen er verzweifelt und mit geringer Hoffnung ist. Doch das ist bei einem Marathon-Lauf, einem Iron-Man-Wettkampf oder einer Besteigung des Mount Everest ebenso. Die Herausforderung erscheint erdrückend. Und doch fängt alles mit dem ersten Schritt an. Dann folgen weitere und weitere, Teams bilden sich, arbeiten gemeinsam am Ziel und am Ende ist das Ziel erreicht!

    Es liegt an uns!

    Machen wir den ersten Schritt. Ein jeder für sich, in seinem Umfeld. Und dann weitere und weitere. Schließen wir uns zusammen und gehen gemeinsam in die Zukunft. Bis wir wieder Frieden hergestellt und eine harmonische, lebensbejahende, zuversichtliche, respektvolle Gesellschaft erschaffen haben mit Machtkontrolle. Bis wir wieder frei und selbstbestimmt leben können. Und dann passen wir hoffentlich besser auf, dass uns diese friedliche, harmonische, lebensbejahende, zuversichtliche, respektvolle Gesellschaft nicht wieder zu entgleiten droht.

    Und wem das alles viel zu kompliziert ist, für den würde es vielleicht für den Anfang reichen, nach dieser Lebensmaxime zu leben und dazu beizutragen, diese auch anderen Menschen ans Herz zu legen, sodass diese sich dem anschlössen:

    Was Du nicht willst, was man Dir tut, das füg‘ auch keinem And’ren zu.

    It’s your turn! Join in!

    Bild:qtfix0017, KI-generiert mit muryou-aigazou.com/de

  • ECU, best comedy ever! (Folge 3 – KI-Weltmarkführer, dank NIA)

    Die ECU – European Comedy Union – bietet uns tagtäglich viele humorvolle Elemente an, die uns das triste Leben versüßen, sofern wir ihnen gewahr werden. In dieser unregelmäßigen Serie werden einige dieser Highlights aufgeführt.

    Guten Tag, meine sehr verehrten Damen und Herren, Willkommen zu den Nachrichten.

    Hannover. Bei der Jahrestagung der nationalen Kultus- und Comedy-Minister*innen wurde beschlossen, den Aufstieg unserer besten Nation*in aller Zeiten in der Zukunftstechnologie KI (Keine Intelligenz) weiterhin zu fördern und zu unterstützen. Ziel sei es, absoluter Weltmarktführer in dieser Technologie zu werden, so die Pressesprecherin nach der Konferenz. Für diese Zwecke solle eine neue No-Intelligence-Agency (NIA) gegründet werden. Es werde schon intensiv nach den besten Repräsentanten für die neue Behörde gesucht. Die PISA-Studien der letzten Jahre hätten einen starken Trend gezeigt und signalisierten eindrucksvoll, dass wir auf einem guten Weg in die richtige Richtung seien. Diese Entwicklung habe sehr viele positive Aspekte. So müsse man dank der neuen Ausprägung der KI-Technologie energieintensive Rechenzentren gar nicht mehr bauen und die angebotsorientierte Stromversorgung stelle daher auch keine Herausforderung mehr dar. Sporadische Strommangellagen fielen nicht mehr ins Gewicht. Das stark wachsende Heer der neuen KI-Experten habe außerdem genau die richtige Ausbildung, um die neue Form des biologischen KI-Ackerbaus zu betreiben. Die männlichen Experten dienten als Ochsen, die weiblichen als Pflug. Ein auf alter KI-Technik basierender Robot könne die Arbeiten auf dem KI-Acker problemlos anleiten und kontrollieren. Die Herausforderung durch einen Überschuss an hoch- und überqualifizierten Fachkräften sei dadurch dauerhaft, sicher und zu aller Zufriedenheit gelöst. Die anwesenden Minister*innen betonten ausdrücklich, sich nachhaltig für diesen Zukunft sichernden Weg einzusetzen. Als weitere Maßnahmen wurden u.a. beschlossen, dass das schriftliche Dividieren in der Grundschule nicht mehr erforderlich sei, dass hochkomplexer Lesestoff auch für höhere Klassenstufen in vereinfachter Sprache bereitgestellt und dass die Schülerschaft nicht länger mit der Befassung mit der lästigen Geschichte des eigenen Landes belastet wird.

    Berlin. Die Altparteien widersetzten sich im Comedy-Tag vehement dem Vorwurf, inkompetent zu sein. Partei- und Regierungsmit- und ohneglieder hätten alle das hiesige, hochqualitative Bildungssystem durchlaufen und seien daher nachweislich und ohne Zweifel mit hoher Expertise ausgerüstet. Alle Beschlüsse würden intensiv durchdacht und mehrfach qualitätsgesichert. Auf dieser Basis könne nur beste Politik im besten Land aller Zeiten das Ergebnis sein. Wer das im Comedy-Tag nicht live mitbekomme und die Regierung trotzdem als inkompetent bezeichne, müsse mit entsprechenden Strafen rechnen und damit leben. Eine hohe Inkompetenz-Kompetenz ginge den entsprechenden Beteiligten vollständig ab. Als Kompromiss wurde angeboten, zukünftig darauf zu achten, dass der Eindruck der Inkompetenz nicht mehr so leicht entstehen könne wie das möglicherweise – aber fälschlich! – in der Vergangenheit der Fall gewesen sein könnte. Im Übrigen könne man nichts dafür, wenn das Volk Schwach herausgeforderte Köpfe wählte, man müsse mit den Mandatsträgern leben, die sich das Volk zusammengewählt habe. Das wäre so in einer Demokratie und ändere absolut nichts an der Tatsache, dass alle Beschlüsse intensiv durchdacht und mehrfach qualitätsgesichert und damit beste Politik seien. Zweifel daran seien verfehlt.

    Berlin. Einen schweren Rückschlag bei der Förderung der neuen KI-Technologie musste die Jahrestagung der nationalen Kultus- und Comedy-Minister*innen hinnehmen. Die Streichung der Geschichte der DDR aus dem Lehrplan musste vorerst zurückgenommen werden. Die Schüler*innen und *außen werden damit weiterhin mit diesem schweren Thema belastet und in ihrer Ausbildung zum KI-Experten behindert. Man habe sich jedoch intensiv und erfolgreich bemüht, wenigstens eine Abschwächung der Belastung zu erreichen.

    Und nun das Wetter. Es war heute zugegen. Auch für morgen hat die ECU Wetter genehmigt. Im Verlauf ist möglicherweise mit Änderungen zu rechnen.

    Vielen Dank, dass Sie bei uns waren, bis zum nächsten Mal. Auf Wiedersehen.

