• 5 %: NATO im Rüstungswahn !

    5 % des Bruttoinlandsproduktes möchten die Regierungschefs der NATO-Länder zukünftig pro Jahr für Rüstung ausgeben. Für Deutschland bedeutet das bei einem BIP für 2024 von 4,3 Billionen Euro ca. 215 Mrd. Euro pro Jahr. 

    Der geplante Bundeshaushalt 2025 umfasst 503 Mrd. Euro und enthält Rüstungsausgaben von 63 Mrd. Euro.

    Die „5%-Vorgabe“ würde bedeuten, dass ca. 43 % des heutigen Bundeshaushaltes für Rüstung ausgegeben werden müssten.

    Gehen wir davon aus, dass der Haushaltsumfang um die fehlenden 152 Mrd. ansteigt, sind es immer noch ca. ein Drittel des Haushalts für Tötungs- und Zerstörungswerkzeuge. Nur:

    Wo bitte kommen die zusätzlichen ca. 152 Mrd. Euro pro Jahr her?

    Ziemlich sicher aus der Tasche der Steuerzahler, der Rentner, der Hausbesitzer!

    Das ist aus unserer Sicht 100 % unvertretbar!

    Deshalb werden wir auch am 5. Juli wieder von 10-13 Uhr am Kreisel in Fürth gegen diesen Rüstungswahn und für Frieden demonstrieren.

    LASST UNS FRIEDEN SCHAFFEN! DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG UND LEID!

    Wenn Kriege durch Lügen entfacht werden können, kann der Frieden durch die Wahrheit gebracht werden.“ J. Assange

    Friedensoffensive jetzt!
    Stoppt die Kriegs(be)treiber!

    Bürgerwillen respektieren!
    Kein Krieg, keine „Drecksarbeit“ in unserem Namen! Keine weiteren Milliarden Euro Kredite für Kriege, die nur den Reichen nützen.

    Frieden exportieren!
    Die Völker der Erde sind für Frieden und Verständigung!

    Rüstungsspirale stoppen!
    Keine deutsche Führungsverantwortung und Stopp dem „Whatever it takes!“ für maximale Zerstörung von Leben, Natur und unserer Steuergelder.

    Stoppt die Traumatisierung der Kinder!
    Für ein Recht der Jugend auf Zukunft und Glück! Schutz unserer Kinder vor Gewalt!

    Jeder, der unsere Forderungen unterstützen oder mit uns diskutieren möchte ist gerne willkommen.

    Interessierte können über https://initiativefreiundselbstbestimmt.com/kontakt/ gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

  • Wir weigern uns Feinde zu sein!

    10 Jahre Kampagne Stopp Air Base Ramstein!

    Friedenswoche vom 22. - 29. Juni 2025 
    
    Demonstration in Kaiserslautern am 28. Juni 2025

    Friedenscamp ist zur Demo gehen!

    Denn in diesen Zeiten ist es wichtiger denn je, ein klares Zeichen für den Frieden zu setzen.“

    Friedens-Demonstration

    • Samstag, 28. Juni 2025
    • Hauptbahnhof Kaiserslautern
    • Beginn 12:00 Uhr

    Flyer der Kampagne Stopp Air Base Ramstein! findet ihr hier:

    Aufruf 2025 der Kampagne Stopp Air Base Ramstein:

    Wir zitieren:

    Klare Zeichen gegen Militarisierung

    Die Welt steht an einem kritischen Punkt. Die Air Base Ramstein bleibt ein zentraler Knotenpunkt für globale Kriegsführung, Drohneneinsätze und militärische Logistik. Gleichzeitig droht mit dem geplanten Biolabor eine weitere gefährliche Eskalation.

    Fakten zur Air Base Ramstein:

    • Größter US-Militärstützpunkt außerhalb der USA
    • Steuerungszentrum für völkerrechtswidrige Drohneneinsätze
    • Geplanter Standort für militärische Biowaffenforschung
    • Zentrale Drehscheibe für NATO-Kriegslogistik

    Unsere konkreten Forderungen:

    • Sofortige Schließung der Air Base Ramstein
    • Keine Biowaffenforschung
    • Stopp der militärischen Aufrüstung
    • Umwidmung militärischer Infrastruktur für zivile Zwecke

    ALLE INFORMATIONEN UNTER: https://www.stoppramstein.de/

    Hier ein paar Eindrücke eingesammelt 2024 am frühen Morgen auf dem Camp:

    (Fotos von privat)

  • Aktion für Frieden

    LASST UNS EINE NEUE FRIEDENSKULTUR SCHAFFEN. WIR WOLLEN DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG.

