• Familie Menschheit

    LASST UNS EINE NEUE FRIEDENSKULTUR SCHAFFEN. WIR WOLLEN DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG!

    Aktion für Frieden in Fürth/Odenwald am Samstag, 26. April 2025 ab 10:00 bis 13:00 Uhr am Kreisel Ortsausgang Richtung Krumbach

    Es gibt viele Dinge, die uns motivieren, die uns Hoffnung machen, für die wir dankbar sind, und zwar im großen wie im kleinen.

    An dieser Stelle, vielen Dank an die Fürther Bevölkerung, die uns mittlerweile mit Leckereien und Erfrischungsgetränken versorgt! 

    Frieden und Verständigung sind möglich:

    „Insgesamt also wir sind 8 Milliarden Menschen in 193 Staaten, also ich bin eben überzeugt sie gehören [alle] zur Menschheitsfamilie. Ich gehöre zur Menschheitsfamilie, Selenski gehört zur Menschheitsfamilie, Putin gehört zur Menschheitsfamilie, Trump gehört zur Menschheitsfamilie.

    Und ich glaube, wenn wir das verstehen, dass wir auf eine ganz wunderbare Art eigentlich alle miteinander verbunden sind, dann kann durch diese Einsicht eigentlich der Frieden gestärkt werden.

    Ich möchte es auch ins Verhältnis rücken, dass eigentlich – natürlich diese vielen Toten, das macht uns traurig und auch die Lügen, das macht uns alle traurig, aber ich möchte doch auch betonen, es ist so, dass 99 % der Menschheitsfamilie, sich nicht töten. Das muss man mal sehen. Klar die streiten oder die trennen sich oder die schreien sich vielleicht auch mal an, aber, also wenn man die Weltbevölkerung anschaut, insgesamt und sich klar wird, dass 99 % sich nicht töten und die schauen auf die vielleicht 1%.

    Das 1% wären 80 Millionen, aber also, entschuldigung: die russische Armee ist 1,3 Millionen, die ukrainische Armee ist vielleicht 800.000, also es sind noch keine 80 Millionen. Wir können noch die IDF von Israel nehmen und die Hamas, vielleicht 30.000 Hamaskämpfer, 30.000 Hisbollahkämpfer, wir können auch die Hutis noch dazu nehmen und so weiter, das amerikanische Militär, alle die jetzt in Waffen sind und sich töten. Wir können auch noch die Drogenkartelle von Mexiko [dazu nehmen] und wir kommen nicht auf 80 Millionen…

    Und das sage ich mir einfach auch immer wieder, um mich selber zu beruhigen, sage ich: Daniele schau her 99 % starren auf 1 % die aus ganz verschiedenen Gründen sich umbringen und sagen: „Was macht ihr da?“ …und manchmal hat man das Gefühl, es ist, es ist unlösbar. Gerade Palästina und Israel ist sehr sehr kompliziert, sehr tragisch sehr viel Leiden auf beiden Seiten, Traumatisierte auf beiden Seiten und da kann man manchmal die Hoffnung verlieren und das möchte ich nicht.

    Darum sage ich in meinen Vorträgen immer wieder, schaut her, die Mehrheit ist eben nicht dabei sich zu töten und aus diesem Wissen über die Menschheitsfamilie können wir Kraft schöpfen und sagen, dann wäre es doch möglich im 21. Jahrhundert auch noch dieses letzte Prozent zu überzeugen, dass man natürlich immer wieder Konflikte hat. Konflikte sind normal, aber dass man sich nicht töten sollte in der Familie…“

    Daniele Ganser (im Gespräch mit Roman Zeller von der Weltwoche am 19.03.25)

  • Die Spaltung überwinden

    Das Friedensbündnis Bergstraße lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich am Ostermontag, den 21. April 2025, gemeinsam für den Frieden einzusetzen. Unter dem Motto „Weigert euch, kriegstüchtig zu werden!“ ruft das Bündnis über die politische Lager hinweg zu mutigem Handeln auf!

    Weigert euch, kriegstüchtig zu werden!

    In Zeiten, in denen die Politik uns zur Kriegstüchtigkeit ermahnt, ist es wichtiger denn je, gemeinsam die Kriegsspirale zu stoppen.

    Ab 12 Uhr erwartet die Besucher auf dem Marktplatz in Bensheim eine multimediale Ausstellung mit dem Titel „Nie wieder Krieg“ sowie ein Informationsstand des deutschen Freidenkerverbands.

    Um 14 Uhr beginnt der Ostermarsch mit einem Friedenszug durch Bensheim, der am Marktplatz startet und auch dort endet.

    Das Friedensbündnis lädt alle ein, Friedensfahnen und Botschaften für den Frieden auf Schildern mitzubringen, Parteifahnen jedoch bitte zu Hause zu lassen.

    Parallel findet um 13 Uhr am Friedensmal in Bensheim-Hochstädten eine Zusammenkunft mit Friedensliedern und Meditation statt. Die Teilnehmer können sich anschließend einer Friedenswanderung zum Marktplatz in Bensheim anschließen. Die Wanderung führt über das Fürstenlager und das Kirchberghäuschen bis zum Marktplatz in Bensheim. Schilder und Fahnen sind am Friedensmal selbst nicht erwünscht, auf der Wanderung jedoch herzlich willkommen. Das Friedensmal ist nur zu Fuß erreichbar; eine Wegbeschreibung finden Sie unter http://www.friedensmal.info.

