Machtverlagerung auf die WHO jetzt stoppen!

claudia Pandemievertrag, StopTheIHR, StopTheWHO

Es droht die Entmachtung unserer demokratisch legitimierten Entscheidungsträger. Jetzt muss gehandelt werden.

Die WHO strebt an, auf der 77. Weltgesundheitsversammlung im Jahr 2024 einen Pandemievertrag abzuschließen, der zu einer gewaltigen Machtverlagerung auf die WHO führen und eine drastische Entmachtung nationaler Entscheidungsträger bedeuten könnte. Diese Spitze des Eisbergs haben viele schon gesehen, aber lange unsichtbar blieben Änderungsvorschläge, mit denen die WHO direkt in Staaten hineinregieren kann – unter Aushebelung der nationalen Parlamente.

So geht im Nebel der aktuellen Coronakrise sowie des Kriegs in der Ukraine unter, dass bereits auf der Weltgesundheitsversammlung vom 22.-28. Mai 2022, also in 10 Tagen (!) eine weitgehende Schwächung staatlicher Souveränität droht, indem die internationalen Gesundheitsregulierungen (IHR) geändert werden. Es ist ein Überfall auf die Souveränität von Demokratien weltweit. 

Konkret hätten die unter Tagesordnungspunkt 16.2. (Strengthening WHO preparedness for and response to health emergencies) von der Biden-Administration vorgeschlagenen Änderungen u.a. folgende Auswirkungen:

  • Es soll die Anforderung gestrichen werden, dass die WHO ein betroffenes Land konsultieren muss, bevor sie auf Basis von Informationen Dritter Maßnahmen in Bezug auf dieses Land ergreift.
  • Möglichkeiten der Ausübung von Druck und Manipulation durch Wegfall der Konsultationsrechte des betroffenen Landes (bei Ausrufung einer Gesundheitsnotlage von internationaler Bedeutung); Entscheidungsbefugnis beim Generaldirektor der WHO.
  • Neueinführung des “regionalen Gesundheitsnotstands” durch regionale WHO-Direktoren auch ohne Information der davon möglicherweise massiv geschädigten Länder.
  • Entsendung von Expertenteams in die betroffenen Länder

Die WHO genügt nicht demokratischen Anforderungen. Sie ist zu einem großen Teil von privaten Spenden abhängig. Zweitgrößte Geldgeberin ist die Bill & Melinda Gates Stiftung. Nach allem, was wir in den letzten zwei Jahren erlebt haben, dürfte klar sein, worauf der Fokus bei allen künftigen Pandemien liegen dürfte: Massenimpfungen

Es ist unwahrscheinlich, dass die aktuelle Krise ein singuläres Ereignis bleiben wird, angesichts der Unternehmungen, weltweit ein dauerhaftes Testmonitoring zu installieren, mit dem sich sicherlich immer wieder neue Erreger auffinden lassen. 

Wir müssen die WHO demokratisieren und dürfen nicht unsere Demokratien noch mehr beschädigen, indem wir Machtkompetenzen an eine derzeit vollkommen undemokratische und intransparente WHO übertragen.

Schreibt und ruft die Abgeordneten Eures Wahlkreises an und informiert sie darüber, dass sie gerade dabei sind, ohnmächtig zu werden, wenn sie sich selbst entmachten. Hier findet Ihr die Kontaktdaten:

Adressen der Bundestagsabgeordneten

Wir brauchen jetzt maximale Öffentlichkeit. Überlegt Euch, wie Ihr die herstellen könnt. Geht in die Bürgersprechstunden vor Ort. Tragt es in die Parteien.Schreibt die Abgeordneten (Bundestag und EU-Parlament) auch auf Twitter an und tagged sie. #StopTheWHO #StopTheIHR

Wir wollen mehr Demokratie – nicht weniger. Durch die Machtverlagerung auf immer höhere Ebenen, werden die Entscheidungen und die Entscheider abstrakter und entfremden sich von denen, die es betrifft. 