    Friedensoffensive jetzt!
    Beendet den gefährlichen Kriegswahn!

    Wählerwillen respektieren!
    Keine hunderte Milliarden Euro Kredite ohne Schuldenobergrenze für Kriege, die nur den Reichen nützen.

    Frieden exportieren!
    Die Völker Europas sind für Frieden und Verständigung!

    Verhandlungen unterstützen!
    Keine Eskalation der Gewalt durch Waffenexporte!

    Rüstungsspirale stoppen!
    Keine deutsche Führungsverantwortung und kein Whatever it takes! für maximale Zerstörung von Leben, Natur und Steuergeldern.

    Stoppt die Traumatisierung der Kinder!
    Keine Kriegsübungen in den Schulen. Stoppt die allgegenwärtige Kriegspanik!

    Schafft Zukunft!
    Für ein Recht der Jugend auf Zukunft und Glück! Schutz unserer Kinder vor Gewalt!

    Die nächste Aktion am Kreisel in Fürth findet am Samstag, den 7. Juni 2025 ab 10:00 Uhr statt. 
    
    Jeder, der die Friedensforderungen unterstützen oder einfach nur diskutieren möchte, ist wie immer herzlich willkommen.
    Interessierte können aber auch gerne per E-Mail unter info@initiativefreiundselbstbestimmt.com Kontakt mit uns aufnehmen.

    Frieden gestalten, mach mit!

  • „Wer aber den Frieden will, der rede vom Krieg“

    Vortrag von Rudolph Bauer beim Kongress „Krieg und Frieden“ der Neuen Gesellschaft für Psychologie am 11. April 2025 in Berlin veröffentlicht in der Neuen Rheinischen Zeitung

    Der vollständige Artikel ist zu finden unter http://nrhz.de/flyer//beitrag.php?id=29464.

    Wir zitieren:

    Walter Benjamins Satz „Wer aber den Frieden will, der rede vom Krieg“ besagt: Wenn wir, die wir hier versammelt sind, uns ernsthaft und wirksam für den Frieden einsetzen, müssen wir über den Krieg sprechen:

    • über seine alles zerstörende destruktive Vernichtungsgewalt;
    • über die in der Schlacht sich niedermetzelnden Soldaten, die Kriegsgefangenen bei Wasser und Brot, die Befehlshaber bei Sekt und Kaviar;
    • über die Ermordung  von Millionen und Abermillionen Menschen jeden Alters aus der Zivilbevölkerung als Folge der Kriegshandlungen;
    • über Verstümmelte, Vergewaltigte, Verletzte, Missbrauchte, Vertriebene, Traumatisierte und Verhungerte;
    • über die transgenerationalen sozialen und psychischen Folgen;

    weitere Punkte unter „Wer aber den Frieden will, der rede vom Krieg

    Rudolph Bauer befindet in diesem Text u.a. wie folgt:

    Befund 1

    Meine Befund Nr. 1 lautet daher: Den Frieden beschwörend zu fordern, verhindert keine Kriege. Oder, um es in aller Deutlichkeit und bewusst provozierend zu formulieren: Gegen Militarismus und kriegerische Barbarei helfen keine ritualisierten Ostermärsche und keine Gedenktage wie der Antikriegstag am 1. September. Es hilft kein Erinnern an Hiroshima und Nagasaki. Es helfen keine Friedensgottesdienste und Blumengebinde. Es hilft kein „Berliner Appell gegen neue Mittelstreckenwaffen und für eine friedliche Welt“ (17). Es hilft auch keine „Pädagogik der Kriegsuntüchtigkeit“ … (18). Es hilft nicht die Rede von „Verantwortung und Solidarität“ sowie das Versprechen, dass „die vielfältigen Herausforderungen in unserer (Friedens-)Arbeit als Chancen für jeden einzelnen von uns verstanden werden können“ … (19).

    Uns gegenüber steht auf der Seite von Krieg, Militär und Zerstörung eine straff organisierte, gehorsamsgedrillte und mit modernster Technik bewaffnete Übermacht, ein omnipotenter Gewaltapparat, eine militärische  Supermacht, alles durchdringend, alles infizierend.

    ….

