Beendet WHO die „Pandemie“? Europas letzte Covid-Bastionen fallen zusammen

Frankreich hebt den gesundheitlichen Notstand auf, Bayern eröffnet die Schulen wie 2019, in Österreich kippt die Quarantäne. Eine überraschende Welle überzieht Europa, welche die letzten Corona-Regime zusammenfallen lässt. Ist etwas im Busch?

Zuerst war es Österreich: Die neue Verordnung, die ab 1. August gilt, übergibt die Covid-Verantwortung in die Hände der Menschen. Das staatliche Covid-Regime ist de facto erledigt. Am selben Tag erreichen zwei weitere überraschende Meldungen aus extremen Covid-Bastionen die Medien: aus Bayern und aus Frankreich.

Ein Ausnahmezustand weniger für Frankreich

In Bayern wird der Schul-Herbst beginnen wie 2019: Keine Masken, keine Testvorschriften. Es ist das, was Martin Sprenger in seiner Petition auch für Österreich fordert (TKP berichtete, mittlerweile haben etwa 14.000 Menschen die Petitionen unterzeichnet). Aus Frankreich kommt nur kurz darauf die nächste Meldung: Ab 1. August werden alle verbliebenen Covid-Restriktionen aufgehoben.

Das französische Parlament, in dem Emmanuel Macron seit der letzten Wahl nicht mehr als Alleinherrscher schalten und walten kann, hat am Dienstag ein Gesetz angenommen, mit dem Ausnahmezustand und Gesundheitskrise ausdrücklich aufgehoben wird. Das Gesetz gilt ab dem 1. August. Eine Testpflicht zur Einreise nach Frankreich könnte theoretisch implementiert werden, alle anderen Restriktionen wie eine G-Regel innerhalb des Landes ist nicht mehr möglich. Auch eine Impfung für Reisen kann mit dem Gesetz nicht mehr vorgeschrieben werden, außerdem gibt es rechtliche Möglichkeiten suspendiertes ungeimpftes Personal wieder einzustellen.

Gesundheitsminister François Braun. „In einer völlig neuen politischen Situation ist er das Ergebnis einer Methode, die zwei Schlüsselwörtern folgt: Dialog und Kompromiss ohne Kompromisse.“ Er sagte aber auch, dass das „letzte Wort“ in der sogenannten Pandemie noch „nicht gesprochen“ sei.

„Wenn die Regierung in Zukunft im Falle einer Gesundheitskrise außergewöhnliche Befugnisse benötigt, muss sie diese einzeln mit dem Parlament aushandeln“, kommentierte ein Politiker die neuen Zustände in Frankreich. Macron, der Covid kompromisslos instrumentalisiert hatte, ist sein Spielzeug los.

Was macht die WHO?

Damit verbleiben mehr oder minder nur noch Italien und Deutschland, mit seinem Hardliner Karl Lauterbach als Virus-Regent. Italien, das vor Neuwahlen steht, dürfte als Nächstes fallen. Lauterbach steht dann alleine da……

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Kommentare:

HelmutK 28. Juli 2022 at 11:13

Nur gefährlicher für Geboosterte, da deren adaptives Immunsystem stark geschädigt wurde.

Ulrich Jarzina 28. Juli 2022 at 11:22

Prinzipiell haben Sie Recht. Hätten wir der Natur ihren Lauf gelassen und die Massen“impf“kampagnen unterlassen, wäre das Szenario, das Sie beschreiben, dasjenige, das zwangsläufig eintreten müsste. Für diejenigen, die sich nicht haben spritzen lassen, ist es ja auch nach wie vor so.

Durch die „Impferei“ haben wir allerdings eine Situation geschaffen, in der der Erreger einem enormen Immun- und damit Anpassungsdruck ausgesetzt wird, schließlich wurde das Immunsystem der „Geimpften“ nur auf ein einziges Erregermerkmal (das Spikeprotein der längst ausgestorbenen Wuhanvariante) eingenordet. Es ist daher zwangsläufig so, dass das Virus vor allem in diesem Bereich mutiert – was es ja auch getan hat. Gegen Omikron haben „Geimpfte“ kaum neutralisierende Antikörper vorzuweisen und selbst die bindenden AK werden eher früher als später nicht mehr andocken können, da sich das Spikeprotein auch in diesem Bereich (die sgn. „N-Terminal-Domäne“) verändern wird. Darauf kann das Immunsystem der „Geimpften“ nicht mehr reagieren, das der Ungeimpften hingegen schon.

