Fake-News Schleuder Lauterbach: Panikmache mit Phantomstudien

Von Alexander Schwarz

  • 22. September 2022

In einer Art journalistischem „Selbstversuch”, dessen Ausgang amüsant und erschütternd zugleich war, hatte sich „Welt”-Journalist Tim Röhn
angeschickt, die wissenschaftliche Grundlage einer einzigen der mittlerweile unzähligen Falschbehauptungen von Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach zu ergründen. Anfang des Monats hatte dessen Haus bei Twitter folgende Aussage des Ministers verbreitet: „Mittlerweile wissen wir, dass eine Corona-Infektion zu Hirnschäden und schlimmstenfalls zu Demenz führen kann. Mit der zweiten Auffrischungsimpfung kann die oder der Einzelne die Wahrscheinlichkeit solcher Spätfolgen deutlich verringern – gerade bei den über 60-Jährigen.“ Mit dieser Behauptung wußte Lauterbach wieder einmal mehr als sämtliche Experten und Mediziner.

Denn zum einen wurde die zweite Booster-Impfung noch gar nicht an Menschen getestet, wie Röhn zutreffend feststellt. Zudem hatte kürzlich sogar die hochrangige WHO-Wissenschaftlerin Soumya Swaminathan erklärt, das Wissen über die Wirkung der neuen Impfstoffe sei noch sehr begrenzt. Angesichts dieser Faktenlage erschien es Rhön mehr als erstaunlich, dass der oberste Gesundheitspolitiker Deutschlands eine solche Behauptung aufstellt. Also machte er sich auf die Suche nach den ominösen Quellen von Lauterbachs vermeintlichem Wissensvorsprung, über den anscheinend weltweit kein Wissenschaftler verfügte…..

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Veröffentlicht von Huxley

Handwerker, Spaziergänger, Demonstrant, Aktivist "Wir wanken und wir weichen nicht"! Unser Leben vom Kopf wieder auf die Beine zu stellen, dass ist unser Ziel!

Ein Kommentar zu “Fake-News Schleuder Lauterbach: Panikmache mit Phantomstudien

  1. zdago 22. September 2022

    @Arbeits- und Diskussionspapier aus dem Bundesinnenministerium (BMI) unter Horst Seehofer (CSU)
    https://fragdenstaat.de/blog/2020/04/01/strategiepapier-des-innenministeriums-corona-szenarien/
    „Danach folgern die Autor:innen des Strategiepapiers, dass Behörden eine „Schockwirkung“ erzielen müssten, um Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die menschliche Gesellschaft zu verdeutlichen. Es solle klar gemacht werden, dass bei einer Infizierung mit dem COVID-19-Virus eine Todesart das „qualvolle“ Ersticken sein könne. Zudem seien auch Kinder Opfer des Virus und auch bleibende Folgeschäden bei einer Erkrankung seien nicht ausgeschlossen. Unter Bezug auf vorige Krisen solle zudem „historisch argumentiert“ werden. „2019 = 1919 + 1929“, heißt es in dem Papier“
    Omi bringt Enkel um / Enkel tötet Omi, …

    Nicht nur Lauterbach, die ganze Regierungsbande, BMI und BMG eingeschlossen, gehören davongejagt ! Das ist reiner Psychoterror !

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