Im Vorjahr in Deutschland 74.000 Todesfälle zu viel

21. Januar 2023

von Thomas Oysmüller

Neue Sterbezahlen bestätigen eine massive Übersterblichkeit in Deutschland im Jahr 2022. Im Vergleich zu 2021 liegt diese noch einmal höher und bereits doppelt so hoch wie im Jahr 2020.

Das Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung der Universität München gab am Freitag seine Berechnungen zur Übersterblichkeit bekannt. Besonders im Jahr 2022 „hat sich die Übersterblichkeit noch einmal beschleunigt“, bestätigt man. Alleine im Vorjahr verzeichnet Deutschland im Vergleich zu den Jahren vor 2020 fast 74.000 Todesfälle zu viel.

Hitze und Grippe?

Das Institut gibt zu, dass es „überraschend“ sei, „dass sich dass sich die Übersterblichkeit im Jahre 2022 noch einmal beschleunigt hat“, sagt der stellvertretende Leiter Joachim Ragnitz. 2020 gab es rund 39.000 zusätzliche Todesfälle, ein Jahr später 68.000, und 2022 waren es sogar fast 74.000. Welche Gründe nennt das Institut dafür? „Die genauen Gründe dafür sind noch ungeklärt. Eine Rolle gespielt haben dürften dabei auch die Hitzewellen im Sommer und die Grippewellen zum Ende des Jahres“, so Ragnitz. Gerade zum Ende des Jahres 2022 verzeichnet man statistisch einen hohen Ausschlag bei der Sterblichkeit.

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Veröffentlicht von Huxley

Handwerker, Spaziergänger, Demonstrant, Aktivist

2 Kommentare zu „Im Vorjahr in Deutschland 74.000 Todesfälle zu viel

  1. Pfeiffer C
    21. Januar 2023 at 18:30Antworten

    Rekapituliere:

    „Der freie Journalist Bert Ehgartner verwies zuletzt auf Twitter auf die massive Übersterblichkeit während der Weihnachtswochen. Diese lag zwischen 36 und 42 Prozent, meldete die Statistik Austria. Ehgartner durchaus sarkastisch: „Ob dazu das Experiment mit der Covid-Massenimpfung beigetragen hat, bleibt ein großes Rätsel.“ –

    Die obersten US-Gesundheitsbehörden CDC und FDA haben diesen Januar über einen möglichen Zusammenhang zwischen dem neuen bivalenten Covid-19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer und ischämischen Schlaganfällen bei Personen über 65 Jahren berichtet. Das zeigt doch, wie fahrlässig die Zulassung und sogar Empfehlung dieser nicht an Menschen getesteten Impfstoffe im September letzten Jahres war:

    Am 13. Januar haben die beiden obersten US-Gesundheitsbehörden CDC (Centers for Disease Control and Prevention) und FDA (Food and Drug Administration) in einer gemeinsamen Pressemitteilung über ein mögliches Risiko des neuen bivalenten Corona-Impfstoffs von BioNTech und Pfizer berichtet. Danach besteht ein Anfangsverdacht, dass dieser neue Impfstoff, der vor seiner Zulassung im September 2022 nicht an Menschen getestet worden war, bei Personen über 65 Jahren einen ischämischen Schlaganfall auslösen kann.

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  2. Doris
    22. Januar 2023 at 16:22Antworten

    Ich verstehe nicht, werden wir Bürger wirklich als Analphabeten und allesamt von Dyskalkulie Betroffene eingestuft? Oder durch in Angst und Schrecken versetzt, nicht mehr Denkfähige? Oder wissen sie inzwischen, dass sie uns alles erzählen können? Oder mache ich einen Denkfehler?
    Corona trat in Europa Anfang 2020 auf. Die ersten mRNA-Gentherapien waren Ende 2020 erhältlich (in ihrem Narrativ gesprochen!) Das Coronavirus hat sich – nimmt man an – mit ähnlicher Geschwindigkeit wie andere Grippeviren verbreitet. Die Pandemie ist für beendet erklärt, dazu sind die meisten Menschen geimpft und geboostert. Die Ungeimpften inzwischen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon ungefähr seit einem Jahr durch eine durchgemachte Covid-Erkrankung immunisiert. Dass irgendwelche andere bekannte tödliche Erkrankungen aus irgendwelchen Gründen so schnell so massiv zugenommen haben ist sehr unwahrscheinlich und müsste aufgefallen sein. Dass man die Übersterblichkeit auf „Hitzetote“ schieben will ist lächerlich. Also ist die nonchalante Aussage konkret, dass irgendwelche Grippeviren offenbar sehr viel gefährlicher sind, als es Covid-19 war!

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