    Hinweis: Dieser Artikel ist Kunst. Er greift reale Gegebenheiten auf und reichert sie mit absurden und nicht realen Aspekten an, um den Leser zu verwirren. Dem Leser ist angeraten, nichts in diesem Artikel ohne weitere Überprüfung zu glauben! Erste Anhaltspunkte für eigene Recherchen sind die unten aufgeführten Links. Für die Informationen in den verlinkten Artikeln ist der Autor nicht verantwortlich. Das Internet bietet unendliche, weitere Möglichkeiten, sich zu informieren. Und auch außerhalb des Internets gibt es Informationsmöglichkeiten. Der Leser möge sie nutzen.

    Bild:qtfix0017, KI-generiert mit muryou-aigazou.com/de, verfeinert durch qtfix0017

    Quellen:

    KI:

    https://deutsches-schulportal.de/bildungswesen/die-zehn-wichtigsten-ergebnisse-der-pisa-studie/

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/niedersachsen-streicht-schriftliches-dividieren-in-der-grundschule-rechnen,dividieren-100.html

    https://www.focus.de/familie/schule/berliner-gymnasien-lehren-goethe-in-easy-sprache-das-sagt-alles-ueber-unseren-anspruch_a7f43822-3c4b-410c-98d3-25853f688ea5.html

    https://www.welt.de/vermischtes/article6969fbbd04401bff3baa4c29/lehrplan-sehr-sehr-problematisch-abiturienten-in-berlin-muessen-nichts-mehr-ueber-ddr-geschichte-lernen.html

    Inkompetenz:

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/inkompetenz-der-regierung-wird-strafbar-fuer-den-der-sie-benennt/

    https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/franziska-brantner/fragen-antworten/war-ihre-rede-vom-201023-echt-oder-handelt-es-sich-um-eine-faelschung-weitere-angaben-s-u

    Rückschlag:

    https://www.welt.de/vermischtes/article6969fbbd04401bff3baa4c29/lehrplan-sehr-sehr-problematisch-abiturienten-in-berlin-muessen-nichts-mehr-ueber-ddr-geschichte-lernen.html

    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2026/01/ddr-geschichte-bleibt-pflicht-berlin-gymnasiale-oberstufe-senato.html

  • We are lost. Proof me wrong!

    Deutschland und die EU sind verloren. Sie wurden von Religiösen mit großem, mächtigem Gefolge gekapert und es ist keine Wende in Sicht. Wie komme ich zu der Ansicht?

    Gläubige glauben etwas. Sie nehmen es als gegebene und unumstößliche Wahrheit und verzichten auf Überprüfung. Ihr Glaube ist das unumstößliche, unfehlbare Gesetz. Wer dagegen verstößt ist böse und muss bestraft werden. Das ist das Wesen des Glaubens.

    Wissenschaftler (echte) streben danach, ihre Hypothesen zu prüfen. Sie stellen Hypothesen auf und überlegen, wie sie diese durch Versuche widerlegen könnten. Gelingt ihnen eine Widerlegung nicht, gehen sie von der Gültigkeit der Hypothese aus. Immer wissend, dass es vielleicht doch irgendwann einen Versuch geben könnte, der die Hypothese widerlegt.

    Ein echter Wissenschaftler wird jeden Menschen, der seine These in Frage stellt, auffordern, seine Gründe offenzulegen und in die Diskussion einsteigen. Er weiß, dass das u.U. bedeutet, dass seine Hypothese tatsächlich widerlegt werden könnte.

    Ein Gläubiger glaubt etwas. Der Glaube ist seine Basis, seine Weltanschauung. Er will nicht über seinen Glauben diskutieren, im Gegenteil fürchtet er nichts mehr als dass seine Glaubenshypothesen einer Prüfung nicht Stand halten. Löst sich sein Glaube auf, dann verliert er seinen Halt, seine Orientierung. Dann ist er „lost in space“, verloren. Das muss er verhindern. Er reagiert daher zurückweisend bis aggressiv allergisch gegen alles, was seinen Glauben in Frage stellen könnte. Je heftiger die Reaktion, desto ausgeprägter und intensiver der Glaube, die Angst vor dem Verlust und die eingepflanzte Regel: „Der Glaube darf niemals verletzt werden, denn eine Infragestellung ist das ultimative Böse und wird mit ewiger Hölle bestraft.“

    Betrachten Sie vor diesem Hintergrund die heutige Zeit. Was sagen Menschen? Was berichten Zeitungen, Funk und Fernsehen, Social Media Kanäle? Wer strebt nach offener Diskussion? Wer sucht sie zu verhindern? Wer stellt wen als Ketzer dar und warum? Was passiert mit den als Ketzern eingestuften Menschen?

    Behalten Sie bitte im Hinterkopf, was die Gläubigen verlieren können! Es ist nicht nur der geistige Halt, weil sich ein Weltbild auflöst. Es ist auch Geld und Existenzen. Viele Menschen verdienen an und mit dem Glauben. Und last but not least ist es Macht, insbesondere die Macht der Oberen! Löst sich der Glaube auf, löst sich auch deren Macht auf mit allem, was dazu gehört. Daher gab es in der Geschichte die extremen Ketzerverfolgungen bei der Kirche, die Verfolgung Andersdenkender in diversen totalitären Staatsgebilden. Die Archive sind voll davon. Deutschland hat auch einige Kapitel hierzu beigetragen.

    Zurück ins Heute.

    Anhand der Verhaltensweisen und der Taten können Sie leicht erkennen, wer derzeit eher gläubig und wer eher wissenschaftlich unterwegs ist. Lassen Sie sich nicht davon irritieren, ob sich die Beteiligten selbst als Gläubige oder Wissenschaftler bezeichnen. Betrachten Sie nur deren Verhalten, deren Argumente und insbesondere deren Taten. Beachten Sie auch die Intensität der Reaktionen! Dann erkennen Sie die Krieger im Glauben. Und die Mächtigen, die Angst um ihre Macht haben.

    Hier sind nur einige Äußerungen aus der heutigen Zeit:

    Lothar Wiehler: „Die Maßnahmen dürfen am besten niemals hinterfragt werden.“

    Medien aller Art, Politiker der nach eigener Aussage „demokratischen Parteien“, unzählige NGOs: „… dürfen wir keine Bühne bieten“.

    WHO, WEF, Ursula von der Leyen, Nancy Faeaser uvm.: „Kampf gegen Desinformation.“

    Klima- und Corona-Besorgte: „DIE Wissenschaft sagt …“ „Folgt der Wissenschaft!“

    Diverse: „Das ist alternativlos“. „Er/sie/es ist …-Leugner“.

    Markus Haintz, Stefan Homburg: „Ich lade sie ein zu einer öffentlichen Diskussion.“

    Auch die AfD wäre sicher bereit, an vielen Diskussionen teilzunehmen, wenn man sie ließe.