    Ab ca. 15:30 Uhr werden am Marktplatz Bensheim Ansprachen gehalten, gefolgt von einem offenen Mikrofon, das einen Austausch unter den Teilnehmenden und eine aktive Beteiligung am Thema ermöglicht.

    „Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“

    Wir glauben fest daran, dass nicht die Kriegsrethoriker in ihren politischen Ämtern die Geschicke unseres Landes bestimmen sollten, sondern wir selbst. Willy Brandt warnte bereits 1981: „Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“ Ohne Frieden gibt es keine soziale Gerechtigkeit, keinen Umweltschutz, keine Demokratie und keine Sicherheit. Das Ringen um den Frieden ist unsere aktuell wichtigste Aufgabe, und alle anderen Uneinigkeiten sollten dahinter zurücktreten.
    Lasst uns gemeinsam Frieden schaffen – mit immer weniger Waffen, unabhängig von politischen Überzeugungen, sozialer Herkunft oder wirtschaftlichem Status. Dies sollte der kleinste gemeinsame Nenner aller Menschen sein, die politische Weitsicht, gesunden Menschenverstand und das Herz am rechten Fleck haben.
    Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmende und einen inspirierenden Tag für den Frieden!

    Mehr Informationen zum Friedensbündnis Bergstraße, dem Aufruf und die geplanten Aktionen unter https://friedensbuendnis-bergstrasse.de

  • Zwischen Komfort und Kontrolle – Freiheit im Zeitalter der digitalen Bequemlichkeit

    Es beginnt ganz harmlos.

    Ein Lächeln an der Kasse: „Nur noch Karte, bitte.
    Ein App-Download, der das Leben einfacher macht.
    Ein Fingertipp – und die Pizza steht vor der Tür.

    Wir leben im Zeitalter der Möglichkeiten. Alles ist nur einen Klick entfernt.

    Und doch… schleicht sich ein leiser Verdacht in viele Gedanken:

    Was verlieren wir dabei?

    Die unsichtbare Mauer

    Freiheit ist oft kein Donnerschlag. Sie ist ein stiller Raum, den man nicht spürt, solange er da ist – und den man schmerzlich vermisst, wenn er verschwindet.

    Bargeld, dieses zerknitterte Symbol alter Zeiten, ist ein Stück davon.

    Kein Update, kein Login, kein Zugriff von außen.
    Ein direkter Tausch – Mensch zu Mensch.
    Es fragt nicht nach deiner Bonität, deinem Profil, deinem Verhalten.
    Es ist einfach.

    Doch dieser einfache Akt gerät ins Abseits.

    Weil die digitale Alternative so viel schicker, schneller, smarter scheint.
    Weil wir gelernt haben, Komfort mit Fortschritt zu verwechseln –
    und Überwachung mit Sicherheit.

    Die sanfte Diktatur der Bequemlichkeit

    Niemand braucht Gitterstäbe, wenn die Menschen sich freiwillig einschließen.

    Wenn wir selbst die Türen schließen mit dem Versprechen:
    Das ist doch nur zu deinem Besten!

    Der digitale Euro. Der personalisierte Einkauf.
    Die algorithmisch optimierte Werbung.

    Der gläserne Bürger – aus freien Stücken.

    Wer braucht Zensur, wenn ein „Verstoß gegen die Community-Richtlinien“ genügt?

    Wer braucht ein Verbot, wenn die Menschen aufhören zu fragen?

    Der stille Widerstand

    Und doch: Der Mensch bleibt Mensch.

    In ihm wohnt etwas Unberechenbares. Eine Sehnsucht nach Echtheit.
    Nach Gesprächen ohne Filter. Nach Begegnungen ohne Tracking.
    Nach einem Geldschein, der keinen Bericht schreibt.

    Freiheit beginnt dort, wo wir wieder lernen,
    nicht nur effizient zu leben – sondern bewusst.

    Wo wir uns fragen:
    Was brauche ich wirklich?
    Was will ich schützen?
    Wem gebe ich Macht über mein Leben – und warum?

    Ein letzter Gedanke

    Vielleicht ist Freiheit heute kein lauter Protest mehr.
    Vielleicht ist sie ein leiser Akt der Aufmerksamkeit.
    Ein bewusstes Nein danke, wenn alle Ja sagen.
    Ein Griff zum Geldschein, wo andere wischen.
    Ein Gespräch statt eines Likes.
    Ein selbst gedachtes Gefühl – statt vorgeschlagener Emotionen.

    In einer Welt, die dich immer besser kennt,
    kann wahre Freiheit heißen:

    Dich selbst nicht zu vergessen.

    Dieses Gedicht entstand anläßlich der Mahnwache für Bargeld und Selbstbestimmung am Sonntag, 6. April 2025 in Weinheim nach Fütterung von ChatGPT mit den klugen Fragen, Gedanken, Zweifeln und Gefühlen einer Unterstützerin unserer Bürgerinitiative "Initiative Frei und selbstbestimmt"(IFUS) Weschnitztal.

    Wir hatten zwar nicht den angemeldeten „Platz an der Sonne“, aber wir hatten viele gute und interessante Gespräche und auch kontroverse Dialoge.
    Viel Zustimmung, auch Dankbarkeit, aber auch Ablehnung, und entgegen gesetzte, andere Meinungen wurden ausgetauscht!
    Genau so sollte es immer sein in einer offenen Gesellschaft, in einer wahrhaftigen Demokratie. Danke Weinheim!
    Danke Lebenfreu(n)de!

