Corona-Lügen beim MDR gehen weiter

Von Ped

Apr 1, 2022 Corona-Lügner, Kristin Kielon, Markus Scholz, MDR, Offener Brief, René Michel, Ursula-Marlen Kruse

Ideologische und/oder opportunistische Vasallen sind es, die sich noch immer und allen Ernstes als Journalisten bezeichnen.


Vergessen wir nicht die Corona-Lügner. Vergessen wir nicht, wie unverfroren die Bevölkerung durch öffentlich-rechtliche Medien betrogen, manipuliert und in Angst gehalten wurde und wird. Vergessen wir nicht die Scharlatane, die als Virologen, Epidemiologen, Aerosolforscher und anders getaufte „Experten“ herumgereicht werden, um Grundrechts- und Menschenrechtseinschränkungen mit einem Persilschein angeblich wissenschaftlicher Evidenz zu versehen.


Die Liste der Corona-Lügner wird hiermit weiter befüllt und dabei die gewichtige Rolle zwangsfinanzierter Sender mit der gebotenen Schärfe beleuchtet.

Auffällig ist, wie penetrant das zwanghafte, das „verpflichtende“ Tragen von Operationsmasken und Staubschutzmasken im Alltagsleben auf der Agenda gehalten wird. Und mit welchen dreisten Lügen man dessen Notwendigkeit als gegeben zu vermitteln sucht.

Der MDR wurde von mir mehrfach aufgrund seiner Corona-Propaganda angeschrieben und das wird fortgesetzt. Es geht hier auch um Dokumentation. Auch darum, dass die Verantwortlichen des Senders immer wieder mit ihrem Tun konfrontiert wurden. Sie werden sich später nicht herausreden können. Das Mindeste was die Redaktion von Kristin Kielon hätte tun müssen, wäre ein in gleicher Wertigkeit aufgemachter Beitrag, der die Vorteile und Erleichterungen, die mit der Aufhebung des Maskenzwangs verbunden sind, hervorgehoben hätte. In dem auch in gebührender Art und Weise Experten zu Wort gekommen wären, welche immer auf die medizinischen Risiken wie auch – Sinnlosigkeit des Tragens von Masken hingewiesen hätten. So etwas nennt man ausgewogene Berichterstattung.

Wer jedoch der Propaganda verpflichtet ist, kümmert sich nicht um Ausgewogenheit. Der sorgt für Stimmungen. So wie Kristin Kielon in ihrem von der Redaktion abgesegneten, wenn nicht gar beauftragten Beitrag. Schauen wir uns an, wie Stimmungsmache aussieht, Stimmungsmache die auf jedwede wissenschaftliche Evidenz verzichtet und damit der Verbreitung von Corona-Lügen dient. Stimmungen und Lügen sind verwoben und werden stetig wiederholt, Kontexte aufgelöst und Korrelationen als Kausalitäten verkauft [in Blockklammern die Erläuterungen des Autors]:

„STEIGENDER KRANKENSTAND [Zusammenhang mit den zwangsweisen aber ungeeigneten Massentests wird verschwiegen]

Lehrerverband besorgt über Ende der Maskenpflicht an Schulen [reine emotionale Meinungsäußerung, pure Stimmungsmache]

Lehrerverbände und auch die Gewerkschaft GEW sehen das [Ende des Maskenzwangs] kritisch [pure Stimmungsmache, Festigung durch Wiederholung],

schon jetzt sei der Krankenstand sehr hoch und normaler Unterricht kaum möglich [Manipulation: Willkürlich wie unbewiesen wird ein Sachverhalt in Kausalität zum Maskenzwang gesetzt].

Viele Lehrkräfte sind krank, deren Schulstunden aufzufangen, sei ein enormes Problem, sagt der Sächsische Lehrerverband [Es wird ein Zusammenhang zu erkannten Corona-Erkrankungen suggeriert und die wahre Ursache verschwiegen: Massentests mit völlig ungeeigneten Testmethoden und ohne jede angemessene Diagnostik].