    Bei der Berliner „Friedenswinter“-Demonstration zum Bundespräsidialamt verlas der bewegungspolitische Multifunktionär Reiner Braun (31) am 13. Dezember 2014 folgende Passage als „Unser Selbstverständnis“:

    „Unsere Demonstration ist anti-faschistisch; ohne Wenn und Aber. Wir stehen in der Tradition des Schwurs von Buchenwald: Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg. Wir lehnen jede Form des Rechtsradikalismus ab, wir arbeiten mit Rechtsradikalen nicht zusammen. Wir demonstrieren hier gegen Krieg und Faschismus, gegen drohende Kriegsgefahr. Wir wollen keinen Rassismus in unserem Land, gleichgültig in welcher Form. Wir sind empört darüber, wie die sächsische Landesregierung mit einer Rassistenorganisation, dem PEGIDA-Bündnis, kooperiert. Auch hier muss eine klare Ansage kommen: Nicht in unserem Namen. Wir leisten Widerstand! Lasst es mich noch einmal ganz deutlich sagen: Wir sagen Nein zu Antisemitismus, neuen Rechten, Reichsbürgern, Rassismus, Nationalismus und Faschismus.“

    Das Zitat ist typisch für die Vermengung der Rede vom Frieden mit einer Staats- und Militärunterwürfigkeit, welche die Kriegsbereitschaft antifaschistisch tarnt. Es handelt sich um dieselbe Methode wie bei Joschka Fischers „Nie wieder Auschwitz“ zur Rechtfertigung des Überfalls auf Jugoslawien.

    Befund 2

    Mein zweiter Befund lautet deshalb: Das Ablehnen, wohlgemerkt: das aufgeplusterte Ablehnen des Faschismus verhindert keine Kriege – ganz im Gegenteil.

    Das aktuelle Versagen und Scheitern der Friedensbewegung ist nicht neu, sondern hat Geschichte. Die historische Erfahrung der Zeit vor den beiden Weltkriegen zeigt, dass Kongresse und Demonstrationen für den Frieden die beiden Weltkriege nicht verhindern konnten – ja, dass sie, wie eine Art Begleiterscheinung, die Militarisierung friedlich flankiert und die Kriegsvorbereitung pazifistisch eskortiert haben. Die Friedensbewegung (genauer: die sozialdemokratische und bürgerliche Friedensbewegung) als Marketenderin und Mätresse des Militärs!

    Befund 3

    Mein Befund Nr. 3 lautet: Friedens-Kongresse und Friedens-Demonstrationen haben keinen der beiden Weltkriege verhindert. Sie haben vielmehr den Prozess der fortschreitenden Militarisierung schein-friedlich flankiert und die Kriegsvorbereitungen pazifistisch eskortiert. Zugespitzt formuliert: Wer für den Frieden ist, aber nicht massiv dem Militarismus begegnet und wer den politisch-ökonomischen Entstehungszusammenhang der Kriege ausblendet, scheitert, muss scheitern. Oder soll ich treffender sagen, dass er den Krieg mitverschuldet?

    Auch heute sind der Massenstreik, die Sabotage der Waffenproduktion, die Weigerung zum Verladen und Transport von Kriegsgütern, die Blockierung der Verkehrswege oder die Aufforderung an die Soldaten zur Befehlsverweigerung  keine offensiven Themen der Friedensbewegung. Andererseits weisen z. B. der Corona-Widerstand, die Bauerndemonstrationen, die Blockaden der französischen Gelbwesten und die Impfweigerung von einzelnen Soldaten in Richtung einer neuen, militanten Friedenspolitik.

    Der vollständige Artikel/Beitrag ist zu finden unter http://nrhz.de/flyer//beitrag.php?id=29464

    Rudolph Bauer ist Mitglied und war Vorstand der Neuen Gesellschaft für Psychologie und ist u.a. Herausgeber des im Sodenkamp & Lenz Verlagshaus erschienen Buches „Corona – Inszenierung einer Krise“ (sehr lesenswert!).

  • Aktion für Frieden

    LASST UNS EINE NEUE FRIEDENSKULTUR SCHAFFEN. WIR WOLLEN DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG.

    Friedensoffensive jetzt!
    Beendet den gefährlichen Kriegswahn!

    Wählerwillen respektieren!
    Keine hunderte Milliarden Euro Kredite ohne Schuldenobergrenze für Kriege, die nur den Reichen nützen.

    Frieden exportieren!
    Die Völker Europas sind für Frieden und Verständigung!

