LASST UNS EINE NEUE FRIEDENSKULTUR SCHAFFEN. WIR WOLLEN DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG.
Friedensoffensive jetzt! Beendet den gefährlichen Kriegswahn!
Wählerwillen respektieren! Keine hunderte Milliarden Euro Kredite ohne Schuldenobergrenze für Kriege, die nur den Reichen nützen.
Frieden exportieren! Die Völker Europas sind für Frieden und Verständigung!
Verhandlungen unterstützen! Keine Eskalation der Gewalt durch Waffenexporte!
Rüstungsspirale stoppen! Keine deutsche Führungsverantwortung und kein Whatever it takes! für maximale Zerstörung von Leben, Natur und Steuergeldern.
Stoppt die Traumatisierung der Kinder! Keine Kriegsübungen in den Schulen. Stoppt die allgegenwärtige Kriegspanik!
Schafft Zukunft! Für ein Recht der Jugend auf Zukunft und Glück! Schutz unserer Kinder vor Gewalt!
Die nächste Aktion am Kreisel in Fürth findet am Samstag, den 24. Mai 2025 ab 10:00 Uhr statt.
Jeder, der die Friedensforderungen unterstützen oder einfach nur diskutieren möchte, ist wie immer herzlich willkommen.
Interessierte können aber auch gerne per E-Mail unter info@initiativefreiundselbstbestimmt.com Kontakt mit uns aufnehmen.
Am 9. Mai fand auf dem Marktplatz in Rimbach anlässlich des Europatags und zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren eine Veranstaltung statt. Die Bürgerinitiative Weschnitztal IFUS hatte dazu eingeladen unter dem Motto: „Europa heißt: Nie wieder Krieg!“.
Quelle: alle Fotos von privat
Am Tag nach dem Europatag, am Samstag, 10. Mai, fand wie alle zwei Wochen seit Juni 2024 in Fürth/Odenwald eine Schilderaktion an der B38 Ortsausgang am Kreisel Richtung Krumbach statt, mit der die engagierten Bürgerinnen und Bürger erneut für den Erhalt des Friedens und Verhandlungen statt einer weiteren Eskalation werben.
Alle Menschen im Weschnitztal sind herzlich eingeladen, sich der Initiative anzuschließen und die minimale und berechtigte Forderung nach einem Leben in Frieden gemeinsam zu bekräftigen.
Die nächste Aktion für Frieden findet am 24. Mai 2025, 10-13 Uhr in Fürth/Odenwald am Kreisel Ortsausgang Richtung Krumbach.
LASST UNS EINE NEUE FRIEDENSKULTUR SCHAFFEN. WIR WOLLEN DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG.
Friedensoffensive jetzt! Beendet den gefährlichen Kriegswahn!
Wählerwillen respektieren! Keine hunderte Milliarden Euro Kredite ohne Schuldenobergrenze für Kriege, die nur den Reichen nützen.
Frieden exportieren! Die Völker Europas sind für Frieden und Verständigung!
Verhandlungen unterstützen! Keine Eskalation der Gewalt durch Waffenexporte!
Rüstungsspirale stoppen! Keine deutsche Führungsverantwortung und kein Whatever it takes! für maximale Zerstörung von Leben, Natur und Steuergeldern.
Stoppt die Traumatisierung der Kinder! Keine Kriegsübungen in den Schulen. Stoppt die allgegenwärtige Kriegspanik!
Schafft Zukunft! Für ein Recht der Jugend auf Zukunft und Glück! Schutz unserer Kinder vor Gewalt!
Die nächste Aktion am Kreisel in Fürth findet am Samstag, den 10. Mai ab 10:00 Uhr statt.
Jeder, der die Friedensforderungen unterstützen oder einfach nur diskutieren möchte, ist wie immer herzlich willkommen.
Interessierte können aber auch gerne per E-Mail unter info@initiativefreiundselbstbestimmt.com Kontakt mit uns aufnehmen.
Dann müssen wir selbst etwas tun! Jeder für sich nach seinen Möglichkeiten. Auf andere zu warten ist nicht die Sache der Bürgerinitiative Weschnitztal (IFUS), die am 26.4. erneut am Fürther Kreisel für Frieden, Abrüstung und Miteinander warb.
Es liegt an jedem Einzelnen dazu beizutragen, die Welt besser und friedlicher zu machen. Es beginnt mit dem Entschluss, selbst etwas machen zu wollen, und geht mit dem ersten Schritt weiter.
