Machtverlagerung auf die WHO jetzt stoppen!

claudia Pandemievertrag, StopTheIHR, StopTheWHO

Es droht die Entmachtung unserer demokratisch legitimierten Entscheidungsträger. Jetzt muss gehandelt werden.

Die WHO strebt an, auf der 77. Weltgesundheitsversammlung im Jahr 2024 einen Pandemievertrag abzuschließen, der zu einer gewaltigen Machtverlagerung auf die WHO führen und eine drastische Entmachtung nationaler Entscheidungsträger bedeuten könnte. Diese Spitze des Eisbergs haben viele schon gesehen, aber lange unsichtbar blieben Änderungsvorschläge, mit denen die WHO direkt in Staaten hineinregieren kann – unter Aushebelung der nationalen Parlamente.

So geht im Nebel der aktuellen Coronakrise sowie des Kriegs in der Ukraine unter, dass bereits auf der Weltgesundheitsversammlung vom 22.-28. Mai 2022, also in 10 Tagen (!) eine weitgehende Schwächung staatlicher Souveränität droht, indem die internationalen Gesundheitsregulierungen (IHR) geändert werden. Es ist ein Überfall auf die Souveränität von Demokratien weltweit. 

Konkret hätten die unter Tagesordnungspunkt 16.2. (Strengthening WHO preparedness for and response to health emergencies) von der Biden-Administration vorgeschlagenen Änderungen u.a. folgende Auswirkungen:

  • Es soll die Anforderung gestrichen werden, dass die WHO ein betroffenes Land konsultieren muss, bevor sie auf Basis von Informationen Dritter Maßnahmen in Bezug auf dieses Land ergreift.
  • Möglichkeiten der Ausübung von Druck und Manipulation durch Wegfall der Konsultationsrechte des betroffenen Landes (bei Ausrufung einer Gesundheitsnotlage von internationaler Bedeutung); Entscheidungsbefugnis beim Generaldirektor der WHO.
  • Neueinführung des “regionalen Gesundheitsnotstands” durch regionale WHO-Direktoren auch ohne Information der davon möglicherweise massiv geschädigten Länder.
  • Entsendung von Expertenteams in die betroffenen Länder

Die WHO genügt nicht demokratischen Anforderungen. Sie ist zu einem großen Teil von privaten Spenden abhängig. Zweitgrößte Geldgeberin ist die Bill & Melinda Gates Stiftung. Nach allem, was wir in den letzten zwei Jahren erlebt haben, dürfte klar sein, worauf der Fokus bei allen künftigen Pandemien liegen dürfte: Massenimpfungen

Es ist unwahrscheinlich, dass die aktuelle Krise ein singuläres Ereignis bleiben wird, angesichts der Unternehmungen, weltweit ein dauerhaftes Testmonitoring zu installieren, mit dem sich sicherlich immer wieder neue Erreger auffinden lassen. 

Wir müssen die WHO demokratisieren und dürfen nicht unsere Demokratien noch mehr beschädigen, indem wir Machtkompetenzen an eine derzeit vollkommen undemokratische und intransparente WHO übertragen.

Schreibt und ruft die Abgeordneten Eures Wahlkreises an und informiert sie darüber, dass sie gerade dabei sind, ohnmächtig zu werden, wenn sie sich selbst entmachten. Hier findet Ihr die Kontaktdaten:

Adressen der Bundestagsabgeordneten

Wir brauchen jetzt maximale Öffentlichkeit. Überlegt Euch, wie Ihr die herstellen könnt. Geht in die Bürgersprechstunden vor Ort. Tragt es in die Parteien.Schreibt die Abgeordneten (Bundestag und EU-Parlament) auch auf Twitter an und tagged sie. #StopTheWHO #StopTheIHR

Wir wollen mehr Demokratie – nicht weniger. Durch die Machtverlagerung auf immer höhere Ebenen, werden die Entscheidungen und die Entscheider abstrakter und entfremden sich von denen, die es betrifft. 

Wir müssen das, was nach der Coronakrise an Demokratie noch da ist, erhalten, verloren gegangenes zurückerobern und dann eine enkeltaugliche Gesellschaft gestalten. Daher jetzt runter vom Gaspedal. #StopTheWHO

Weitere Infos zum Pandmievertrag und Vorlagen für Schreiben an die Politiker finden sich aktuell hier bei Bastian Barucker und beim World Council for Health. #StopTheTreaty

Bei der Ausarbeitung unterstützt hat uns der Verein Kinderrechte Jetzt e.V. Unsere gemeinsame Arbeit könnt Ihr hier unterstützen


Hier findet Ihr einen Vorschlag für die Formulierung eines Anschreibens:

Sehr geehrter Herr….. /sehr geehrte Frau….,

die WHO strebt an, auf der 77. Weltgesundheitsversammlung im Jahr 2024 einen Pandemievertrag abzuschließen, der zu einer gewaltigen Machtverlagerung auf die WHO führen und eine drastische Entmachtung nationaler Entscheidungsträger bedeuten könnte. Diese Spitze des Eisbergs haben viele schon gesehen, aber lange unsichtbar blieben Änderungsvorschläge, mit denen die WHO direkt in Staaten hineinregieren kann – unter Aushebelung der nationalen Parlamente.

So geht im Nebel der aktuellen Coronakrise sowie des Kriegs in der Ukraine unter, dass bereits auf der Weltgesundheitsversammlung vom 22.-28. Mai 2022 eine weitgehende Schwächung staatlicher Souveränität droht, indem die internationalen Gesundheitsregulierungen geändert werden. Es ist ein Überfall auf die Souveränität von Demokratien weltweit. 