    Achten Sie darauf, wer durch seine Äußerungen und seine Taten Diskussionen real fördert oder eher verhindert!

    Wahrheit interessiert sich nicht für Glauben. Naturgesetze interessieren sich nicht für Glauben. Wer glaubt, er könne fliegen und springt ohne Fallschirm aus 3000 m Höhe aus dem Flugzeug, der wird eine unfreundliche Überraschung erleben und hart auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden – in diesem Fall mit sehr kurzer Lernkurve und ohne zweite Chance. Wer glaubt, er könne ohne adäquaten Ersatz alle Kraftwerke sprengen, Öl- und Glaslieferungen reduzieren, immer mehr Stromverbraucher ans Netz bringen und mit Sonne und Wind durch den Winter kommen, der wird irgendwann im Dunkeln frieren, wenn ihm andere nicht aus der Klemme helfen. Wer glaubt, man könne die heimische Industrie mit immer mehr Abgaben und Bürokratie belasten und um ihre Konkurrenzfähigkeit bringen, der wird Pleiten und Armut ernten. Wer meint, er können das Land mit fremden Menschen anderer Kulturen fluten ohne dass die Gesellschaft zusammenbricht, der wird sein kulturelles und gesellschaftliches Waterloo erleben.

    Wir können die Realität lange ignorieren. Aber nicht die Folgen unserer Ignoranz.

    Die werden uns treffen, bisweilen sehr vernichtend. Und danach sieht es derzeit aus. Während sich Wirtschaft und Gesellschaft in rasantem Tempo auflösen, wir ins Mittelalter zurückfallen, ist die größte Sorge der Politik „Desinformation“ und „Destabilisierung des Staates“, anders ausgedrückt: Infragestellung ihres Tuns und ihrer Macht.

    Es ist unsere tägliche Entscheidung, ob wir es gerne religiös haben und ohne große Diskussionen einem Glauben frönen, oder ob wir es lieber wissenschaftlich haben und – ggf. auch anstrengende- Diskussionen führen und in Kauf nehmen.

    Es ist unsere tägliche Entscheidung, ob wir uns für eine gläubige Gesellschaft einsetzen oder für eine säkulare, glaubensfreie, wissenschaftliche Gesellschaft.

    Es ist unsere Entscheidung, ob wir Menschen und Parteien wählen, die Diskussion mit allen eher fördern oder eher sabotieren.

    Eine Gesellschaft erstarrt und stirbt, wenn nicht frei diskutiert werden kann. Ist freie Diskussion gefährlich oder nicht möglich, können falsche Entwicklungen nicht in Frage gestellt werden, Fehler werden nicht gestoppt und statt dessen fortgeführt oder gar verschlimmert. Wer stets Angst hat, etwas Falsches zu sagen, der sagt gar nichts mehr. Wer nichts mehr sagt, denkt auch irgendwann nicht mehr. Das ist kein Leben, mehr das ist ein Zombie-Dasein.

    Früher war Homosexualität „gesichert“ als eine Krankheit eingestuft. Eine Zwangsbehandlung war alternativlos. Das war die „Wahrheit“ – oder besser der Glaube, es sei die Wahrheit. Hätte man diese „Wahrheit“ bis heute nicht anzweifeln dürfen, wäre es noch immer so. Heute sind wir im Umgang mit Homosexualität schlauer. Zumindest in weiten Teilen der Gesellschaft.

    Und wir sehen immer mehr Bemühungen, das Anzweifeln von aktuellen Thesen und Ansichten zu unterdrücken oder gar unter Strafe zu stellen mit den unterschiedlichsten Gründen.

    Wir brauchen freie Diskussionen!

    Auch wenn es nervt. Auch wenn absurde oder abstruse Theorien zur Diskussion gestellt werden, auch wenn mitunter gelogen wird. Das ist der Preis dafür. Die besseren Argumente und die Wahrheit werden die absurden, abstrusen Theorien oder Lügen entlarven.

    Ich wiederhole: Es ist unsere tägliche Entscheidung. Treten wir, jeder Einzelne von uns in seinem Umfeld mit dem, was er tun kann, für freie Meinungsäußerung ein, für offene, uneingeschränkte Diskussionen? Oder ist uns das nicht wichtig? Wir brauchen freie Diskussionen. Freie Diskussionen sind DER zentrale Bestandteil unserer freien Welt! Nur mit freien Diskussionen können wir für alle Herausforderungen gute Lösungen finden!

    Ohne freie Diskussion herrscht schlicht Unterdrückung, Diktatur derer, die „das Richtige“ festlegen.

    Wer das nicht will, der MUSS zuerst und maximal für freie Meinungsäußerung eintreten!

    Nur freie Meinungsäußerung sichert Kontrolle der Mächtigen, macht Aufdeckung von Skandalen möglich, kann Irrwege aufzeigen und verhindern. Nur freie Meinungsäußerung ermöglicht Fortschritt.

    Ohne freie Diskussion kann niemand darüber sprechen, warum das passiert, was derzeit passiert. Was die Ursachen und möglicherweise Ziele sind. Das dient ausschließlich denen, die die Fäden in der Hand halten, die die wirkliche Macht ausüben. Vielleicht ist es zumindest in der Führungsetage gar keine Religion, sondern ein kaltblütiger Plan unter falscher Flagge? Wir werden es nicht diskutieren können, wenn wir keine freie Meinungsäußerung haben.

    Zur Überschrift: Wir haben zu wenige Menschen, die die Risiken eines Verlustes der freien Meinungsäußerung erkannt haben und sich daher intensiv für freie Meinungsäußerung einsetzen, sich gemeinsam mit vielen anderen der zunehmenden Kontrolle und Zensur entgegen stellen. Genau deswegen können die Religiösen (oder Skrupellosen?) immer weiter fortsetzen, was sie tun. Bis die Folgen der Religion nicht mehr übersehbar sind und nicht mehr ignoriert werden können. Und genau deswegen sind wir verloren und werden alles verlieren, was wir bis vor wenigen Jahren noch als selbstverständlich angesehen haben. Und das ist sehr viel: Stabile Gesellschaft, gewaltfreies Leben, sicheres Auskommen, Frauenrechte, Rechte von Homosexuellen, Kinderrechte, Arbeitnehmerrechte uvm. und insbesondere Freiheit und letztlich auch schlicht unser nacktes Überleben.

    Prove me wrong!

    Bild: KI-generiert muryou-aigazou.com/de nach Beshreibung von qtfix0017, Sprechblasen qtfix0017

    Nachträgliche Bearbeitung 6.2.26: „Proof me wrong!“ → „Prove me wrong!“

  • Aktion für Frieden

    Samstag, 7. Februar 2026 / 10 – 13 Uhr / Fürth/Odw (Ortsausgang Richtung Krumbach)

    LASST UNS FRIEDEN SCHAFFEN! DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG!