Für den Epidemiologen Markus Scholz von der Uni Leipzig kommt das Ende der Maskenpflicht an Schulen viel zu früh [Stimmungsmache ohne wissenschaftliche Evidenz, aber mit dem Anschein derselben durch Hinzunehmen eines „Experten“].

Lehrerverband besorgt über Ende der Maskenpflicht [pure Stimmungsmache; Festigung durch Wiederholung]

Der Krankenstand ist hoch: Rund 1.000 Lehrkräfte fallen derzeit wegen einer Corona-Erkrankung aus [Eine besonders dreiste Manipulation: Stimmungsmache und eine blanke Corona-Lüge der MDR-Journalistin Kristin Kielon!].“ (1)


Die letzte Manipulation ist von großer Bedeutung für die Wahrnehmung des Lesers, denn er nimmt die emotionale Erfahrung von „Corona-Erkrankungen“ als gegeben wie bewiesen so hin und bringt sie in einen unterbewussten Kontext zur folgenden Passage. Das Wort Corona-Erkrankung ist gefallen. Aber es sind nun einmal nicht 1.000 Lehrkräfte wegen einer Corona-Erkrankung ausgefallen, sondern wegen sinnfreier positiver Testergebnisse. Kristin Kielon hat mit ihrer Corona-Lüge einen entscheidenden Baustein geliefert, damit der Leser den Beitrag auch im gewünschten Sinne aufnimmt.

Lesen wir weiter in diesem Corona-Propaganda-Schinken des MDR:


Bei René Michel vom Sächsischen Lehrerverband sorgt das Ende der Maskenpflicht deshalb für Sorgenfalten [erneute pure Stimmungsmache; immer aufs Neue wird wiederholt, dass KEINE Maskenpflicht gefährlich wäre, aber nirgends wird das belegt].

Er befürchtet noch mehr Ausfälle. Dabei sei normaler Unterricht schon jetzt kaum mehr möglich [wieder Stimmungsmache, Dramatisierung].

Aktuell seien sieben von 32 Kollegen krank. Deren Schulstunden abfangen zu können, sei ein enormes Problem: „Denn diese sieben Kollegen, wenn die Vollzeit gehen, sind das jeweils 26 Unterrichtsstunden, und wenn das wegfällt, ist das natürlich ein Problem. Manche Schulen könnten kaum mehr die Aufsicht gewährleisten, heißt es“  [Nun wird ein ganz praktisches und zweifellos existentes Problem genutzt, um auf die „Tränendrüse“ zu drücken. Die wahren Ursachen des Problems werden verschwiegen, beziehungsweise nicht wahrgenommen].


Im Folgenden wird uns das Feigenblatt des MDR serviert. Das, welches man vor sich hertragen kann, um zu behaupten, man hätte angemessen unterschiedliche Sichten veröffentlicht. Nachdem man massiv Ängste vor dem Verzicht geschürt hat:


„Doch auch wenn der Lehrerverband die Maske gern noch etwas behalten würde [die rationale Begründung dafür steht sowohl seitens der Funktionäre als auch des MDR aus], sehen das Michel zufolge viele Lehrkräfte ganz anders: »Ich sehe das ja auch an den Kolleginnen und Kollegen, wie schwer das manchen fällt, den ganzen Tag diese Masken zu tragen. Sicherlich haben wir also auch auf Seiten der Lehrkräfte einige, die dann sehr froh sind, dass man das nicht mehr tragen muss«. Tatsächlich gebe es zwei ähnlich große Gruppen, sagt auch Ursula-Marlen Kruse von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Sachsen. Während die eine sich freue, die Maske endlich los zu sein, sehe die andere ein hohes Risiko für die eigene Gesundheit.“


Interessant ist der letzte Satz, der die „Egoisten“ den „Verantwortungsbewussten“ gegenüberstellt. Daher möchte ich an dieser Stelle die obige Passage ihrer manipulativen Intention entledigen und dafür böten sich zum Beispiel diese beiden Varianten an:

