Machtverlagerung auf die WHO jetzt stoppen!

claudia Pandemievertrag, StopTheIHR, StopTheWHO

Es droht die Entmachtung unserer demokratisch legitimierten Entscheidungsträger. Jetzt muss gehandelt werden.

Die WHO strebt an, auf der 77. Weltgesundheitsversammlung im Jahr 2024 einen Pandemievertrag abzuschließen, der zu einer gewaltigen Machtverlagerung auf die WHO führen und eine drastische Entmachtung nationaler Entscheidungsträger bedeuten könnte. Diese Spitze des Eisbergs haben viele schon gesehen, aber lange unsichtbar blieben Änderungsvorschläge, mit denen die WHO direkt in Staaten hineinregieren kann – unter Aushebelung der nationalen Parlamente.

So geht im Nebel der aktuellen Coronakrise sowie des Kriegs in der Ukraine unter, dass bereits auf der Weltgesundheitsversammlung vom 22.-28. Mai 2022, also in 10 Tagen (!) eine weitgehende Schwächung staatlicher Souveränität droht, indem die internationalen Gesundheitsregulierungen (IHR) geändert werden. Es ist ein Überfall auf die Souveränität von Demokratien weltweit. 

Konkret hätten die unter Tagesordnungspunkt 16.2. (Strengthening WHO preparedness for and response to health emergencies) von der Biden-Administration vorgeschlagenen Änderungen u.a. folgende Auswirkungen:

  • Es soll die Anforderung gestrichen werden, dass die WHO ein betroffenes Land konsultieren muss, bevor sie auf Basis von Informationen Dritter Maßnahmen in Bezug auf dieses Land ergreift.
  • Möglichkeiten der Ausübung von Druck und Manipulation durch Wegfall der Konsultationsrechte des betroffenen Landes (bei Ausrufung einer Gesundheitsnotlage von internationaler Bedeutung); Entscheidungsbefugnis beim Generaldirektor der WHO.
  • Neueinführung des “regionalen Gesundheitsnotstands” durch regionale WHO-Direktoren auch ohne Information der davon möglicherweise massiv geschädigten Länder.
  • Entsendung von Expertenteams in die betroffenen Länder

Die WHO genügt nicht demokratischen Anforderungen. Sie ist zu einem großen Teil von privaten Spenden abhängig. Zweitgrößte Geldgeberin ist die Bill & Melinda Gates Stiftung. Nach allem, was wir in den letzten zwei Jahren erlebt haben, dürfte klar sein, worauf der Fokus bei allen künftigen Pandemien liegen dürfte: Massenimpfungen

Es ist unwahrscheinlich, dass die aktuelle Krise ein singuläres Ereignis bleiben wird, angesichts der Unternehmungen, weltweit ein dauerhaftes Testmonitoring zu installieren, mit dem sich sicherlich immer wieder neue Erreger auffinden lassen. 

Wir müssen die WHO demokratisieren und dürfen nicht unsere Demokratien noch mehr beschädigen, indem wir Machtkompetenzen an eine derzeit vollkommen undemokratische und intransparente WHO übertragen.

Schreibt und ruft die Abgeordneten Eures Wahlkreises an und informiert sie darüber, dass sie gerade dabei sind, ohnmächtig zu werden, wenn sie sich selbst entmachten. Hier findet Ihr die Kontaktdaten:

Adressen der Bundestagsabgeordneten

Wir brauchen jetzt maximale Öffentlichkeit. Überlegt Euch, wie Ihr die herstellen könnt. Geht in die Bürgersprechstunden vor Ort. Tragt es in die Parteien.Schreibt die Abgeordneten (Bundestag und EU-Parlament) auch auf Twitter an und tagged sie. #StopTheWHO #StopTheIHR

Wir wollen mehr Demokratie – nicht weniger. Durch die Machtverlagerung auf immer höhere Ebenen, werden die Entscheidungen und die Entscheider abstrakter und entfremden sich von denen, die es betrifft. 

Wir müssen das, was nach der Coronakrise an Demokratie noch da ist, erhalten, verloren gegangenes zurückerobern und dann eine enkeltaugliche Gesellschaft gestalten. Daher jetzt runter vom Gaspedal. #StopTheWHO

Weitere Infos zum Pandmievertrag und Vorlagen für Schreiben an die Politiker finden sich aktuell hier bei Bastian Barucker und beim World Council for Health. #StopTheTreaty

Bei der Ausarbeitung unterstützt hat uns der Verein Kinderrechte Jetzt e.V. Unsere gemeinsame Arbeit könnt Ihr hier unterstützen


Hier findet Ihr einen Vorschlag für die Formulierung eines Anschreibens:

Sehr geehrter Herr….. /sehr geehrte Frau….,

die WHO strebt an, auf der 77. Weltgesundheitsversammlung im Jahr 2024 einen Pandemievertrag abzuschließen, der zu einer gewaltigen Machtverlagerung auf die WHO führen und eine drastische Entmachtung nationaler Entscheidungsträger bedeuten könnte. Diese Spitze des Eisbergs haben viele schon gesehen, aber lange unsichtbar blieben Änderungsvorschläge, mit denen die WHO direkt in Staaten hineinregieren kann – unter Aushebelung der nationalen Parlamente.

So geht im Nebel der aktuellen Coronakrise sowie des Kriegs in der Ukraine unter, dass bereits auf der Weltgesundheitsversammlung vom 22.-28. Mai 2022 eine weitgehende Schwächung staatlicher Souveränität droht, indem die internationalen Gesundheitsregulierungen geändert werden. Es ist ein Überfall auf die Souveränität von Demokratien weltweit. 

Konkret hätten die unter Tagesordnungspunkt 16.2. (Strengthening WHO preparedness for and response to health emergencies) von der Biden-Administration vorgeschlagenen Änderungen u.a. folgende Auswirkungen:

  • Es soll die Anforderung gestrichen werden, dass die WHO ein betroffenes Land konsultieren muss, bevor sie auf Basis von Informationen Dritter Maßnahmen in Bezug auf dieses Land ergreift.
  • Möglichkeiten der Ausübung von Druck und Manipulation durch Wegfall der Konsultationsrechte des betroffenen Landes (bei Ausrufung einer Gesundheitsnotlage von internationaler Bedeutung; Entscheidungsbefugnis beim Generaldirektor der WHO.
  • Neueinführung des “regionalen Gesundheitsnotstands” durch regionale WHO-Direktoren auch ohne Information der davon möglicherweise massiv geschädigten Länder.
  • Entsendung von Expertenteams in die betroffenen Länder

Nach allem, was wir in den letzten zwei Jahren erlebt haben, dürfte klar sein, worauf der Fokus bei allen künftigen Pandemien liegen dürfte: Massenimpfungen

Es ist unwahrscheinlich, dass die aktuelle Krise ein singuläres Ereignis bleiben wird, angesichts der Unternehmungen, weltweit ein dauerhaftes Testmonitoring zu installieren, mit dem sich sicherlich immer wieder neue Erreger auffinden lassen. 

Ich bitte Sie, tätig zu werden und bei den Beratungen für ein Verfahren zu sorgen, das demokratischen Ansprüchen genügt. Es ist auch in Ihrem Interesse als Abgeordneter/Abgeordnete, nicht eigene Machtkompetenz an eine entfernte und intransparente Institution abzugeben. Im Gegenteil: Ich fordere Sie auf, sich für eine Demokratisierung der WHO einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

mehr dazu:

Bücher

…oder meine (noch) individuelle Corona-Leseliste. (Wir hoffen immer noch auf weitere Tipps und Ergänzungen aus euren Bücherschränken!)

Hier der erste ergänzende Tipp einer guten Freundin und Buchhändlerin:

Titel: Chronik einer angekündigten Krise. Wie ein Virus die Welt verändern konnte.
Autor: PAUL SCHREYER

So schreibt Paul Schreyer: „Die Debatte über Verschwörungstheorien ist…immer auch eine Debatte über das eigene Menschenbild und Politikverständnis.“ und führt in seinem Buch den Begriff „Zufallstheoretiker“ ein. Er schreibt: „Auffällig ist, dass diese Zufallstheoretiker den Verschwörungstheoretikern im Denken viel näher stehen, als sie glauben. Denn die pauschale Ablehnung von Verschwörungstheorien ist, …, dem grundsätzlichen Glauben an Verschwörungstheorien strukturell ähnlich. Beide Denkarten sind zwei Seiten einer Medaille, sind Ausdruck desselben Wunsches nach Eindeutigkeit.“

Paul Schreyer, Chronik einer angekündigten Krise, WESTEND Verlag

Das Netz bietet eine Flut an kontroversen Informationen, nicht nur seit Beginn der sogenannten Pandemie. Diese sind, wie ich finde, überwältigend und oft auch irreführend und verwirrend.

Fast jeder und jede hat was dazu zu sagen und das verwundert auch nicht, weil die Gewalt an Maßnahmen, Verboten sowie die Angst machenden Bilder und Zahlen für wirklich alle einschneidende Erfahrungen sind und Ängste und Gefühle der Wut und Ohnmacht hervor rufen, mit denen wir in den meisten Fällen nur schwer umgehen können.