    Inititiave „Frei und selbstbestimmt“ (IFUS), Weschnitztal

    Bildquelle: qtfix0017

  • DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG!

    LASST UNS EINE NEUE FRIEDENSKULTUR SCHAFFEN!

    Am Samstag, 12. April 2025 veranstaltet die Bürgerinitiatitve IFUS Weschnitztal wieder eine AKTION FÜR FRIEDEN in Fürth/Odw. an der B38 am Ortsausgang/Kreisel Richtung Krumbach von 10-13 Uhr.

    Die Mitglieder der Bürgerinitiative stehen dort mit Schildern und Informationen mit folgenden Forderungen und Inhalten:

    Friedensoffensive jetzt!
    Beendet den gefährlichen Kriegswahn!

    Wählerwillen respektieren!
    Keine hunderte Milliarden Euro Kredite ohne Schuldenobergrenze für Kriege, die nur den Reichen nützen.

    Frieden exportieren!
    Die Völker Europas sind für Frieden und Verständigung!

    Verhandlungen unterstützen!
    Keine Eskalation der Gewalt durch Waffenexporte!

    Rüstungsspirale stoppen!
    Keine deutsche Führungsverantwortung und kein Whatever it takes! für maximale Zerstörung von Leben, Natur und Steuergeldern.

    Stoppt die Traumatisierung der Kinder!
    Keine Kriegsübungen in den Schulen. Stoppt die allgegenwärtige Kriegspanik!

    Schafft Zukunft!
    Für ein Recht der Jugend auf Zukunft und Glück! Schutz unserer Kinder vor Gewalt!

    Alle Menschen sind herzlich eingeladen mit zu machen oder gerne auch sich dort auszutauschen und über verschiedene Standpunkte, Ansichten und Bewertungen zu diskutieren. 

    Kontakt und weitere Informationen unter:

    https://initiativefreiundselbstbestimmt.com/
    Telegram: https://t.me/Initiativefreiundselbstbestimmt
    E-Mail: info@initiativefreiundselbstbestimmt.com

  • Nur Bares ist Wahres! Geld regiert die Welt!

    Mahnwache für Bargeld & Selbstbestimmung

    Anlässlich des Frühlingsmarktes in der Weinheimer Innenstadt, am Sonntag, den 6. April, halten die Lebensfreu(n)de Weinheim, gemeinsam mit der Friedensinitiative Weschnitztal eine Mahnwache für den Erhalt des Bargelds und der zivilgesellschaftlichen Selbstbestimmung ab.


    An der Ecke Hauptstraße/Institutsstraße (ganz in der Nähe der „Weinheimer Reiterin“) können sich die Besucher bei den Lebensfreu(n)den Weinheim über die nachteiligen Auswirkungen der Einführung des Digitalgeldes bei gleichzeitiger stetiger Reduzierung des Bargeldumsatzes informieren.

    Gleichzeitig macht die Friedensinitiative Weschnitztal auf die zunehmende Einschränkung unserer Selbstbestimmung aufmerksam, die bei einem Verlust des Bargeldes die demokratischen Rechte der Bürger aushebelt.

    Sonntag, 6. April 2025 zwischen 11-17 Uhr in Weinheim

    Wir danken den Lebensfreu(n)den Weinheim für die Idee und die Einladung und freuen uns auf einen sonnigen Tag in der Zweiburgenstadt Weinheim an der Bergstraße mit vielen guten Gesprächen und Begegnungen.

    Besucht uns am Sonntag, 6.4.25 zwischen 11-17 Uhr in der Institutsstraße direkt hinter der Weinheimer Reiterin!

    https://initiativefreiundselbstbestimmt.com/

  • Umleitung von Vermögen?

    (Dieser Leserbrief von qtfix0017 wurde am 22.03.2025 in der WNOZ abgedruckt.)

    Finanzeliten und Superreiche lieben große Konzerne, denn mit Kleinunternehmen lässt sich nicht so einfach viel Geld scheffeln.
    Große Gewinne erfordern große Umsätze. Statt Millionen Kleinkunden sind einige wenige Großkunden und -aufträge bequemer.

    Bild: privat

    Politiker benötigen viel Geld für ihre Wahlkämpfe, Wohltaten und suchen Anschlussverwertungen.

    Rüstungskonzerne benötigen anhaltende Kriege und Kriegsangst.

    Pharmakonzerne benötigen Kranke und Angst vor Krankheit.

    Die Klimabranche benötigt nichts außer Angst vor dem wahlweise Hitze-, Kälte- oder Wassertod. Die Lebensmittelindustrie braucht Menschen mit Essstörungen und viele gestresste oder arme Menschen, denn nur die werden in Masse ungesunde Süß- und Fettwaren oder billige Massen- und Fertigprodukte anstatt teure Qualitätsnahrung kaufen.

    Seit Jahren erleben wir immer neue „Katastrophen“ mit riesigen Angst-Komponenten und die darauf folgenden riesigen „Aktionsprogrammen“ durch die Politik.

    Billionen unserer Euro werden zwischen Tür und Angel gemeinsam über alle Altparteiengrenzen hinweg rausgehauen. Zufall?

    In der Politik? Ständig wachsende Bürokratie, die kleine Anbieter aus dem Markt drängt und nur große übrig lässt. Eine Flotte von Lobbyisten und teils staatsfinanzierten NGOs für die mediale Begleitung und die Bekämpfung der Opposition. Zufall?