    Verhandlungen unterstützen!
    Keine Eskalation der Gewalt durch Waffenexporte!

    Rüstungsspirale stoppen!
    Keine deutsche Führungsverantwortung und kein Whatever it takes! für maximale Zerstörung von Leben, Natur und Steuergeldern.

    Stoppt die Traumatisierung der Kinder!
    Keine Kriegsübungen in den Schulen. Stoppt die allgegenwärtige Kriegspanik!

    Schafft Zukunft!
    Für ein Recht der Jugend auf Zukunft und Glück! Schutz unserer Kinder vor Gewalt!

    Die nächste Aktion am Kreisel in Fürth findet am Samstag, den 24. Mai 2025 ab 10:00 Uhr statt. 
    
    Jeder, der die Friedensforderungen unterstützen oder einfach nur diskutieren möchte, ist wie immer herzlich willkommen.
    Interessierte können aber auch gerne per E-Mail unter info@initiativefreiundselbstbestimmt.com Kontakt mit uns aufnehmen.

    Frieden gestalten, mach mit!

  • Am 9. Mai fand auf dem Marktplatz in Rimbach anlässlich des Europatags und zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren eine Veranstaltung statt. Die Bürgerinitiative Weschnitztal IFUS hatte dazu eingeladen unter dem Motto: „Europa heißt: Nie wieder Krieg!“.

    Quelle: alle Fotos von privat

    Am Tag nach dem Europatag, am Samstag, 10. Mai, fand wie alle zwei Wochen seit Juni 2024 in Fürth/Odenwald eine Schilderaktion an der B38 Ortsausgang am Kreisel Richtung Krumbach statt, mit der die engagierten Bürgerinnen und Bürger erneut für den Erhalt des Friedens und Verhandlungen statt einer weiteren Eskalation werben.

    Alle Menschen im Weschnitztal sind herzlich eingeladen, sich der Initiative anzuschließen und die minimale und berechtigte Forderung nach einem Leben in Frieden gemeinsam zu bekräftigen.

    Die nächste Aktion für Frieden findet am 24. Mai 2025, 10-13 Uhr in Fürth/Odenwald am Kreisel Ortsausgang Richtung Krumbach.

    Weitere Informationen zur Bürgerinitiative und dem „European Peace Project“ finden Sie unter https://initiativefreiundselbstbestimmt.com und https://europeanpeaceproject.eu.

    Unsere vollständige Pressemitteilung finden Sie hier:

  • LASST UNS EINE NEUE FRIEDENSKULTUR SCHAFFEN. WIR WOLLEN DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG.

    Friedensoffensive jetzt!
    Beendet den gefährlichen Kriegswahn!

    Wählerwillen respektieren!
    Keine hunderte Milliarden Euro Kredite ohne Schuldenobergrenze für Kriege, die nur den Reichen nützen.

    Frieden exportieren!
    Die Völker Europas sind für Frieden und Verständigung!

    Verhandlungen unterstützen!
    Keine Eskalation der Gewalt durch Waffenexporte!

    Rüstungsspirale stoppen!
    Keine deutsche Führungsverantwortung und kein Whatever it takes! für maximale Zerstörung von Leben, Natur und Steuergeldern.

    Stoppt die Traumatisierung der Kinder!
    Keine Kriegsübungen in den Schulen. Stoppt die allgegenwärtige Kriegspanik!

    Schafft Zukunft!
    Für ein Recht der Jugend auf Zukunft und Glück! Schutz unserer Kinder vor Gewalt!

    Die nächste Aktion am Kreisel in Fürth findet am Samstag, den 10. Mai ab 10:00 Uhr statt. 
    
    Jeder, der die Friedensforderungen unterstützen oder einfach nur diskutieren möchte, ist wie immer herzlich willkommen.
    Interessierte können aber auch gerne per E-Mail unter info@initiativefreiundselbstbestimmt.com Kontakt mit uns aufnehmen.

    Frieden gestalten, mach mit!

  • Unzufrieden mit der Welt?

    Dann müssen wir selbst etwas tun! Jeder für sich nach seinen Möglichkeiten. Auf andere zu warten ist nicht die Sache der Bürgerinitiative Weschnitztal (IFUS), die am 26.4. erneut am Fürther Kreisel für Frieden, Abrüstung und Miteinander warb.

    Bilder: qtfix0017

    Es liegt an jedem Einzelnen dazu beizutragen, die Welt besser und friedlicher zu machen. Es beginnt mit dem Entschluss, selbst etwas machen zu wollen, und geht mit dem ersten Schritt weiter.