Immer mehr Menschen erkennen das und fordern sichtbar für alle von unseren Politikern, sich für Frieden einzusetzen. Leider ist Europa bzgl. des Ukraine-Kriegs hierbei sehr schlecht aufgestellt. Besonders erkennbar wurde dies dadurch, dass einerseits die deutschen Vertretungen gar nicht an erfolgsversprechenden Friedensverhandlungen beteiligt sind und andererseits der französische Präsident Macron von Donald Trump in Rom einfach weggeschickt wurde, als jener sich mit dem ukrainischen Präsidenten unterhalten wollte.
Die EU und Deutschland befinden sich mit ihrer kriegsfördernden Politik im bedeutungslosen Abseits des Weltgeschehens. Dies zu ändern im Sinne von Frieden stiftender, verbindender Politik hat sich das European Peace Project auf die Fahne geschrieben:
„Wenn die EU und ihre nationalen Regierungen uns in einen Krieg gegen Russland führen wollen, verraten sie alle europäischen Grundprinzipien von Frieden, Demokratie, Freiheit und Völkerverständigung! Daher nehmen wir, die Bürgerinnen und Bürger Europas, die Zukunft dieses wunderbaren Kontinents selbst in die Hand!“
Die Initiatoren Ulrike Guerot, Isabelle Casel und Peter van Stigt rufen für Freitag, den 9. Mai zu einer europaweiten Auftaktaktion auf.
Die Bürgerinitiative Weschnitztal (IFUS) unterstützt diesen Aufruf mit der öffentlichen Verlesung des Manifests des European Peace Project am 9. Mai um 17 Uhr auf dem Marktplatz in Rimbach.
Anschließend sind alle Interessierten zu gegenseitigem Austausch der Gedanken und Ideen sowie Diskussionen eingeladen.
LASST UNS EINE NEUE FRIEDENSKULTUR SCHAFFEN. WIR WOLLEN DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG!
Aktion für Frieden in Fürth/Odenwald am Samstag, 26. April 2025 ab 10:00 bis 13:00 Uhr am Kreisel Ortsausgang Richtung Krumbach
Es gibt viele Dinge, die uns motivieren, die uns Hoffnung machen, für die wir dankbar sind, und zwar im großen wie im kleinen.
An dieser Stelle, vielen Dank an die Fürther Bevölkerung, die uns mittlerweile mit Leckereien und Erfrischungsgetränken versorgt!
Frieden und Verständigung sind möglich:
„Insgesamt also wir sind 8 Milliarden Menschen in 193 Staaten, also ich bin eben überzeugt sie gehören [alle] zur Menschheitsfamilie. Ich gehöre zur Menschheitsfamilie, Selenski gehört zur Menschheitsfamilie, Putin gehört zur Menschheitsfamilie, Trump gehört zur Menschheitsfamilie.
Und ich glaube, wenn wir das verstehen, dass wir auf eine ganz wunderbare Art eigentlich alle miteinander verbunden sind, dann kann durch diese Einsicht eigentlich der Frieden gestärkt werden.
Ich möchte es auch ins Verhältnis rücken, dass eigentlich – natürlich diese vielen Toten, das macht uns traurig und auch die Lügen, das macht uns alle traurig, aber ich möchte doch auch betonen, es ist so, dass 99 % der Menschheitsfamilie, sich nicht töten. Das muss man mal sehen. Klar die streiten oder die trennen sich oder die schreien sich vielleicht auch mal an, aber, also wenn man die Weltbevölkerung anschaut, insgesamt und sich klar wird, dass 99 % sich nicht töten und die schauen auf die vielleicht 1%.
Das 1% wären 80 Millionen, aber also, entschuldigung: die russische Armee ist 1,3 Millionen, die ukrainische Armee ist vielleicht 800.000, also es sind noch keine 80 Millionen. Wir können noch die IDF von Israel nehmen und die Hamas, vielleicht 30.000 Hamaskämpfer, 30.000 Hisbollahkämpfer, wir können auch die Hutis noch dazu nehmen und so weiter, das amerikanische Militär, alle die jetzt in Waffen sind und sich töten. Wir können auch noch die Drogenkartelle von Mexiko [dazu nehmen] und wir kommen nicht auf 80 Millionen…
Und das sage ich mir einfach auch immer wieder, um mich selber zu beruhigen, sage ich: Daniele schau her 99 % starren auf 1 % die aus ganz verschiedenen Gründen sich umbringen und sagen: „Was macht ihr da?“ …und manchmal hat man das Gefühl, es ist, es ist unlösbar. Gerade Palästina und Israel ist sehr sehr kompliziert, sehr tragisch sehr viel Leiden auf beiden Seiten, Traumatisierte auf beiden Seiten und da kann man manchmal die Hoffnung verlieren und das möchte ich nicht.