    Aktuell berät der alte Bundestag über die neue Schuldenorgie.
    Es ist die einzige Chance, diese neue Umverteilung einzutüten, denn der neue Bundestag hätte andere Mehrheiten.

    Könnte es sein, dass sie einfach unsere Vermögen in andere Kassen umleiten wollen?

    Massiv? Und seit Jahren daran arbeiten? Und wir sollen dabei nicht mitreden?

    Wozu ein EU-Vermögensregister? Wozu das (programmierbare) elektronische Zentralbankgeld statt Bargeld?

    Ganz neu: Von der Leyen will unsere „Sparguthaben Investitionen zuführen“. Zusammen mit „institutionellen Partnern“. Und natürlich mit Zuständigkeit EU statt Einzelstaaten.

    Wann beginnen Sie, Ihre finanziellen Mittel und damit Ihre eigene Zukunft gegen diese fremdgesteuerte Umverwertung zu verteidigen?

    Anmerkung: Ja, das fragt, fast fordert der Schreiber dieses Leserbriefes von den Lesern und Leserinnen. 
    
    Wir meinen jede und jeder kann was tun in seinen Möglichkeiten. 
    
    Am Samstag, 12. April 2025 ab 10:00 bis 13:00 Uhr werden wir wieder am Ortsausgang Fürth/ODW Richtung Krumbach am Kreisel stehen für Frieden in Europa.  
    Bild: privat
  • Verhungern für die Tod- und Zerstörungsprofiteure

    Ich gebe es zu, ich habe den Überblick verloren, wer nun gerade wie viele Hunderte Milliarden von unserem schwer verdienten Geld für Waffen und Krieg hinaus hauen will. So genau kommt es auch gar nicht mehr darauf an für das, was ich hier darstellen möchte. Gehen wir dafür von folgenden Zahlen aus:

    800 Mrd. EUR möchten die Anführer des angeblichen „Friedensprojektes“ EU in Krieg investieren.

    500 Mrd. EUR möchten die Anführer der BRD in Krieg investieren.

    Macht in Summe 1.300 Mrd. EUR. Das sind

    1.300.000.000.000 EUR

    Die Welthungerhilfe meldete im August 2024 (Quelle (1)):

    733 Millionen Menschen hungern weltweit

    45 Millionen Kinder unter 5 Jahren erleiden Auszehrungen

    148 Millionen Kinder unter 5 Jahren erleiden Wachstumsstörungen

    Die Kosten für Unterbringung, Verpflegung und Schule für ein Kind in Afrika können mit ca. 40 € pro Kind und Monat angenommen werden (Quelle (2)).

    Beginnen wir zu rechnen:

    1.300.000.000.000 EUR / 40 EUR pro Monat pro Kind = 32.500.000.000 Kind-Monate

    Nehmen wir 10 Jahre (=120 Monate):

    32.500.000.000 Kind-Monate / 120 Monate = 270.833.333 Kinder

    Mit dem Geld, welches jetzt für Rüstung, für Tod und Zerstörung verbrannt werden soll, könnten fast 271 Millionen Kinder 10 Jahre lang in Afrika voll versorgt werden. Inklusive Nahrung, Kleidung, Wohnen und Schulbildung.

    Leider sind den menschenfeindlichen Kriegs- und Waffenfetischisten Menschen egal. Während bei einigen Wenigen die sowieso schon überfüllten Geldsäcke noch mehr überquellen und die Sektkorken knallen, dürfen die Anderen weiter (ver)hungern. Laut Terre des Hommes alle 10 Sekunden ein Kind unter fünf Jahren. (Quelle (3))

    Einfach mal sacken lassen.

    Und dann aktiv werden! Weist die Wahnsinnigen in die Schranken, helft mit, kämpft mit dafür dass das Geld sinnvoll eingesetzt wird! Für Frieden und für die Menschen auf dieser Welt!

    Übrigens: 29.3. Friedensdemo in Wiesbaden (ab 12 Uhr am Hauptbahnhof) wäre eine Möglichkeit. (Quelle (4))

    1. Quelle https://www.welthungerhilfe.de/hunger/kinder-und-hunger 25.8.24 19:16
    2. Quelle https://www.patoipa.de/kinderhaeuser/kinderhaus-ugunja 25.8.24 19:19
    3. Quelle https://www.tdh.de/was-wir-tun/themen-a-z/hunger-und-ernaehrung/daten-und-fakten/ 21.03.25 20:57
    4. Quelle https://nie-wieder-krieg.org/aufruf-wiesbaden-29-maerz-2025/ 21.3.25 21:20

    Bild: OpenOffice Icon

  • Waffel mit Schuss für unsere Liebsten

    Bild: qtfix0017

    Vor nicht allzu langer Zeit haben wir die Zukunft unserer Kinder gerettet, indem wir sie im Winter am offenen Fenster stundenlang lernen ließen, sie zu einer Impfung genannten, unerprobten Gentherapie genötigt haben, für die es keinen Grund gab (die Kinder waren nie bedroht), die ihnen nichts nutzte und nur zu unserer Beruhigung diente. Wir jagten ihnen massiv Angst ein, sie könnten ihre Omas und Opas umbringen. Wir zwangen sie unter Masken, die nichts nutzten und wir sperrten sie lange Zeit daheim ein. Wir raubten ihnen die schönste Zeit und die schönsten Momente ihres Lebens und machten sie reihenweise zu Fällen für die Psychiater. Alles zu ihrem Schutz.