Die Maßnahmen zur Eindämmung der sogenannten Pandemie greifen ganz direkt in unseren Alltag und unser persönliches Leben und – das nicht nur bildlich sondern ganz konkret – in unser Innerstes ein !  

Ein Übergriff, ein nun zwei Jahre andauernder Angriff auf unsere Körper, unser Denken und Fühlen, unsere Entscheidungen, unser Miteinander.

Zum Glück gibt es Bücher und Menschen, die diese Bücher schreiben, verlegen und veröffentlichen.

Die Pandemie hat jede Menge davon hervorgebracht.

Titel: CORONA Fehlalarm? Zahlen, Daten, Hintergründe
Autor: Dr. Karina Reiss, Dr. Sucharit Bhakdi

Titel: Wir KÖNNEN es BESSER. Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist.
Autor: Clemens G. Arvay

Titel: Meine Pandemie mit Professor Drosten. Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen.
Autor: Walter van Rossum

Titel: Das PCR-Desaster. Zur Genese und Evolution des „Drosten-Tests“
Autor: „ILLA“ (hier handelt es sich um das Pseudonym einer Autoren-Gruppe)

Titel: FALSCHE PANDEMIEN. Argumente gegen die Herrschaft der Angst.
Autor: Wolfgang Wodarg

Titel: CORONA IMPFSTOFFE RETTUNG oder RISIKO? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger.
Autor: Clemens G. Arvay

Titel: IMPERIUM USA. Die skrupellose Weltmacht.
Autor: Daniele Ganser

Titel: Generation Maske. Corona: Angst und Herausforderung.
Autor: Stefan W. Hockertz

Titel: CORONA IMPFUNG. Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten.
Autor: Beate Bahner

Titel: Über das Böse. Eine Vorlesung zu Fragen der Ethik. 1965 New York und 1966 Chicago.
Autor: Hannah Arendt (aus dem Nachlass herausgegeben von Jerome Kohn)

Titel: Das Soziale. Dreigliederung von Wirtschaft, Recht und Kultur. Ein öffentlicher Vortrag gehalten in Basel am 28. Februar 2019.
Autor: Rudolf Steiner (Herausgeber Monika Grimm)

Titel: Solidarismus. Natürliche wirtschaftliche Erlösung des Menschen.
Autor: Rudolf Diesel. (Neuauflage der Originalausgabe aus dem Jahr 1903)

Titel: WER, WENN NICHT BILL / WIR ? Anleitung für unser Endspiel um die Zukunft.
Autor: Sven Böttcher.

Titel: Die Strategie der friedlichen Umwälzung. Eine Antwort auf die Machtfrage.
Autor: Christoph Pfluger

Titel: CORONA UNMASKED. Neue Zahlen, Daten, Hintergründe.
Autor: Dr. Karina Riess, Dr. Sucharit Bhakdi.

Titel: Corona- das riesige Nichts. ZE!TPUNKT (Magazin) für friedliche Umwälzung (Ausgabe 165, März-Mai 20)
Herausgeber: Christoph Pfluger

Titel: INSIDE CORONA. Die Pandemie, das Netzwerk & die Hintermänner(frauen). DIE WAHREN ZIELE HINTER COVID-19.
Autor: Thomas Röper (und Mr. X)

Titel: GAME OVER. Covid-19/Anthrax-01
Autor: Heiko Schöning

Bücher sind schon seitdem ich denken und lesen kann für mich Rückzugsort und Reise in einem.

Das neue Buch von Ulrike Guérot, „WER SCHWEIGT, STIMMT ZU – Über den Zustand unserer Zeit und darüber, wie wir leben wollen“ steht als nächstes auf meiner Liste. Ich werde es mir bestellen (natürlich beim lokalen Buchhandel!).

„Der Kult“ von Gunnar Kaiser wurde mir von einer Mit-Demonstrantin vor einigen Wochen empfohlen. Vielleicht leiht es mir mal jemand aus!

Das wäre mein Wunsch, dass wir uns mehr austauschen, die Bücher selbst, aber auch direkt im Gespräch darüber. Gerne leihe ich auch alle meine Bücher aus an andere. Meldet Euch bei bitte bei Interesse!

Welche Bücher empfiehlt ihr? Bitte schreibt uns. Hinterlasst Euren Kommentar oder schreibt uns eine E-Mail an: info@initiativefreiundselbstbestimmt.com .  

Ach da fällt mir noch was ein! Auch ein guter Lesestoff: Die Wochenzeitung „Demokratische Widerstand“ hat uns durch die letzten zwei Jahre begleitet und mit unschlagbaren Optimisumus und Humor des öfteren vor der Verzweiflung regelrecht „gerettet“ und (wieder) zum Lachen gebracht. Diese Zeitung ist der neuen Demokratiebewegung ein guter, unersetzbarer, wahrhaftiger Freund geworden. (Kann man so sagen, denke ich.) Danke! https://demokratischerwiderstand.de/

Leser-Zuschrift zu gestern 19:58, MDR-Beitrag

Ich möchte noch einmal zu einem Beitrag von gestern zurück kommen, siehe Betreff. Ich finde dieser ist deutlich zu wenig gewürdigt worden denn er ist aus zweierlei Gründen bemerkenswert:

Er räumt mit dem Märchen „Die Impfung ist sicher“ gründlich auf, es geht sich immerhin um eine Studie der Charité und er wurde vom MDR veröffentlicht.
Ich habe mir die Mühe gemacht mit meinen bescheidenen Worten meinen CDU Bundestagsabgeordneten diesbezüglich mit einem offenen Brief anzuschreiben, siehe unten.
Dort stehen auch die Kernaussagen aufgelistet und ich finde die sollten Sprengkraft im Megatonnen Bereich haben.
Ich habe den Brief anonymisiert, wenn Ihr glaubt des er es Wert ist den zu bringen, bitte gerne!
Wer will darf ihn, so wie er ist oder auch geändert, gerne auch an seinen Bundestagsabgeordneten schicken

Betreff:
MDR Artikel: CORONA-IMPFUNG Charité-Forscher fordert Ambulanzen für Impfgeschädigte, Studie: Acht von 1.000 Geimpften kämpfen mit schweren Nebenwirkungen

Offener Brief

Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter „NAME“!

Als mein Abgeordneter der CDU im Bundestag wende ich mich heute voller Sorge an Sie.
Ich verfolge intensiv seit Dezember 2019 (die epochtimes.de berichtete schon sehr früh darüber) in der nationalen und internationalen Presse Ausbruch und Verlauf der sogenannten SARS-CoV-2 Pandemie.
Heute bin ich auf den im Betreff genannten Artikel des MDR im Internet aufmerksam geworden, Stand: 03. Mai 2022, 14:15 Uhr.

Die Quintessenz daraus:
Die Zahl schwerer Komplikationen nach Impfungen gegen Sars-CoV-2 ist 40 Mal höher, als durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bislang erfasst wurde.
Acht von 1.000 Geimpften kämpfen mit schweren Nebenwirkungen. „Die Zahl ist nicht überraschend“, erläutert Prof. Dr. Harald Matthes, Leiter der Studie

Sie entspricht dem, was man aus anderen Ländern, wie Schweden, Israel oder Kanada kennt. Übrigens hatten selbst die Hersteller der Impfstoffe in ihren Studien bereits ähnliche Werte ermittelt (!!!!)

Bei 20 % der Menschen die schwere Nebenwirkungen erlitten haben halten diese auch deutlich länger als 6 Monate an. Angesichts von etwa einer halben Million Fällen mit schweren Nebenwirkungen nach Covid-Impfungen in Deutschland, müssen wir Ärzte tätig werden“, betont Prof. Matthes
Sie zeigen, dass Verdachtsfälle nicht offiziell gemeldet werden. Und so liegen die Zahlen schwerwiegender Impfreaktionen beim Paul-Ehrlich-Institut mit 0,2 Meldungen pro 1.000 Impfdosen auch deutlich niedriger als in der Studie der Charité.
Viele Krankheitsbilder, die man von ‚Long Covid‘ kennt, entsprechen denen, die als Impfnebenwirkungen auftreten.

Sehr geehrter Herr „NAME“, ich behaupte das man dem MDR und der Charité nicht nachsagen kann Corona Verschwörungstheorien zu verbreiten.
Und ich frage Sie wer nach solchen Erkenntnissen noch mit gutem Gewissen eine einrichtungsbezogene Impfpflicht in Deutschland durchsetzen will?
Ich wage kaum darüber nachzudenken wie viele Menschen schlimmeres als eine schwere gesundheitliche Komplikation erlitten haben wenn bereits bei den schweren Komplikationen die gemeldeten Fälle nur 2,5 % (Faktor 40!) der tatsächlich gemeldeten Zahlen ausmachen.
Ich möchte Sie eindringlich bitten sich mit den veröffentlichten Informationen gründlich auseinanderzusetzen und Ihre Kollegen im Bundestag dafür zu sensibilisieren.

Die Impfkampagne muß umgehend ausgesetzt und die einrichtungsbezogene Impfpflicht darf nicht weiter durchgesetzt werden.
Es bannt sich wahrscheinlich bereits jetzt eine Tragödie ungeahnten Ausmaßes an.
Nach dem Artikel des MDR kann niemand mehr sagen das man es nicht hätte wissen können.

Hochachtungsvoll, …..

