Empfehlungen der Behörden zur Impfung mit vierter Dosis – Wunsch und Wirklichkeit

Mit zwei Dosen des gentechnischen, experimentellen Impfstoffs von AstraZeneca, Moderna oder Pfizer war man noch bis vor einem Jahr „vollimmunisiert“ – weil es schützte gegen Infektion, Übertragung, Erkrankung und Tod. Seither gab es radikale Änderungen, denn jetzt ist mit mit 3 Dosen gerade einmal „grundimmunisiert“.

Immunität durch natürliche Infektion wirkt laut der großen israelischen Stuide 13,06 mal so gut wie die Voll- oder Grundimmunisierung, das wird jedoch ignoriert, man muss sich trotzdem 3 Dosen spritzen lassen um als „grundimmunisiert“ zu gelten. Das widerspricht zwar früherer und aktueller wissenschaftlicher Erkenntnis, aber wenn man Impfstoffe verkaufen will, muss man das eben ignorieren.

Dass die „Grundimmunisierung“ in Wirklichkeit keine mehr ist, geben auch Mitglieder des österreichischen nationalen Impfgremiums zu, wie Univ. Prof. Dr. Karl Zwiauer (Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde, gerichtlich beeideter Sachverständiger). Bei einem Vortag der Österreichischen Gesellschaft für Infektiologie und Tropenmedizin, begründete er die Notwendigkeit für den 4. Stich.

Immerhin wird bereits zugegeben, dass die Immunität gegen Infektion rasch nachlässt.

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