Konkret hätten die unter Tagesordnungspunkt 16.2. (Strengthening WHO preparedness for and response to health emergencies) von der Biden-Administration vorgeschlagenen Änderungen u.a. folgende Auswirkungen:

  • Es soll die Anforderung gestrichen werden, dass die WHO ein betroffenes Land konsultieren muss, bevor sie auf Basis von Informationen Dritter Maßnahmen in Bezug auf dieses Land ergreift.
  • Möglichkeiten der Ausübung von Druck und Manipulation durch Wegfall der Konsultationsrechte des betroffenen Landes (bei Ausrufung einer Gesundheitsnotlage von internationaler Bedeutung; Entscheidungsbefugnis beim Generaldirektor der WHO.
  • Neueinführung des “regionalen Gesundheitsnotstands” durch regionale WHO-Direktoren auch ohne Information der davon möglicherweise massiv geschädigten Länder.
  • Entsendung von Expertenteams in die betroffenen Länder

Nach allem, was wir in den letzten zwei Jahren erlebt haben, dürfte klar sein, worauf der Fokus bei allen künftigen Pandemien liegen dürfte: Massenimpfungen

Es ist unwahrscheinlich, dass die aktuelle Krise ein singuläres Ereignis bleiben wird, angesichts der Unternehmungen, weltweit ein dauerhaftes Testmonitoring zu installieren, mit dem sich sicherlich immer wieder neue Erreger auffinden lassen. 

Ich bitte Sie, tätig zu werden und bei den Beratungen für ein Verfahren zu sorgen, das demokratischen Ansprüchen genügt. Es ist auch in Ihrem Interesse als Abgeordneter/Abgeordnete, nicht eigene Machtkompetenz an eine entfernte und intransparente Institution abzugeben. Im Gegenteil: Ich fordere Sie auf, sich für eine Demokratisierung der WHO einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

mehr dazu:

Das Selenskyi-Theater präsentiert

Von Rob Kenius

Mai 12, 2022 Medien, Ukraine-Konflikt, Wolodymyr Selensky

Die Inszenierung eines Krieges durch einen waschechten Schauspieler 


Wie wird ein Schauspieler zum Präsidenten? Nun, er wird gesucht und schließlich gefunden. Dann wird er gefördert, popularisiert und schließlich mit dem Willen des getäuschten Volkes für die Rolle engagiert. Weil er Talent hat. Als Politdarsteller weiß er seine schauspielerischen Talente zu nutzen. Ja, er lebt sie regelrecht aus. Jetzt spielt er die Seifenoper vom guten Krieg der vereinten, lupenrein demokratischen Ukraine gegen das finstere Reich Putins. Rob Kenius kann uns dazu mehr erzählen.


Flucht nach Hollywood

Wolodymyr Selenskyj ist an erster Stelle ein Glückspilz und an zweiter Stelle Schauspieler. Außerdem ist er seit Mai 2019 Präsident der Ukraine. Jeder kennt ihn, denn Selenskyi hat ein seltenes Medientalent von globalem Format. Zunächst wurde nur bekannt, dass er im Film jemanden gespielt hat, der zufällig Präsident wurde und dass er dann mit Unterstützung der Mächtigsten wirklich zum Präsidenten der Ukraine gewählt wurde.

Der professionelle Medienstar

“Diener des Volkes” war eine satirische Fernseh-Serie über 4 Jahre mit 51 Episoden in 3 Staffeln, die Selenskyi selber produziert hat. Die Serie wurde jetzt synchronisiert und weltweit vermarktet. Als Producer verdient er an den Filmrechten und je länger der Krieg dauert, um so mehr. Auch in den Panama-Papers wurden er und seine Ehefrau Olena erwähnt. Vor der Wahl 2019 hat er Firmenanteile an der Produktionsfirma „Maltex“ (auf den Britischen Jungferninseln) an seine Geschäftspartner übereignet, ohne Gegenleistung.

Selenskyi ist Medienprofi durch und durch, als Schauspieler, Drehbuchautor und Produzent von mehreren Dutzend Werken. Sein Markenzeichen ist das harmlose Gesicht, das er als Präsident im Krieg der ganzen Welt präsentiert. Von Politik versteht er nicht viel, muss er auch nicht, um den Präsidenten zu spielen. Für die Politik ist das Drehbuch zuständig und der Drehbuchautor schreibt auch die Präsidentenreden.

Dazu wurden eigene Formate entwickelt, die das Fernsehen einem normalen Schauspieler nicht bieten kann: Szenen mit gut aussehenden Kämpfern, im Hintergrund zerstörte Häuser oder Panzer und Kanonen. Wer genau hinschaut, erkennt, dass die Bilder genau durchdacht und aufgebaut sind. Man erkennt es an der Bildkomposition und an der Blickrichtung der Beteiligten.

Der Clou war das Format Videoauftritt des Präsidenten der Ukraine in einem anderen Parlament. Selenskyi hat es in mehreren Ländern durchgespielt und überall eine auf das jeweilige Land zugeschnittene Ansprache gehalten. Mal bettelnd, mal drohend oder fordernd. In Israel ist er böse angeeckt, weil er oder sein Drehbuchautor die dreiste Idee hatten, den Angriff auf die Ukraine mit dem Holocaust gleichzusetzen.

Heute hier und morgen anders

Wer Selsnskyis Auftritte und seine Aussagen verfolgt, stellt fest, seine Statements und Forderungen sind nicht konsistent. In Istanbul verhandelt er mit Russen über Waffenstillstand, in Berlin fordert er Panzer und schwere Waffen, in Polen hetzt er die Hardliner auf, in München hat er behauptet, die Ukraine könne Atomwaffen produzieren.

Damit die Menschen in der Ukraine, die am nächsten dran sind, nicht erkennen, wie sie aufgestachelt und verheizt werden, sind alle Nachrichten im Land gleichgeschaltet und die oppositionellen Parteien wurden verboten. Teilweise wurde das Mobilfunknetz abgeschaltet. Selenski agiert nicht allein, er hat rabiate Leute hinter sich.

Selenskyi schafft ein mediales Großereignis, ständig neue Szenen, manchmal auch durchsichtig und geschmacklos. Das passt ins Zeitalter von Twitter und Whatsapp.

Psychologische Kriegsführung

Die durchsichtigen Inszenierungen des Verteidigers der westlichen Werte mit gestellten Fotos und ausgetüftelten Videobotschaften werden flankiert von einer völlig verzerrten Darstellung des Krieges, die fast nur aus Kriegsverbrechen russischer Bestien besteht, was von unseren Medien und Politikern (!) kritiklos übernommen wird. Für weibliches Publikum, besonders in Deutschland, wird von sexualisierter Gewalt gegen Zivilistinnen und Angriffen auf Krankenhäuser und Kindergärten erzählt.