Wir müssen das, was nach der Coronakrise an Demokratie noch da ist, erhalten, verloren gegangenes zurückerobern und dann eine enkeltaugliche Gesellschaft gestalten. Daher jetzt runter vom Gaspedal. #StopTheWHO

Weitere Infos zum Pandmievertrag und Vorlagen für Schreiben an die Politiker finden sich aktuell hier bei Bastian Barucker und beim World Council for Health. #StopTheTreaty

Bei der Ausarbeitung unterstützt hat uns der Verein Kinderrechte Jetzt e.V. Unsere gemeinsame Arbeit könnt Ihr hier unterstützen


Hier findet Ihr einen Vorschlag für die Formulierung eines Anschreibens:

Sehr geehrter Herr….. /sehr geehrte Frau….,

die WHO strebt an, auf der 77. Weltgesundheitsversammlung im Jahr 2024 einen Pandemievertrag abzuschließen, der zu einer gewaltigen Machtverlagerung auf die WHO führen und eine drastische Entmachtung nationaler Entscheidungsträger bedeuten könnte. Diese Spitze des Eisbergs haben viele schon gesehen, aber lange unsichtbar blieben Änderungsvorschläge, mit denen die WHO direkt in Staaten hineinregieren kann – unter Aushebelung der nationalen Parlamente.

So geht im Nebel der aktuellen Coronakrise sowie des Kriegs in der Ukraine unter, dass bereits auf der Weltgesundheitsversammlung vom 22.-28. Mai 2022 eine weitgehende Schwächung staatlicher Souveränität droht, indem die internationalen Gesundheitsregulierungen geändert werden. Es ist ein Überfall auf die Souveränität von Demokratien weltweit. 

Konkret hätten die unter Tagesordnungspunkt 16.2. (Strengthening WHO preparedness for and response to health emergencies) von der Biden-Administration vorgeschlagenen Änderungen u.a. folgende Auswirkungen:

  • Es soll die Anforderung gestrichen werden, dass die WHO ein betroffenes Land konsultieren muss, bevor sie auf Basis von Informationen Dritter Maßnahmen in Bezug auf dieses Land ergreift.
  • Möglichkeiten der Ausübung von Druck und Manipulation durch Wegfall der Konsultationsrechte des betroffenen Landes (bei Ausrufung einer Gesundheitsnotlage von internationaler Bedeutung; Entscheidungsbefugnis beim Generaldirektor der WHO.
  • Neueinführung des “regionalen Gesundheitsnotstands” durch regionale WHO-Direktoren auch ohne Information der davon möglicherweise massiv geschädigten Länder.
  • Entsendung von Expertenteams in die betroffenen Länder

Nach allem, was wir in den letzten zwei Jahren erlebt haben, dürfte klar sein, worauf der Fokus bei allen künftigen Pandemien liegen dürfte: Massenimpfungen

Es ist unwahrscheinlich, dass die aktuelle Krise ein singuläres Ereignis bleiben wird, angesichts der Unternehmungen, weltweit ein dauerhaftes Testmonitoring zu installieren, mit dem sich sicherlich immer wieder neue Erreger auffinden lassen. 

Ich bitte Sie, tätig zu werden und bei den Beratungen für ein Verfahren zu sorgen, das demokratischen Ansprüchen genügt. Es ist auch in Ihrem Interesse als Abgeordneter/Abgeordnete, nicht eigene Machtkompetenz an eine entfernte und intransparente Institution abzugeben. Im Gegenteil: Ich fordere Sie auf, sich für eine Demokratisierung der WHO einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

mehr dazu:

Bücher

…oder meine (noch) individuelle Corona-Leseliste. (Wir hoffen immer noch auf weitere Tipps und Ergänzungen aus euren Bücherschränken!)

Hier der erste ergänzende Tipp einer guten Freundin und Buchhändlerin:

Titel: Chronik einer angekündigten Krise. Wie ein Virus die Welt verändern konnte.
Autor: PAUL SCHREYER

So schreibt Paul Schreyer: „Die Debatte über Verschwörungstheorien ist…immer auch eine Debatte über das eigene Menschenbild und Politikverständnis.“ und führt in seinem Buch den Begriff „Zufallstheoretiker“ ein. Er schreibt: „Auffällig ist, dass diese Zufallstheoretiker den Verschwörungstheoretikern im Denken viel näher stehen, als sie glauben. Denn die pauschale Ablehnung von Verschwörungstheorien ist, …, dem grundsätzlichen Glauben an Verschwörungstheorien strukturell ähnlich. Beide Denkarten sind zwei Seiten einer Medaille, sind Ausdruck desselben Wunsches nach Eindeutigkeit.“

Paul Schreyer, Chronik einer angekündigten Krise, WESTEND Verlag

Das Netz bietet eine Flut an kontroversen Informationen, nicht nur seit Beginn der sogenannten Pandemie. Diese sind, wie ich finde, überwältigend und oft auch irreführend und verwirrend.

