LASST UNS EINE NEUE FRIEDENSKULTUR SCHAFFEN. WIR WOLLEN DIPLOMATIE STATT ZERSTÖRUNG!

Aktion für Frieden in Fürth/Odenwald am Samstag, 26. April 2025 ab 10:00 bis 13:00 Uhr am Kreisel Ortsausgang Richtung Krumbach
Es gibt viele Dinge, die uns motivieren, die uns Hoffnung machen, für die wir dankbar sind, und zwar im großen wie im kleinen.
An dieser Stelle, vielen Dank an die Fürther Bevölkerung, die uns mittlerweile mit Leckereien und Erfrischungsgetränken versorgt!
Frieden und Verständigung sind möglich:
„Insgesamt also wir sind 8 Milliarden Menschen in 193 Staaten, also ich bin eben überzeugt sie gehören [alle] zur Menschheitsfamilie. Ich gehöre zur Menschheitsfamilie, Selenski gehört zur Menschheitsfamilie, Putin gehört zur Menschheitsfamilie, Trump gehört zur Menschheitsfamilie.
Und ich glaube, wenn wir das verstehen, dass wir auf eine ganz wunderbare Art eigentlich alle miteinander verbunden sind, dann kann durch diese Einsicht eigentlich der Frieden gestärkt werden.
Ich möchte es auch ins Verhältnis rücken, dass eigentlich – natürlich diese vielen Toten, das macht uns traurig und auch die Lügen, das macht uns alle traurig, aber ich möchte doch auch betonen, es ist so, dass 99 % der Menschheitsfamilie, sich nicht töten. Das muss man mal sehen. Klar die streiten oder die trennen sich oder die schreien sich vielleicht auch mal an, aber, also wenn man die Weltbevölkerung anschaut, insgesamt und sich klar wird, dass 99 % sich nicht töten und die schauen auf die vielleicht 1%.
Das 1% wären 80 Millionen, aber also, entschuldigung: die russische Armee ist 1,3 Millionen, die ukrainische Armee ist vielleicht 800.000, also es sind noch keine 80 Millionen. Wir können noch die IDF von Israel nehmen und die Hamas, vielleicht 30.000 Hamaskämpfer, 30.000 Hisbollahkämpfer, wir können auch die Hutis noch dazu nehmen und so weiter, das amerikanische Militär, alle die jetzt in Waffen sind und sich töten. Wir können auch noch die Drogenkartelle von Mexiko [dazu nehmen] und wir kommen nicht auf 80 Millionen…
Und das sage ich mir einfach auch immer wieder, um mich selber zu beruhigen, sage ich: Daniele schau her 99 % starren auf 1 % die aus ganz verschiedenen Gründen sich umbringen und sagen: „Was macht ihr da?“ …und manchmal hat man das Gefühl, es ist, es ist unlösbar. Gerade Palästina und Israel ist sehr sehr kompliziert, sehr tragisch sehr viel Leiden auf beiden Seiten, Traumatisierte auf beiden Seiten und da kann man manchmal die Hoffnung verlieren und das möchte ich nicht.
Darum sage ich in meinen Vorträgen immer wieder, schaut her, die Mehrheit ist eben nicht dabei sich zu töten und aus diesem Wissen über die Menschheitsfamilie können wir Kraft schöpfen und sagen, dann wäre es doch möglich im 21. Jahrhundert auch noch dieses letzte Prozent zu überzeugen, dass man natürlich immer wieder Konflikte hat. Konflikte sind normal, aber dass man sich nicht töten sollte in der Familie…“
Daniele Ganser (im Gespräch mit Roman Zeller von der Weltwoche am 19.03.25)
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