Die seelische Blindheit der Impfärzte und ihrer Impflinge

  • VERÖFFENTLICHT AM 10. Mrz 2023

Realitätsverweigerung auf Teufel komm raus

Ein Gastbeitrag von Bodo Neumann

In diesem Artikel stehen die ambulant tätigen, sprich niedergelassenen und angestellten Ärzte und Ärztinnen im Fokus, die ihre medizinischen Dienstleistungen in eigener Praxis anbieten und im Rahmen der „Corona-Pandemie“ eine „tragende“ Rolle insbesondere in Bezug auf die „Corona-Impfung“ gespielt haben und auch noch spielen.

Als Einzelbeispiel für diese „tragende Rolle“ soll der Hausarzt Dr. Hans-Christian Meyer mit eigener Praxis dienen, der eine Impfpraxis in Köln aufgebaut hat, in der in Stoßzeiten sieben Personen arbeiteten, darunter zwei Impfärzte, die zehn Stunden täglich, sieben Tage die Woche, im Schnitt etwa 300 Impfungen am Tag durchführen. In der Woche gibt es für jede Impfung 28,- Euro, am Wochenende 36,- Euro. Das macht bei durchschnittlich 300 Impfungen täglich rund 64.000 Euro Honorar pro Woche – und pro Monat über eine Viertelmillion Euro – abzüglich der Kosten für Personal und Miete. Dazu Dr. Hans-Christian Meyer: „Aber wir machen es ja auch nicht nur für uns, sondern für die Menschen, ne, im Kampf gegen die Pandemie.“ (MONITOR vom 20.01.2022; Corona-Impfungen: Gutes Geschäft für Ärzte).

Rudimentäres Wissen

Wichtig ist es im ersten Schritt, sich die Expertise und Risikokompetenz der niedergelassenen, nicht wissenschaftlich tätigen Ärzte in Bezug auf das Wissen und die Erfahrung in der Anwendung von Forschungsmethoden, mathematisch-statistischer Modelle, epidemiologischen Berechnungen und der Evaluation von wissenschaftlichen Studien zu betrachten. Es ist keine neue Erkenntnis, dass der „durchschnittliche“ niedergelassene Arzt so gut wie über keine Erfahrungen und nur über rudimentäres Wissen in diesen Bereichen verfügt.

Was Herr Dr. Meyer aber wissen konnte in Bezug auf die „Pandemie“, wenn er denn nur wollte, dass wir im Jahr 2020 zu keiner Zeit eine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ hatten. Die Gefährdungslage lässt und ließ sich nur wissenschaftlich evident mit den beiden harten Endpunkten der Krankenhausbelegung und den Todesraten einschätzen. Dabei wurde deutlich, dass wir 2020 keine Überbelegung der Krankenhausbetten inkl. Intensivbetten hatten, sondern häufig eine Unterbelegung und auch keine Übersterblichkeit in den jeweiligen Alterskohorten.

Wenn es also keine fachlichen Gründe sein können, die für die „Corona-Impfungen“ handlungsleitend sind, was ist es dann? Geldgier, Verblendung oder beides oder nur mangelnde Risikokompetenz?….

mehr dazu bei:

https://reitschuster.de/post/die-seelische-blindheit-der-impfaerzte-und-ihrer-impflinge/

Veröffentlicht von Huxley

Handwerker, Steuerzahler, Spaziergänger, Demonstrant, Aktivist

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