Darum sage ich in meinen Vorträgen immer wieder, schaut her, die Mehrheit ist eben nicht dabei sich zu töten und aus diesem Wissen über die Menschheitsfamilie können wir Kraft schöpfen und sagen, dann wäre es doch möglich im 21. Jahrhundert auch noch dieses letzte Prozent zu überzeugen, dass man natürlich immer wieder Konflikte hat. Konflikte sind normal, aber dass man sich nicht töten sollte in der Familie…“
Daniele Ganser (im Gespräch mit Roman Zeller von der Weltwoche am 19.03.25)
Das Friedensbündnis Bergstraße lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich am Ostermontag, den 21. April 2025, gemeinsam für den Frieden einzusetzen. Unter dem Motto „Weigert euch, kriegstüchtig zu werden!“ ruft das Bündnis über die politische Lager hinweg zu mutigem Handeln auf!
Weigert euch, kriegstüchtig zu werden!
In Zeiten, in denen die Politik uns zur Kriegstüchtigkeit ermahnt, ist es wichtiger denn je, gemeinsam die Kriegsspirale zu stoppen.
Ab 12 Uhr erwartet die Besucher auf dem Marktplatz in Bensheim eine multimediale Ausstellung mit dem Titel „Nie wieder Krieg“ sowie ein Informationsstand des deutschen Freidenkerverbands.
Um 14 Uhr beginnt der Ostermarsch mit einem Friedenszug durch Bensheim, der am Marktplatz startet und auch dort endet.
Das Friedensbündnis lädt alle ein, Friedensfahnen und Botschaften für den Frieden auf Schildern mitzubringen, Parteifahnen jedoch bitte zu Hause zu lassen.
Parallel findet um 13 Uhr am Friedensmal in Bensheim-Hochstädten eine Zusammenkunft mit Friedensliedern und Meditation statt. Die Teilnehmer können sich anschließend einer Friedenswanderung zum Marktplatz in Bensheim anschließen. Die Wanderung führt über das Fürstenlager und das Kirchberghäuschen bis zum Marktplatz in Bensheim. Schilder und Fahnen sind am Friedensmal selbst nicht erwünscht, auf der Wanderung jedoch herzlich willkommen. Das Friedensmal ist nur zu Fuß erreichbar; eine Wegbeschreibung finden Sie unter http://www.friedensmal.info.
Ab ca. 15:30 Uhr werden am Marktplatz Bensheim Ansprachen gehalten, gefolgt von einem offenen Mikrofon, das einen Austausch unter den Teilnehmenden und eine aktive Beteiligung am Thema ermöglicht.
„Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“
Wir glauben fest daran, dass nicht die Kriegsrethoriker in ihren politischen Ämtern die Geschicke unseres Landes bestimmen sollten, sondern wir selbst. Willy Brandt warnte bereits 1981: „Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“ Ohne Frieden gibt es keine soziale Gerechtigkeit, keinen Umweltschutz, keine Demokratie und keine Sicherheit. Das Ringen um den Frieden ist unsere aktuell wichtigste Aufgabe, und alle anderen Uneinigkeiten sollten dahinter zurücktreten. Lasst uns gemeinsam Frieden schaffen – mit immer weniger Waffen, unabhängig von politischen Überzeugungen, sozialer Herkunft oder wirtschaftlichem Status. Dies sollte der kleinste gemeinsame Nenner aller Menschen sein, die politische Weitsicht, gesunden Menschenverstand und das Herz am rechten Fleck haben. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmende und einen inspirierenden Tag für den Frieden!
Ein Lächeln an der Kasse: „Nur noch Karte, bitte.“ Ein App-Download, der das Leben einfacher macht. Ein Fingertipp – und die Pizza steht vor der Tür.
Wir leben im Zeitalter der Möglichkeiten. Alles ist nur einen Klick entfernt.