    Immer mehr Menschen erkennen das und fordern sichtbar für alle von unseren Politikern, sich für Frieden einzusetzen. Leider ist Europa bzgl. des Ukraine-Kriegs hierbei sehr schlecht aufgestellt. Besonders erkennbar wurde dies dadurch, dass einerseits die deutschen Vertretungen gar nicht an erfolgsversprechenden Friedensverhandlungen beteiligt sind und andererseits der französische Präsident Macron von Donald Trump in Rom einfach weggeschickt wurde, als jener sich mit dem ukrainischen Präsidenten unterhalten wollte.

    Die EU und Deutschland befinden sich mit ihrer kriegsfördernden Politik im bedeutungslosen Abseits des Weltgeschehens. Dies zu ändern im Sinne von Frieden stiftender, verbindender Politik hat sich das European Peace Project auf die Fahne geschrieben:

    „Wenn die EU und ihre nationalen Regierungen uns in einen Krieg gegen Russland führen wollen, verraten sie alle europäischen Grundprinzipien von Frieden, Demokratie, Freiheit und Völkerverständigung! Daher nehmen wir, die Bürgerinnen und Bürger Europas, die Zukunft dieses wunderbaren Kontinents selbst in die Hand!“

    Die Initiatoren Ulrike Guerot, Isabelle Casel und Peter van Stigt rufen für Freitag, den 9. Mai zu einer europaweiten Auftaktaktion auf.

    Die Bürgerinitiative Weschnitztal (IFUS) unterstützt diesen Aufruf mit der öffentlichen Verlesung des Manifests des European Peace Project am 9. Mai um 17 Uhr auf dem Marktplatz in Rimbach.

    Anschließend sind alle Interessierten zu gegenseitigem Austausch der Gedanken und Ideen sowie Diskussionen eingeladen.

    Mehr Informationen zum European Peace Projekt finden Sie unter https://europeanpeaceproject.eu/

  • Familie Menschheit

    LASST UNS EINE NEUE FRIEDENSKULTUR SCHAFFEN. WIR WOLLEN DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG!

    Aktion für Frieden in Fürth/Odenwald am Samstag, 26. April 2025 ab 10:00 bis 13:00 Uhr am Kreisel Ortsausgang Richtung Krumbach

    Es gibt viele Dinge, die uns motivieren, die uns Hoffnung machen, für die wir dankbar sind, und zwar im großen wie im kleinen.

    An dieser Stelle, vielen Dank an die Fürther Bevölkerung, die uns mittlerweile mit Leckereien und Erfrischungsgetränken versorgt! 

    Frieden und Verständigung sind möglich:

    „Insgesamt also wir sind 8 Milliarden Menschen in 193 Staaten, also ich bin eben überzeugt sie gehören [alle] zur Menschheitsfamilie. Ich gehöre zur Menschheitsfamilie, Selenski gehört zur Menschheitsfamilie, Putin gehört zur Menschheitsfamilie, Trump gehört zur Menschheitsfamilie.

    Und ich glaube, wenn wir das verstehen, dass wir auf eine ganz wunderbare Art eigentlich alle miteinander verbunden sind, dann kann durch diese Einsicht eigentlich der Frieden gestärkt werden.

    Ich möchte es auch ins Verhältnis rücken, dass eigentlich – natürlich diese vielen Toten, das macht uns traurig und auch die Lügen, das macht uns alle traurig, aber ich möchte doch auch betonen, es ist so, dass 99 % der Menschheitsfamilie, sich nicht töten. Das muss man mal sehen. Klar die streiten oder die trennen sich oder die schreien sich vielleicht auch mal an, aber, also wenn man die Weltbevölkerung anschaut, insgesamt und sich klar wird, dass 99 % sich nicht töten und die schauen auf die vielleicht 1%.

