Die große Lust am „Verschwörungs-Journalismus“

„Rechte Netzwerke“ und mehr

Artikel, in denen angebliche „rechte Netzwerke“ und andere konspirative Machenschaften identifiziert werden sollen, erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Sie alle eint eine journalistisch fragwürdige Herangehensweise, getrieben von dem Wunsch, alles zusammenzutragen, was irgendwie ins eigene Narrativ passt. Jeder Retweet wird zum Indiz verklärt, jeder lose Kontakt zum Schuldbeweis aufgeblasen. Das Ergebnis ist ein semi-paranoider „Verschwörungsjournalismus“, der jedem Aluhut Konkurrenz macht.

VON BEN KRISCHKE am 19. Juli 2022

mehr dazu bei:

https://www.cicero.de/kultur/rechte-netzwerke-verschworungsjournalismus-medienkritik-krischke

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