Fast jeder und jede hat was dazu zu sagen und das verwundert auch nicht, weil die Gewalt an Maßnahmen, Verboten sowie die Angst machenden Bilder und Zahlen für wirklich alle einschneidende Erfahrungen sind und Ängste und Gefühle der Wut und Ohnmacht hervor rufen, mit denen wir in den meisten Fällen nur schwer umgehen können.

Die Maßnahmen zur Eindämmung der sogenannten Pandemie greifen ganz direkt in unseren Alltag und unser persönliches Leben und – das nicht nur bildlich sondern ganz konkret – in unser Innerstes ein !  

Ein Übergriff, ein nun zwei Jahre andauernder Angriff auf unsere Körper, unser Denken und Fühlen, unsere Entscheidungen, unser Miteinander.

Zum Glück gibt es Bücher und Menschen, die diese Bücher schreiben, verlegen und veröffentlichen.

Die Pandemie hat jede Menge davon hervorgebracht.

Titel: CORONA Fehlalarm? Zahlen, Daten, Hintergründe
Autor: Dr. Karina Reiss, Dr. Sucharit Bhakdi

Titel: Wir KÖNNEN es BESSER. Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist.
Autor: Clemens G. Arvay

Titel: Meine Pandemie mit Professor Drosten. Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen.
Autor: Walter van Rossum

Titel: Das PCR-Desaster. Zur Genese und Evolution des „Drosten-Tests“
Autor: „ILLA“ (hier handelt es sich um das Pseudonym einer Autoren-Gruppe)

Titel: FALSCHE PANDEMIEN. Argumente gegen die Herrschaft der Angst.
Autor: Wolfgang Wodarg

Titel: CORONA IMPFSTOFFE RETTUNG oder RISIKO? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger.
Autor: Clemens G. Arvay

Titel: IMPERIUM USA. Die skrupellose Weltmacht.
Autor: Daniele Ganser

Titel: Generation Maske. Corona: Angst und Herausforderung.
Autor: Stefan W. Hockertz

Titel: CORONA IMPFUNG. Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten.
Autor: Beate Bahner

Titel: Über das Böse. Eine Vorlesung zu Fragen der Ethik. 1965 New York und 1966 Chicago.
Autor: Hannah Arendt (aus dem Nachlass herausgegeben von Jerome Kohn)

Titel: Das Soziale. Dreigliederung von Wirtschaft, Recht und Kultur. Ein öffentlicher Vortrag gehalten in Basel am 28. Februar 2019.
Autor: Rudolf Steiner (Herausgeber Monika Grimm)

Titel: Solidarismus. Natürliche wirtschaftliche Erlösung des Menschen.
Autor: Rudolf Diesel. (Neuauflage der Originalausgabe aus dem Jahr 1903)

Titel: WER, WENN NICHT BILL / WIR ? Anleitung für unser Endspiel um die Zukunft.
Autor: Sven Böttcher.

Titel: Die Strategie der friedlichen Umwälzung. Eine Antwort auf die Machtfrage.
Autor: Christoph Pfluger

Titel: CORONA UNMASKED. Neue Zahlen, Daten, Hintergründe.
Autor: Dr. Karina Riess, Dr. Sucharit Bhakdi.

Titel: Corona- das riesige Nichts. ZE!TPUNKT (Magazin) für friedliche Umwälzung (Ausgabe 165, März-Mai 20)
Herausgeber: Christoph Pfluger

Titel: INSIDE CORONA. Die Pandemie, das Netzwerk & die Hintermänner(frauen). DIE WAHREN ZIELE HINTER COVID-19.
Autor: Thomas Röper (und Mr. X)

Titel: GAME OVER. Covid-19/Anthrax-01
Autor: Heiko Schöning

Bücher sind schon seitdem ich denken und lesen kann für mich Rückzugsort und Reise in einem.

Das neue Buch von Ulrike Guérot, „WER SCHWEIGT, STIMMT ZU – Über den Zustand unserer Zeit und darüber, wie wir leben wollen“ steht als nächstes auf meiner Liste. Ich werde es mir bestellen (natürlich beim lokalen Buchhandel!).

„Der Kult“ von Gunnar Kaiser wurde mir von einer Mit-Demonstrantin vor einigen Wochen empfohlen. Vielleicht leiht es mir mal jemand aus!

Das wäre mein Wunsch, dass wir uns mehr austauschen, die Bücher selbst, aber auch direkt im Gespräch darüber. Gerne leihe ich auch alle meine Bücher aus an andere. Meldet Euch bei bitte bei Interesse!

Welche Bücher empfiehlt ihr? Bitte schreibt uns. Hinterlasst Euren Kommentar oder schreibt uns eine E-Mail an: info@initiativefreiundselbstbestimmt.com .  