    Frieden für alle Völker!
    Beendet den gefährlichen weltweiten Kriegswahn!

    Bürgerwillen respektieren!
    Keine hunderte Milliarden Euro für Waffen und Überwachung, die nur den Reichen und Mächtigen nützt.

    Freundschaft statt Feindschaft!
    Die Völker der Erde sind für Frieden und Verständigung!

    Rüstungsspirale stoppen!
    Keine deutsches Steuergeld für Waffen und Bürgerkontrolle. Für den Erhalt von Freiheits- und Bürgerrechten.

    Stoppt die Traumatisierung der Kinder!
    Keine Kriegsübungen in den Schulen. Stoppt die allgegenwärtige Kriegspanik. Keine Kriegspropaganda im öffentlichen Raum, in Medien und an Schulen.

    Schafft Zukunft!
    Stoppt die Militarisierung der Gesellschaft. Gegen Wehrpflicht.
    Für ein Recht der Jugend auf Zukunft und Glück!

    AKTION FÜR FRIEDEN:
    🌐Webseite: initiativefreiundselbstbestimmt.com/
    🌐Telegram: t.me/Initiativefreiundselbstbestimmt
    🌐E-Mail: info@initiativefreiundselbstbestimmt.com

  • ECU, best comedy ever! (Folge 2 – Streik der E-Busse)

    Die ECU – European Comedy Union – bietet uns tagtäglich viele humorvolle Elemente an, die uns das triste Leben versüßen, sofern wir ihnen gewahr werden. In dieser unregelmäßigen Serie werden einige dieser Highlights aufgeführt.

    Guten Tag, meine sehr verehrten Damen und Herren, Willkommen zu den Nachrichten.

    Heidelberg. Die im Energiebereich bei der Stromversorgung schon nachhaltig eingeführte angebotsorientierte Versorgung konnte in Heidelberg erfolgreich auf den ÖPNV ausgeweitet werden, vermeldet der dortige Verkehrsdienstleistungsanbieter. Durch die neuesten, temperaturgesteuerten Fahrzeuge konnten kurzfristig viele Fahrten eingespart werden. Diese moderne Fahrplangestaltung ermöglichte gleichzeitig durch viele hoch energieeffizient eingesparte Fahrscheinverkäufe eine starke Reduktion der Fahrgastbeschwerden bzgl. des Zwangs zum unbaren Bezahlen der Fahrausweise. Fahrgäste, die erst spät von den Änderungen im Fahrplan hörten, hätten sich nach ihrem Auftauen überwiegend glücklich über die gewonnene freie Zeit geäußert und betont, dass sie das Leben nun viel besser genießen wollten. Nur die Unternehmer, die vergeblich auf die Mitarbeiter*innen warteten und Produktionsausfälle beklagten, zeigten mit ihren Beschwerden wieder deutlich ihr kapitalistisches, umweltfeindliches Ausbeutergemüt. Die Politik signalisierte starke Zuversicht, dass diese Beschwerden der Unternehmer schon bald zurückgehen würden, wenn die in Planung befindliche neue Steuer auf durch witterungsbedingte Produktionsausfälle entgangene Gewinne erhoben werde. Diese Steuer sei erforderlich, um die Staatseinnahmen unter allen Bedingungen konstant und planbar zu halten und solle rückwirkend ab 1.11.2025 gelten, so der Sprecher im Comedy-Ministerium. Im Gegensatz zur freien Wirtschaft, die grundsätzlich mit großem Reichtum ausgestattet und nicht auf Einnahmen angewiesen sei, müsse der mittellose Staat sich immer auf stete und hohe Einnahmeströme verlassen können, da er sonst nicht planen könne.

    Zur Stabilisierung der aktuellen Lage sei in Heidelberg auch der Fahrzeughersteller zur Überprüfung der Temperatursteuerung der Fahrzeuge eng eingebunden worden und nutze die Zeit der Kälte, um besonders wankelmütige Fahrzeuge davon zu überzeugen, dass es doch nicht so kalt sei. „Wir sollten uns die Temperaturen nicht schlechter reden lassen als sie sind.“ ließ der Chefkonstrukteur verlauten. Das ein oder andere Fahrzeug blieb bisher jedoch unbelehrbar stur und ließ sich noch nicht überreden und in den Liniendienst zurückführen, teilte ein Vertreter des Herstellers mit. Insbesondere die von Desinformation geleiteten und in der nicht linksextremen Gewerkschaft der Busse organisierten Fahrzeuge drohten mit einem längeren Streik, wenn nicht bald für eine spürbare Klimaänderung durch bessere und wärmere Arbeitsbedingungen für die Fahrzeuge gesorgt würde. Sowohl der Fahrzeughersteller als auch der Fahrdienstleistungsanbieter arbeiteten derzeit gemeinsam und intensiv an einer Lösung. Favorisiert würden derzeit Umbenennungen der Fahrtlinien, das Aufstellen von Frostverbotszonenschildern sowie Aufforderungen an die Fahrgäste, den Fahrzeugen laut Beifall zu klatschen, wenn sie unter hohem persönlichen Einsatz zum Wohle der Menschheit ihren Dienst täten und in die Haltestelle einführen. Auch die örtlichen Anrainer an die Bushaltestellen sollen aufgefordert werden, auf ihren Balkonen den Bussen Beifall zu klatschen. Im Übrigen wurde noch einmal von allen Verantwortlichen ausdrücklich betont, dass die gegenwärtige Situation einen herausragenden Erfolg darstelle, denn es zeige sich, dass der bedrohliche Klimawandel durch die ergriffenen Maßnahmen erfolgreich verhindert werden konnte.

    Und nun das Wetter. Es war heute zugegen. Auch für morgen hat die ECU Wetter genehmigt. Im Verlauf ist möglicherweise mit Änderungen zu rechnen.

    Vielen Dank, dass Sie bei uns waren, bis zum nächsten Mal. Auf Wiedersehen.

    Hinweis: Dieser Artikel ist Kunst. Er greift reale Gegebenheiten auf und reichert sie mit absurden und nicht realen Aspekten an, um den Leser zu verwirren. Dem Leser ist angeraten, nichts in diesem Artikel ohne weitere Überprüfung zu glauben! Erste Anhaltspunkte für eigene Recherchen sind die unten aufgeführten Links. Für die Informationen in den verlinkten Artikeln ist der Autor nicht verantwortlich. Das Internet bietet unendliche, weitere Möglichkeiten, sich zu informieren. Und auch außerhalb des Internets gibt es Informationsmöglichkeiten. Der Leser möge sie nutzen.

