Kreuzimmunität: Infektion mit BA.4/BA.5 macht Ungeimpfte immun gegen SARS-CoV-2-Varianten

– wenn sie überleben…

… aber das tun die Allermeisten …

Normalerweise ist die Entscheidung, sich impfen zu lassen oder eben nicht, eine Frage der Abwägung von Kosten und Nutzen.
Normalerweils, also dann, wenn nicht Leute wie Lauterbach die Gelegenheit nutzen, um ihr kleines Ego zu streicheln, indem sie anderen Menschen Kosten verursachen.
Normalerweise ist die Entscheidung eine Abwägung von Kosten, die mit der Impfung einhergehen und dem Nutzen, den sie verspricht.

Das setzt voraus, dass die für die Entscheidung relevanten Informationen zugänglich sind.

Wir stellen in diesem Post die relevanten Informationen zur Frage, impfen lassen oder nicht zusammen und präsentieren eine neue Studie, nach der die Entscheidung klar ist.

Zunächst die Randbedingungen.

Die Entscheidung, ob Sie sich impfen lassen wollen oder nicht ist selbst dann, wenn Sie einer COVID-19 Impfung / Gentherapie positiv gegenüberstehen, nach dieser Zusammenstellung eigentlich klar. Es gibt KEINERLEI Grund für die große Mehrheit der Bevölkerung, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen. Personen, die zu einer Risikogruppe gehören und Angst vor einer schweren Erkrankung an COVID-19 haben, müssen ihre Optionen vor dem Hintergrund, dass BA.4 oder BA.5 relativ harmlose Varianten von SARS-CoV-2 sind, die mit einer Wahrscheinlichkeit auf eine schwere Erkrankung oder gar Tod einhergehen, die wohl letztlich mindestens der Wahrscheinlichkeit entspricht, nach COVID-19 Impfung / Gentherapie an einer schweren Nebenwirkung zu erkranken und zu versterben, gewichten.

Die heutige Studie:

Richardson, Simone, Thopisang Motlou, Mieke van der Mescht, Bronwen Lambson, Josie Everatt, Daniel Amoako, Anne Van Gottberg et al. (2022). SARS-CoV-2 BA. 4 infection triggers more cross-reactive neutralizing antibodies than BA. 1. bioRxiv.

In der Studie von Richardson et al. (2022) geht es um neutralisierende Antikörper. Die Autoren haben Antikörper, die gegen BA.4 und BA.5 gebildet werden, daraufhin untersucht, ob sie in der Lage sind, andere Varianten von SARS-CoV-2, nämlich D614G (Wuhan), Beta, Delta, BA.1 und BA.2 zu neutralisieren. Gemessen wird dies über die Anzal der neutralisierenden Antikörper, die nach Infektion mit BA.4 oder BA.5 gebildet werden, um einer Infektion mit einer der fünf zuvor genannten Varianten zu begegnen. Die Studie basiert auf Blutplasma, das 9 Geimpften und 13 Ungeimpften, bei denen während eines Krankenhausaufenthalts eine Infektion mit BA.4 oder BA.5 nachgewiesen wurde. entnommen wurde. Beide, BA.4 und BA.5, unterscheiden sich nur unwesentlich voneinander, sind, was die Mutationen auf dem Spike-Protein angeht, im Hinblick auf die Abweichung von BA.1 identisch [del69/70, L452R, F486V  [in der RBD] und R493 [Reverse Mutation: schon bei D614G vorhanden]], insofern macht es keinen Unterschied im Hinblick auf die Kreuzreaktivität von neutralisierenden Antikörpern gegen andere Varianten, ob sie als Ergebnis einer Infektion mit BA.4 oder BA.5 gebildet wurden. Alle Freiwilligen, die bereit waren, sich Blutplasma abzapfen zu lassen, stammen aus Südafrika und wurden zwischen dem 9. und 22. Mai 2022 zur Ader gelassen, mithin auf dem Höhepunkt der BA.4 und BA.5-Welle in Südafrika.

Die Ergebnisse, die die Autoren erhalten haben, sind unmissverständlich und zeigen, dass Geimpfte wie Ungeimpfte nach einer Infektion mit BA.4 oder BA.5 in der Regel vor einer Infektion oder schweren Erkrankung mit einer der früheren Varianten von SARS-CoV-2 geschützt sind…..

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