    Jetzt retten wir die Zukunft unserer Kinder, indem wir sie mit exorbitanten Schulden für Klimarettung, Infrastruktur und – besonders wichtig – für Kriegsspiele erdrücken. Alles zu ihrem Schutz.

    Und bald retten wir die Zukunft unserer Kinder dadurch, dass wir sie zum Sterben an die Front schicken, um die Freiheit zu verteidigen, die wir nicht in der Lage waren abzusichern durch unser „vorausschauendes, auf Versöhnung und Miteinander ausgerichtetes Verhalten“ und sie komplett vergeigt haben. Die Vorbereitungen für den Krieg laufen deswegen auf Hochtouren. Alles zu ihrem Schutz.

    Und nein, es ist kein Albtraum, it is real!

    Ich bin sprachlos.

    Ich bin fassungslos.

    Ich schäme mich für das, was wir unseren Kindern antun.

    Alles was mir dazu noch einfällt:

    Kann es sein, dass wir ganz gewaltig einen an der Waffel haben?

  • Wir sind der Hirte, benehmen wir uns auch endlich so!

    Bild: qtfix0017

    Die letzten Wochen wirkten und wirken bisweilen turbulent, bei ruhigem Licht betrachtet folgen sie jedoch einem sehr langfristigen amerikanischen Plan, der übrigens vollkommen unabhängig von Demokraten und Republikanern verfolgt wird. Die USA sehen sich als die alleinige Weltmacht. Sie hegten schon in früheren Zeiten Gelüste, den damaligen Hauptkonkurrenten Sowjetunion mit den Warschauer Pakt Staaten durch Wettrüsten zum Zusammenbruch bringen zu können, um dem eigenen Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell zum Durchbruch zu verhelfen – und die Position als unangefochtene Weltmacht zu verteidigen (Quelle (0). Es klappte nicht unmittelbar, aber letztlich gingen der Warschauer Pakt und die Sowjetunion doch in die Geschichte ein und zerbrachen.

    Einen großen Teil des zerfallenen Imperiums nahmen die USA mit der NATO-Osterweiterung entgegen der Versprechungen rund um die Abwicklung des Eisernen Vorhangs über die Aufnahme in die NATO und die (bis vor Kurzem) eng verbundene EU unter ihre Kontrolle. Dies hat die Gelüste jedoch nicht gestillt. Nach wie vor ist das weite russische Land Ziel rohstoff- und gewinnsüchtiger amerikanischer Großkonzerne, Finanzeliten und Superreichen, denjenigen also, die von einem Krieg in Europa nahezu nicht betroffen wären und nur gewinnen könnten. Russland würde enorme Profite ermöglichen und man könnte sich direkt vor den Grenzen Chinas neu aufbauen. Den Kopf dafür würden andere im Schützengraben hinhalten müssen.

    Die USA wissen, dass sie einen Krieg gegen die Atommacht Russland niemals gewinnen könnten, ohne selbst in den atomaren Untergang zu schlittern. Daher muss der Kampf auf anderer Ebene oder durch Stellvertreter geführt werden. Und das wird er seit Jahrzehnten.

    Der Krieg in der Ukraine ist ein Mittel zu diesem Zweck. Er soll schlicht dazu beitragen, Russland zu schwächen und zum Zusammenbruch zu bringen. Daher wird der russische Einmarsch in die Ukraine, ob provoziert oder nicht spielt hierbei keine Rolle, dankend angenommen und der Krieg so lang als möglich am Köcheln gehalten.

    Das aktuelle und absurde Schauspiel mit dem amerikanischen Rückzug aus Europa, der Alleinstellung der Europäer, der heraufbeschworenen Angst vor dem russischen Überfall auf Europa und dem „alternativlosen“ Aufrüsten in Europa ist nichts anderes als das billige Theaterstück für die Zuschauer, um das oben beschriebene Ziel weiter voran zu treiben.

    Folgende Gründe sprechen für diese These:

    • Die USA haben den unbestrittenen Anspruch, alleinige Weltmacht zu sein und niemanden zu dulden, der auch nur ansatzweise die amerikanische geopolitische Stellung gefährden könnte. Trump selbst hat mehrfach wiederholt, dass er Amerika wieder groß machen will. China als die große zukünftige Herausforderung wird offen verkündet.
    • Die aktuelle militärische Übermacht der NATO macht eine weitere exorbitante Aufrüstung nicht erforderlich. Auch Europa alleine ist Russland militärisch weit überlegen. Nur bei Atomwaffen besteht ein Gleichgewicht. (Siehe auch Quellen (1) und (2).)
    • Europa hat kaum Rohstoffe, Russland im Übermaß, sie können sogar welche verkaufen, weil sie so viele davon haben.
    • Europa hat eine überwiegend Russland abgeneigte Bevölkerung. Die Staaten sind stark verschuldet, teils überschuldet. Das Staatswesen ist aufgebläht und überbürokratisiert. Die Wirtschaft ist angeschlagen wegen der Bürokratie, der Sanktionen und der Klimapolitik stark.
    • Die USA werden es niemals zulassen, dass Europa oder große Teile davon, oder insbesondere Deutschland, unter den Einflussbereich Russlands fallen, da dies die Machtposition Amerikas gefährden würde. Hier zitiere ich einen Artikel von attac: „Das Verhältnis zwischen Russland und Deutschland ist Brzezinski dabei offenbar zentral. Sinngemäß hat das Brzezinski an anderer Stelle gesagt: Wenn Russland und Deutschland zusammengingen, wäre das eine tödliche Gefahr für die Vorherrschaft der USA. Ein Bündnis Russlands und Deutschlands zu verhindern, sei die durchgängige Linie amerikanischer Außenpolitik seit 100 Jahren gewesen.“ (Quelle (3))