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    Quellen:

    E-Busse:

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/winter-e-mobilitaet-bricht-zusammen/

    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/bargeldlosigkeit-in-rnv-bussen-100.html

    http://thinkaero.de/kommt-die-angebotsorientierte-energieversorgung

    https://wetzlar-kurier.de/3603-angebotsorientierte-stromversorgung-soll-drohenden-blackout-verhindern/

  • ECU, best comedy ever! (Folge 1 – Grönland und mehr)

    Die ECU – European Comedy Union – bietet uns tagtäglich viele humorvolle Elemente an, die uns das triste Leben versüßen, sofern wir ihnen gewahr werden. In dieser unregelmäßigen Serie werden einige dieser Highlights aufgeführt.

    Guten Tag, meine sehr verehrten Damen und Herren, Willkommen zu den Nachrichten.

    Berlin. Soeben hat der Verteidigungsminister der Bundes-Comedy-Republik mitgeteilt, dass die Grönland-Erkundungsmission der ECU-DE-Streitkräfte erfolgreich abgeschlossen wurde. Nachdem der große Aggressor Donald „Wladimir“ Trump die Annexion Grönlands angedroht hatte wurde umgehend ein 15 Mann/Frau zählendes „Erkundungsteam ECU-DE-Streitkräfte“ nach Grönland entsandt. Nach der Rückkehr zwei Tage später berichtete der/die/das Dienst gehabt habende Führungsoffizier*in, dass alle 42 Hundeschlitten auf Grönland in bestem Zustand seien. Die Überprüfung sei notwendig geworden, da man auf Grönland Schwierigkeiten beim Einsatz von Elektro-Panzern und Kampflastenfahrrädern erwartete. Man habe daher vorausschauend geprüft, ob die Hundeschlitten in Ordnung und auch für Schwangere tauglich, die Tiere in hervorragender Verfassung und die Hundeführer*innen und *außen nach ECU-Norm HSF0815 zertifiziert und gegen Schnee geimpft seien. Dies sei der Fall gewesen. Auch seien alle vorgefundenen Hundeschlitten für militärische Zwecke umrüstbar. Einer erfolgreichen Verteidigung auch unter schwierigen Verhältnissen stehe daher nichts mehr im Wege. Mit den dort schon länger Wohnenden habe man zudem durch freundliches Winken Kontakt gepflegt und für eine positive Stimmung gesorgt. Sprachliche Kommunikation habe nicht statt gefunden, das sei jedoch auch nicht im Erkundungsauftrag befohlen gewesen und man führe stets die Befehle exakt aus.

    Kopenhagen. Nach aktuellen Informationen aus gut informierten Kreisen beschafft Dänemark bis zu 100 Hellfire-Raketen, um Grönland gegen die USA zu verteidigen. Des weiteren ersetzt Dänemark alle alten F-16 Kampfflugzeuge gegen neue F-35-Jets. Die USA genehmigten beide Rüstungsgeschäfte und gestatteten die Lieferung der US-Waffen an ihren potentiellen Gegner. Sie stuften das Risiko der Anwendung der Waffen aus US-Herstellung gegen die USA selbst als gering ein, da sie weiterhin Herr über jegliche in den Waffen verwendete Software und deren Updates seien. Sie wiesen u.a. auf den Vorfall hin, dass in ECU-DE und in ECU-AT die Besitzer von Kraftfahrzeugen überrascht feststellen mussten, dass ihre Fahrzeuge nach einem Software-Update nicht mehr alle erwarteten Funktionen boten. Bis Redaktionsschluss konnte weder ermittelt werden, ob dieser Hinweis in irgendeinem Zusammenhang mit dem Rüstungsgeschäft steht noch ob der Aggressor Donald „Wladimir“ Trump und die Rüstungsmanager nach Abschluss der Deals in schallendes Gelächter ausgebrochen sind. Ebenso ist weiterhin unklar, ob für Dänemark die Gefahr besteht, dass die Zielprogrammierung der Raketen und Jets ferngesteuert aus Wiesbaden gegen sie selbst gerichtet werden könnte und sie damit die Waffen für ihre eigene Bekämpfung bei einem eventuellen US-Grönland-Angriff selbst bezahlt, aufgebaut und betätigt hätten. In Dänemark studiert man derzeit noch die Einzelheiten in den Vertragsunterlagen. In der Bundes-Comedy-Republik rätselt man noch, was Wiesbaden mit Grönland zu tun haben könnte.

    Brüssel. Anlässlich massiver Forderungen nach einem umfassenden Bürokratieabbau plant die ECU, die Dokumentationspflichten in Unternehmen und bei privaten Vertragsangelegenheiten deutlich zu vereinfachen. Langfristig sollen alle elektronischen Nachrichten durch eine neu zu schaffende ECU-Persistenz-Organisation ECU-PO dauerhaft gesichert werden. Unternehmen und Privatpersonen würden dadurch mehrfach entlastet, da sie nicht mehr entscheiden müssten, ob eine Information gespeichert werden müsse und wie lange, sie benötigten keine Speicherkapazitäten für die Vorhaltung und müssten sich nicht mehr um Datensicherung kümmern. Sollten Nachrichten verloren gegangen sein, sollen sie mittels elektronischer Antragstellung an die ECU-PO wiederbeschafft werden können. Dies sei ein maßgeblicher Unterschied zu zentralen Datensicherungsanstalten anderer Länder, die keine Rückgewinnung verloren gegangener Daten anböten, hieß es aus ECU-Kreisen. Die Chatkontrolle solle den Anfang machen. Später würden Schritt für Schritt weitere elektronische Nachrichtentypen ergänzt. Es wurde auf die hohen Einsparungen durch diese Maßnahme hingewiesen. Ausdrücklich dementiert wurde seitens der ECU, dass diese Maßnahme dazu diene, die Schusseligkeit der Präsidentin einzufangen, die hin und wieder versehentlich wichtige Nachrichten löschte. Dies könne weiterhin geschehen, da hochrangige ECU-Angehörige per Ausnahmeregelung selbstverständlich von der Speicherung nicht berührt seien. Ebenso zurückgewiesen wurden sehr böswillige Unterstellungen. Niemand habe die Absicht, mit dieser Maßnahme eine große und flächendeckende Überwachung der ECU-Bürger zu installieren. Es handle sich bei derartigen Behauptungen ausdrücklich um Fake News.

    Und nun das Wetter. Es war heute zugegen. Auch für morgen hat die ECU Wetter genehmigt. Im Verlauf ist möglicherweise mit Änderungen zu rechnen.

    Vielen Dank, dass Sie bei uns waren, bis zum nächsten Mal. Auf Wiedersehen.