Das alles erinnert stark an die bekannte Brutkastenlüge gegen den Irak. Der Unterschied: Die Taktik des Filmprofis Selenskyi ist wesentlich vielseitiger und sehr kreativ. Im Film- und Fernsehgeschäft war er ein Vielschaffender. Ehe eine Lüge enttarnt werden kann, sind schon zehn neue Gruselgeschichten in den Medien.

Weil es unkontrollierbare Milizen gibt und Waffen an Zivilisten verteilt wurden, gibt es Übergriffe von Fanatikern und Kriminellen auf alle möglichen Personen.

Selenskyi ist es gelungen, alles, was nach Verbrechen aussieht, den Russen in die Schuhe zu schieben.

Die Russen sind keine Engel, aber eine reguläre Armee, im Gegensatz zu den Freischärlern und Kriegsabenteurern die auf Seite der Ukraine in die Truppen eingegliedert wurden und sich in Wohnvierteln verschanzen. Die kürzlich aufgestellte Behauptung, dass Russen plündern und Kühlschränke klauen, wurde nicht lange aufrecht erhalten, wohl weil niemand sie geglaubt hat. Aber, was gut ankommt, wird ständig wiederholt.

In diesem Spiel mit Emotionen geht völlig unter, dass an erster Stelle Soldaten sterben, auf beiden Seiten. Und Soldaten sterben nicht durch Verbrechen oder Terror, sondern durch die Wirkung von Kriegswaffen, welche die Politikerinnen und Politiker aus der Westlichen Werte-Welt gerne finanzieren und ins Kriegsgebiet liefern.

Unsere gewählten Volksvertreter

Die durch den Medienkrieg angeheizte Hysterie gipfelte zuletzt im Antrag der Fraktionen SPD, CDU/CSU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP (Drucksache 20/1550 vom 27.04.2022 des deutschen Bundestags). Hier das pdf (1).

Das ist ein Dokument der Psychose, in dem alle Narrative der Selenskyi-Propaganda aufgegriffen werden. Soldatinnen und Soldaten sind zwar gegendert, aber ihr Tod ist für die Fraktionen, die das Pamphlet verfasst haben, nicht relevant, so als seien sie ein Teil der Munition. In diesem Papier des Bundestages gibt es nur Waffen, Verbrecher, Helden und hundertfach Ausbrüche der Allmachts-Phantasien deutscher Volksvertreter.

Das sind genau die 700 Leute, die wir vor einem halben Jahr völlig arglos in den Bundestag gewählt haben, damit sie unsere Interessen vertreten. Jetzt vertreten sie mit einem vergifteten Wortschwall die amerikanische Expansionspolitik.

Es scheint, diese Volksvertreter wollen, dass die USA die Welt beherrschen und Deutschland soll an vorderster Front dabei sein. Man fühlt sich, wenn man das liest, in eine Dystopie versetzt, wo Menschen ferngesteuert sind oder erst mit 80 Jahren erwachsen werden. So grausam es auch klingt, dieses Schriftstück ist eine detaillierte Antwort auf die teuflische Frage, die Joseph Goebbels in der Sportpalastrede 1943 gestellt hat: “Wollt ihr den totalen Krieg?” Die Antwort des deutschen Bundestages 2022 lautet: In der Ukraine, gegen Russland, ja!

Grüne so grün wie Rheinmetall

Wir leben im Medienzeitalter und haben in der Westlichen Werte-Welt die Realität als Fundament allen Denkens aus dem Bewusstsein verloren. Selenskyi weiß das und spielt bravourös den perfekten Präsidenten im Medienkrieg. Das Verrückte ist, dass die Welt ihm kritiklos glaubt und ihn, den Darsteller, für einen realen Helden hält.

Ist das, was Selenskyi macht, Kunst? Im Sinne von Joseph Beuys könnte es Kunst sein, nach dessen erweitertem Kunstbegriff. Auch Beuys hat Kunst und Politik vermischt, sogar Kunst und Krieg. Aber Beuys war Pazifist und die Grünen haben schon damals Beuys aus ihren Reihen weg geekelt. Heute sind die Grünen die Kriegstreiber der Regierung. Anhänger der Friedensidee sind entsetzt! Auch Umweltbewusste, denn Krieg ist die denkbar größte Umweltsünde und die maximale Verschwendung von Ressourcen.

Um allen Friedensbemühungen von vorne herein den Wind aus den Segeln zu nehmen, hat Annalena (Leoparda) Baerbock gefordert, Russland müsse erst seine Truppen abziehen, ehe man verhandelt. Das widerspricht jeder Logik eines Waffenstillstands, der die Voraussetzung für Frieden ist.

Katastrophe als Medienereignis

Die Begeisterung von Wolodymyr Selenskyj für seine jetzige Rolle als Präsident ist durchaus echt. Plötzlich ein Weltstar zu sein, ist für jeden Medienschaffenden verlockend, auch wenn aus Satire Ernst geworden ist. Krieg ist zwar grausam, aber, gut inszeniert, ein Renner in Film, Funk und Fernsehen, auch als Foto, Kommentar, Augenzeugenbericht oder Diskussionsgegenstand, sogar als Sondersitzung des deutschen Bundestags.

Die Realität wird in der Westlichen Werte-Welt schon lange hinter das Medienereignis zurück gedrängt. Wir erinnern uns an Corona. Da gab es täglich Neuinfektionen, die weder Infektionen, noch neu waren. Da gab es Inzidenzen, die man, wie die Neuinfektionen, mit der Zahl der Tests beliebig steigern konnte. Und niemand hat diese einfachen Lügen öffentlich bloßgestellt. Nur hinter vorgehaltener Hand durfte man das weitersagen. Uns wurde der Glaube aufgezwungen, dass Covid eine hochgefährliche Krankheit ist, und immer noch wird jede neue Mutation mit lautem Krach als Todesgefahr hingestellt.

Krieg und Frieden

Jetzt wollen uns Politikerinnen und Medien den Glauben aufzwingen, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland gewinnen kann, wenn wir nur genügend Waffen liefern und Milliarden an Geld hineinpumpen. Die große Mehrheit der Deutschen glaubt das, weil ein Superstar es verkündet. Frieden ist langweilig und Friedensverhandlungen sind noch langweiliger, nix für Wolodymyr Selenskyi, auch nicht als verantwortlicher Präsident, der er ja in Wirklichkeit auch wirklich ist.