    Warum sollte Russland sich dieses Problem ans Bein binden und Europa einnehmen wollen? Sich eine Bevölkerung aufhalsen, die nur rebelliert? Keine Rohstoffe, lustlose Arbeiter? Und dazu in ein NATO-Land einmarschieren, welches sofort die Beistandsklausel aktivieren und bei einer drohenden Niederlage Atomwaffen einsetzen würde? Und die USA im Rücken, die gemäß Brzezinski niemals eine wie auch immer aussehende „Annäherung“ oder auch Vereinnahmung Deutschlands und Russlands dulden würde? What ever it takes?

    Russland kann einen Einmarsch in NATO-Gebiet nie erfolgreich beenden. Weder mit konventionellen Waffen noch mit Atomwaffen.

    Anders herum wird ein Schuh daraus!

    Der Krieg in der Ukraine belastet Russland. Wenn die Europäer als US-Vasallen nun massiv aufrüsten und den Krieg am Laufen halten, kann Amerika seine Ressourcen schonen und am Ende trotzdem von der Aufteilung und Ausschlachtung der Ukraine und deren Ressourcen profitieren. Die Abwendung der USA von Europa ist nichts als taktisches Geplänkel. Aber auch ohne den Ukraine-Krieg bringt eine weitere Aufrüstung des Westens Russland weiter in Bedrängnis. Russland kann niemals bei einer derartigen Rüstungsorgie mithalten. Es wird sich daher auf einen Sockelbestand konventioneller Waffen zurückziehen und ansonsten das Atomarsenal pflegen und evt. sogar ausbauen müssen. Und strategische, militärische Allianzen im Rest der Welt suchen. Und zwar bei starken Partnern, z.B. China oder Nordkorea, die ebenfalls auf der Feindesliste der USA und des Westens stehen. Genau das, was man eigentlich nicht will. Herzlichen Glückwunsch.

    Was jedoch die Konsequenz ist: Die Aufrüstung, die in Europa betrieben wird, ist strategisch vollkommen sinnlos! Wir können keinen Krieg gegen Russland führen, ohne in einen Atomkrieg zu münden. Alle diesbezüglichen Planspiele endeten im atomaren Inferno. Daher ist es vollkommen sinnbefreit, weiter Waffen anzuhäufen. Außer: Man will massiv Geld europäischer Steuerzahler in die Kassen von Konzernen, Finanzeliten und Superreichen umleiten. Genauso, wie dies schon bei der Bankenrettung bei der Lehman-Krise, bei der Griechenlandkrise, bei der Plandemie und bei den Klimawirrungen der Fall war und ist. „Fürsorgliche“ Politiker beschließen horrende Ausgaben „zum Wohle des Volkes“, die zufälligerweise immer in den Taschen von Konzernen, Finanzeliten und Superreichen landen. Ausgaben, die die Bevölkerung freiwillig nie getätigt hätte. Wie gut, dass wir fürsorgliche Politker haben. Fragt sich nur, wer das „wir“ in diesem Satz ist. Doch zurück zu Rüstung und Krieg.

    Es ist sogar noch weiter denkbar, dass den USA ein heißer Krieg der von den USA alleine gelassenen Europäer mit Russland gelegen käme, denn die Atomraketen würden dann „nur“ in Europa und Russland, nicht aber in den USA niedergehen. Dann wären sowohl Europa und Russland als Konkurrent beseitigt und die USA könnten sich vielleicht günstig die Reste Russlands einverleiben und sich direkt an der Landgrenze zu China aufbauen. Warum sollten die USA sich nicht offiziell aus Europa zurückziehen, wenn Europa hochgerüstet ist und die amerikanischen Strippenzieher dann den Rest erledigen und Europa in den Untergang führen? Aus den sicheren Atombunkern heraus oder gar aus fernen Landen? Die Erfahrung zweier echter Atombombenabwürfe und vieler Atomkraftwerksunfälle zeigen, dass es auch ein Leben danach gibt. Warum sollten diese skrupellosen Menschen Angst vor Atomraketenhagel auf anderer Leute Köpfe haben?

    Das hört sich für die USA auf den ersten Blick gut an. Der Schuss geht jedoch nach hinten los. Denn die ganze Welt bekommt das nicht gerade verdeckt gehaltene Schauspiel offen mit. Die ganze Welt sieht, wie der Westen mit anderen Ländern umzugehen gedenkt, wie er sich langsam aber sicher vorarbeitet und die anderen Staaten in ihrer Existenz bedroht. Unterwerfung oder Vernichtung, Deine ganz freie Entscheidung. Westliche Angebote, die man nicht ablehnen kann. Wie nett. Die westlichen Werte eben. Die ganze Welt sieht, dass die USA und ihre angebundenen Staaten radikal rücksichtslos gegen schwächere Staaten vorgehen, die nicht unter dem Schutz eigener oder fremder Atomraketen stehen. Die ganze Welt sieht, wie der Westen / die USA Russland zermürben und zerlegen wollen, wie sie rund um Russland westfreundliche Regierungen installieren und versuchen, Militärbasen zu errichten, um dann genau was? Die neuen Vasallen Nadelstiche setzen zu lassen und die eigenen Hände in Unschuld waschen? Oder um irgendwann an ganz vielen Stellen gleichzeitig nach Russland einzufallen? Wohl wissend, dass ein solcher relativ dünn besiedelter Flächenstaat niemals verteidigt werden kann, wenn die Angriffe an vielen Fronten gleichzeitig erfolgen? Die ganze Welt sieht, wie die USA die Chinesen offen als Gefahr ausrufen und sich mit all ihrem Tun auf Asien konzentrieren wollen.