Link zum MDR Beitrag: https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-impfung-nebenwirkungen-impfschaeden-100.html

Quelle:

(bachmeiner.com)

„Wir müssen da noch Mal nachfragen !“

E-Mail an den Wahlkreisabgeordneten der SPD mit weiteren Fakten und Fragen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre E-Mail-Antwort.

Sie schreiben:

“Nach mehr als zwei Jahren Pandemie – und acht Milliarden verabreichter Impfungen weltweit – hat sich gezeigt: Die Impfung wirkt. Dagegen ist das Risiko einer schwerwiegenden unerwünschten Nebenwirkung nach einer COVID-19-Impfung sehr gering. Mit dem neu zugelassenen Impfstoff Novovax haben nun auch diejenigen Menschen die Möglichkeit, sich impfen zu lassen, die dies aus Bedenken gegenüber einem mRNA-Impfstoff bisher nicht getan haben.”

Dazu folgendes:

Die Corona-Impfungen werden derzeit lediglich mit einer bedingten Zulassung angewendet. Eine vollwertige Zulassung war bisher nicht möglich, weil die Hersteller die dafür notwendigen Studien zur Wirksamkeit und zur Sicherheit nicht vorlegen konnten. Ausnahmsweise wurde ihnen dafür ein Aufschub bis Ende dieses Jahres eingeräumt – allerdings mit geringer Aussicht auf Erfolg, wie ein Schreiben des größten Herstellers Biontech vermuten lässt. 

In einer aktuellen Mitteilung an die amerikanischen Behörden (US SECURITIES AND EXCHANGE COMMISSION) investors.biontech.de/node/11931/html schreibt das Unternehmen: „Möglicherweise werden wir nicht in der Lage sein, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs nachzuweisen, um eine dauerhafte Zulassung zu erhalten.“

Weitere Argumente sprechen gegen eine weitere Anwendung dieser riskanten „Schutz-Impfung“:

– Mit den meist leichten Verläufen der Omikron-Variante hat sich gezeigt, dass Covid-19 keine außergewöhnliche Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung darstellt.

– Die Impfung zeigt aktuell tatsächlich kaum eine Wirksamkeit: Dies bestätigen nicht nur Virologen, sondern wird auch am Beispiel zahlreicher prominenter Politiker offensichtlich, die trotz Mehrfachimpfung an Covid-19 erkranken.

– Stattdessen werden bedrückend viele Verdachtsfälle von Impfkomplikationen und sogar Todesfällen gemeldet, wie u.a. aus Auswertungen der Statistik Austria hervorgeht. Dort ist eine außergewöhnliche Zunahme von Todesfällen älterer Menschen im November und Dezember 2021 dokumentiert. Diese traten zeitgleich mit der Kampagne für die Booster-Impfung in der gleichen Bevölkerungsgruppe auf. Dieses Phänomen ist auch in Deutschland und Israel feststellbar, sodass von einer gesundheitlich riskanten Injektion gesprochen werden muss.

Wir zitieren hierzu aus dem o.a. Link der SEC ( Security Exchange Commission):

Zitat:
„We may not be able to demonstrate sufficient efficacy or safety of our COVID-19 vaccine to obtain permanent regulatory approval in jurisdictions where it has been authorized for emergency use or granted conditional marketing approval.
Our COVID-19 vaccine has been granted full U.S. FDA approval for individuals 16 years and older, emergency or limited use authorization in a number of countries and approval for use in certain other countries. Our COVID-19 vaccine has not yet been approved by regulatory authorities in many of such countries. We and Pfizer intend to continue to observe our COVID-19 vaccine and other variants of a COVID-19 vaccine candidate in global clinical trials. It is possible that subsequent data from these clinical trials may not be as favorable as data we submitted to regulatory authorities to support our applications for emergency use authorization, marketing or conditional marketing approval or that concerns with the safety of our COVID-19 vaccine will arise from the widespread use of our COVID-19 vaccine outside of clinical trials. Our COVID-19 vaccine may not receive approval outside of the emergency use setting in the countries where it is not currently approved, which could adversely affect our business prospects.“

Zitatende

Übersetzt:

„Es ist möglich, dass wir nicht in der Lage sind, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in Ländern zu erhalten, in denen er für den Notfalleinsatz zugelassen ist oder eine bedingte Marktzulassung erhalten hat.
Unser COVID-19-Impfstoff hat die volle FDA-Zulassung für Personen ab 16 Jahren, eine Notfallzulassung oder eine begrenzte Zulassung in einer Reihe von Ländern sowie eine Zulassung für die Verwendung in bestimmten anderen Ländern erhalten. In vielen dieser Länder ist unser Impfstoff COVID-19 noch nicht von den Aufsichtsbehörden zugelassen worden. Wir und Pfizer beabsichtigen, unseren COVID-19-Impfstoff und andere Varianten eines COVID-19-Impfstoffkandidaten in weltweiten klinischen Studien weiter zu beobachten. Es ist möglich, dass spätere Daten aus diesen klinischen Studien nicht so günstig ausfallen wie die Daten, die wir bei den Zulassungsbehörden zur Unterstützung unserer Anträge auf Notfallgenehmigung, Vermarktung oder bedingte Vermarktung eingereicht haben, oder dass Bedenken hinsichtlich der Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs aus der weit verbreiteten Verwendung unseres COVID-19-Impfstoffs außerhalb der klinischen Studien entstehen. Es ist möglich, dass unser COVID-19-Impfstoff in den Ländern, in denen er derzeit nicht zugelassen ist, keine Zulassung für den Einsatz außerhalb von Notfällen erhält, was sich negativ auf unsere Geschäftsaussichten auswirken könnte.“
investors.biontech.de/node/11931/html

Wie schätzen sie das ein, wenn uns derartiges durch den Hersteller mitgeteilt wird?

Und ist nicht gerade Europa ein Feld der bedingten Zulassung?

Zu Novavax:

Sebastian Rushworth vergleicht 3 Studien zu Novavax die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden. Die vorläufigen Ergebnisse zu den randomisierten Studien dazu finden Sie bei
sebastianrushworth.com/2022/01/15/novav…/

Auszug
„…Das erste Land, das den Novavax-Impfstoff zugelassen hat, war Indonesien, das ihn im November zur Verwendung zugelassen hat.
Das bedeutet, dass noch keine auch nur geringfügig langfristigen Follow-up-Daten aus der realen Welt verfügbar sind. Alles, was wir haben, sind die vorläufigen Ergebnisse der randomisierten Studien.

Das bedeutet, dass wir immer noch keine Ahnung von seltenen Nebenwirkungen haben und dies auch für Monate nicht tun werden
Mehrere Millionen Menschen hatten bereits den AstraZeneca-Impfstoff erhalten, bevor die Behörden erkannten, dass er schwere Blutgerinnungsstörungen verursachen könnte, und Millionen hatten auch die Moderna- und Pfizer-Impfstoffe erhalten, bevor klar wurde, dass sie Myokarditis verursachen können…“

Sie schreiben:

„Bis Mitte März 2022 haben sich 75,7 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen zweimal impfen lassen, 57,8 Prozent haben auch eine Auffrischungsimpfung erhalten. Diese im Vergleich zu anderen Ländern mäßige Impfquote macht mit Blick auf den kommenden Herbst ein proaktives Handeln erforderlich. Ja, es könnte sein, dass sich durch Omikron eine endemische Situation einstellt. Aber wir wissen es zu diesem Zeitpunkt nicht. Sollten wir im Herbst wieder einer neuen – vielleicht tödlicheren – Variante gegenüberstehen, ohne die Impfquote wesentlich erhöht zu haben, müssten wieder Konsequenzen gezogen, das öffentliche Leben heruntergefahren und die medizinische Versorgung auf Corona konzentriert werden.“

Fragen:

Wo finden wir die Belege für die Aussage, dass es im Laufe der Mutation zu tödlicheren Varianten kommt? 

Der umgekehrte Fall ist gesichertes Wissen, wie wir den Büchern und der Geschichte entnehmen konnten. 

In welchen Fällen kommt/kam es zu tödlicheren Varianten eines Virus? 

Eine Impfung für alle auf Vorrat für ein Virus, welches vielleicht nie in Erscheinung treten wird! Wollen Sie das? Das hört sich doch verrückt an! 

Vor allem, weil nicht jeder Mensch gleich auf irgendwelche Substanzen reagiert. 

Und: Die Nebenwirkungen sind da, darunter schwere und auch Todesopfer in zeitlicher Nähe zur Impfung wie sogar das PEI in seinen Berichten und Datenbank darlegt. Da diese Datenbank unseres Wissens nach geschlossen (!) wurde, müssen wir jetzt bei der EMA nachschauen.

Wiederholtes Runterfahren des öffentlichen Lebens: 

Wo sind die Belege für den Nutzen der vergangenen Maßnahmen nachzulesen? 

Wo wurden die Lockdowns evaluiert?

Die Virologen Klaus Stöhr und Hendrik Streek äußerten jetzt, dass sie den Einfluss der Einschränkungen auf das Pandemiegeschehen für überschätzt halten würden. Einerseits würde sich die Saisonalität auf die Ausbreitung auswirken und andererseits hätten mittlerweile viele Menschen eine natürliche Immunität, so Stöhr. Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) Andreas Gassen, ist der Meinung, dass die weiterhin sinkenden Zahlen ein Beweis dafür wären, dass das Ende der Maßnahmen keine negativen Folgen gehabt hätte.