Ach da fällt mir noch was ein! Auch ein guter Lesestoff: Die Wochenzeitung „Demokratische Widerstand“ hat uns durch die letzten zwei Jahre begleitet und mit unschlagbaren Optimisumus und Humor des öfteren vor der Verzweiflung regelrecht „gerettet“ und (wieder) zum Lachen gebracht. Diese Zeitung ist der neuen Demokratiebewegung ein guter, unersetzbarer, wahrhaftiger Freund geworden. (Kann man so sagen, denke ich.) Danke! https://demokratischerwiderstand.de/

Politische Theorie: Herrschaft durch freiwillige Unterwerfung – der umgekehrte Totalitarismus

Radio München

Nominell leben wir in einer Demokratie. Das heißt: Das Volk regiert sich selbst. Tatsächlich hat, wie jeder weiß, das Volk nicht den geringsten Einfluss auf die Regierung, weder in der großen Politik noch auch nur in solchen administrativen Alltagsfragen wie Mehrwertsteuer und Fahrpreiserhöhungen. […] Das entmachtete Volk hat seine Entmachtung nicht nur hingenommen – es hat sie geradezu liebgewonnen.« Das sind Wort des Politikwissenschaftlers Johannes Agnoli bereits 1967 in seinem Werk „Die Transformation der Demokratie“. Er beschrieb die Rückentwicklung der Demokratie zu einer neofeudalen oder autoritären Herrschaftsform. Unter „gelenkter Demokratie“ versteht der 2015 verstorbene Demokratietheoretiker Sheldon S. Wolin eine politische Organisationsform, bei der Regierungen durch Wahlen legiti- miert werden, die sie zu kontrollieren gelernt haben. Sein Alterswerk „Umgekehrter Totalitarismus“ geht davon aus, dass „gemanagte Demokratie“ totalitäre Züge entwickelt. Passt der Begriff „Demokratie“ dann heute noch auf unsere Gesellschaftsform? Wolin’s Buch war 2008 erschienen und wurde jetzt, 2022, ins Deutsche übersetzt. Sie hören „Umgekehrter Totalitarismus“ eine Rezension von Ulrich Teusch über das gleichnamigen Buch von Sheldon S. Wolin. Sprecher: Ulrich Allroggen und Martin Muliar. Das Buch „Umgekehrter Totalitarismus ist jetzt auf Deutsch im Westend-Verlag erschienen, es hat 464 Seiten und kostet 36 Euro. Der emeritierte Kieler Psychologieprofessor Prof. Rainer Mausfeldt verfasste das Vorwort.

Der Text war zunächst bei multipolar erschienen:

https://multipolar-magazin./artikel…#Demokratie#Staat#Gesellschaft#SheldonWolin#UlrichTeusch#umgekehrterTotalitarismus#RadioMünchen​

Radio München

https://www.radiomuenchen.net/

https://soundcloud.com/radiomuenchen

https://www.facebook.com/radiomuenchen

https://www.instagram.com/radio_muenc

https://twitter.com/RadioMuenchen

Bücher: Bernard E. Harcourt – Gegenrevolution

Je krisenanfälliger politische Systeme werden, je aktiver und auch militanter Protestbewegungen agieren – man denke an die französischen Gelbwesten oder die kanadischen Trucker –, desto rigoroser fällt die Antwort der Staatsmacht aus: Die Protestler werden mittels Propaganda stigmatisiert und von der passiven Mehrheit isoliert. Eine zunehmend militarisierte Polizei tritt auf den Plan. Immer ausgefeiltere Überwachungs- und Kontrolltechniken bringen System in eine „Aufstandsbekämpfung“, wie man sie bislang nur aus der Unterdrückung antikolonialer Bewegungen oder aus dem „Krieg gegen den Terror“ kannte. Es handelt sich um eine „Gegenrevolution“, um den Eintritt in ein autoritäres Zeitalter.

Fischer, 479 Seiten, 26 Euro

https://www.fischerverlage.de/buch/bernard-e-harcourt-gegenrevolution-9783596370788

Brainstorming Bürgerinitiative / Resümee Widerstand:

Erster kleiner Lichtblick nach zwei Jahren Aufklärung und Widerstand gegen das „Corona-Diktat: sog. allgemeine Impfpflicht geht am 7. April 2022 nicht durch den Bundestag.