Daher gilt für die „Geimpften“ das obige Szenario nicht. Für sie ist das Risiko sehr hoch, dass neue Mutationen von SARS-CoV 2 zu schwerwiegenden Komplikationen führen, während der Erreger für die Ungeimpften weiter ungefährlich bliebe.
Es ist das Zusammenspiel zwischen Erreger und (festgefahrenem) Immunsystem, das hier entscheidend ist.

Glaubt man den Aussagen Geert Vanden Bossches, so ist in der Tat mit einer gefährlichen Variante zu rechnen.Dies wäre eine, die die Immunantwort der „Geimpften“ vollständig umgeht, sodass auch die bisher noch bindenden Antikörper nicht mehr an das Spikeprotein andocken können. Da das Immunsystem der „Geimpften“ in Hinblick auf seine Reaktion auf SARS-CoV 2 festgefahren ist (Stichwort Antigenerbsünde / Immunimprinting), kann es sich an neue Varianten nicht mehr anpassen. Das heißt, dass im Falle einer Infektion, „Geimpfte“ zwar einen hohen Antikörpertither haben, aber trotzdem schwer erkranken werden, da ihre Antikörper veraltet sind und sozusagen am Bedarf vorbei produziert wurden.

Als einziger Schutz bliebe den „Geimpften“ ihr angeborenes, unspezifisches Immunsystem. Je später sie sich die Spritze haben geben lassen, desto größer ist die Chance, dass dieser Teil ihres Immunsystems entsprechend trainiert werden konnte. Ansonsten sind sie auf wirksame antivirale Mittel angewiesen, die zum Einen prophylaktisch verabreicht werden sollten. Im Falle einer Infektion wäre schnelles Handeln erforderlich, da sich der Gesundheitszustand der „Geimpften“ rapide verschlechtern dürfte.

Ich denke, dass man bei der WHO und den Gesundheitsbehörden um dieses (sehr wahrscheinliche) Szenario weiß. Sollte es eintreten, während das Thema Corona noch in den Medien und im Alltag präsent ist, würden sehr wahrscheinlich viele Menschen die entsprechenden Schlüsse ziehen. Im Herbst wird man daher vermutlich versuchen, den Aufmerksamkeitsfokus auf andere Themen zu lenken, ob auf die Energiekrise, die Versorgung mit Lebensmitteln, die Inflation, einen möglichen Krieg mit Russland oder eine Kombination aus allem. Über Corona wird man kaum noch etwas hören. Die dann grassierende Übersterblichkeit, insbesondere unter jungen Menschen, wird medial ebenfalls ausgeblendet oder einem neuen Virus zugeschrieben werden (ich tippe auf Marburg). Man darf gespannt sein, wie viele Mitmenschen sich damit erneut verschaukeln lassen…

OMS 28. Juli 2022 at 10:25

Der Dank gehört den Menschen wie ihnen Herr Mayer, welche für die entsprechenden Informationen gesorgt haben und so dem Widerstand gegen diesen Wahnsinn einen sachlich und fachlich fundierten Weg vorgegeben haben. Viel zu viele Covid – Neurotiker sind nämlich der Politik und den MSM hörig bzw. auf den Leim gegangen und hätten alles mit sich machen lassen. Nochmals vielen Dank! Ich glaube jedoch, dass es noch nicht vorbei sein wird und noch weitere Anschläge auf unsere Gesundheit und Freiheit in den Tischladen liegen.

Jochen Schmidt 28. Juli 2022 at 13:24

Sie haben mit beiden Punkten Recht:
– Es wird noch viele Anschläge auf unsere Gesundheit geben.
– Und wir müssen Menschen wie Herrn Dr. Mayer unendlich dankbar sein für ihre Aufklärung und für den Widerstand, den sie gegen Politik und Pharma geleistet haben!

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