Man könnte sich ein Drehbuch mit einem anderen Plot vorstellen: Zwei Nebendarsteller hecken einen Friedensplan aus, ohne dass der Präsident es merkt. Sagen wir, zwei freche Kerle wie Max und Moritz, dargestellt von Olaf Scholz und Emanuel Macron.

Warum diese beiden? Weil Frankreich und Deutschland am besten wissen, dass man Russland nicht besiegen kann. Napoleon und Hitler haben es ernsthaft versucht, sehr ernsthaft. Sie hielten sich für die größten Feldherren ihrer Zeit und ihre Armeen waren den Russen technisch überlegen. Beide Länder haben gegenüber Russland noch etwas gut zu machen, im Fall von Deutschland eine ganze Menge: 27 Millionen tote Sowjetbürger.

Stellen wir uns folgende Szene vor:

Macron und Scholz als Garanten des Friedens machen dem Kreml ein Angebot: Ukraine kommt nicht in die NATO, bleibt neutral wie Österreich und verzichtet darauf, die Krim zu erobern, weil sie zu Russland gehört. Die Ostprovinzen können abstimmen, ob sie zur Ukraine oder zu Russland oder unabhängig sein wollen. Was ist an einem fairen Friedensangebot so ungeheuerlich? Es widerspricht der US-amerikanischen Expansion im globalen Machtgefüge. Die USA wollen, dass dieser Krieg so lange wie möglich weiter geht.

Die USA verdienen am Krieg. Für uns aber ist Frieden billiger als Krieg. Das Geld, das jetzt für Waffen vorgesehen ist, sollte man in den Wiederaufbau des Landes stecken. Auch die 100 Schulden-Scholz-Milliarden. Moskau stimmt zu und das war’s. Man fragt sich, warum nicht gleich so?

Selenskyi kann den Krieg gewinnen

Selenskyi muss in diesem Szenario natürlich der Ukraine das Ende des Krieges verkünden und eine Ansprache über die gleichgeschalteten Medien halten, vielleicht auf einem improvisierten Soldatenfriedhof mit Holzkreuzen im orthodoxen Stil. Wie immer dreist, drastisch und aggressiv, etwa so:

“Unsere Soldaten sind gefallen, aber sie haben viel mehr Russen getötet. Der Westen hat uns Waffen und Geld geliefert, aber keine Soldaten. Feige Drückeberger sind sie alle. Wegen der Angst der Deutschen und Franzosen vor der russischen Armee müssen wir jetzt den Krieg beenden. Es lebe die neutrale Ukraine!”

Für Selenskyi gibt es, damit er diese Szene auch spielt, einen lukrativen Anreiz: Man garantiert ihm, er kann als Filmstar und Produzent im Westen weitermachen. Geld hat er genug gebunkert und gut versteckt. Es muss nur noch eine letzte Szene in Kiew gedreht werden: Selenskyi, notdürftig bekleidet und unrasiert, wird zum Rettungshubschrauber hoch geseilt und dann, ab über die Grenze, zum nächsten internationalen Flughafen. Einer Film-Karriere im Westen, ähnlich der von Roman Polanski, steht nichts im Wege.

Selenskyi kann als Regisseur, Schauspieler und Medienstar den Krieg gewinnen, nicht aber die Ukraine gegen Russland. Vielleicht hat er den Medienkrieg schon gewonnen. Es fehlt nur noch eine letzte Episode: “Flucht nach Hollywood.” Dann ist er dort, wo er hin gehört.

Danke, Rob Kenius.

Liebe Leser, bleiben Sie bitte schön aufmerksam.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Der Autor Rob Kenius betreibt die systemkritische Webseite https://kritlit.de und hat die Originalversion des Artikels für Apolut überarbeitet. Am 5. Mai wurde der Text bei Apolut veröffentlicht; siehe: https://apolut.net/das-selenskyi-theater-praesentiert-von-rob-kenius/

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(1) 27.04.2022; Deutscher Bundestag; Drucksache 20/1550; Antrag der Fraktionen SPD, CDU/CSU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP; https://dserver.bundestag.de/btd/20/015/2001550.pdf

Zum Thema siehe auch:

(2) 06.05.2022; RT deutsch; „Er wollte den Krieg“ – Brasiliens Ex-Präsident Lula macht Selenskij mitverantwortlich für Konflikt; https://test.rtde.tech/international/137758-er-wollte-den-krieg-brasiliens-ex-praesident-lula-macht-selenskij-mitverantwortlich/

(3) 09.05.2022; Nachdenkseiten; Der wahre Zelensky: Vom prominenten Populisten zum unbeliebten Neoliberalen im Stile Pinochets; https://www.nachdenkseiten.de/?p=83634  Originalartikel: The Grayzone; Natylie Baldwin; 28.04.2022; The real Zelensky: from celebrity populist to unpopular Pinochet-style neoliberal; https://thegrayzone.com/2022/04/28/zelensky-celebrity-populist-pinochet-neoliberal/;

(4) 09.05.2022; Hintergrund; Susann Witt-Stahl; Verblendet durch die Schwarze Sonne; https://www.hintergrund.de/politik/welt/verblendet-durch-die-schwarze-sonne/

Bücher

…oder meine (noch) individuelle Corona-Leseliste. (Wir hoffen immer noch auf weitere Tipps und Ergänzungen aus euren Bücherschränken!)

Hier der erste ergänzende Tipp einer guten Freundin und Buchhändlerin:

Titel: Chronik einer angekündigten Krise. Wie ein Virus die Welt verändern konnte.
Autor: PAUL SCHREYER

So schreibt Paul Schreyer: „Die Debatte über Verschwörungstheorien ist…immer auch eine Debatte über das eigene Menschenbild und Politikverständnis.“ und führt in seinem Buch den Begriff „Zufallstheoretiker“ ein. Er schreibt: „Auffällig ist, dass diese Zufallstheoretiker den Verschwörungstheoretikern im Denken viel näher stehen, als sie glauben. Denn die pauschale Ablehnung von Verschwörungstheorien ist, …, dem grundsätzlichen Glauben an Verschwörungstheorien strukturell ähnlich. Beide Denkarten sind zwei Seiten einer Medaille, sind Ausdruck desselben Wunsches nach Eindeutigkeit.“

Paul Schreyer, Chronik einer angekündigten Krise, WESTEND Verlag

Das Netz bietet eine Flut an kontroversen Informationen, nicht nur seit Beginn der sogenannten Pandemie. Diese sind, wie ich finde, überwältigend und oft auch irreführend und verwirrend.

