Neue Studie aus Israel: Natürliche Immunität ist Impfung überlegen

31. Mai 2022 von Dr. Peter F. Mayer

Ein neues Paper untersucht Daten aus Israel und kommt zum klaren Schluss, dass natürliche Immunität besser ist als solche durch Impfung. Wie in Medizin-Journalen üblich, wird aber zuerst für die Impfung von Genesenen geworben und, lässt die wichtigsten Erkenntnisse unkommentiert.

Die im New England Journal of Medicine erschienene Studie von Goldberg et al mit dem Titel „Protection and Waning of Natural and Hybrid Immunity to SARS-CoV-2“ (Schutz und Abschwächung der natürlichen und hybriden Immunität gegen SARS-CoV-2) stützt sich auf Daten des israelischen Gesundheitsministeriums aus August und September 2021. Das war die Zeit, als die Variante B.1.617.2 (Delta) vorherrschte. Es wurden Daten über alle Personen extrahiert, die zuvor mit SARS-CoV-2 infiziert waren oder die einen Corona-Impfstoff erhalten hatten……

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Veröffentlicht von Huxley

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Ein Kommentar zu “Neue Studie aus Israel: Natürliche Immunität ist Impfung überlegen

  1. leo sagt:
    30. Mai 2022 um 23:15 Uhr

    Claus Schilling, Professor für Parasitologie am Berliner Koch-Institut, leitet die Menschenversuche auf der Malaria-Versuchsstation im KZ Dachau, wo viele „Versuchspersonen“ ihr Leben verloren (siehe Link Seite 26)…

    Klicke, um auf G-Geidobler%20Carolin-Die%20Menschenversuche%20im%20KZ%20Dachau.pdf zuzugreifen

    .
    Als er während der Nürnberger Prozesse wegen seiner menschenverachtenden Experimente zur Verantwortung gezogen wurde, gab er gegenüber dem Richter folgende Erklärung ab:
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    „Und selbst wenn mir Himmler heute den Befehl gäbe weitere Versuche durchzuführen, so würde ich es tun. Ich gebe zu, dass bei jenen Versuchen Menschen leiden mussten, am meisten unter seelischer Depression. Aber die Interessen der Wissenschaft, Millionen vor dieser Krankheit zu bewahren und zu retten, standen viel höher.“
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    Im Vergleich dazu hier ein Auszug aus der Begründung des Bundesverfassungsgerichtes zur Rechtmäßigkeit der einrichtungsbezogene Impfpflicht vom 27. April 2022:
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    Darin wird anerkannt, dass die Impfpflicht einen „erheblichen Eingriff“ in die körperliche Unversehrtheit der Betroffenen darstellt. Neben dem Pieks könne es „sehr selten“ auch zu gravierenden Nebenwirkungen kommen, in „extremen Ausnahmefällen“ sogar zum Tod der geimpften Person. Es werde zwar niemand zwangsgeimpft, aber Ärzte und Pfleger könnten nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten, was einen starken „mittelbaren“ Druck aufbaue. Der Eingriff sei allerdings gerechtfertigt, so die Verfassungsrichter. In der Abwägung habe der Schutz vulnerabler Personen, also von Pflegebedürftigen und Kranken, Vorrang vor einer freien Impfentscheidung.
    .
    Siehe Urteil BVerfG, Absatz 208 und 209…
    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2022/04/rs20220427_1bvr264921.html
    .
    Hier geben die Verfassungsrichter im Gegensatz zu Claus Schilling sogar zu, dass es wegen der sogenannten „Impfung“ nicht nur zu Leid, sondern sogar zu Todesfällen kommen kann. Trotzdem vertreten die Richter die Ansicht, in der Konsequenz ähnlich wie Claus Schilling während der Nürnberger Prozesse, dass das gerechtfertigt sei, weil der Zweck der „Impfung“ höher einzuordnen wäre, als das mögliche Leiden bzw. der Tod der zur „Impfung“ genötigten Personen. Wenn das kein faschistisches Schandurteil ist, was denn dann?

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