    Hinweis: Dieser Artikel ist Kunst. Er greift reale Gegebenheiten auf und reichert sie mit absurden und nicht realen Aspekten an, um den Leser zu verwirren. Dem Leser ist angeraten, nichts in diesem Artikel ohne weitere Überprüfung zu glauben! Erste Anhaltspunkte für eigene Recherchen sind die unten aufgeführten Links. Für die Informationen in den verlinkten Artikeln ist der Autor nicht verantwortlich. Das Internet bietet unendliche, weitere Möglichkeiten, sich zu informieren. Und auch außerhalb des Internets gibt es Informationsmöglichkeiten. Der Leser möge sie nutzen.

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    Quellen:

    Erkundung:

    https://www.deutschlandfunk.de/bundeswehr-schickt-erkundungsteam-nach-groenland-108.html

    https://www.zdfheute.de/politik/ausland/groenland-bundeswehr-erkundungsmission-gestartet-100.html

    https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/erkundung-abgeschlossen-bundeswehr-verlaesst-groenland-wieder,V8eozMV

    https://www.ad-hoc-news.de/politik/die-bundeswehr-zieht-ein-positives-fazit-nach-dem-erkundungseinsatz-in/68497424

    Rüstung:

    https://www.thefineprint.sg/denmark-buys-missiles-from-the-us-to-defend-greenland-against-the-us/

    https://thedefensepost.com/2026/01/19/denmark-retires-f-16/amp/

    https://www.autobild.de/artikel/vorklimatisierung-warum-toyota-sie-ferngesteuert-abschaltet-28498247.html

    https://www.heute.at/s/motor-laufen-gelassen-wiener-kassiert-600-euro-strafe-120155403

    https://www.inside-digital.de/news/erstmals-autobauer-schaltet-verbrenner-aus-der-ferne-ab

    https://www.wettbewerbszentrale.de/fernabschaltung-einer-autobatterie-bundesgerichtshof-erklaert-regelungen-in-mietvertraegen-fuer-unzulaessig/

    https://de.wikipedia.org/wiki/US-Heeresgarnison_Wiesbaden

    Bürokratieabbau:

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/eu-botschafter-verstaendigen-sich-auf-freiwillige-chatkontrolle/

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/eu-vorhaben-chatkontrolle/

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/eu-plan-chatkontrolle-kindesmissbrauch/

  • Die Initiative Frei und Selbstbestimmt wünscht allen Menschen eine wunderschöne Weihnachtszeit und ein friedliches neues Jahr.

    Wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützt und bei unseren Aktionen mitgemacht haben. Wir hoffen, dass wir noch mehr werden, denn gemeinsam können wir etwas bewegen.
    Echte Veränderung kommt immer von unten!

  • Krieg? So rettet Ihr Euren Arsch, Ihr Jungen

    Sie wollen Euch. Sie brauchen euch. Als begeistertes Kanonenfutter. Sie propagieren den angeblich bevorstehenden Krieg mit Russland in 2029. Sie fahren Angstkampagnen vor dem bösen Russen, bauen das Feindbild auf. Sie rüsten auf ohne Ende. Sie fahren Werbekampagnen, um die Bundeswehr und den Krieg als tolle Angelegenheit darzustellen. Sie stellen die Wirtschaft auf Kriegswirtschaft um. Während sie selbst sich goldene Nasen verdienen und fern jeglicher Frontlinien sein werden, ihre eigenen Kinder ins sichere Ausland verbringen.

    Natürlich seid Ihr davon nicht begeistert, doch was tun?

    Grundsätzlich habt Ihr drei Möglichkeiten:

    Love it, change it or leave it!

    „Love it“: Scheidet aus.

    „Change it“:

    • Übernehmt Verantwortung für Eure Zukunft! Werdet selbst aktiv! Nehmt Einfluss!
    • Aktiviert Eure Verwandtschaft! Am Ende des Textes findet Ihr Musterbriefe, die Ihr nutzen könnt. Füllt sie aus und übergebt sie. Dann schaut Ihr, was 2026 passiert. Ihr könnt natürlich auch Eure Bekannten derart einbinden.
    • Ihr könnt all das, was in den Musterbriefen aufgeführt ist, auch selbst machen. Vielleicht gemeinsam mit allen?
    • Wichtig: Um Veränderungen zu erreichen bedarf es Geduld, Hartnäckigkeit und Masse! Es wird kein „Ich sage da mal was und schon ändert es sich.“ Es müssen über Monate, vielleicht Jahre hinweg entsprechende Aktionen durchgeführt werden. Immer und immer wieder.
    • Wählt Parteien, die Friedenspolitik machen statt Kriegspolitik. Auf allen Ebenen! Auch in der Kommune, denn die kommunalen Ableger der Parteien sind die sogenannte Basis, die die Politik auf Landes- und Bundesebene mitbestimmt und mitträgt! Und wenn Ihr keine Friedensparteien seht, dann wählt die, die auf dem Wahlzettel ganz unten steht. Dort stehen die, die die wenigsten Stimmen hatten bei der letzten Wahl. Hauptsache, die aktuellen Kriegstreiberparteien werden abgewählt. Das mögen sie nicht, denn dann verlieren sie ihre Pfründe.
    • Kauft Euch eine Aktie eines Rüstungsunternehmens und reicht zur nächsten Hauptversammlung einen Änderungsantrag zur Verwendung des Gewinns und zur Festlegung der Höhe der Dividende ein und fordert, dass die Hälfte der Dividende nicht ausgeschüttet wird, sondern für Völkerverständigung oder Minenräumung oder Prothesen für Verwundete oder psychologische Behandlung Traumatisierter oder Wiederaufbau der zerstörten Gebiete investiert werden muss. Ziel ist, dass die Aktionäre das Geld nicht bekommen und es in Frieden schaffende Maßnahmen oder Kriegsfolgenbeseitigung investiert wird. Fordert das, was Euch dazu am Liebsten ist. Das Recht auf einen solchen Antrag ergibt sich aus Quelle (1). Der Antrag wird zwar sehr wahrscheinlich abgelehnt werden, jedoch muss sich der Vorstand und die anderen Aktionäre damit befassen. Zugegeben, eher ein symbolischer Akt, aber wenn es viele machen? Anträge müssen bewertet, ggf. zusammengefasst, bekannt gemacht und später in einer Hauptversammlung behandelt werden. Wie viel Zeit würde es kosten, 1.000 Anträge zu bearbeiten? Und 10.000 erst?

