Bemühungen der Behörden Zur Rechtfertigung von Impfungen scheitern an Realität und Unvermögen

17. April 2022von Dr. Peter F. Mayer2.2 Minuten Lesezeit

Es gibt immer wieder Studien, die verzweifelt versuchen den Nutzen von Impfungen zu beweisen. Das geht aber immer häufiger daneben. Auch Tricks bei der Darstellung helfen nicht mehr. Dazu kommt leichte Verzweiflung über die immer sichtbarer werdenden Impfschäden.

Anhand der Daten nach 2 Gaben kann man bereits abschätzen kann, was auch nach 3 oder 4 Gaben in entsprechendem Zeitabstand eintreten wird. Die Zeit in der die Immunantwort nach einer Spritze schwindet wird von Gabe zu Gabe kürzer, da die Immunantwort von Gabe zu Gabe schlechter wird. Das sieht man ja anhand der Studie aus Israel. Sheba Mitarbeiter 4. Gabe. Daher macht die Studie von Puhach et al für 3. Spritze bei Omikron nur mehr eine Momentaufnahme.

Die einzige Auswertung, die jetzt noch von Relevanz ist, ist diese:

Die Grafik zeigt den schwindenden Schutz, der von Booster zu Booster immer schneller weniger wird. Die Arbeit ist vom aktuellen Geschehen überholt. Für Omikron ist die Viruslast im Trend höher bei Geimpften als bei Ungeimpften. Der Rest ist irrelevant, denn die anderen Varianten gibt es nicht mehr.

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