Und doch… schleicht sich ein leiser Verdacht in viele Gedanken:
Was verlieren wir dabei?
Die unsichtbare Mauer
Freiheit ist oft kein Donnerschlag. Sie ist ein stiller Raum, den man nicht spürt, solange er da ist – und den man schmerzlich vermisst, wenn er verschwindet.
Bargeld, dieses zerknitterte Symbol alter Zeiten, ist ein Stück davon.
Kein Update, kein Login, kein Zugriff von außen. Ein direkter Tausch – Mensch zu Mensch. Es fragt nicht nach deiner Bonität, deinem Profil, deinem Verhalten. Es ist einfach.
Doch dieser einfache Akt gerät ins Abseits.
Weil die digitale Alternative so viel schicker, schneller, smarter scheint. Weil wir gelernt haben, Komfort mit Fortschritt zu verwechseln – und Überwachung mit Sicherheit.
Die sanfte Diktatur der Bequemlichkeit
Niemand braucht Gitterstäbe, wenn die Menschen sich freiwillig einschließen.
Wenn wir selbst die Türen schließen mit dem Versprechen: „Das ist doch nur zu deinem Besten!“
Der digitale Euro. Der personalisierte Einkauf. Die algorithmisch optimierte Werbung.
Der gläserne Bürger – aus freien Stücken.
Wer braucht Zensur, wenn ein „Verstoß gegen die Community-Richtlinien“ genügt?
Wer braucht ein Verbot, wenn die Menschen aufhören zu fragen?
Der stille Widerstand
Und doch: Der Mensch bleibt Mensch.
In ihm wohnt etwas Unberechenbares. Eine Sehnsucht nach Echtheit. Nach Gesprächen ohne Filter. Nach Begegnungen ohne Tracking. Nach einem Geldschein, der keinen Bericht schreibt.
Freiheit beginnt dort, wo wir wieder lernen, nicht nur effizient zu leben – sondern bewusst.
Wo wir uns fragen: Was brauche ich wirklich? Was will ich schützen? Wem gebe ich Macht über mein Leben – und warum?
Ein letzter Gedanke
Vielleicht ist Freiheit heute kein lauter Protest mehr. Vielleicht ist sie ein leiser Akt der Aufmerksamkeit. Ein bewusstes Nein danke, wenn alle Ja sagen. Ein Griff zum Geldschein, wo andere wischen. Ein Gespräch statt eines Likes. Ein selbst gedachtes Gefühl – statt vorgeschlagener Emotionen.
In einer Welt, die dich immer besser kennt, kann wahre Freiheit heißen:
Wir hatten zwar nicht den angemeldeten „Platz an der Sonne“, aber wir hatten viele gute und interessante Gespräche und auch kontroverse Dialoge. Viel Zustimmung, auch Dankbarkeit, aber auch Ablehnung, und entgegen gesetzte, andere Meinungen wurden ausgetauscht! Genau so sollte es immer sein in einer offenen Gesellschaft, in einer wahrhaftigen Demokratie. Danke Weinheim! Danke Lebenfreu(n)de!
Am Samstag, 12. April 2025 veranstaltet die Bürgerinitiatitve IFUS Weschnitztal wieder eine AKTION FÜR FRIEDEN in Fürth/Odw. an der B38 am Ortsausgang/Kreisel Richtung Krumbach von 10-13 Uhr.
Die Mitglieder der Bürgerinitiative stehen dort mit Schildern und Informationen mit folgenden Forderungen und Inhalten:
Friedensoffensive jetzt! Beendet den gefährlichen Kriegswahn!
Wählerwillen respektieren! Keine hunderte Milliarden Euro Kredite ohne Schuldenobergrenze für Kriege, die nur den Reichen nützen.
Frieden exportieren! Die Völker Europas sind für Frieden und Verständigung!
Verhandlungen unterstützen! Keine Eskalation der Gewalt durch Waffenexporte!
Rüstungsspirale stoppen! Keine deutsche Führungsverantwortung und kein Whatever it takes! für maximale Zerstörung von Leben, Natur und Steuergeldern.
Stoppt die Traumatisierung der Kinder! Keine Kriegsübungen in den Schulen. Stoppt die allgegenwärtige Kriegspanik!
Schafft Zukunft! Für ein Recht der Jugend auf Zukunft und Glück! Schutz unserer Kinder vor Gewalt!