Bürgerinitiative „frei und selbstbestimmt“ entstand auf Initiative von H. Mader u.a. in Folge der Maßnahmenflut und polit. und gesellschaftlichen Brüche begründet durch eine neue angebliche weltumspannende Bedrohung durch ein angeblich lebensbedrohliches Virus. Seit 4.2. Kundgebung und Demo in Fürth/ODW für freien Impfentscheid.

Was wollen wir?

Hauptmotivation: freies und selbstbestimmtes Leben (& Denken & Handeln)

Was sind wir?

Bürgerforum zum Austausch (wir stellen Fragen: was wollen und können wir?) und sammeln und sichten Informationen und Meinungen. Wir sind Lernort und schaffen Diskussionsraum (Stichwort „politische Bildung“).

Mögliche Themen:

Sicht und Umgang mit uns und anderen Lebewesen (Mensch, Tier, Pflanze, Erde)

Müssen wir unser Denken verändern? (siehe Ch. Eisenstein)

Welche Möglichkeiten bietet uns die aktuelle Form der Demokratie noch?

Was wollen, was können wir (bei uns selbst, in unserer näheren Umgebung, in dem Land in dem wir leben, etc.) ändern? (direkte Demokratie, Volksabstimmungen, weniger Gesetzte, etc.)

Räume schaffen für echte, originäre Kultur, Kunst, Musik, Kreativität, Menschsein, Lebensfreude, Familie, Kinder, Freunde

Akzeptanz und Toleranz in der Praxis. Ehrlichkeit. Täuschung. Offenheit. Lüge. Wie weit sind wir? Geht das?

Zusammenarbeit / neue Projekte:

  • Treffen, Veranstaltungen, Vorträge (Vor Ort, für Impfgeschädigte, …) organisieren
  • IDA Initiative für Demokratie und Aufklärung (Kontakt aufnehmen und unsere Initative vorstellen)
  • weitere aktive Leute in die BI / in den Blog holen…..

( Gedanken von Moni!)

Wie schaffen wir Frieden?

Ein Artikel der nachdenklich macht aus dem Rubikon Magzin zu finden unter https://www.rubikon.news/artikel/frieden-in-aktion

Fürther Friedenstaube (Fürth/ODW)

Alle wünschen sich Frieden. Auch wir.

„Frieden in Aktion“

von Kerstin Chavent

Krieg entsteht zunächst in unseren Köpfen — hier entscheidet sich, wie es mit uns weitergeht.

Die Welt hat einen neuen Feind. Nach zweijährigem Kampf gegen unsichtbare Viren hat er ein Gesicht. Die Gleichen, die sich in dem Glauben an Solidarität und Nächstenliebe gegen Menschen gestellt haben, die sich nicht impfen lassen wollen, ziehen nun gegen Russland in den Krieg. Hier wird eine Wunde berührt, die bei vielen nicht verheilt ist. Angst, Wut und Empörung nähren ein Schlachtfeld in unseren Köpfen, das die dunkelsten Energien speist. Hart schlägt das Pendel in beide Richtungen aus und bedroht unser aller Leben. Ein Ausstieg ist nur möglich, wenn wir zurück in unsere Mitte kommen.

Ganz klar: Wir wollen die Guten sein und auf der richtigen Seite stehen. Von Covid-19 bis CO2: Wir engagieren uns. Impfgegner raus! Elektroautos rein! Wir wissen, wo es langgeht. Während wir auf Viren warten, die den für Oktober vorgesehenen Impfpass rechtfertigen, hat das Böse einen neuen Namen bekommen. Die Welt hat nach IS und Corona einen neuen Feind. Nach Saddam Hussein, Muammar al-Gaddafi, Osama bin Laden und Baschar al-Assad steht der Name Vladimir Putin ganz oben auf der Liste derer, die wir hassen sollen.

Wo Donald Trump noch wie Kasper aus der Kiste vor allem als Witzfigur dargestellt wurde, wird es mit Putin richtig ernst. Die Generationen, die den Zweiten Weltkrieg und den Kalten Krieg miterlebt haben, erinnern sich noch an die vorrückende Ostfront, die Gulags, die nukleare Bedrohung. Viele wissen noch, was es heißt, auf der Flucht zu sein. Wieder müssen Alte, Kranke, Frauen und Kinder Hunger und Kälte ertragen. Wieder führen die Fluchtrouten über Rumänien, Ungarn, die Slowakei und Polen, wieder erfahren Menschen unermessliches Leid und abgrundtiefe Angst.