Verschiedene Studien belegen die Schädlichkeit der Masken, vor allem bei Kindern. Ein Gericht in den USA beurteilt aktuell die Maskenpflicht in Flugzeugen, Bahnhöfen, Bussen und Bahnen als rechtswidrig.
tkp.at/2022/04/19/us-gericht-hebt-maske…/

Zitat:

„Das wäre zum Nachteil und Leid von Millionen Menschen, die dadurch gesundheitliche, wirtschaftliche und psychische Beeinträchtigungen zu ertragen hätten.“

Zitatende

Hierzu ein vernichtendes Fazit im hoch renommierten „British Journal of Medicine“ nach 2 Jahren Wissenschaftsversagen:

Zitat
„Die evidenzbasierte Medizin wurde durch Konzerninteressen, gescheiterte Regulierung und die Kommerzialisierung der akademischen Welt korrumpiert!“

Zitatende
www.bmj.com/content/376/bmj.o702

Ja, was mussten die Menschen bereits alles ertragen, nebst Ausgrenzung und Verächtlichmachung durch 2G! Möchten Sie das wirklich weiterhin mittragen?

Das was man uns als “Pandemie der Ungeimpften” verkaufen wollte, wendet sich nun zunehmend in Richtung der Geimpften. Eine ganze Reihe von Ländern mit hohen Impfquoten hatten oder haben eine überraschend hohe Inzidenz. Die Übertragbarkeit resp. Infektion auch unter Geimpften/Geboosterten ist mittlerweile bekannt. Die Verläufe bei Omicron weitgehend mild, sowohl bei Geimpften wie bei nicht Geimpften. Das ist relativ einfach herauszufinden.

Man hat uns eine Immunität versprochen, übrig geblieben davon ist lediglich ein milder Verlauf. Und nicht mal der kann zwangsläufig sein. Zudem haben wir es ja jetzt mit einer milden Variante zu tun. 

Viele Länder haben ihre Maßnahmen ganz und gar aufgehoben und sprechen nur noch Empfehlungen aus.

Nebenwirkungen und Langzeitfolgen der mehrstufigen Impfungen:

Eine gerade erst veröffentlichte Studie zur Unterdrückung der angeborenen Immunabwehr durch die mRNA-Impfungen:  

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S027869152200206X?via%3Dihub
„Innate immune suppression by SARS-CoV-2 mRNA vaccinations: The role of G-quadruplexes, exosomes, and MicroRNAs“

Übersetzt: Unterdrückung des angeborenen Immunsystems durch SARS-CoV-2 mRNA-Impfungen: Die Rolle von G-Quadruplexen, Exosomen und MicroRNAs

Highlights:

  • mRNA-Impfstoffe fördern die anhaltende Synthese des SARS-CoV-2-Spike-Proteins.
  • Das Spike-Protein ist neurotoxisch und beeinträchtigt die DNA-Reparaturmechanismen.
  • Die Unterdrückung der Typ-I-Interferon-Reaktion führt zu einer Beeinträchtigung der angeborenen Immunität.
  • Die mRNA-Impfstoffe verursachen möglicherweise ein erhöhtes Risiko für Infektionskrankheiten und Krebs.
  • Die Codon-Optimierung führt zu G-reicher mRNA, die unvorhersehbare komplexe Auswirkungen hat.

Bis zur abschließenden Klärung aller Fragen, die sich hieraus ergeben, müssen diese Impfungen ausgesetzt werden. Wir sind keine Impfgegner per se, viele von uns haben etliche verabreicht bekommen im Laufe ihres Lebens und sind gut damit gefahren. Was hinsichtlich der mRNA-Präparate versprochen wurde und was davon geblieben ist, deckt sich nicht mehr.

Politsprech reicht hier nicht! 

Wir wollen klare Antworten, keine Standardantworten!

Aber wir versichern Ihnen, wir werden weiter nach Aufklärung und sachlicher Information suchen.

Die Betonung liegt auf sachlich! Wir haben genug “Geschwurbel” gehört und gelesen, auch aus den Kreisen vermeintlicher Aufklärer der Protestbewegung. Aber wir haben auch das Vertrauen verloren über und durch das, was wir tagtäglich in den Medien lesen mussten und was da im über den „Kasten“ flimmerte. Wir machen den Realitätsabgleich! Vieles ist einfach nicht stimmig.

Wir bitten Sie, tun sie das auch und vor allem bleiben Sie im Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes. Schauen Sie hin und hören Sie wirklich zu.

Verbleibend,

Mit besten Grüßen

Initiative“Frei und selbstbestimmt“

initiativefreiundselbstbestimmt.com/

Netzfund: Mail an den Bundestag

Betreff: anstehende Gentherapeutische Zwangsbehandlung (sogenannte Impfpflicht) unter Missachtung des Nürnberger Kodex, Abstimmung im Bundestag 07.04.2022

Sehr geehrter XXXX XXXXXX

der Bundestag schickt sich an, Menschen einer medizinischen Behandlung mit einem gentherapeutischen Mittel zwangsweise zu unterwerfen. Dies ist nach dem Nürnberger Kodex infolge der Menschenversuche im 3. Reich untersagt und geächtet.

Die Expertenanhörung im Bundestag hat ergeben, dass diese Zwangsbehandlung höchst gefährlich und in vielen Fällen auch tödlich ist. Sie gefährdet das Leben auch insoweit, als sie geeignet ist, unfruchtbar zu machen oder bestehende Schwangerschaften durch Abort zu beenden. Wie zwischenzeitlich nachgewiesen ist, wird die DNA behandelter Personen durch die Zwangsbehandlung irreversibel verändert.

Ich habe Sie, auch als Tochter von im Nationalsozialismus Verfolgter dringend aufzufordern, der Gesetzesvorlage

nicht!!!

zuzustimmen und keine Zwangsbehandlung – euphemistisch: Impfung – durch oder auf Grund von Gesetz zuzulassen.

Gleichermaßen gilt dies auch für das Impfregister und die digitale ID, die zur totalen Überwachung der Bürger und den Fortfall aller Freiheiten führt.

Mit Grüßen

xxxxx xxxxxxxxx

„Geplante Verabschiedung des Impfpflichtgesetzes“ (zweiter Brief an die Abgeordneten)

Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des deutschen Bundestages,

aufmerksam haben wir die Debatte im Bundestag verfolgt und wir wollen hier nun ein weiteres mal unserem Anliegen einer freien und selbstbestimmten Impfentscheidung Nachdruck verleihen und weitere Informationen und Fragen nachschieben, die uns beim Verfassen der ersten Mail noch nicht vorlagen.

Zum einen einen weiteren Artikel des Blogs tkp.at: https://tkp.at/2022/03/21/impfpflicht-ungeeignet-fuer-fremd-und-selbstschutz/

Zitat aus dem vorgenannten Blog:

„Impfpflicht ungeeignet für Fremd- und Selbstschutz

21. März 2022 von Dipl. Ing. Thomas Moser (Pseudonym)

Warum ist eine Impfpflicht mit den derzeit im Einsatz befindlichen Impfstoffen ungeeignet zum Ziel einer Krankenhausentlastung beizutragen? Allein schon wegen der mangelnden Wirksamkeit gegen Hospitalisierung. Das heißt: selbst wenn man Impfnebenwirkungen, welche zu Hospitalisierung führen können (etwa wegen Myokarditis), ignoriert, weisen die Fallzahlen in Richtung Impfung ungeeignet und somit wäre ein Pflichtgesetz bereits deswegen widersinnig.

Dies wird deutlich anhand der Daten im „COVID-19 vaccine surveillance report, Week 10“, aufgrund von Informationen über Covid-Fälle, Hospitalisierungen und Todesfälle, aufgeschlüsselt nach Impfstatus und nach Altersgruppen im Beobachtungszeitraum von 4 Wochen. Im Artikel „Daten aus England revidieren deutsche Impfpflicht-Überzeugung (Prof. Thomas Rießinger)“ wird dies ausführlich und sehr lesenswert erklärt.

(…)

Der Autor obigen Artikels mit den Berechnungen zur Effektivität schreibt als Fazit:

Das Fazit ist klar. Entweder wir betrachten die Daten, wie sie sind; dann liefern sie nicht den geringsten Grund für eine Impfpflicht, erst recht nicht, wenn man die Impfnebenwirkungen in Erwägung zieht. Oder wir reden uns auf die übliche Weise aus den Daten heraus; in diesem Fall liefern sie nicht nur keinen Grund für eine Impfpflicht, sondern sie liefern gar nichts, wie wir es von den deutschen Daten schon lange gewöhnt sind. Und aus gar nichts kann man keine wie auch immer geartete Impfpflicht ableiten.“

Wer also im deutschen Bundestag Gesetzesvorschläge für eine allgemeine Impfpflicht (egal ab welchem Alter) einbringt, kann dies jedenfalls nicht sachlich mit fundierten Zahlen zu Wirksamkeit und Sicherheit begründen, denn die Zahlen weisen in die gegenteilige Richtung. Er ist wohl Opfer einer Werbe-Propaganda, die das Mantra von „hochwirksam und sicher“ immer wieder kolportiert hat, ohne zu wissen, ob das überhaupt stimmt. Omikron hat die Wirksamkeit stark verändert in Richtung Wirkungslosigkeit. Dieses Wissen muss im Bundestag breit bekannt werden.