    „Leave it“:

    • Meidet Anstellungen/Ausbildungen in Rüstungsbetrieben und allen Behörden oder Institutionen, die etwas mit Rüstung zu tun haben. Und motiviert andere, es Euch gleich zu tun.
    • Ihr könnt den Wehrdienst verweigern. Das wird Euch jedoch nicht frei halten von möglicherweise wieder kommenden verpflichtenden Zivildiensten sowie an zivilen Einsätzen im Kriegsfall (Rettungssanitäter usw.). Und man wird Euch deutlich schlechter stellen als die Wehrdienstableistenden (weniger Geld, längere Dienste, mehr Auflagen usw.). Sie wollen Euch ja im Militär sehen.
    • Als Mann könnt Ihr Euch zur Frau umschreiben lassen. Das wird jedoch im Kriegsfall nicht mehr berücksichtigt werden. Und es muss mehr als zwei Monate vor Ausrufung eines Spannungsfalls erfolgt sein, sonst glaubt man es Euch nicht.
    • Ultima Ratio: „Flieht, Ihr Narren!“ Mit anderen Worten: Ihr könnt auswandern. Das ist hart, aber eine Option anstatt möglicherweise 2029 an der Front zu landen. Das Dumme dabei: Ob es notwendig ist und wann der späteste Zeitpunkt dazu ist, weiß man erst hinterher. Sicher ist nur, wenn der Krieg da ist, dann dürfte es Fahnenflucht sein und es wird schwierig werden, die andere Seite der Grenze zu erreichen. Und vielleicht gibt es auch vorher schon Reisebeschränkungen. Die Ultima Ratio ist nichts, was man noch „kurz davor“ machen könnte. Es benötigt etwas Vorlauf. Und Vorbereitung. Am Besten fahrt Ihr zweigleisig: Ihr versucht alles, um Krieg abzuwenden und überlegt parallel schon einmal, wie Ihr zu dem Thema Auswandern steht und wo und wie das für Euch aussehen könnte und wann für Euch die rote Linie überschritten ist und der Plan B, die Auswanderung, umgesetzt wird. Übrigens: Plan B ist vielleicht auch wegen der kommenden wirtschaftlichen Entwicklung eine Option, denn die Zeichen stehen auf schwere Zeiten mit Arbeitslosigkeit, höheren Steuern, höheren Abgaben, weniger Leistungen, die uns bevorstehen. Vielleicht wollt Ihr schon aus diesem Grund irgendwo leben, wo es besser ist. Informiert Euch über die Lage und die Entwicklungen!

    Das sind nur erste Ideen, Euch fällt sicher noch viel mehr ein. Nur: Ihr müsst Euren Hintern hoch bekommen und aktiv werden. Wenn Ihr darauf wartet, dass andere sich für Euch einsetzen, werdet Ihr möglicherweise enttäuscht werden. Von alleine kommen die anderen meistens nicht darauf, weil sie nicht direkt betroffen oder zu bequem sind. Manche finden das Ganze auch gut. Daher müsst Ihr sie für Euch gewinnen, sie betroffen machen und überzeugen, dass es wichtig ist, jetzt zusammen mit Euch etwas zu tun!

    Ach ja: Für alle weiblichen Jungmenschen: Ihr macht natürlich auch mit, denn es geht um Eure Freunde und Partner! Und wenn die Jungs an der Front verheizt sind, dann wird man auch dynamische Mädels heranziehen. Macht Euch da nichts vor!

    Wichtig: All das ist keine Rechtsberatung, wenn Ihr rechtlich exakte und bindende Aussagen benötigt, geht bitte zu einem geeigneten Anwalt.

    Ich wünsche Euch viel Erfolg!

    Und hier die Muster:

    • Muster für Menschen, die einen Politiker adressieren:
    • Muster für Menschen, die einen Medienschaffenden adressieren:
    • Muster für Menschen, die einen Menschen adressieren, der weder Politiker noch Medienschaffender ist:

    Bild: KI-generiert von qtfix0017 mit Hilfe von https://raphael.app/de

    Quellen:

    1. https://www.gesetze-im-internet.de/aktg/__126.html
  • AKTION FÜR FRIEDEN

    am SAMSTAG, 06. DEZEMBER 2025 / 10-13 UHR / FÜRTH/ODW

    Treffpunkt: ORTSAUSGANG RICHTUNG KRUMBACH ( am KREISEL )

    LASST UNS FRIEDEN SCHAFFEN! DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG!

    Frieden für alle Völker!
    Beendet den gefährlichen weltweiten Kriegswahn!

    Bürgerwillen respektieren!
    Keine hunderte Milliarden Euro für Waffen und Überwachung, die nur den Reichen und Mächtigen nützt.

    Freundschaft statt Feindschaft!
    Die Völker der Erde sind für Frieden und Verständigung!

    Rüstungsspirale stoppen!
    Keine deutsches Steuergeld für Waffen und Bürgerkontrolle. Für den Erhalt von Freiheits- und Bürgerrechten.

    Stoppt die Traumatisierung der Kinder!
    Keine Kriegsübungen in den Schulen. Stoppt die allgegenwärtige Kriegspanik! Hilfe für kriegsversehrte Kinder aus Gaza!

    Schafft Zukunft!
    Stoppt die Militarisierung der Gesellschaft. Gegen Wehrpflicht!
    Für ein Recht der Jugend auf Zukunft und Glück!

    AKTION FÜR FRIEDEN:
    🌐Webseite: initiativefreiundselbstbestimmt.com/
    🌐Telegram: t.me/Initiativefreiundselbstbestimmt
    🌐E-Mail: info@initiativefreiundselbstbestimmt.com

  • Steuer- und Abgabenfreiheit für Abgeordnete, Beamte und Staatsbedienstete!

    Ich fordere die sofortige Steuer- und Abgabenfreiheit für alle Abgeordneten, Beamten und Staatsbediensteten! Im gleichen Atemzug werden deren Einkommen um genau diese Beträge reduziert. Brutto für netto. Ganz einfach.

    Klingt irre, nicht wahr? Ist es aber nicht.

    Die Einkommen der Abgeordneten, Beamten und Staatsbediensteten werden vollkommen aus staatlichen Einnahmen bezahlt. Staatliche Einnahmen finanzieren sich aus Steuern. Es macht keinen Sinn, Menschen aus Steuern ein Gehalt zu bezahlen, um ihnen postwendend einen Teil dieses Gehalts wieder als Steuern einzubehalten.

    Erklären wir es anders:

    • Steuerzahlerin Marianne Mustermann zahlt Steuern: 7.000 EUR
    • Staatskasse: 7.000 EUR Guthaben
    • Auszahlung Gehalt Staatsbedienstete Saskia Mustermann: 10.000 EUR
    • Staatskasse: 3.000 EUR im Minus
    • Saskia zahlt Steuern auf das Gehalt: 3.000 EUR
    • Staatskasse: Ausgeglichen
    • Nettogehalt Saskia: 7.000 EUR.