Fast jeder und jede hat was dazu zu sagen und das verwundert auch nicht, weil die Gewalt an Maßnahmen, Verboten sowie die Angst machenden Bilder und Zahlen für wirklich alle einschneidende Erfahrungen sind und Ängste und Gefühle der Wut und Ohnmacht hervor rufen, mit denen wir in den meisten Fällen nur schwer umgehen können.

Die Maßnahmen zur Eindämmung der sogenannten Pandemie greifen ganz direkt in unseren Alltag und unser persönliches Leben und – das nicht nur bildlich sondern ganz konkret – in unser Innerstes ein !  

Ein Übergriff, ein nun zwei Jahre andauernder Angriff auf unsere Körper, unser Denken und Fühlen, unsere Entscheidungen, unser Miteinander.

Zum Glück gibt es Bücher und Menschen, die diese Bücher schreiben, verlegen und veröffentlichen.

Die Pandemie hat jede Menge davon hervorgebracht.

Titel: CORONA Fehlalarm? Zahlen, Daten, Hintergründe
Autor: Dr. Karina Reiss, Dr. Sucharit Bhakdi

Titel: Wir KÖNNEN es BESSER. Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist.
Autor: Clemens G. Arvay

Titel: Meine Pandemie mit Professor Drosten. Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen.
Autor: Walter van Rossum

Titel: Das PCR-Desaster. Zur Genese und Evolution des „Drosten-Tests“
Autor: „ILLA“ (hier handelt es sich um das Pseudonym einer Autoren-Gruppe)

Titel: FALSCHE PANDEMIEN. Argumente gegen die Herrschaft der Angst.
Autor: Wolfgang Wodarg

Titel: CORONA IMPFSTOFFE RETTUNG oder RISIKO? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger.
Autor: Clemens G. Arvay

Titel: IMPERIUM USA. Die skrupellose Weltmacht.
Autor: Daniele Ganser

Titel: Generation Maske. Corona: Angst und Herausforderung.
Autor: Stefan W. Hockertz

Titel: CORONA IMPFUNG. Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten.
Autor: Beate Bahner

Titel: Über das Böse. Eine Vorlesung zu Fragen der Ethik. 1965 New York und 1966 Chicago.
Autor: Hannah Arendt (aus dem Nachlass herausgegeben von Jerome Kohn)

Titel: Das Soziale. Dreigliederung von Wirtschaft, Recht und Kultur. Ein öffentlicher Vortrag gehalten in Basel am 28. Februar 2019.
Autor: Rudolf Steiner (Herausgeber Monika Grimm)

Titel: Solidarismus. Natürliche wirtschaftliche Erlösung des Menschen.
Autor: Rudolf Diesel. (Neuauflage der Originalausgabe aus dem Jahr 1903)

Titel: WER, WENN NICHT BILL / WIR ? Anleitung für unser Endspiel um die Zukunft.
Autor: Sven Böttcher.

Titel: Die Strategie der friedlichen Umwälzung. Eine Antwort auf die Machtfrage.
Autor: Christoph Pfluger

Titel: CORONA UNMASKED. Neue Zahlen, Daten, Hintergründe.
Autor: Dr. Karina Riess, Dr. Sucharit Bhakdi.

Titel: Corona- das riesige Nichts. ZE!TPUNKT (Magazin) für friedliche Umwälzung (Ausgabe 165, März-Mai 20)
Herausgeber: Christoph Pfluger

Titel: INSIDE CORONA. Die Pandemie, das Netzwerk & die Hintermänner(frauen). DIE WAHREN ZIELE HINTER COVID-19.
Autor: Thomas Röper (und Mr. X)

Titel: GAME OVER. Covid-19/Anthrax-01
Autor: Heiko Schöning

Bücher sind schon seitdem ich denken und lesen kann für mich Rückzugsort und Reise in einem.

Das neue Buch von Ulrike Guérot, „WER SCHWEIGT, STIMMT ZU – Über den Zustand unserer Zeit und darüber, wie wir leben wollen“ steht als nächstes auf meiner Liste. Ich werde es mir bestellen (natürlich beim lokalen Buchhandel!).

„Der Kult“ von Gunnar Kaiser wurde mir von einer Mit-Demonstrantin vor einigen Wochen empfohlen. Vielleicht leiht es mir mal jemand aus!

Das wäre mein Wunsch, dass wir uns mehr austauschen, die Bücher selbst, aber auch direkt im Gespräch darüber. Gerne leihe ich auch alle meine Bücher aus an andere. Meldet Euch bei bitte bei Interesse!

Welche Bücher empfiehlt ihr? Bitte schreibt uns. Hinterlasst Euren Kommentar oder schreibt uns eine E-Mail an: info@initiativefreiundselbstbestimmt.com .  

Ach da fällt mir noch was ein! Auch ein guter Lesestoff: Die Wochenzeitung „Demokratische Widerstand“ hat uns durch die letzten zwei Jahre begleitet und mit unschlagbaren Optimisumus und Humor des öfteren vor der Verzweiflung regelrecht „gerettet“ und (wieder) zum Lachen gebracht. Diese Zeitung ist der neuen Demokratiebewegung ein guter, unersetzbarer, wahrhaftiger Freund geworden. (Kann man so sagen, denke ich.) Danke! https://demokratischerwiderstand.de/

Menschen haben Rechte, aber Papier ist geduldig…

…wir sprechen darüber wie wir diese Rechten wieder (be)leben können und demonstrieren. Wir wollen frei und selbstbestimmt leben.

Wir sehen uns am Freitag, 13.05. in Fürth/ODW.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Universal Declaration of Human Rights – German (Deutsch)

SOURCE: UN Department for General Assembly and Conference Management German Translation Service, NY

Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948

Präambel

Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,

da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,

da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen,

da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern,

da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern,

da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken,

da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,

verkündet die Generalversammlung

diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2

Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 4

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6

Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8

Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenen Grundrechte verletzt werden.