Ich weiß, wovon ich spreche. Meine Mutter floh gegen Ende des Krieges aus den Ostgebieten in den Westen. Die Erinnerung daran hat sich tief in das Familiengedächtnis eingeprägt. In vielen Menschen ist diese Angst vor Vertreibung noch wach. Die Bilder von den Grausamkeiten sind noch präsent, von den Verlusten und von der Zurückweisung dort, wo die Flüchtenden ankamen.

Viele derer, die das Grauen erfahren haben, konnten das Erlebte nur verdrängen. Doch verschwunden sind diese Erinnerungen nicht. Sie leben in den Kindern und Kindeskindern weiter. Informationen sind Energie. Energie kann sich nur verändern, nicht auflösen. So fühlen wir uns heute alle direkt oder indirekt davon betroffen. Es ist, als flammte das Vergangene wieder auf. Blitzschnell wurde aus einem Funken ein Flächenbrand.

Krieg der Gerechten

Hierin und in ihrer Hautfarbe unterscheiden sich die Flüchtenden aus der Ukraine von den unzähligen Menschen, die durch die Welt irren, seitdem die westliche Allianz den bin Ladens und Saddam Husseins den Garaus macht.

Die Angst vor dem bösen Russen ist wieder da. Sie schwirrt durch unsere Köpfe und bildet ein kraftvolles, kollektives Energiefeld. Man kann es nicht sehen. Es hat keinen materiellen Körper. Doch wir hören es förmlich knistern.

Die Stimmung ist aufgeheizt, elektrisch. Allgegenwärtig sind die Bilder. Wie in Schauern prasseln sie auf uns nieder. Gegen Putin erscheinen Terroristen und Viren plötzlich wie harmlose Chorknaben. Männer greifen zu den Waffen, Frauen schnüren Hilfspakete, Schulkinder werden gegen den Krieg mobilisiert und zum Demonstrieren auf die Straße geschickt. Keine Fallzahlen und steigenden Inzidenzwerte halten die Wohlmeinenden davon ab, in den Krieg der Gerechten zu ziehen.

Balken vor dem Auge

Wo bis vor Kurzem Spaziergänger dafür beschimpft wurden, für die Freiheit im eigenen Land zu demonstrierten, gibt es jetzt kein Halten mehr: Es geht um die Demokratie in der Ukraine! Ein Land, von dem viele bisher nicht gewusst haben, wo es eigentlich genau liegt. Egal! So wie es unnötig war zu verstehen, was Inzidenzwerte sind, so muss man auch jetzt nur wissen, dass der Russe wieder vor der Tür steht, um uns unser wertvollstes Gut zu nehmen: die Demokratie!

Die Rechte und Freiheiten, die sich so viele protestlos haben nehmen lassen, sind nichts gegen den Verlust der Rechte und Freiheiten in der Ukraine! Wir sehen den Splitter im Auge des Nächsten und nicht den Balken vor dem eigenen. Wieviel leichter ist es, sich über andere aufzuregen und über sie herzuziehen, als bei sich selbst zu schauen. Unsere Wut und unsere Angst versperren uns die Sicht. Und genau so soll es sein. Denn wie immer gibt es einen, der davon profitiert, wenn alle sich streiten.

Unmenschlich

Kein menschliches Wesen hätte etwas davon, wenn der Planet in die Luft gesprengt würde. Kein Mensch ist daran interessiert, den gemeinsamen Lebensraum zu zerstören. Nicht einmal denjenigen, die gerade versuchen, die neue Weltordnung durchzudrücken, würde es nützen. Sie brauchen den Planeten und sie brauchen die Menschen. Keine sieben Milliarden. Aber doch genug, um von ihnen profitieren zu können. Doch wer steht über denen, die glauben zu schieben und selber von einer Macht geschoben werden, die sie nicht erkennen?

Die Macht, die wir mit unserem kollektiven Kriegsgeschrei, mit unserer Wut und unserer Angst füttern, ist wahrhaftig kein menschliches Wesen.

Denn Menschen sind nur in der Gemeinschaft lebensfähig. Wir brauchen einander wie die Luft zum Atmen. Nur zusammen kommen wir weiter. Welche Macht ist es also, die uns spaltet und gegeneinander aufhetzt? Welche Energie steht wirklich hinter dem Plan des Errichtens einer posthumanen Ära, die uns in Biocomputer verwandelt und uns unserer Menschlichkeit beraubt?