Oder der Impfpflicht-Befürworter hat andere Ziele als Gesundheitsschutz, dann sollte er sie klar benennen. Ein Gericht, das über den Gesetzesentwurf zu urteilen hat, sollte unbedingt das Zahlenmaterial von UKHSA (Anm.: „UK Health Security Agency“) ansehen und sich nicht allein auf STIKO-Empfehlungen berufen, denn diese beruhen auf geschönten Herstellerstudien sowie wenig aussagekräftigen Modellierungsstudien.

Das Aufzwingen experimenteller, bedingt zugelassener, Stoffe widerspricht dem Nürnberger Codex. 

Es bleibt unverständlich, wie Abgeordnete bei dieser Faktenlage eine Impfpflicht begründen wollen.

Auf Basis falscher Behauptungen?“

Zitatende

Wir fragen uns: 

Fließen solche Artikel und Zahlen aus anderen Ländern, wo es augenscheinlich besseres Zahlenmaterial gibt, in die Bewertung der nationalen Impfpflicht überhaupt ein?

Hier noch ein weiterer Artikel, der von Bedeutung ist:

https://www.rnz.de/politik/hintergrund_artikel,-corona-werden-viele-impftote-gar-nicht-erkannt-plus-podcast-_arid,846085.html

Zitat

„Werden viele Impftote gar nicht erkannt? (plus Podcast)

Der Heidelberger Pathologe Peter Schirmacher sieht eine “wichtige Informationslücke”. Die Entschädigung für Hinterbliebene kommt zu kurz.

von Benjamin Auber

Heidelberg. Seine Kritik an der Politik ist deutlich: Der Direktor der Heidelberger Universitätspathologie, Peter Schirmacher, bemängelt im RNZ-Corona-Podcast den Umgang mit Schäden, die durch Corona-Impfungen auftreten können: “Personen, die überraschend und kurz nach der Impfung versterben, zeigen in unseren Untersuchungen in 30 Prozent einen direkten Impfzusammenhang”.

Man müsse davon ausgehen, dass diese Fälle überwiegend nicht erkannt würden. “Daher besteht hier eine wichtige Informationslücke”, sagt Schirmacher. Und dies ist: “Eine Frage des Nicht-Wissenwollens”, konstatiert er. Durch die Förderung des Landes Baden-Württemberg werden in Heidelberg besonders viele Covid-Patienten und Impfzusammenhänge obduziert.

(….)

Todesursachen werden kaum erkannt: Nach der Untersuchung des Heidelberger Obduktionskollektivs wurden 90 Prozent der Obduzierten tot zu Hause aufgefunden. “Normalerweise werden diese Verstorbenen nicht obduziert, weil sie keine Patienten sind, ohne Arztkontakt sterben und kein Fremdverschulden vorliegt”, sagt Schirmacher, Aus diesem Grund geht der Pathologe von einer Untererfassung im Bundesgebiet aus. Der Fokus richtet sich auf Herzmuskelentzündungen mit tödlichem Ausgang.“

Zitatende

Ein weitere Artikel verweist auf das Bundesverfassungsgericht: 

Zitat:

„Am 10. Februar 2022 hatte sich das Bundesverfassungsgericht mit mehreren Anträgen auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen das Gesetz über eine einrichtungsbezogene Impfpflicht im Gesundheits- und Pflegewesen befasst. Diese Anträge wurden zwar in toto zurückgewiesen, doch traf das Gericht in seinem Beschluss Aussagen, die in der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet blieben und die in einem neuen Verfahren gegen die geplante allgemeine Impfpflicht von großer Bedeutung sein könnten.

Die Karlsruher Richter waren der Ansicht, dass die den Antragstellern drohenden Nachteile einer einrichtungsbezogenen Impfpflicht in ihrem Ausmaß und ihrer Schwere nicht jene Nachteile überwiegen würden, die bei einer vorläufigen Außerkraftsetzung der angegriffenen Regelung für hochbetagte Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen, einem geschwächten Immunsystem oder mit Behinderungen (vulnerable Gruppen) zu erwarten wären.

Allerdings hat das Gericht den Nachteilen, die sich aus der Anwendung der angegriffenen Regelungen ergeben, eine Stärke attestiert, die mit der regierungsamtlichen Beschreibung der Impfung gegen das Virus mit den derzeit vorhandenen Impfstoffen als „nebenwirkungsfrei“ unvereinbar ist. So besäßen die Nachteile „ein besonderes Gewicht“: Eine Impfung löse bei den Betroffenen nicht nur „körperliche Reaktionen“ aus und könne deren körperliches Wohlbefinden jedenfalls vorübergehend beeinträchtigen, sondern „im Einzelfall“ könnten „auch schwerwiegende Impfnebenwirkungen“ eintreten, die „im extremen Ausnahmefall auch tödlich sein können“.

Eine Impfung kann mitunter den Tod des Impflings bewirken.

Die Anerkennung tödlicher Nebenwirkungen weist über den Beschluss hinaus, was in der allgemeinen Diskussion bislang nicht thematisiert wurde. In der Zeit vom 27. Dezember 2020 bis zum 31. Dezember 2021 wurde vom zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in 2.255 Verdachtsfallmeldungen über einen tödlichen Ausgang berichtet, in 85 Einzelfällen, in denen Patienten an bekannten Impfrisiken wie Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS), Myokarditis und ähnliches im zeitlich plausiblen Abstand zur jeweiligen Impfung verstorben sind, hat das PEI einen ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung als möglich oder wahrscheinlich bewertet.

Der Umstand, dass die Impfung den Tod des Impflings bewirken kann, war nach Ansicht des Gerichts für die Verfassungsmäßigkeit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht deshalb nicht ausschlaggebend, weil sich die Beteiligten der Impfung nicht zu unterziehen brauchen, sondern ihr durch Aufgabe ihrer Tätigkeit in der Einrichtung „in zumutbarer Weise“ ausweichen können.

Das Gericht spricht in seiner Entscheidung daher konsequent auch nicht von einer „einrichtungs- und unternehmensbezogenen Impfpflicht“, sondern von einer „einrichtungs- und unternehmensbezogenen Nachweispflicht“. Dieser Gedankengang ist bedeutsam. Denn er besagt im Umkehrschluss, dass das Risiko tödlicher Impfnebenwirkungen anders zu gewichten ist, wenn sich die Betroffenen der Impfung nicht durch ein Ausweichen entziehen können.

Für eine allgemeine gesetzliche Impfpflicht gilt jedoch, dass diese für die Bürger unausweichlich ist. Auf den Umstand, dass durch das Gesetz „nur“ eine „Impfpflicht“, nicht aber auch ein „Impfzwang“, der mit Mitteln des Verwaltungsvollstreckung durchgesetzt werden kann, begründet werden soll, kommt es nicht an. Denn kommt ein Bürger seiner gesetzlichen Pflicht zu einer Impfung nicht nach, verstößt er gegen das Gesetz: Er begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann.“

Zitatende

Quelle: https://www.achgut.com/artikel/geplante_impfpflicht_eindeutig_verfassungswidrig 

Also, wenn wir das richtig verstehen, spielt es gar keine Rolle, ob es nun 85 vom PEI bestätigte Todesfälle mit Impfzusammenhang, 2.255 Verdachtsfälle (mit Todesfolge) oder die von den Daten der BKK hochgerechneten über 30.000 Todesfälle sind. Dass es sie in nennenswerter Zahl (85) gibt, reicht schon aus.

Dazu noch ein Video eines Youtube-Kanals namens „Horizont“:

Informatiker und Datenanalyst Tom Lausen spricht KLARTEXT:

www.youtube.com/watch?v=y7IgY-HGhMc&t=131s 

Siehe auch hier:

„Brisante Aussage von Datenanalyst Tom Lausen im Deutschen Bundestag zum Impfpflichtgesetz“:

Wir fragen uns also, ob es für die Verfassungsmäßigkeit denn überhaupt von Bedeutung ist in den Datenbergen von Krankenkassen, Kliniken und Ärzten nach schweren Nebenwirkungen und Todesfällen durch die Covid 19 Impfungen zu suchen, wenn doch etliche durch das Paul-Ehrlich-Institut bereits bestätigt sind (85 Todesfälle). Auf die Anzahl der Todesfälle kommt es nicht an. Das es sie gibt neben schweren Nebenwirkungen, ist doch der Punkt und dass es bei Einführung einer Allgemeinen Impfpflicht für viele Ungeimpfte keine Wahlmöglichkeit, keine Alternative mehr gibt wie bei der einrichtungsbezogenen Impfpflicht. So interpretieren wir die Feststellungen des Bundesverfassungsgericht.

Wie sieht Ihre Bewertung dieses Umstands aus?

Wie interpretieren Sie die Aussagen des Bverfg? 

Sehen Sie hier tatsächlich noch einen Spielraum, den das Gericht hat? 