  1. „Während die eine sich freue, die Maske endlich los zu sein, habe die andere Angst davor.“ oder
  2. „Während die Eine beim Tragen der Maske ein hohes Risiko für die eigenen Gesundheit sehe, sehen die Andere dies beim Nichttragen derselben.“

Noch mehr Propaganda? Bitteschön, Ursula-Marlen Kruse von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Sachsen:

„Es mag die eine oder andere Schule geben, wo Eltern, Schüler und Lehrer sich einig sind und weiter die Masken aufsetzen. Aber da, wo Eltern sich sowieso schon die ganze Zeit darüber beschweren, da werden die Schulen mit der Auseinandersetzung völlig allein gelassen, und da wäre mir eine landesweite Regelung, die stärker schützt auch lieber.“

Warum das Propaganda ist? Die relevante Passage ist die hier:

da wäre mir eine landesweite Regelung, die stärker schützt auch lieber“

WAS das stärker schützen soll, darüber ist der in diesem manipulativen Beitrag eingespurte Konsument ohne Zweifel. Mit einer „landesweiten Regelung, die stärker schützt“, kann nur eine Verordnung gemeint sein, die den Maskenzwang verewigt. Schließlich wurde die schützende Wirkung der Maske immer und immer wieder betont, emotional natürlich. Begründet wurde rein gar nichts. Daher ist die „landesweite Regelung, die stärker schützt“ eine Corona-Lüge der Corona-gläubigen Ursula-Marlen Kruse. Weil das nie belegt wurde, das Gegenteil schon eher.

Seit sich der Autor mit der „Corona-Berichterstattung“ des Senders MDR befasst, weiß er auch, was tatsächlich genau hinter dem Wort Schwurbelei steckt. Das ist sie nämlich, diese „Corona-Berichterstattung“:

„GEW-Landeschefin Kruse hofft auf einen Rückgang der Infektionszahlen im Frühling.“ [Das ist eine vom MDR ständig wiederholte Lüge, denn es gibt schlicht keine Infektionszahlen, weil es eben keine Tests gibt, die „Corona“-Infektionen erkennen können.]

„Doch ob dieser saisonale Effekt ausgleichen kann, was das Ende der Maske verursachen könnte, bezweifelt Epidemiologe Markus Scholz von der Universität Leipzig.“ [Das ist die oben erwähnte Schwurbelei, hier eine von „saisonalen Effekten“, künstlich in Kausalität zum Maskentragen gesetzt, gepaart mit Emotionen des „bezweifelnden Experten“]

„Das Infektionsgeschehen an den Schulen sei bereits massiv, sagt er.“ [Eine brav durch den MDR wiedergegebene Lüge des „Experten“, denn ein Corona-Infektionsgeschehen ist überhaupt niemals nachgewiesen worden.]

„Schon die Regelung, dass Masken am Platz abgelegt werden können, hält er für problematisch. Und für unlogisch, »weil die Schüler ja so dicht sitzen, dass dort der Austausch stattfindet«“. [Wieder gelogen, denn der Experte Markus Scholz weiß überhaupt nicht, ob es einen Austausch von Corona-Viren zwischen Schülern, „die ja so dicht sitzen“ überhaupt gibt]

„Scholz kritisiert zugleich, dass es versäumt worden sei, Schulen „pandemiesicher“ zu machen, zum Beispiel durch das Aufstellen von Raumluftfiltern.“ [Das ist pure wissenschaftsfremde Schwurbelei des Universitätsprofessors und Epidemiologen Markus Scholz. Niemals wurde ein Nutzen durch solche Maßnahmen belegt. Herr Scholz ist also auch ein Corona-Lügner und wird entsprechend von mir angeschrieben]