Die Macht des Kollektivs

Lange vor unserer Zeit hatten die Energiefelder, die unser Leben lenkten, Namen von Göttern und Dämonen. Heute bezeichnen wir die Kulturen, die daran glaubten, als primitiv. Wir glauben an nichts mehr. Währenddessen können die unsichtbaren Mächte ungestört wirken. Doch es gibt noch Menschen, die sie erforschen. Morphogenetische Felder nennt sie der britische Biologe Rupert Sheldrake. Egregoren heißen sie in der spirituellen Lehre, metaphysische Wesenheiten, die sich aus menschlichen Gedanken, Gefühlen, Glaubensvorstellungen und Wünschen bilden.

Wer behauptet, es gäbe sie nicht, der betrete einmal einen Raum, in dem dicke Luft herrscht. Er gehe auf das Münchner Oktoberfest oder verbringe einen Moment mit der Familie oder mit Freunden. Dort, wo mehrere Menschen zusammenkommen, bildet sich ein kollektives Energiefeld, das über allen steht. Je mehr es genährt wird, desto grösser und stärker wird es. Es wächst über uns hinaus und nimmt eine Form an, die wir nicht sehen, doch wahrnehmen können.

Hinter denen, die uns in die Angst und in die Spaltung treiben, steht eine Kraft, gegen die die selbsternannten Eliten nichts sind. Wie Figuren werden diejenigen, die die Fäden in der Hand zu halten glauben, auf dem Spielbrett hin- und hergeschoben. Ihre Macht wird gelenkt. Sie ist abhängig von den kollektiven Energiefeldern, die wir alle gemeinsam erschaffen – und damit von uns.

Die Rebellion des Futters

Die eigentliche Macht liegt bei uns. Es genügt, den Egregoren keine Energie mehr zukommen zu lassen. Wir sind es, bei denen die Fäden zusammenlaufen, du und ich. Am Du wird der Mensch zum Ich, schrieb Martin Buber. Jetzt geht es darum, uns daran zu erinnern, dass du und ich es sind, die darüber entscheiden, welche Wesenheiten wir mit unseren Gedanken und Gefühlen füttern. Denn das Futter sind wir, das, was wir denken, fühlen und wünschen.

Wen machen wir groß: Die Einheit oder die Spaltung? Die Liebe oder die Angst? Engel oder Teufel? Götter oder Dämonen? Nennen wir sie, wie wir wollen und werden wir uns darüber bewusst, welche Möglichkeiten wir haben.

Lassen wir uns nicht davon ablenken, was die anderen tun. Nähren wir das Feld des Friedens. Dann erkennen wir, was Rainer Maria Rilke beschrieb: Dass alle Drachen unseres Lebens vielleicht Prinzessinnen sind, die nur darauf warten, uns mutig und schön zu sehen.

Seien wir wie Sonnen. Werden wir sichtbar für die, die sich mit uns zusammenschließen wollen und bilden wir zusammen ein Feld der Liebe. Die Kraft, die uns dann zufließt, ist unermesslich. Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, so heißt es, da bin ich mitten unter ihnen.

Aus der Mitte heraus

So steigen wir aus dem Rad des Schicksals aus, das sich dreht, solange wir den sich gegenüberliegenden Kräften Schwung geben. Satan und Luzifer nennt sie die jüdisch-christliche Kosmologie. Satan repräsentiert die Opposition, den Anwalt der Gegenseite, das, was als das Böse gilt. Luzifer ist seine Negation, die Illusion, den großen Drachen mit Schokolade zu besänftigen. Beide Kräfte sind heute hoch aktiv.

Solange wir uns auf eine Seite schlagen, dreht sich das Rad weiter. Es kommt erst dann zum Stillstand, wenn wir in die Mitte kommen: unsere eigene Mitte, dort, wo das Herz ist. Frieden finden wir, wenn wir den Zugang freilegen zum Energiefeld des Friedens. Er ist schon da, so wie alles schon da ist. Wir müssen uns nur daran erinnern und uns damit verbinden wie über eine Nabelschnur, die eine neue Matrix nährt.

Dann besteht Hoffnung. Dann ziehen die Truppen sich zurück. Coca Cola, McDonalds und Starbucks sind schon dabei. Apple, Mastercard, Visa, American Express, Shell, Paypal, Adidas, Google, Boeing, Microsoft, Ikea, H&M, BMW, Netflix — viele der multinationalen Unternehmen verkaufen nicht mehr nach Russland oder stellen ihre Dienstleistungen ein. Die globalen Riesen räumen das Feld, die der Welt versuchen weiszumachen, sie seien unentbehrlich.