Wir fragen uns, ob das Verfassungsgericht hier nicht schon bereits die Grenze bei der allgemeinen Impfpflicht eingebaut hat und solch ein Gesetz schon damit obsolet ist.

Ein Eilantrag dagegen hätte wohl eine aufschiebende Wirkung bis zur Hauptverhandlung. Wird aber ein solcher Antrag verworfen, würde es eine gewisse Zeit dauern bis es zur Hauptverhandlung kommt. 

Wir die auf unser Recht auf eine freie Entscheidung bestehen, müssten das ganze aussitzen, nebst Abwehr von Bußgeldern, weiterer Ausgrenzung, möglicher Berufsverbote usw.

Halten sie das für ein sinnvolles Vorgehen?

Zu guter letzt möchten wir Ihnen auch den folgenden Beitrag empfehlen, der einiges darüber aussagt wie der Konzern Pfizer seine Impfstoffe einschätzt:

Pfizer Unterlagen beweisen: Impfung ist weder wirksam noch sicher

Zitat: 

„Die Unterlagen für informierte Zustimmung von Pfizer

Das „Informed Consent Action Network“ ICAN veröffentlichte kürzlich einen Artikel, der darlegt, was Pfizer selbst zu den Gefahren seiner Produkte zu sagen hat.

Die eigenen Einwilligungsdokumente von Pfizer, die ICAN vor kurzem erhalten hat, zeigen, dass Pfizer potenzielle Probleme wie Herzmuskelentzündung, ursprüngliche Antigenerbsünde (Wirkung siehe unten) und Fehlgeburten offenlegt, während die Zulassungsbehörden diese Probleme beschönigen und erklären, dass diese Produkte sicher und wirksam sind.

ICAN hat nun die Unterlagen erhalten, die das Kinderkrankenhaus von Cincinnati bei der Durchführung seiner Studien über den Pfizer-Auffrischungsimpfstoff, auch bei Kindern, verwendet hat. Die in Absprache mit Pfizer erstellten Dokumente sagen viel darüber aus, wie Pfizer die Risiken seiner Produkte einschätzt.

Pfizer ist eindeutig besorgt über die Risiken einer Myokarditis (Herzmuskelentzündung) bei Kindern. Aus den Pfizer-eigenen Unterlagen zur Einverständniserklärung geht hervor, dass das Risiko einer Myokarditis bei 1 zu 1.000 liegen kann (siehe Seite 4).

Doch die Zulassungsbehörden sowie in Deutschland PEI und RKI, in Österreich Gecko und NIG, ignorieren dieses Risiko bei der Zulassung der mRNA-Spritze von Pfizer für Kinder komplett. Erst nachdem sie das Produkt im Eiltempo durch den Zulassungsprozess geschleust hatten, gaben die CDC und EMA zähneknirschend zu, dass „Myokarditis und Perikarditis selten berichtet wurden, insbesondere bei Jugendlichen und jungen erwachsenen Männern innerhalb weniger Tage nach der COVID-19-Impfung.“

Pfizer ist sich auch der Möglichkeit einer Antigenerbsünde und eines pathogenen Primings (unerwünschte Immunreaktionen, die dazu führen, dass man schlechter auf ein Virus reagiert, als wenn man nichts getan hätte) bewusst. Pfizer warnt die Eltern von Teilnehmern an klinischen Studien, dass „noch nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Studienimpfstoff eine spätere COVID-19-Erkrankung verschlimmern könnte„. Die FDA und die CDC geben sich große Mühe, diese Information zu verbergen, während sie mantraartig immer wieder „sicher und wirksam“ verkünden.

Pfizer scheint sehr besorgt über das Potenzial der Teratogenese (Schädigung eines sich entwickelnden Fötus) und möglicherweise sogar der Mutagenese (Schädigung der DNA) zu sein. Obwohl es sich um eine Studie an Kindern handelt, teilte Pfizer den Eltern dieser Kinder mit, dass „die Auswirkungen des COVID-19-Impfstoffs auf Sperma, eine Schwangerschaft, einen Fötus oder ein stillendes Kind nicht bekannt sind.“

Zitatende

Es erscheint uns mehr den je rätselhaft wie man trotz aller Bedenken und Informationen von der Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe überzeugt sein kann.

Daher fordern wir abermals den Stopp der allgemeinen Impfpflicht bis wenigstens die dritte Phase der Studien abgeschlossen ist und die Impfstoffe ihren Status der bedingten Zulassung verlassen können. 

Zuallererst sollten Daten und Informationen hinsichtlich Wirksamkeit und Verträglichkeit überprüft werden.

Sollten unsere Informationen an der ein oder anderen Stelle nicht richtig sein, bitten wir um eine Stellungnahme und Korrektur oder um einen sogenannten “Faktencheck”. Hier sind insbesondere die Regierungsparteien angesprochen.

Im Vorfeld der Debatte zur Einführung einer Allgemeinen Impfpflicht in Deutschland haben wir eine E-Mail an alle Abgeordneten des Bundestages gesendet, unterzeichnet von den Mitgliedern der Initiative und einigen Unterstützern. Sie wurde in großer Zahl gelesen und für dieses Gehör danken wir Ihnen. Ebenfalls bedanken wir uns für die zahlreichen positiven Antworten, Ihr Verständnis und den Mut den sie uns damit gemacht haben.

Mit besten Grüßen!


Bürgerinitiative “Frei und selbstbestimmt”
initiativefreiundselbstbestimmt.com/

Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des deutschen Bundestages, 

Zum Gegenstand des Briefes/Mail:

Oft ist zu hören, dass etwaige Anschreiben und Emails ungeöffnet und ungelesen im Mülleimer verschwinden. Der Meinung sind wir nicht. Deshalb schreiben wir Ihnen heute und bitte zeigen sie uns, dass das auch nicht so ist und wir diesen “Kritikern” des Parlamentarismus Positives entgegensetzen können!

Hiermit möchten wir Ihnen ein paar Überlegungen zur geplanten Lesung / Beschluss zur allgemeinen Impfpflicht in Kürze im Bundestag zukommen lassen und um eine Stellungnahme dazu bitten.

Vorab die folgende Zusammenfassung aus einem Blog im Internet. Im Anschluss finden Sie die für uns offenen Fragen !

„Nach Österreich will auch der deutsche Bundestag eine gesetzliche Impfpflicht beschließen. Die Begründungen dafür lesen sich etwas überraschend, so als hätte sie die PR-Abteilung von BioNTech geschrieben. Das Gesetz soll aber erst ab dem Herbst gelten. Hier einige Highlights:

(von Dr. Peter F. Mayer)

Wir haben gerade in den letzten Tagen von 3,1 Millionen Nebenwirkungen, 412.000 davon schwer und über 31.000 Impf-Todesfällen gelesen und gehört. Natürlich nicht von den Meldungen der zuständigen Bundesamtes PEI, sondern dem Geld folgend, so wie es auch einst gelang den Gangster Al Capone zu überführen. Ein integerer Vorstand der BKK ProVita hat aus den Abrechnungsdaten der Betriebskrankenkassen genau diese Zahlen für ganz Deutschland ermittelt.

Wie in Deutschland mittlerweile üblich wurde er deshalb vom Verwaltungsrat gefeuert, denn die zutage geförderten Daten und Erkenntnisse gefährden die Impfpflicht.

Zur Prävention gegen Sars-Cov-2 stünden gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung, heißt es in dem Gesetzentwurf. Tja, da stören eben die Erkenntnisse aus den Abrechnungsdaten der Betriebskrankenkassen und auch die aus den InEK Daten wie die Auswertung von Corona-Datenanalyse zeigt.

Weiter wird behauptet: „Studien zeigten, dass Impfungen nicht nur die geimpfte Person wirksam vor einer Erkrankung und vor schweren Krankheitsverläufen schützten, sondern auch dazu führten, dass geimpfte Personen weniger zur Ausbreitung des Erregers beitrügen“, heißt es in der Vorlage.

Über diese hundertfach widerlegte Behauptung kann man echt nur mehr den Kopf schütteln. Hier stimmt überhaupt nichts. Das ist selbst von Studien der CDC widerlegt worden.


 Fast noch absurder ist die Schutzbehauptung von Minister Lauterbach und anderen Politikern, dass es im Herbst eine Killervariante geben soll. Haben die geheimes Wissen, dass wieder eine neue Variante erzeugt und ausgesetzt werden soll?


 Das wäre die einzige Möglichkeit wie es im Herbst zu einer Killervariante kommen könnte. Die natürliche Evolution geht immer zu zwar ansteckenderen, aber weniger gefährlichen Varianten, wie sich das auch bei SARS-CoV-2 gezeigt hat. Sie wurde von Variante zu Variante weniger gefährlich. Zu Beginn vergleichbar mit einer mittelschweren Grippe und seit Omicron mit einem Schnupfen.
 Wobei die geringe Gefährdung aber nicht unbedingt für die Geimpften zutreffen muss, denn ihr angeborenes Immunsystem wurde durch die Impfung geschwächt, vor allem durch die Wiederholungen, die eine Gewöhnung an das Virus verursachen wie bei Desensibilisierung gegen Allergien.