    Glaubt irgendwer, die Chinesen und die Inder würden dem Treiben unbeteiligt zusehen und warten, bis sie an der Reihe sind? Nein, natürlich nicht! Man nimmt das allerorten aufmerksam zur Kenntnis und schließt sich zusammen. Der BRICS-Verbund wächst rasant. Angetrieben von außer Kontrolle geratenen westlichen Eliten, die diese Reaktion förmlich erzwingen. Und es wird nicht bei wirtschaftlichen Verbünden bleiben.

    Der Westen zeigt der ganzen Welt, dass mit ihm nicht gut Kirschen essen ist. Das Vertrauen in den Westen wurde durch das westliche Verhalten nachhaltig zerstört. Es wird zwangsweise auf einen (Wirtschafts-)Krieg „West gegen Rest“ hinauslaufen. (Quelle (4)) Und der Verursacher ist eindeutig der Westen durch überhebliches, arrogantes, machtbesessenes, rücksichtsloses Gehabe. Die hochnäsigen, alle Welt belehren wollenden EU-Vertreter und das deutsche Politpersonal werden jedoch noch durch Donald Trump und seine Administration in den Schatten gestellt. Die erpresserischen Angebote an andere Staaten sind bekannt. Die diplomatische Rohheit auch. US-Politik ist pure Machtpolitik, die Ergebnisse erzwingt. Konsens, beiderseitige freiwillige Einverständnisse sind scheinbar Fremdworte. Bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt. Trump nutzt zwar „nur“ Protektionismus. Die Vorgängerregierungen nutzten häufig auch Bomben. Freunde gewinnt man damit nicht.

    Westliche Führungseliten scheinen sich unverwundbar zu halten, denn sie benehmen sich, als ob sie bis zum Ende der Welt ihre Position behalten könnten. Das ist reichlich unklug, trifft man sich doch oft zweimal im Leben.

    Ob sich die Bevölkerungen im Westen dessen alles bewusst sind, wo sie doch gerne wieder eben genau jene Strong-Man-Show-Schauspieler wählen? Oder willenlos zulassen, wenn Wahlen wegen falscher Ergebnisse annulliert werden und später dann die Wahlalternativen verboten werden, damit sich an der Politik auch wirklich nichts ändert? (Quelle (5) und (6))

    Ob sich die Bevölkerungen in der EU bewusst sind, dass sie eine ganz besonders große A-Karte gezogen haben? Im guten Fall werden sie nur wirtschaftlich nachhaltig zerstört und in Armut leben. Im schlechten Fall werden sie schlicht geopolitischen Zwecken geopfert und einem Atomkrieg mit Russland zugeführt und lösen sich mit Europa und einem Teil Russlands in Rauch auf. Die Anstifter des Übels sind dann längst über alle Berge und entgehen dem Inferno.

    Bleibt nur die Frage: Woher nehmen unsere Politdarsteller den unzerstörbaren Glauben, dass sie bei alle dem, was sie den Völkern zumuten, egal wie es weiter geht, ob mit oder ohne Krieg, ungeschoren aus der Nummer kommen?

    Wenn der Westen nicht eine dramatische Wende in seinem Benehmen hinlegt, wird er sich mittelfristig zur ewigen Ruhe betten. Das rohstoffarme Europa wird verhungern und in Armut und Bedeutungslosigkeit verenden oder im atomaren Inferno verglühen. Das rohstoffreiche Amerika wird sich dank der geologischen Lage und der Atomwaffen noch einige Zeit halten können, jedoch zunehmend isoliert sein und wirtschaftlich danieder kommen bis es evt. auch zerfällt. Der Rest der Welt wird sich positiv entwickeln. Zumindest wirtschaftlich.

    Außer? Außer die Bevölkerungen wachen endlich in großem Umfang auf, nehmen die Sache selbst in die Hand, bauen entsprechenden Druck auf, schicken ihre politischen Angestellten und ihre gekauften Lohnschreiber, NGO-Vorfeldtruppen und Rundfunk-Clowns in die Wüste und ziehen selbst eine neue, grundlegend geänderte Politik auf.

    Eine Politik des Friedens und der Verständigung. Eine Politik des Konsens, des Miteinander. Eine Politik der Akzeptanz der Anderen. Eine Politik, die auf ausgewogene Machtverhältnisse zielt, damit niemand in Versuchung gerät, den anderen anzugreifen. Eine Politik der freiwilligen Selbstbeschränkung, wenn die eigene Stärke so groß wird, dass sie andere bedroht. Eine Politik internationaler Friedenstruppen als Sicherheitsgarantien für alle Staaten.

    Machen wir uns bewusst:

    Wir sind der Hirte unserer politischen Schafherde, die wir uns halten, um nicht alles selbst machen zu müssen.

    Benehmen wir uns endlich wie Hirten und zeigen wir unserer politischen Schafherde, wo es lang gehen soll!

