Plötzlich und unerwartet: Impfpflicht in Österreich gestorben

23. Juni 2022von Thomas Oysmüller

Die Impfpflicht in Österreich ist wieder Geschichte. In einer Pressekonferenz am Donnerstag hat die Regierung ihre Niederlage auf allen Ebenen eingestanden.

Hunderte Kilometer, wahrscheinlich sogar Tausende, marschierten die Bewegung im Winter durch Österreichs Straßen. Überall. Es war die Reaktion auf die Ankündigung der Regierung und dem damaligen Gesundheitsminister Mückstein, eine Covid-19-Impfpflicht in Österreich einzuführen. Am heutigen Donnerstag kommt der plötzliche und unerwartete Tod des Gesetzes. Die Bewegung feiert einen Erfolg.

Impfpflicht als Schaden

Am Morgen war das „Gerücht“ plötzlich in allen größeren Medien zu lesen. Um 14 Uhr trat Gesundheitsminister Johannes Rauch gemeinsam mit ÖVP-Klubchef August Wöginger (warum auch immer…) vor die Presse: „Unser Thema heute: die Impfpflicht.“

Mit rhetorischen Verrenkungen rechtfertigte er das Zustandekommen des Gesetzes, das unter anderen Umständen damals im November gekommen wäre. „Ein breiter gesellschaftlicher Prozess“ habe zum Gesetz geführt, trotzdem seien „tiefe Gräben aufgerissen“ worden. Von wem, sagte er nicht. Doch außerdem bringe es niemanden zum Impfen, wie sich mittlerweile gezeigt habe…..

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