 Blutbilder von Geimpften haben teils erschreckende Ergebnisse gezeigt. Bindende statt neutralisierende Antikörper können ADE (infektionsverstärkende Antikörper) verursachen und teils war es bereits zu Vakzin-AIDS gekommen. Zu befürchten ist, dass sich diese Tendenzen verstärken. Dagegen hilft keine Impfung, im Gegenteil.


 Kritik des Netzwerk Evidenzbasierte Medizin: 

Das EbM-Netzwerk befindet in einer Stellungnahme, dass die Voraussetzungen für eine rationale Diskussion über eine Impfpflicht nicht gegeben seien. Nötig sei die klare Benennung und Definition vom Zweck und Ziel ihrer möglichen Einführung. 

Man verlangt die Beantwortung von drei Kernfragen:

Was genau sind der Zweck und das Ziel einer Impfpflicht? 

Mit welcher Sicherheit wird angenommen, dass dieses Ziel erreicht werden kann? 

Welche Evidenz begründet die Einschätzung der Sicherheit? 

Ohne klare Antworten auf diese drei Fragen sei eine sachgerechte Diskussion und evidenz-basierte Entscheidungsfindung unmöglich.


 Vage Zielsetzungen, wie sie deutsche Politiker meist anbieten, reichen dafür keineswegs aus. Genannt werden Ziele wie „Ende der Pandemie“ oder „Kontrolle der Pandemie“ sowie „Erreichen einer Impfquote“ oder „Vermeidung von Lockdowns und Maßnahmen“.


 Tatsächlich läuft die Diskussion noch absurder ab als in Österreich. Gescheiter wäre es eine virtuelle Impfkampagne durchzuführen und Firmen, Ärzten und allen, die sonst noch mitschneiden, das Geld zu überweisen, abzüglich eingesparter Ausgaben vielleicht. Das wäre billiger und wesentlich gesünder für die Bewohner Deutschlands.

Quelle dafür ist > https://tkp.at/2022/03/06/unhaltbare-begruendungen-fuer-deutsches-impfpflichtgesetz/

Quellenangaben im Text:
 Abrechnungsdaten:
 tkp.at/2022/02/22/abrechnungsdaten-der-…/
 Gesetzentwurf:
 dserver.bundestag.de/btd/20/008/2000899…
 Auswertung von Corona-Datenanalyse:
 coronadatenanalyse.de/krankenhaus-abrec…/
 Impfstoff-Aids:
 tkp.at/2022/02/13/so-erzeugen-mrna-spik…/
 Stellungnahme des EbM:
 www.ebm-netzwerk.de/de/veroeffentlichun…

Wir bitten um Berücksichtigung und Beantwortung unserer Fragen:

Zu der Datenanalyse der BKK Pro Vita: Ist Ihnen der Vorgang überhaupt bekannt?


 Wissen Sie, die Sie bald über die allgemeine Impfpflicht abstimmen, dass der langjährige Vorsitzende vom Verwaltungsrat seines Postens enthoben wurde?


 Sind Sie darüber informiert, um welche Daten es sich dabei handelt bzw. um welche Art von Nebenwirkungen (sehr gering-üblich-schwerwiegend)?


 Haben Sie oder erhalten Sie, wenn sie nachfragen würden, Informationen zu den Abrechnungen sämtlicher Krankenkassen, die anhand der ICDs erkennbar Nebenwirkungen der Impfungen zeigen? 

Kürzlich veröffentlichte Pfizer Dokumente der Studien:

Geheime Pfizer-Daten veröffentlicht, 9 Seiten Nebenwirkungen!
 Das Dokument finden sie hier:
 phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5….

Sind Ihnen diese bekannt?
 Welchen Schluss muss man daraus ziehen?
 
 Und wie stehen sie zu der folgenden Aussage, der von diesen Bundestagesabgeordneten unterzeichneter Entwurf ist grob falsch?  Seite 31:
 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
 Bei allen zugelassenen Impfstoffen überwiegt der Nutzen der
 Impfung hinsichtlich der Verhinderung von COVID-19
 einschließlich der von schweren Krankheitsverläufen deutlich
 die Risiken von sehr selten auftretenden schwerwiegenden
 Nebenwirkungen nach Impfung 

(Wochenbericht des RKI vom 3. Februar 2022 abrufbar unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartige…/
 Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenberichte_Tab.html).
 +———————————————————–
 Quelle:
 dserver.bundestag.de/btd/20/008/2000899…


 1. Es wird keine genaue Textstelle und keine Primärquelle angegeben.
 2. Dieser Wochenbericht enthält weder das Wort „Nebenwirkung“ noch “Nebenwirkungen“ noch einen solchen Inhalt geschweige einer Abwägung.
 3. Der Gesetzesentwurf zielt auf ein Aushebeln der individuellen Risiko/Nutzen-Betrachtung vor einer Impfung und der freien Entscheidung.

Frage: Ist Ihnen das Folgende bekannt?


 Begründung für Impfpflicht und 2G/3G ab 28.2.22 entfallen!

Das Robert-Koch-Institut aktualisierte am 28.2.2022 seine Risikobewertung zu COVID-19: Impfung dient nur noch als individueller Schutz vor schweren Verläufen und verhindert Übertragungen in der Bevölkerung nicht mehr. Die bisherige Risikobewertung des RKI diente als Begründung für den Gesetzentwurf zur Impfpflicht (Bundestagsdrucksache 20/899) und Urteil BVerfG. Beide Dokumente verweisen explizit auf diese Quelle als Begründung für die Einschränkung von Grundrechten (da Fremdschutz).
 Zitat: “Alle diese Empfehlungen gelten auch für Geimpfte und Genesene unabhängig von dem angenommenen individuellen Immunschutz.” 

Der Immunschutz ist nur noch “angenommen”, d. h. vermutet, aufgrund der aktuellen Zahlen jedoch nicht mehr beweisbar.
 2G oder 3G ist somit laut RKI medizinisch nicht mehr zu rechtfertigen. Die Aktualisierung unter rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Co… erfolgte am 28.2.2022 ohne große Pressemitteilung. Fast alle Länder in Europa hatten diesen Wechsel vom Fremdschutz zum reinen Eigenschutz bereits vorher vollzogen und alle grundrechtsbeschränkenden Maßnahmen beendet. 

Wir hoffen, dass die Bundestagsabgeordneten rechtzeitig informiert werden. Falls nicht werden sie eine Schlappe vor dem BVerfG erleiden und politisch beschädigt. Denn BVerfG hat im Eilantrag klargestellt: Impfpflicht nur mit Fremdschutz, da Grundrechtseinschränkung. edemokratie.de/wp-content/uploads/2022/…

Noch eine Frage: 

Ist ihnen bekannt, dass Deutschland das zur Zeit einzigste Land der Welt ist das eine Impfpflicht durchsetzen möchte?


 Wieso diese Sonderrolle (die auch weitergehende Maßnahmen wie Maskenpflicht, 2G/3G und Kontaktbeschränkungen vorsieht)?

Wie gesagt, es fehlen einige Begründungen! Und diese sind elementar bei einer solch tiefgreifenden Grundrechtseinschränkung wie der körperlichen Unversehrtheit. Im Sinne der Gesundheit aller setzt dies voraus, dass diese Impfstoffe für alle gut und sicher sind. Meldungen über viele Nebenwirkungen, schwerwiegende Schäden und auch Opfer erfordern eine genaue Betrachtung der Einzelfälle.

Bevor Sie unter dem allgemeinen Druck übereilt einwilligen, bestehen Sie auf ihr Recht auf Offenlegung und Darlegung aller neuen und aktuellen Fakten, und zwar in Ruhe und Ausführlichkeit. Sagen Sie: Stopp!

Für die, die den Gesetzesentwurf bereits unterschrieben haben: Im Sinne der Verhältnismäßigkeit und auch der Transparenz schulden sie uns als Parlamentarier und gewählte Vertreter eine wasserdichte Begründung!

Für alle anderen gilt: 

Ziehen sie die Daten und Studien heran, denken sie darüber nach und schaffen Vertrauen!

Viele andere Länder sind aus der Diskussion um die Impfpflicht längst ausgestiegen und haben die Corona-Maßnahmen beendet, weil sie längst erkannt haben, dass es mit der Impfung keine Herdenimmunität geben wird, die Impfungen nur sehr begrenzt wirksam sind und sie mit weiterlaufenden Maßnahmen mehr Schaden als Nutzen anrichten.

Tun sie es ihnen gleich!

Dieser Entwurf gehört in die Tonne! Stimmen Sie dagegen! 

Mit besten Grüßen,

Bürgerinitiative “Frei und selbstbestimmt”




Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Anlage erhalten Sie die Stellungnahme der Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD) zur Einführung des „Totimpfstoffs“ Novavax.

Mit freundlichen Grüßen
PD Dr.med. Josef Thoma, Pressesprecher

Stellungnahme des MWGFD e.V. zu den sog. „COVID- Totimpfstoffen“,
insbesondere dem seit 12/2021 zugelassenen Präparat Novavax ® (06.02.2022)

Wegen der offensichtlichen weitgehenden Unwirksamkeit der gegenwärtigen
Boosterungs-Kampagne und wegen der nicht länger zu leugnenden
schwerwiegenden Nebenwirkungen der bislang gebräuchlichen, als „Covid-Impfung“,
verharmlosten Gen-Injektionen soll den Menschen nun ein neues, fälschlicherweise
als Totimpfstoff bezeichnetes, experimentelles Medikament verabreicht werden. Auf
diese Weise hofft man, der stetig wachsenden und nur allzu berechtigten Skepsis der
Bevölkerung gegenüber den bisherigen „Covid-Impfungen“ zu begegnen.
Zunächst wurde eine Impfempfehlung für das Präparat Novavax ® ausgesprochen.
Bei diesem Präparat handelt es sich um gentechnisch hergestellte, künstliche Spike
Proteine des ursprünglichen Wuhan-Virus, die dem Körper per Injektion zugeführt
werden sollen.