    Ja, das ist anstrengend. Ja, dazu müssen wir aus der Komfortzone heraus. Ja, es ist mit Risiken behaftet. Ja, es kann schmerzhaft werden. Und kennen sie einen Hirten, der sich von seiner Herde länger auf der Nase herumtanzen lässt? Ich nicht, denn der wird sehr schnell keine Herde mehr besitzen und seine Einnahmequelle ist versiegt und dann hat er ganz andere Probleme.

    „Was kann ich denn schon tun, ich bin doch nur so klein.“

    Ok, wenn das Ihre Einstellung ist, dann lassen Sie es und beschweren Sie sich nie mehr. Die anderen treten bitte mit ihren Mitmenschen in den Dialog, gehen auf Demos, vernetzen sich, schmieden gemeinsam Pläne für eine friedliche, hoffnungsfrohe, prosperierende Zukunft und versuchen sich an deren Umsetzung, steigen selbst in die Politik ein und verdrängen die bisherigen Politdarsteller auf allen Ebenen der Politik! Angefangen vom kleinsten Ortsbeirat bis hinauf in Bundes- und EU-Ebene und in die internationalen Organisationen! Alles Weitere gibt sich auf dem Weg. Hauptsache, wir kommen aus der Lähmung und es wird irgendwas in die richtige Richtung unternommen.

    Auf geht’s! Wir haben keine Chance im Krieg Reich gegen Arm, denn das ist der wahre Krieg, der hier aufgeführt wird. Und wir werden diese Nicht-Chance nutzen! Denn was kann das obere 1 % gegen die restlichen 99 % tun, wenn diese dem einen Prozent die Gefolgschaft verweigern und ihr eigenes Ding machen? Noch haben wir Demokratie. Nutzen wir sie endlich. Leben wir sie endlich. Ich will Euch auf der Straße und in Aktion sehen! Alle!

    Liebe Omas gegen Rechts: Auch Ihr seid gerne willkommen. Und bringt die Staatsknete mit, die Ihr kassiert. Wir können das Geld gut gebrauchen …

    See you!

    (0)https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/506079/12-maerz-1947-verkuendung-der-truman-doktrin/

    (1)https://www.greenpeace.de/frieden/kraeftevergleich-nato-russland

    (2)https://www.greenpeace.de/publikationen/Kraeftevergleich_NATO-Russland.pdf

    (3)https://www.attac.de/blog/detailansicht/news/die-innenpolitische-bedeutung-des-konfrontationskurses-mit-russland

    (4)https://www.achgut.com/artikel/donald_trumps_versuch_die_welt_neu_zu_ordnen

    (5)https://www.derstandard.de/story/3000000260591/georgescu-nicht-zu-rumaenischen-wahlen-zugelassen-unruhen-in-bukarest

    (6)https://www.welt.de/politik/ausland/article255648326/Rumaenien-Wahlkommission-schliesst-prorussischen-Kandidaten-aus-Protest-in-Bukarest.html

    (7)https://www.fes.de/ipg/rez_thra.html

  • „Wann, wenn nicht jetzt?“

    Stellt Euch vor es ist Frieden und keiner geht hin!

    Bildquelle: qtfix0017

    Die rohstoffreichen, kriegserfahrenen Atommächte USA und Russland wollen Frieden in der Ukraine. Das rohstoffarme, kriegsunerfahrene Europa ist über Frieden empört und will alleine gegen den Willen der zwei größten Atommächte der Welt den Krieg in der Ukraine fortführen.

    Die Bürgerinitiative Weschnitztal (IFUS) hält das europäische Vorgehen für sehr fraglich und war am 1. März erneut mit einer Plakataktion am Fürther Kreisel für Unterstützung der Verhandlungen und für Abrüstung werbend präsent. 

    Verteidigungsminister Pistorius sprach davon, dass wir kriegstüchtig werden müssten, was bedeutet, dass wir es nicht sind: Keine Rohstoffe, kaum eigene Waffentechnik, ohne US-Aufklärung möglicherweise blind. 

    Von „deutscher Führungsverantwortung“ und „Whatever it takes!“ ist sogar die Rede. So steigern sich Europas „Führungseliten“ zusehends in einen gefährlichen Kriegswahn.

    Wann wenn nicht jetzt ist es geboten, dass wir massenhaft für Frieden auf die Straße gehen? Wie sollen es unsere Angestellten in der Regierung und unsere Vertreter in den Parlamenten mitbekommen, wenn wir es nicht massenhaft laut und deutlich artikulieren?

    Die nächste Aktion am Kreisel in Fürth findet am Samstag,15. März 2025 ab 10 Uhr statt. 

    Jeder, der die Friedensforderungen unterstützen oder einfach nur diskutieren möchte, ist herzlich willkommen.

    Weitere Gelegenheiten, sich für Frieden einzusetzen, bieten der 29.3. in Wiesbaden sowie die Ostermärsche am 19.4. in Mannheim oder Heidelberg.

    Details hierzu finden sich auf der Webseite der Bürgerinitiative Weschnitzal und auf den Webseiten des Wiesbadener Bündnis gegen Raketenstationierung und des Friedensbündnis Heidelberg sowie Mannheim.

    Interessierte können gerne Kontakt mit uns aufnehmen unter info@initiativefreiundselbstbestimmt.com oder einfach am 15.03. zu unserer Aktion für den Frieden nach Fürth an den Kreisel kommen. Am 29.03. fahren wir gemeinsam nach Wiesbaden.