Reblog: Omicold in Dänemark und UK

pfmGesundheit 29. Dezember 2021 3 Minutes

Zwei Dinge waren zu erwarten bei einem Atemwegsvirus wie SARS-CoV-2 und den rasch entwickelten gentechnischen Präparaten die uns als Impfungen angepriesen wurden: Mutationen passieren und machen Viren weniger gefährlich, wenn auch ansteckender. Impfstoffe verhindern grundsätzlich Infektion und Übertragung. Können sie das nicht, denn fördern sie die Entstehung von Varianten, die von den Antikörpern nicht mehr erkannt werden, und das ist das zweite was zu erwarten war.

Von Peter F. Mayer

Inn Südafrika war der erste Effekt mit Omicron schon ganz klar zu beobachten. Viele Infektionen haben an den Hospitalisierungen und insbesondere schweren Verläufen, also Intensivstation nichts verändert.

Gleiches können wir gerade in England beobachten:

Also, even within these hospitalisations; it looks (again, taking care on lags and reporting) as though the share of patients needing mechanical ventilation is much lower.
Exactly as the Gauteng doctors said; we might reflect how and why their observations were dismissed.
(3/n) pic.twitter.com/9DGPtbRXlg

— Paul Mainwood (@PaulMainwood) December 28, 2021

Auch innerhalb der UK Hosoitalisierungen sieht (wiederum mit Verzögerungen und Meldungen) so aus, als ob der Anteil der Patienten, die eine mechanische Beatmung benötigen, viel geringer ist. Genau wie die Gauteng Ärzte sagten; wir könnten überlegen, wie und warum ihre Beobachtungen zurückgewiesen wurden.

Omicron wurde also bereits zu einem Omicold, die Verläufe sind so wie wir sie seit Jahrzehnten von den Erkältungs-Coronaviren kennen.

Dänemark

Auch in Dänemark sieht es genauso aus. Zwischen dem 13. und 20. Dezember meldete Dänemark etwa 50.000 bestätigte Omicron-Fälle. Die dänischen Behörden schaffen es die Entwicklung penibel zu verfolgen und konsistente Daten zu veröffentlichen.

In Anbetracht der etwa einwöchigen Zeitspanne zwischen Infektion und Krankenhauseinweisung sollten einige davon nun in den Krankenhäuser anzutreffen sein.

Die Belegung der Spitäler hat sich aber nicht geändert. 50.000 positive Tests in der Vorwoche, keine Veränderung bei den Krankenhauseinweisungen. Die Zahl der Einweisungen ist zwar leicht gestiegen, aber die Patienten werden genauso schnell wieder entlassen, wie sie eingeliefert werden.

Und so sieht das Ergebnis aus: Am 21. Dezember hatten dänische Krankenhäuser 47 Omicron-Patienten, von denen weniger als fünf (der Bericht ist nicht genauer) auf der Intensivstation lagen.

Am 27. Dezember zählten die Krankenhäuser 51 Omicron-Patienten, von denen wiederum weniger als fünf auf der Intensivstation lagen.

Die Frage ist nicht mehr, ob Omicron eine Erkältung ist. Es geht darum, ob es so gefährlich ist wie eine Erkältung. In Südafrika ist kaum jemand geimpft, Im UK und in Dänemark ist die Impfquote sehr hoch.

Der einzig vernünftige politische Schritt ist es, alle Maßnahmen – Impfzwang, Maskenpflicht, Reisebeschränkungen, 2G, 2,5G und 3G und andere – und alle asymptomatischen oder Quarantänetests fallen zu lassen.

Ach, der zweite Punkt noch. Ich verweise nochmals auf die Studie in Dänemark, die zeigt, wie rasch die Wirksamkeit ins negative dreht. Die Antikörper erkennen das Virus einfach nicht mehr, Omicron hat sich zur perfekten Impf-Immunflucht-Variante entwickelt. Das hat die Pharmabranche mit ihren Cheflobbyisten in der WHO wirklich perfekt hingekriegt. Bei Moderna dreht die Wirkung praktisch von Tag 1 an ins negative, bei Pfizer nach etwa 30 Tagen. Das zeigt die Grafik aus der genannten Studie:

Es ist wieder und wieder erklärt worden, dass die Gentechnik Präparate das angeborene Immunsystem schwächen. Deshalb stehen die Geimpften eben nach kurzer Zeit schlechter da als die normalen Menschen die keine dieser Gentherapien erhalten haben.

Auch die Daten von Statens Serum Institut vom 21. Dezember zeigen den überaus hohen Anteil von 91,5% Geimpften unter den Omicron Infektionen im Zeitraum 22. November bis 15. Dezember:

Die Daten wurden seit dem Bekanntwerden der ersten Omicron Infektion am 22. November 2021 aggregiert. Die enorme Veränderung der Prävalenz (vor allem angesichts der Veränderungsrate bei den Boostern) macht eine Normalisierung über den gesamten Zeitraum unmöglich, zumal auch die Gesamtprävalenz der Infektionen schwankt.

Am 22. November hatten 624.413 Dänen einen Booster erhalten, am 15. Dezember waren es bereits 1,46 Millionen (am 27.12. sind es bereits 2,51 Millionen). Ein starker Zuwachs des Anteils der Infektionen trotz Booster mit dem nächsten Bericht ist zu erwarten, der vom 27. enthält leider keine Daten  über den Impfstatus.

Eine „Schutzimpfung“, wie das im Entwurf zum Covid-19-Impfpflichtgesetz ziemlich penetrant genannt wird, sieht jedenfalls anders aus. Es solte eher „Gefährungsimpfung“ oder „Infektions-Förderungs-Impfung“ heißen.

Omicold. Game changer.  Game over.

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