Die Wirksamkeit gegen die derzeit fast ausschließlich vorherrschende Omikron-
Variante des Virus ist völlig ungewiss und ungeprüft. Ungeachtet dieser Tatsache
impft man also, wie auch im Falle der derzeit laufenden Boosterung, gegen einen
Erreger, der kaum mehr existent ist und führt so, getrieben von der Angst, das
Scheitern der bisherigen Corona-Politik eingestehen zu müssen, die Menschen
wieder einmal bewußt in die Irre.

Die Zulassung des Impfstoffs gründet auf einer noch dürftigeren Datenbasis als dies
bei den bislang verimpften RNA- und Vektor – „Impfungen“ der Fall war. Die
Zulassungsstudien entsprechen in vielen Details nicht den bislang bei der
Untersuchung von neuen Impfstoffen üblichen Verfahren. Die Nachbeobachtungszeit
ist für eine Beurteilung auch nur mittelfristiger Gefahren viel zu kurz. Über die
möglichen Nebenwirkungen der gentechnisch hergestellten Spike Proteine kann
nach Aussagen namhafter Wissenschaftler überhaupt keine Aussage gemacht
werden.

Die Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und
Demokratie e.V. (MWGFD) hält die Empfehlung der Ständigen Impfkommission
(STIKO) für gefährlich und unverantwortlich, zumal die ständig neu auftauchenden
Mutationen des Corona-Virus immer geringfügigere Krankheitssymptome hervorrufen
und das Risiko der Verimpfung immer neuer, nicht ausreichend untersuchter
Medikamente in keinem Verhältnis mehr zur rasch abnehmenden Bedrohung durch
den Erreger steht.

Wir rufen daher die Verantwortlichen in Politik, Medizin und Wissenschaft auf, sich
endlich wieder auf die jahrhundertelang bewährten, wissenschaftlichen und
humanistischen Grundsätze der Medizin zu besinnen und der derzeitigen vorwiegend
auf Profit, politische Allmachtphantasien und Parteidisziplin gründenden
verfassungswidrigen Gefährdung von Menschenwürde und seelischer sowie
körperlicher Unversehrtheit eine Absage zu erteilen.

http://www.mwgfd.de

Mut statt Angst

Betreff: Mut statt Angst
Datum: 5. Dezember 2021 um 22:17:46 MEZ
An: till.mansmann.wk@bundestag.de
Kopie: till.mansmann@bundestag.de

Lieber Herr Abgeordneter Mansmann,

Sie schreiben auf Ihrer Internetseite: „Unser Land ist stark wegen der Kraft seiner Bürger. Wir müssen mehr auf diese vertrauen und auf Freiheit, auf Bildung und auf Marktwirtschaft setzen.“ Sie schreiben auch, genau dafür würden Sie sich einsetzen.

Die Politik, die Taten, ja selbst aktuell die Worte, die ich von Ihrer Partei, den FREIEN Demokraten derzeit, lese, höre und wahrnehme entsprechen nicht dieser Ihrer oben zitierten Sicht und dem Wunsch, dies umzusetzen und möglich zu machen.

Wie ist es möglich, dass Sie Ihren eigenen Grundsätzen nicht mehr folgen möchten oder können?

Ich mache mir große Sorgen. Ich bin Bürgerin dieses schönen Landes, wohnhaft an der Bergstraße, ….als fünftes Kind meiner Eltern. Beide Kriegskinder, mein Vater war 12 Jahre als der zweite Weltkrieg endete, meine Mutter 10 Jahre jung.

Beide haben sie uns im Glauben an ein besseres Leben, aber vor allem in Achtung und Respekt vor allem Leben erzogen und uns zu funktionierenden und strebsamen Bürgern dieses Landes gemacht.

Sie selbst hatten noch die Erfahrung machen müssen, dass es besser ist, die eigene Meinung nicht zu äußern und der Mut das trotzdem zu tun, lebensgefährlich sein kann.

Wir Kinder dieses neuen Deutschlands, wir konnten uns das gar nicht vorstellen, wir wussten nicht, wie sich das anfühlt. Wir fühlten uns frei.

Jetzt aber sind all diese Dinge und Werte, die mir in meinem Leben in diesem Lande vermittelt wurden, ad absurdum geführt.

Wo ist die Freiheit?
Wo ist die Demokratie?
Wo ist der Wille zum friedlichen Miteinander?
Wo ist die Gerechtigkeit?
Wo ist der Pluralismus?

Aber nicht nur diese geistigen Werte werden nunmehr mit Füßen getreteten, nein auch die geschaffenen materiellen Werte werden einfach zerstört.

Warum geschieht das?
Warum machen Sie und alle anderen Menschen mit politischer Verantwortung widerspruchslos mit?
Was versprechen Sie sich davon?

Sowohl unsere Werte als auch unser Wohlstand werden von Ihnen einfach so weggeben. Warum?

Ich bitte Sie eindringlich, die vermeintlichen Grundlagen, auf die Sie Ihre Entscheidungen meinen treffen zu müssen, zu hinterfragen und auch andere kritische Stimmen aus Wissenschaft und Bevölkerung anzuhören. Folgen Sie nicht einfach der vorgegebenen Bewertung durch zentrale Meinungsträger und Meinungsmacher der aktuellen Situation. Bitte hinterfragen Sie diese! Bitte informieren Sie sich gut und nutzen Sie hierbei auch die freie Medien.

Ist die Verhältnismäßigkeit noch gegeben?
Ist die Bedrohung durch dieses einzige Virus so groß, dass alle diese Opfer gebracht werden müssen?
Ist es generell gerechtfertigt, das eine gegen das andere aufzuwiegen?

Überlegen Sie auch bitte, in welcher Gesellschaft Sie und Ihre Familie und Lieben in Zukunft denn leben möchten.

Möchten Sie Freiheit und ein friedliches Miteinander austauschen gegen absolute Kontrolle und absolute Sicherheit? Ist das denn überhaupt möglich?

Ich bin nur 1 Mensch, Bürger, Wähler, immerhin seit 35 Jahren Steuerzahler dieses Landes, mit meiner Geschichte, aber ich bin nicht alleine, viele Ihrer Wähler, viele Menschen, die dieses Land mit aufgebaut haben, fühlen sich alleine gelassen und sind verzweifelt.

Bitte bedenken Sie das, bei Ihren Entscheidungen, die Sie treffen. Bitte prüfen Sie Ihr Gewissen.

Wenn Sie immer noch zu dem Schluss kommen, dass das alles sein muss. Bitte ich Sie, tun Sie Menschen keine Gewalt an, die anderer Meinung sind und frei über den eigenen Körper und das eigene Leben entscheiden möchten.

Bitte überlegen Sie, ob Sie wirklich über alle diese Schicksale, weiterhin hinwegsehen möchten.

Falls Sie jetzt bis an diese Stelle gelesen haben, danke ich ich Ihnen für Ihre Zeit und Ihre Aufmerksamkeit.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Ihre,

Wozu Briefe schreiben, mag sich einer fragen

180.000 Aufklärungs-Briefe an Abgeordnete des Österreichischen Nationalrates wurden schon erstellt. Lasst es mehr werden! Zwei Rechtsanwälte stellen alles dafür notwendige zur Verfügung.

Aus dem Inhalt:

„Sie sind als Abgeordneter verpflichtet, bei den Abstimmungen frei von Zwängen und nach Ihrer persönlichen Überzeugung abzustimmen. Sie haben sich auch an die Verfassung zu halten. Ich bitte Sie und fordere Sie auf, in dieser Angelegenheit dieser Verpflichtung nachzukommen.

Als besorgter Bürger möchte ich darauf hinweisen, dass es für mich wichtig ist, wie Sie persönlich in dieser Sache abstimmen werden.

Für mich ist ganz sicher, dass ich Parteien, die für die Impfpflicht stimmen, bei der

nächsten Wahl nicht wählen werde.

Das gleiche gilt auch für Abgeordnete, die sich über die Grundrechte hinwegsetzen und einem – verfassungsbrechenden – Gesetz zustimmen.

Ich hoffe, Sie zeigen sich als Bewahrer unserer Grundrechte.“

Ich habe diesen Brief 24 Abgeordneten aus drei Parteien zukommen lassen.

Zeigen wir ihnen, dass wir ihnen auf die Finger schauen und ganz genau dokumentieren werden, wie sie abstimmen. Keiner soll sagen können, er wäre nicht gewarnt worden und hätte nichts gewusst. Jeder wird wenigstens einen dieser hunderttausenden von Rechtsanwälten erstellten Briefe lesen. „Das habe ich nicht gewusst“, wird dieses Mal keine gültige Ausrede darstellen.