    Warum greifen wir in den großen Steuertopf, nehmen 10.000 EUR, geben es an Saskia, nehmen ihr sofort wieder 3.000 EUR weg und legen es in genau den Topf zurück, aus dem wir gerade die 10.000 EUR genommen und ihr gegeben haben? Wir könnten auch einfach gleich nur 7.000 EUR aus dem Topf nehmen und Saskia in die Hand drücken. Das Ergebnis wäre dasselbe. Und es wäre ehrlicher. Und einfacher. Weniger Bürokratie.

    Ja, aber wenn die keine Steuern mehr zahlen, dann ist das doch ungerecht!

    Falsch! Abgeordnete, Beamte und Staatsbedienstete haben noch nie Steuern gezahlt, zumindest netto nicht. Es ist ein buchhalterischer Trick, der uns vorgaukelt, dass Abgeordnete, Beamte und Staatsbedienstete mit ihren Steuern auch zur finanziellen Unterhaltung des Staates beitrügen. Das tun sie nicht! Einzig und allein die Steuerzahler außerhalb des Staatsapparats finanzieren den Staat. Nur diese Personen erwirtschaften das, was mit Hilfe des Staates umverteilt wird, in welche Kassen und Geldbörsen auch immer. Wer es ganz hart ausdrücken möchte: Abgeordnete, Beamte und Staatsangestellte werden von den Menschen außerhalb des Staatsapparats durchgefüttert. Schon immer. Wichtig: Das sagt nichts über Sinn oder Unsinn oder gar die Motivation von Abgeordneten, Beamten und Staatsbediensteten aus! Es ist einfach eine sachliche, wertfreie Feststellung.

    Ja, und was ist mit den Abgaben? Warum sollen sie auch keine Sozialabgaben bezahlen?

    Aus demselben Grund! Erklären wir es wie oben (Marianne sei der Einfachheit halber eine Unternehmerin und zahlt daher sowohl Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmerbeitrag für sich):

    • Steuerzahlerin Marianne Mustermann zahlt Steuern: 8.000 EUR
    • Sozialabgabenzahlerin Marianne zahlt Sozialabgaben Arbeitnehmerbeitrag: 1.000 EUR
    • Sozialabgabenzahlerin Marianne zahlt Sozialabgaben Arbeitgeberbeitrag: 1.000 EUR
    • Staatskasse: 8.000 EUR Guthaben
    • Sozialkasse: 2.000 EUR Guthaben
    • Auszahlung Gehalt Staatsbedienstete Saskia Mustermann: 7.000 EUR
    • Staatskasse: 1.000 EUR Guthaben
    • Saskia zahlt Sozialabgaben Arbeitnehmeranteil: 1.000 EUR
    • Staat zahlt Sozialabgaben Saskia Arbeitgeberanteil: 1.000 EUR
    • Staatskasse: Ausgeglichen
    • Sozialkasse: 4.000 EUR Guthaben
    • Nettogehalt Saskia: 6.000 EUR.

    Warum greifen wir in den großen Steuertopf, nehmen 7.000 EUR, geben es an Saskia, nehmen ihr sofort wieder 1.000 EUR weg und legen es in den Sozialabgabentopf und legen aus der Staatskasse noch weitere 1.000 EUR dazu? Wir könnten auch einfach gleich Marianne nur 6.000 EUR Steuern zahlen lassen, die wir Saskia geben. Und dann lassen wir Marianne sofort 4.000 EUR in die Sozialkasse bezahlen ohne die Umwege über Staatskasse und Saskia. Das Ergebnis wäre dasselbe. Und es wäre ehrlicher. Und einfacher. Weniger Bürokratie.

    Steuern und Abgaben für Abgeordnete, Beamte und Staatsbedienstete ergeben keinen Sinn. Das Geld für Saskias Gehalt kommt von Marianne. Das Geld von Saskias Arbeitnehmeranteil für die Sozialkasse kommt von Marianne. Das Geld vom Staat für Saskias Arbeitgeberanteil für die Sozialkasse kommt von Marianne. Das ganze Geld kommt von Marianne!

    Marianne hält den Staat am Laufen! Ohne Marianne hört der Staat auf zu existieren.

    Jeder Mensch, der diese Zusammenhänge verstanden hat, wird den suizidalen Charakter jeglichen Handelns verstehen, der es Marianne schwer macht, etwas zu erwirtschaften. Er wird verstehen, dass es selbstmörderisch ist, Marianne mit immer mehr Lasten zu überhäufen, ihr die Energie zu rauben, sie in die Pleite oder aus dem Land zu jagen.

    Ohne Marianne keine Saskia! Eine intelligente Saskia sollte das erkennen und Marianne freie Entfaltung ermöglichen, dass sie möglichst viel erwirtschaften kann! Eine intelligente Saskia sollte ihre Kuh Marianne mit dem besten Futter versorgen, dass es gibt, damit sie reichlich Milch gibt. Sie sollte ihre Kuh gut beobachten und sofort aktiv werden, wenn es ihr schlecht geht.

    Mich beschleicht zunehmend der Eindruck, dass unsere Saskias im deutschen Lande und in der EU derzeit unsere Mariannes auf Diät setzen und ihnen das Futter am liebsten komplett streichen würden, aber weiterhin erwarten, dass sie immer mehr Milch geben. Ob das klug ist?

    Viele Menschen werben derzeit dafür, dass man nur den Reichen etwas vom Reichtum wegnehmen müsse, dann würde es schon werden. Hier sei darauf hingewiesen, dass Reichtum wie eine Torte im Kühlschrank ist. Man kann eine ganze Zeit lang den Kühlschrank aufmachen, ein Stück abschneiden und aufessen und den Kühlschrank wieder zumachen. Aber irgendwann ist die Torte aufgegessen. Und dann braucht es eine Marianne, die eine neue Torte backt. Den Reichen etwas wegzunehmen löst kein Problem, es verzögert es nur.

    Ohne Marianne geht es nicht! Alles, was verbraucht werden soll, egal von wem, muss zuerst produziert werden, egal von wem. Wenn niemand etwas produziert, kann auch niemand etwas verbrauchen. Eigentlich ganz einfach.

    Eine Steuer- und Abgabenfreiheit für Abgeordnete, Beamte und Staatsbedienstete würde genau diese Problematik für alle transparent machen. Die geeignete Ausweitung dieser Logik der eingesparten Geldflüsse auf (teil-)staatlich finanzierte NGOs, indirekt zwangsfinanzierte Objekte wie z.B. den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und auf alle Aufträge des Staates für die freie Wirtschaft könnte dazu beitragen aufzuzeigen, wie gering die kleine Schicht der Mariannes im Land inzwischen ist. Die Schicht der Mariannes, die unsere Gesellschaft wirklich am Leben erhalten!

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