Artikel 9

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11

  1. Jeder, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.
  2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Artikel 12

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 13

  1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
  2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Artikel 14

  1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.
  2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

Artikel 15

  1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.
  2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsanghörigkeit zu wechseln.

Artikel 16

  1. Heiratsfähige Frauen und Männer haben ohne Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.
  2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.
  3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Artikel 17

  1. Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.
  2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 20

  1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.
  2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Artikel 21

  1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.
  2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.
  3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder in einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Artikel 22

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

  1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
  2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
  3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
  4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

Artikel 25

  1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
  2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 26

  1. Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.
  2. Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.
  3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

Artikel 27

  1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.
  2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Artikel 28

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

Artikel 29

  1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.
  2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.
  3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

Artikel 30

Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

United Nations, Human Rights

Pandamned: Was erwartet Sie?

Wir sprechen erstmals über unseren Film und zählen den Countdown zum 10. Mai 2022!

Ich freue mich, dass ich heute mit Dr. Lockdown Viehler bei Paul Brandenburg und Milena Preradovic (“Nacktes Niveau”) zu Gast sein durfte, einem der erfrischendsten kritischen Podcast-Formate im deutschsprachigen Raum. Immer wieder sehr zu empfehlen! Schauen Sie gerne mal rein.

Zudem waren wir mit Marijn Poels auch noch zusammen bei Milena Preradovic zu Gast, die es doch immer wieder schafft, charmant aber mit Nachdruck die schonungslosen Fragen zu stellen. Hier können Sie sich ebenfalls einen ersten Eindruck davon verschaffen, was Sie in “Pandamned” erwartet.

Das ganze Gespräch gibt es unzensierbar hier. In Kürze spreche ich noch mit Burkhard Müller-Ullrich von “Kontrafunk – Die Stimme der Vernunft” über den Film.

Insgesamt sind Marijn und ich schon jetzt überwältigt von der bisherigen Resonanz und dem großen Interesse. Ulrike Guérot bringt es in unserem Film auf den Punkt, wenn sie sagt, dass eines der großen Probleme der letzten zwei Jahre die allgemeine “Sprechunfähigkeit” war: Wenn wir die Dinge von öffentlichem Belang nicht mehr artikulieren und als gemeinsam bekannt voraussetzen können, befinden wir uns, mit Platon gesprochen, im “Zeitalter der Idiotes”. Ein Dokumentarfilm, wie auch jede andere zusammenhängende Erzählform, leistet deshalb einen wichtigen Beitrag, für viele erstmal den Stoff zusammenzufassen, den es öffentlich zu verhandeln gilt und damit eine Basis zur Überwindung der Sprechunfähigkeit zu leisten.

Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin und Bestsellerautorin “Wer schweigt, stimmt zu” (Westend, 2022) (Foto: Marijn Poels, Pandamned)

Die Veröffentlichung des Films erfolgt kommenden Dienstag, den 10.05.2022 auf Rumble.

Während unser Anwalt Joachim Steinhöfel sich gerade noch durch die Berliner Gerichte klagt, um unseren Trailer auf Youtube wieder freizubekommen, dürfen wir vermelden, dass die ersten Kinos in der Schweiz und in Deutschland schon in den Startlöchern stehen, um den Film zu zeigen und auch zahlreiche private und halböffentliche Aufführungen bereits in Planung sind!

mehr dazu:

https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/pandamnedwaserwartetsie?s=r

Der Film:

Dokumentarfilm vom Verein Zukunft Kinderrechte

10. Mai 2022 von Dr. Peter F. Mayer

Ganz besonders gelitten unter den Pandemie Maßnahmen haben die Kinder. Und das obwohl sie epidemiologisch und medizinisch die geringste Rolle gespielt haben. Der Psychoneuroimmunologe Prof. DDr. Christian Schubet hat die Behandlung der Kinder als Folter bezeichnet. Man denke nur an die Folter von Kleinkindern und Kindern durch die Maskenpflicht.

Bei einer Kundgebung in Landshut sagte Schubert:

„Kindern sollte vorsätzlich und gezielt Angst eingejagt werden, sie könnten ihre Eltern und Großeltern durch das Virus töten. Und das ganz offensichtlich im Wissen, dass der durch das Kind verschuldete Tod der Eltern das Schrecklichste ist, was ein Kind je erleben kann. … Kindergärtnerinnen, Lehrer, ja die eigenen Eltern wurden sehr früh darüber informiert, wie gefährlich Kinder in der Pandemie sein können.“

Kinder hatten keine Lobby, doch der Verein Zukunft Kinderrechte wird am 15. Mai 2022 einen Dokumentarfilm von Patricia Marchart und Georg Sabransky, auf der Webseite www.eine-andere-zukunft.com veröffentlichen.

„Visionen gibt es nicht mehr“ – IM GESPRÄCH [POLITIK SPEZIAL]

#WolfgangKochanek#Neustadt#Hambach#Russland#Deutschland#Angst#Unternehmer Ich habe in Neustadt an der Weinstraße mit dem Unternehmer, Chemiker und Verfahrenstechniker Dr. Wolfgang Kochanek gesprochen. Er entwickelt dort auf dem Gelände einer vor Jahren aufgegebenen Papierfabrik, die im Frühbarock von Hugenotten gegründet worden war, ein visionäres Zentrum für Leben, Arbeiten, Kunst und Forschung. Er spricht darüber, wie die politische Kaste unser Land erstickt und vor die Wand fährt. Allein für das das Art-Café, das er auf dem Gelände eröffnen möchte, musste er für 8.700 Euro ein Schallschutz-Gutachten mit 233 Seiten Umfang abgeben. „Dieses Land ist bereits erstickt“, sagt er, „was wir lange erschaffen haben, wurde in den vergangenen Jahren verfressen“. Die Substanz werde jetzt umverteilt, Sparer- und Rentneransprüche würden durch Gelddrucken verwässert. Kochanek erlebt ein Land, das Angst hat und auf Tauchstation geht, wie schon im Biedermeier. Ein Land auch, das keine Visionen mehr hat, aus dem Ruder läuft, die besten Köpfe verliert und aufhört, zu diskutieren. „Dann wird sich auch nichts Neues entwickeln“, befürchtet Kochanek, der am 28. Mai ein großes Hambacher Fest am Schloss und in der Stadt plant. Es soll keine parteipolitische Veranstaltung werden und komplett unter dem Motto „Freiheit“ stehen. Erwartet werden 30.000 Teilnehmer und Reden zum Thema Freiheit. Es wird um die Freiheit des Unternehmertums und der Diskussion gehen… Hier finden Sie die Rede, die Dr. Wolfgang Kochanek am 17. Januar in Neustadt an der Weinstraße gehalten hat https://odysee.com/@Live-Reports-Duew…