„Die Maskenpflicht [gemeint ist Maskenzwang] ist nach seinen Worten daher das Einzige, was man noch habe, um dort Infektionseindämmung zu betreiben. Ohne die Masken hätten Familien nun gar keinen Schutz mehr, und das zum Höhepunkt der aktuellen Corona-Welle. Das heize die Situation zusätzlich an.“ [unverblümte Angstmache und Corona-Lügen eines angeblichen Wissenschaftlers, doch im Falle Coronas wohl eher dienlichen Scharlatans]

„Deswegen halte ich [Markus Scholz] das im Moment für zu früh, und das ist für mich wirklich schwer bis gar nicht zu verstehen, dass man das zum jetzigen Zeitpunkt macht, wo die Infektionszahlen noch so hoch sind.“ [„Infektionszahlen“: Man kann diesen Mist nicht mehr hören und es ist immer schwerer zu ertragen, dass Inkompetenzien wie Scholz den Nonsens von „Infektionszahlen“ noch immer so freizügig in den Öffentlich-Rechtlichen ausschütten dürfen.]

Hier nun die letzte Lüge in diesem schier unerträglichen MDR-Beitrag, aus dem Munde eines Epidemiologen:

„Aus Sicht des Epidemiologen sollte das Ende der Maskenpflicht [gemeint ist Maskenzwang] an Schulen erst nach den Osterferien kommen. Das wäre ein besserer Zeitpunkt, sagt Scholz. Denn Ferienzeiten hätten das Infektionsgeschehen bisher immer deutlich gebremst.“ [Eine persönliche, wissenschaftlich in keiner Weise unterlegte Meinungsäußerung wird mit einer weiteren Corona-Lüge zum „Infektionsgeschehen“ kombiniert.]

Nach zwei Jahren dieser Farce von Pandemie ist auch beim MDR der Groschen noch immer nicht gefallen. Man kann die Leute mit dem Kopf auf das Offensichtliche stoßen. Aber noch immer fühlen sie sich in der Corona-Matrix wohler als in der Realität. Die alles zum Schaden der ganzen Gesellschaft. Allesamt zahlen wir einen hohen Preis dafür und die gesellschaftliche Paranoia wird unvermindert weiter befeuert.

Folgende Menschen bezichtige ich der Verbreitung von Corona-Lügen, womit jene ihren Beitrag zur fortwährenden Spaltung unserer Gesellschaft leisten. Sie werden von mir persönlich angeschrieben:

  • der an der Universität Leipzig tätige Epidemiologe Markus Scholz <markus.scholz@imise.uni-leipzig.de>,
  • die Gewerkschaftsfunktionärin Ursula-Marlen Kruse <vorsitzende@gew-sachsen.de>,
  • der stellvertretende Vorsitzende des sächsischen Lehrerverbandes René Michel <r.michel@slv-gewerkschaft.de>
  • die MDR-Journalistin Kristin Kielon <Publikumsservice@mdr.de> (Weiterleitung an Redaktion MDR Aktuell, MDR Sachsen).

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen — insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors — kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(1) 31.03.2022; MDR; Kristin Kielon; Lehrerverband besorgt über Ende der Maskenpflicht an Schulen; https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/corona-keine-maskenpflicht-schulen-reaktionen-100.html

(2) Universität Leipzig; Markus Scholz; https://www.imise.uni-leipzig.de/Mitarbeiter/Markus_Scholz; abgerufen: 01.04.2022

(3) GEW Sachsen; Ursula-Marlen Kruse; https://www.gew-sachsen.de/landesgeschaeftsstelle/; abgerufen: 01.04.2022

(4) SLV; Geschäftsführender Vorstand; https://slv-gewerkschaft.de/slv-gewerkschaft/vorstand/geschaeftsfuehrernder-vorstand/; abgerufen: 01.04.2022

Veröffentlicht von Huxley

Handwerker, Spaziergänger, Demonstrant, Aktivist "Wir wanken und wir weichen nicht"! Unser Leben vom Kopf wieder auf die Beine zu stellen, dass ist unser Ziel!

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