Alle Menschen sind herzlich eingeladen mit zu machen oder gerne auch sich dort auszutauschen und über verschiedene Standpunkte, Ansichten und Bewertungen zu diskutieren.
An der Ecke Hauptstraße/Institutsstraße (ganz in der Nähe der „Weinheimer Reiterin“) können sich die Besucher bei den Lebensfreu(n)den Weinheim über die nachteiligen Auswirkungen der Einführung des Digitalgeldes bei gleichzeitiger stetiger Reduzierung des Bargeldumsatzes informieren.
Gleichzeitig macht die Friedensinitiative Weschnitztal auf die zunehmende Einschränkung unserer Selbstbestimmung aufmerksam, die bei einem Verlust des Bargeldes die demokratischen Rechte der Bürger aushebelt.„
Sonntag, 6. April 2025 zwischen 11-17 Uhr in Weinheim
Wir danken den Lebensfreu(n)den Weinheim für die Idee und die Einladung und freuen uns auf einen sonnigen Tag in der Zweiburgenstadt Weinheim an der Bergstraße mit vielen guten Gesprächen und Begegnungen.
Besucht uns am Sonntag, 6.4.25 zwischen 11-17 Uhr in der Institutsstraße direkt hinter der Weinheimer Reiterin!
(Dieser Leserbrief von qtfix0017 wurde am 22.03.2025 in der WNOZ abgedruckt.)
Finanzeliten und Superreiche lieben große Konzerne, denn mit Kleinunternehmen lässt sich nicht so einfach viel Geld scheffeln. Große Gewinne erfordern große Umsätze. Statt Millionen Kleinkunden sind einige wenige Großkunden und -aufträge bequemer.
Bild: privat
Politiker benötigen viel Geld für ihre Wahlkämpfe, Wohltaten und suchen Anschlussverwertungen.
Rüstungskonzerne benötigen anhaltende Kriege und Kriegsangst.
Pharmakonzerne benötigen Kranke und Angst vor Krankheit.
Die Klimabranche benötigt nichts außer Angst vor dem wahlweise Hitze-, Kälte- oder Wassertod. Die Lebensmittelindustrie braucht Menschen mit Essstörungen und viele gestresste oder arme Menschen, denn nur die werden in Masse ungesunde Süß- und Fettwaren oder billige Massen- und Fertigprodukte anstatt teure Qualitätsnahrung kaufen.
Seit Jahren erleben wir immer neue „Katastrophen“ mit riesigen Angst-Komponenten und die darauf folgenden riesigen „Aktionsprogrammen“ durch die Politik.
Billionen unserer Euro werden zwischen Tür und Angel gemeinsam über alle Altparteiengrenzen hinweg rausgehauen. Zufall?
In der Politik? Ständig wachsende Bürokratie, die kleine Anbieter aus dem Markt drängt und nur große übrig lässt. Eine Flotte von Lobbyisten und teils staatsfinanzierten NGOs für die mediale Begleitung und die Bekämpfung der Opposition. Zufall?
Aktuell berät der alte Bundestag über die neue Schuldenorgie. Es ist die einzige Chance, diese neue Umverteilung einzutüten, denn der neue Bundestag hätte andere Mehrheiten.
Könnte es sein, dass sie einfach unsere Vermögen in andere Kassen umleiten wollen?
Massiv? Und seit Jahren daran arbeiten? Und wir sollen dabei nicht mitreden?
Wozu ein EU-Vermögensregister? Wozu das (programmierbare) elektronische Zentralbankgeld statt Bargeld?
Ganz neu: Von der Leyen will unsere „Sparguthaben Investitionen zuführen“. Zusammen mit „institutionellen Partnern“. Und natürlich mit Zuständigkeit EU statt Einzelstaaten.
Wann beginnen Sie, Ihre finanziellen Mittel und damit Ihre eigene Zukunft gegen diese fremdgesteuerte Umverwertung zu verteidigen?
Anmerkung: Ja, das fragt, fast fordert der Schreiber dieses Leserbriefes von den Lesern und Leserinnen.
Wir meinen jede und jeder kann was tun in seinen Möglichkeiten.
Am Samstag, 12. April 2025 ab 10:00 bis 13:00 Uhr werden wir wieder am Ortsausgang Fürth/ODW Richtung Krumbach am Kreisel stehen für Frieden in Europa.
Bild: privat
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