„Es braucht Strukturen, damit dieses Land weitermachen kann“ – IM GESPRÄCH [Politik Spezial]

Der größte Trick von allen – James Corbett

Axel Krauss

Quelle: The Greatest Trick of All – The Corbett Report

Magie ist die Fähigkeit, jemanden etwas glauben zu lassen, was nicht wahr ist. Daraus folgt, dass die meisten großen Zauberkünstler scharfe Beobachter der menschlichen Psychologie sind und dass magische Abläufe im Grunde genommen ein geschickt arrangiertes Bündel von Techniken sind, um unsere kognitiven Vorurteile auszunutzen.

So beeindruckend die Täuschungen des Kaninchens aus dem Hut und die Taschenspielertricks der Meister der Bühnenkunst auch sein mögen, so verblassen sie doch im Vergleich zu den gesellschaftlichen Manipulationen, die von den Meistern der Staatskunst tagtäglich durchgeführt werden.

Ein typisches Beispiel: das Kriegsrecht. Ich sage seit langem, dass die Menschen jubeln werden, wenn das Kriegsrecht tatsächlich in den „freien und demokratischen“ Westen kommt. Für den Fall, dass Sie mir nicht geglaubt haben, präsentiere ich als Beweis für meine Behauptung das Phänomen, dass die Öffentlichkeit in den letzten zwei Jahren die ungeheuerlichsten Verstöße gegen das medizinische Kriegsrecht bejubelte. Es bedurfte nur einer konzertierten Kampagne, um die Menschen dazu zu bringen, sich vor dem Coronavirus zu fürchten, und plötzlich applaudierten dieselben Leute, die einst diejenigen, die vor dem Kriegsrecht warnten, als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichneten, lautstark den gestiefelten Schlägern des COVID-1984-Polizeistaats bei ihren Schikanen gegen ältere Frauen, unschuldige Kinder und beliebige Bürger.

Ja, es ist eine Sache, über das Stockholm-Syndrom zu theoretisieren, das es – in den denkwürdigen Worten von Aldous Huxley – „der kontrollierenden Oligarchie, die es immer gegeben hat und vermutlich immer geben wird, ermöglicht, Menschen dazu zu bringen, ihre Knechtschaft zu lieben“. Es ist eine andere Sache, dies tatsächlich zu sehen.

Diese Fähigkeit, die Öffentlichkeit für Politiken und Praktiken zu gewinnen, die offensichtlich gegen ihre eigenen Interessen gerichtet sind, ist nicht nur überraschend. Ich behaupte, dass es sich dabei um eine Art Zaubertrick handelt.

Ich meine dies im doppelten Sinne des Begriffs „Zaubertrick“. Erstens ist die Fähigkeit der Möchtegern-Sozialingenieure, Ideen und Handlungen, die kurz zuvor noch als Wahnsinn abgetan worden wären, zuverlässig unterstützen zu lassen, auf den ersten Blick so unglaublich, dass es fast magisch wirkt. Aber zweitens, und das ist vielleicht noch wichtiger, ist diese Magie, wie alle solchen Taschenspielertricks, im Grunde genau das: ein Trick……

weiter hier:

Evaluierung der Maßnahmen

Prof. Freedom @prof_freedom

Wenn @Karl_Lauterbach und @c_drosten

keine Evaluierung der Corona Maßnahmen vornehmen möchten, dann sollten wir das übernehmen. Auf geht’s. Ich fang an: Rodelhänge im Winter räumen: 0 Leben gerettet.

abgesperrten Spielplätzen 0 Leben gerettet.

Maskierten Kindern die Welt erklären! 0 Leben gerettet und dabei die unerträgliche Doppelmoral der Erwachsenen gezeigt!

677 Millionen Impfdosen auf Vorrat bestellt: 0 Leben gerettet

Sport mit Masken….. 0 Leben gerettet

Im Uhrzeigersinn einen See umrunden. Kein Leben gerettet.

Redeverbot für Grundschüler in der Frühstückspause: 0 Leben gerettet.

20.000 „Pappkameraden“ beim Spitzenspiel in Gladbach. 0 leben gerettet.

Ein Freund Regel. Morgens zusammengequetscht im Schulbus, nachmittags Freunde ausgrenzen. 0 Leben gerettet. 100e Freundschaften zerstört. 1000e Kinderseelen gequält.

Skatepark mit Rollsplit zuschütten: 0 Leben gerettet.

Strategiepapier „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“ des Bundesinnenministeriums https://abgeordnetenwatch.de/blog/informationsfreiheit/das-interne-strategiepapier-des-innenministeriums-zur-corona-pandemie 0 Leben gerettet.

Infantiles Virtue Signaling. 0 Leben gerettet.

Am Tisch ohne Masken, wenn man aufsteht Masken! 0 Leben gerettet

0 Leben gerettet

Gesichtsmasken für Kleinkinder. 0 Leben gerettet.

Autokino: Aussteigen aus dem Auto untersagt, Fenster müssen geschlossen bleiben. null leben gerettet

Weihwasser aus den Kirchen entfernt: 0 Leben gerettet.

Beschämend!

Mal richtig die „Sau rauslassen“ unter Massnahmenregime. Leben gerettet: 0

Zaun zur Trennung von Geimpften und Ungeimpften = 0 Leben gerettet

Sitzen auf Parkbank verboten: 0 Leben gerettet

Schulschließungen O Leben gerettet Aber: Bis zu 500 Suizid-Versuche bei Jugendlichen und Kindern

mehr dazu:

UNO-Gewaltverbot

Die Charta der Vereinten Nationen

Die Charta der Vereinten Nationen (UN-Charta) ist der Gründungsvertrag der Vereinten Nationen (United Nations). Ihre universellen Ziele und Grundsätze bilden die Verfassung der Staatengemeinschaft, zu der sich alle inzwischen 193 Mitgliedstaaten bekennen.