Wenn wir merken, dass nicht wir es sind, die sie brauchen, sondern dass sie uns brauchen und sich von unserer Energie ernähren, dann können wir uns von ihnen befreien. Wir brauchen sie nicht. Die dunklen Energiefelder fielen in sich zusammen. Augenblicklich wäre der Spuk vorbei. Denn sie können sich nicht selbst erschaffen. Ihnen fehlt, worüber wir verfügen: Die Kraft, aus uns selbst heraus zu schöpfen.

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Der Übergang

Es passierte nicht über Nacht. Es gab nicht diesen einen Moment, das grosse Ereignis in den Medien, den Zeitpunkt, an dem man sagen konnte: Jetzt ist die alte Ordnung fort, und die neue beginnt. Es gab kein weltweites Freudenfest und kein Feuerwerk. Es passierte von den meisten unbemerkt, still und leise…

Als die Menschen nach Jahren des Widerstands und des scheinbar vergeblichen und sehr zähen Kampfes schließlich erkannten, dass der besagte Augenblick nie kommen würde solange sie darauf warteten… da trafen sie die wohl wichtigste Entscheidung ihrer Zeit, und die neue Welt konnte endlich geboren werden.

Sie wurde parallel zu den alten Strukturen errichtet. Wir erkannten, dass es an jedem Einzelnen von uns selbst lag, dass wir uns selbst im Weg standen. Es gab kein Paradies das auf uns wartete, wir mussten es erschaffen. Und so verlagerten wir unsere Zeit, Aufmerksamkeit und Energie weg von den Strömungen der Angst, des Leides, der Wut, des Hasses, der Rache, der Bestrafung und Zerstörung der alten – hin zum Aufbau der neuen Welt, wie wir sie uns vorstellten.

Wir bekämpften nicht mehr die alte festgefahrene Gesellschaft, machten uns frei von der Vorstellung, dass wir die übrigen Menschen nur zum Aufwachen zwingen müssten, und schon würde alles gut werden… denn der Frosch war inzwischen komplett weichgekocht, und egal wie sehr man den Druck noch weiter erhöhen würde, es würde nichts erreichen, sondern unseren geliebten Mitmenschen nur schaden.

Es machte sich ein Umdenken breit. Wir erschufen neue Strukturen, neue Organisationen, Gemeinschaften und Verwaltungen, und ließen die alte Welt einfach los. Wir machten uns autark und unabhängig. Wir brauchten das alte System nicht mehr.

Als die anderen Menschen sahen, wie viel schöner, freier und einfacher das Leben in der neuen Welt war, die wir ihnen vorlebten, rannten sie in Scharen zu uns über. Sie verließen ihre alten Arbeitsplätze, ihre Banken, Versicherungen, Verwaltungen und Personengesellschaften, ihre Krankenhäuser und ungesunden Supermärkte, nahmen ihre Kinder aus den Zwangs-Indoktrinierungs-Anstalten („Schulen“) jener Zeit, und schlossen sich uns an.

Es passierte, womit niemand gerechnet hätte: die Menschen machten einfach nicht mehr mit. Sie ignorierten das alte System, entzogen ihm dadurch jegliche Energie, und es wurde einfach überflüssig.

Das Neue wuchs und wurde immer grösser… und nur ein paar Hartgesottene hielten noch an ihren alten Regeln, Steuern und Vorschriften fest. Sie schrien und zappelten, aber sie wollten einfach nicht loslassen. Sie wollten nicht wahrhaben, dass wir ein neues Paradies auf Erden erschaffen hatten, völlig anders als sie es sich vorgestellt hatten. Ohne das alte System zu zerstören, ohne Gewalt, ohne Kampf, ohne gross angelegten Umsturz oder Revolution, nur mithilfe unserer Kreativität und Schöpferkraft erschufen wir parallel eine neue Gemeinschaft, basierend auf Liebe, Mitgefühl, Freiwilligkeit, und Geben statt Nehmen. Wir zeigten ihnen eine echte Alternative zum Bisherigen. Alle waren gut versorgt, kerngesund und strahlten vor Freude, Lebenslust und Tatendrang. Es gab keine Konkurrenz, keinen Neid und keine Mißgunst untereinander, denn unsere Seelen waren einfach nicht mehr dazu in der Lage, diese niederen Schwingungen zu fühlen.

Viele hatten damals Probleme damit, diese Entscheidung für sich zu treffen und den Zeitpunkt des Übergangs selbst zu bestimmen, denn sie warteten auf ein äußeres Ereignis, das ihnen den Beginn anzeigen würde. Sie konzentrierten ihr ganzes Tagewerk lieber weiterhin auf Kampf und Zerstörung, und den Zwang, alle anderen aufwecken zu müssen bevor sie zur nächsten Phase übergehen könnten.

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