    Das 1% wären 80 Millionen, aber also, entschuldigung: die russische Armee ist 1,3 Millionen, die ukrainische Armee ist vielleicht 800.000, also es sind noch keine 80 Millionen. Wir können noch die IDF von Israel nehmen und die Hamas, vielleicht 30.000 Hamaskämpfer, 30.000 Hisbollahkämpfer, wir können auch die Hutis noch dazu nehmen und so weiter, das amerikanische Militär, alle die jetzt in Waffen sind und sich töten. Wir können auch noch die Drogenkartelle von Mexiko [dazu nehmen] und wir kommen nicht auf 80 Millionen…

    Und das sage ich mir einfach auch immer wieder, um mich selber zu beruhigen, sage ich: Daniele schau her 99 % starren auf 1 % die aus ganz verschiedenen Gründen sich umbringen und sagen: „Was macht ihr da?“ …und manchmal hat man das Gefühl, es ist, es ist unlösbar. Gerade Palästina und Israel ist sehr sehr kompliziert, sehr tragisch sehr viel Leiden auf beiden Seiten, Traumatisierte auf beiden Seiten und da kann man manchmal die Hoffnung verlieren und das möchte ich nicht.

    Darum sage ich in meinen Vorträgen immer wieder, schaut her, die Mehrheit ist eben nicht dabei sich zu töten und aus diesem Wissen über die Menschheitsfamilie können wir Kraft schöpfen und sagen, dann wäre es doch möglich im 21. Jahrhundert auch noch dieses letzte Prozent zu überzeugen, dass man natürlich immer wieder Konflikte hat. Konflikte sind normal, aber dass man sich nicht töten sollte in der Familie…“

    Daniele Ganser (im Gespräch mit Roman Zeller von der Weltwoche am 19.03.25)

  • Die Spaltung überwinden

    Das Friedensbündnis Bergstraße lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich am Ostermontag, den 21. April 2025, gemeinsam für den Frieden einzusetzen. Unter dem Motto „Weigert euch, kriegstüchtig zu werden!“ ruft das Bündnis über die politische Lager hinweg zu mutigem Handeln auf!

    Weigert euch, kriegstüchtig zu werden!

    In Zeiten, in denen die Politik uns zur Kriegstüchtigkeit ermahnt, ist es wichtiger denn je, gemeinsam die Kriegsspirale zu stoppen.

    Ab 12 Uhr erwartet die Besucher auf dem Marktplatz in Bensheim eine multimediale Ausstellung mit dem Titel „Nie wieder Krieg“ sowie ein Informationsstand des deutschen Freidenkerverbands.

    Um 14 Uhr beginnt der Ostermarsch mit einem Friedenszug durch Bensheim, der am Marktplatz startet und auch dort endet.

    Das Friedensbündnis lädt alle ein, Friedensfahnen und Botschaften für den Frieden auf Schildern mitzubringen, Parteifahnen jedoch bitte zu Hause zu lassen.

    Parallel findet um 13 Uhr am Friedensmal in Bensheim-Hochstädten eine Zusammenkunft mit Friedensliedern und Meditation statt. Die Teilnehmer können sich anschließend einer Friedenswanderung zum Marktplatz in Bensheim anschließen. Die Wanderung führt über das Fürstenlager und das Kirchberghäuschen bis zum Marktplatz in Bensheim. Schilder und Fahnen sind am Friedensmal selbst nicht erwünscht, auf der Wanderung jedoch herzlich willkommen. Das Friedensmal ist nur zu Fuß erreichbar; eine Wegbeschreibung finden Sie unter http://www.friedensmal.info.

    Ab ca. 15:30 Uhr werden am Marktplatz Bensheim Ansprachen gehalten, gefolgt von einem offenen Mikrofon, das einen Austausch unter den Teilnehmenden und eine aktive Beteiligung am Thema ermöglicht.

    „Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“

    Wir glauben fest daran, dass nicht die Kriegsrethoriker in ihren politischen Ämtern die Geschicke unseres Landes bestimmen sollten, sondern wir selbst. Willy Brandt warnte bereits 1981: „Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“ Ohne Frieden gibt es keine soziale Gerechtigkeit, keinen Umweltschutz, keine Demokratie und keine Sicherheit. Das Ringen um den Frieden ist unsere aktuell wichtigste Aufgabe, und alle anderen Uneinigkeiten sollten dahinter zurücktreten.
    Lasst uns gemeinsam Frieden schaffen – mit immer weniger Waffen, unabhängig von politischen Überzeugungen, sozialer Herkunft oder wirtschaftlichem Status. Dies sollte der kleinste gemeinsame Nenner aller Menschen sein, die politische Weitsicht, gesunden Menschenverstand und das Herz am rechten Fleck haben.
    Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmende und einen inspirierenden Tag für den Frieden!

    Mehr Informationen zum Friedensbündnis Bergstraße, dem Aufruf und die geplanten Aktionen unter https://friedensbuendnis-bergstrasse.de