Sie wurde am 26. Juni 1945 in San Francisco am Ende der Konferenz der Vereinten Nationen für internationale Organisation unterzeichnet und trat am 24. Oktober 1945 in Kraft. Das Statut des Internationalen Gerichtshofs ist ein wesentlicher Bestandteil der Charta.

Präambel

Wir, die Völker der Vereinten Nationen – fest entschlossen, 

  • künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat,
  • unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob groß oder klein, erneut zu bekräftigen,
  • Bedingungen zu schaffen, unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus Verträgen und anderen Quellen des Völkerrechts gewahrt werden können,
  • den sozialen Fortschritt und einen besseren Lebensstandard in größerer Freiheit zu fördern,

und für diese Zwecke

  • Duldsamkeit zu üben und als gute Nachbarn in Frieden miteinander zu leben,
  • unsere Kräfte zu vereinen, um den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren,
  • Grundsätze anzunehmen und Verfahren einzuführen, die gewährleisten, daß Waffengewalt nur noch im gemeinsamen Interesse angewendet wird, und
  • internationale Einrichtungen in Anspruch zu nehmen, um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt aller Völker zu fördern –

haben beschlossen, in unserem Bemühen um die Erreichung dieser Ziele zusammenzuwirken.

Dementsprechend haben unsere Regierungen durch ihre in der Stadt San Franzisko versammelten Vertreter, deren Vollmachten vorgelegt und in guter und gehöriger Form befunden wurden, diese Charta der Vereinten Nationen angenommen und errichten hiermit eine internationale Organisation, die den Namen “Vereinte Nationen“ führen soll.

Ziele und Grundsätze (Kapitel 1)

Artikel 1

Die Vereinten Nationen setzen sich folgende Ziele:

1. den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren und zu diesem Zweck wirksame Kollektivmaßnahmen zu treffen, um Bedrohungen des Friedens zu verhüten und zu beseitigen, Angriffshandlungen und andere Friedensbrüche zu unterdrücken und internationale Streitigkeiten oder Situationen, die zu einem Friedensbruch führen könnten, durch friedliche Mittel nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit und des Völkerrechts zu bereinigen oder beizulegen;

2. freundschaftliche, auf der Achtung vor dem Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker beruhende Beziehungen zwischen den Nationen zu entwickeln und andere geeignete Maßnahmen zur Festigung des Weltfriedens zu treffen;

3. eine internationale Zusammenarbeit herbeizuführen, um internationale Probleme wirtschaftlicher, sozialer, kultureller und humanitärer Art zu lösen und die Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten für alle ohne Unterschied der Rasse, des Geschlechts, der Sprache oder der Religion zu fördern und zu festigen;

4. ein Mittelpunkt zu sein, in dem die Bemühungen der Nationen zur Verwirklichung dieser gemeinsamen Ziele aufeinander abgestimmt werden.

Artikel 2

Die Organisation und ihre Mitglieder handeln im Verfolg der in Artikel 1 dargelegten Ziele nach folgenden Grundsätzen:

1. Die Organisation beruht auf dem Grundsatz der souveränen Gleichheit aller ihrer Mitglieder.

2. Alle Mitglieder erfüllen, um ihnen allen die aus der Mitgliedschaft erwachsenden Rechte und Vorteile zu sichern, nach Treu und Glauben die Verpflichtungen, die sie mit dieser Charta übernehmen.

3. Alle Mitglieder legen ihre internationalen Streitigkeiten durch friedliche Mittel so bei, daß der Weltfriede, die internationale Sicherheit und die Gerechtigkeit nicht gefährdet werden.*

4. Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.

*UNO Gewaltverbot

5. Alle Mitglieder leisten den Vereinten Nationen jeglichen Beistand bei jeder Maßnahme, welche die Organisation im Einklang mit dieser Charta ergreift; sie leisten einem Staat, gegen den die Organisation Vorbeugungs- oder Zwangsmaßnahmen ergreift, keinen Beistand.

6. Die Organisation trägt dafür Sorge, daß Staaten, die nicht Mitglieder der Vereinten Nationen sind, insoweit nach diesen Grundsätzen handeln, als dies zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit erforderlich ist.

7. Aus dieser Charta kann eine Befugnis der Vereinten Nationen zum Eingreifen in Angelegenheiten, die ihrem Wesen nach zur inneren Zuständigkeit eines Staates gehören, oder eine Verpflichtung der Mitglieder, solche Angelegenheiten einer Regelung auf Grund dieser Charta zu unterwerfen, nicht abgeleitet werden; die Anwendung von Zwangsmaßnahmen nach Kapitel VII wird durch diesen Grundsatz nicht berührt.

Mitgliedschaft (Kapitel II)

Artikel 3

Ursprüngliche Mitglieder der Vereinten Nationen sind die Staaten, welche an der Konferenz der Vereinten Nationen über eine Internationale Organisation in San Franzisko teilgenommen oder bereits vorher die Erklärung der Vereinten Nationen vom 1. Januar 1942 unterzeichnet haben und nunmehr diese Charta unterzeichnen und nach Artikel 110 ratifizieren.

Artikel 4

(1) Mitglied der Vereinten Nationen können alle sonstigen friedliebenden Staaten werden, welche die Verpflichtungen aus dieser Charta übernehmen und nach dem Urteil der Organisation fähig und willens sind, diese Verpflichtungen zu erfüllen.

(2) Die Aufnahme eines solchen Staates als Mitglied der Vereinten Nationen erfolgt auf Empfehlung des Sicherheitsrats durch Beschluß der Generalversammlung.

Als Hauptorgane der Vereinten Nationen werden

  • eine Generalversammlung,
  • ein Sicherheitsrat,
  • ein Wirtschafts- und Sozialrat,
  • ein Treuhandrat,
  • ein Internationaler Gerichtshof und
  • ein Sekretariat eingesetzt.

Der Sicherheitsrat besteht aus fünfzehn Mitgliedern der Vereinten Nationen. Die Republik China, Frankreich, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland sowie die Vereinigten Staaten von Amerika sind ständige Mitglieder des Sicherheitsrats.

Auszüge aus der Charta der Vereinten Nationen gezeichnet am 26. Juni 1945 in San Francisco

Vortrag Daniele Ganser