Unheilvolles Affentheater

Von Ped

Mai 23, 2022 Affenpocken, ARD-Tagesschau, Offener Brief, Pandemie, RKI, WHO

Verblöden sie die Menschen im vollen Bewusstsein ihres Tuns? Auf jeden Fall tun sie, die Medien, es schon wieder!


Wie indoktriniert muss man sein, um die Choreographie der „Corona-Pandemie“ ein weiteres Mal aufzulegen? Das einzig „Geniale“ an dieser Neuauflage ist der Name: „Affenpocken-Pandemie“. Geben wir uns keinen Illusionen hin. Die Kabale aus Pharma, „Weltverbesserern“, gekauften Politikern und Medien, sowie psychisch schwer angeschlagenen Paranoikern wird es erneut versuchen. Sie wird es ein weiteres Mal darauf anlegen, den Menschen „Maßnahmen“ aufzuzwingen.


Und diese Maßnahmen werden die Gleichen sein wie bei „Corona“. Pseudowissenschaftlicher Unsinn von sich lächerlich gebenden, nicht desto trotz gefährlich auffälligen „Experten“ wird in den Medien wieder bis zum Erbrechen durchgekaut werden. Diese „Experten“ werden ihre angeblich wissenschaftlichen Erkenntnisse umgehend erneut mit politischen Empfehlungen verbinden. Und genau so wie bei „Covid-19“ wird man diese Empfehlungen — gespeist aus passend gemachten Modellen und jeder Wissenschaft hohnsprechenden Studien — in Politik und Medien gierig aufsaugen. Man wird diese Empfehlungen unter dem Vorwand des allgemeinen Gesundheitsschutzes in vorgeblich alternativlose, restriktive Verordnungen packen. Dabei geeignete Botschafter (1, 2) und ein Publikum vorfindend, dass durch die produzierte Hysterie der vergangenen Jahre eh schon schwer traumatisiert ist.

Die neue Walze zur Verdummung und Hysterisierung ist bereits angelaufen (b1):

Der Anlauf zum nächsten „Gesundheitsnotstand“ stellt sich sanft dar. Erst einmal wird der Scheinwerfer auf das „neue Problem“ gelenkt. Es soll im Bewusstsein der Menschen fortan und immer tiefer verankert werden. Dann wird stetig das Stresslevel gesteigert. Genau so, wie man es auch im Januar 2020 praktizierte und so mit geheucheltem Interesse fragte: „Wie gefährlich ist der neue Erreger?“ (3).

Die Methoden die man anzuwenden gedenkt, „bewährten“ sich ja bereits beim „Kampf gegen das neuartige Virus“:

„Der Klinikdirektor Infektiologie der Charité, Leif Erik Sander, betonte, die Dynamik des aktuellen Affenpockenausbruchs sei ungewöhnlich und müsse daher sehr ernst genommen werden. Es gelte nun, die Infektionsketten und Übertragungswege besser zu charakterisieren und effektiv zu unterbrechen. (4)

„Der Nachweis der Infektionsketten“ ist übrigens beim Coronavirus niemals gelungen. Der neugierige Leser kann das gern überprüfen. Nun schlägt man erneut Maßnahmen vor, die angeblich verhindern sollen, was niemals nachgewiesen wurde. Auch wird mit den gleichen verstörenden Bildern gearbeitet, von Menschen in Vollschutzanzügen, die vorgeblich gefährliche, selbstredend vorgeblich zweifelsfrei nachgewiesene Erreger untersuchen (4i).

Die Parallelen sind unübersehbar. Die olivgrüne Berliner Gesundheitssenatorin Ulrike Gote ist schon ganz scharf darauf, das bereits erprobte „Regelwerk“ der Nichtpharmazeutischen Intervention erneut zum Einsatz zu bringen:

„Wir müssen jetzt aber schnell und konsequent handeln, um Infektionsfälle zu erkennen und einzudämmen.“ (5)

Sklavisch wie gehabt, beteiligen sich die öffentlich-rechtlichen Sender am propagandistischen Vorspiel für die nächste Pandemie-Inszenierung und beziehen sich dabei kritiklos auf eine bis auf die Knochen korrumpierte „Weltgesundheitsorganisation“. Diese „Gesundheits“-Organisation kommt mit dem, aus medizinischer Sicht gesehen, gleichen hirnrissigen „Empfehlungen“ um die Ecke wie bei der Corona-PLandemie (Hervorhebung durch Autor):

„Die Weltgesundheitsorganisation rechnet mit einer weiteren Ausbreitung der Affenpocken. Es sei deshalb „dringend notwendig“, das Bewusstsein für die Erkrankung zu schärfen. Schutz böten etwa bekannte Corona-Maßnahmen.“ (6)

Mit welchen Methoden wird der Affenpocken-Erreger nachgewiesen?

Man tut es mit einem — Überraschung — PCR-Test (7). Welche Gene beziehungsweise Gensequenzen sucht der PCR-Test bei „Infizierten“? Gibt es Standards für den PCR-Test?

Wir werden erleben, dass diverse PCR-Tests, nun zur angeblichen Erkennung einer Affenpocken-Infektion quantitativ zunehmend zum Einsatz gebracht werden. Je mehr man testen wird, desto mehr „Fälle“ wird es geben; genauso wie bei Corona. Die Anbieter der Tests werden sich eine weitere goldene Nase verdienen. Doch hinzukommt, dass die PCR-Methode eben aufgrund ihrer Charakteristika völlig ungeeignet zum Infektionsnachweis ist, egal welchen Erreger es betrifft.

Mit den Tests kehren die Notstandsmaßnahmen zurück und eine neue „Impfkampagne“ kann ihren Lauf nehmen. Man legt sich die Bevölkerung bereits dafür zurecht:

„Es gibt keine spezifische Behandlung gegen Affenpocken. Allerdings wirkt die normale Pockenimpfung zu 85 Prozent vorbeugend. Nach Angaben von Bildungsminister Nadhim Zahawi hat die britische Regierung bereits damit begonnen, Vorräte an Pocken-Impfstoff aufzukaufen.“ (8)

Gegen was genau setzt eigentlich die Spritze an, die die Menschen vor dem angeblich gefährlichen Erreger schützen soll?

Schauen wir uns die Symptome an:

„Zu den Symptomen zählen: plötzlich einsetzendes Fieber, starke Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Halsschmerzen, Husten, häufig auch Lymphknotenschwellungen. Typisch ist zudem ein vom Gesicht auf den Körper übergreifender, pockentypischer Ausschlag.“ (9)

Bis auf den „pockentypischen Ausschlag“ hatten wir diese Symptome doch bereits alle — und wo? Genau, bei Covid-19. Je beliebiger die Symptome, desto freier ist ihre Zuordnung zu allen denkbaren Erregern möglich. Und wir können uns absolut sicher sein, dass angeblich über jeden Zweifel erhabene Virologen und Epidemiologen bald herausfinden werden, dass es auch „asymptomatische Affenpocken-Infizierte“ geben wird zum Einen, und dass durch Mutationen eine erhöhte Ansteckungsgefahr zum Anderen „nachgewiesen“ wurde. Das glauben Sie nicht? Schauen Sie mal, was uns die ARD-Tagesschau mit einer subtilen Portion Angst verklickert:

„Allerdings kann der Verlauf einer Affenpockeninfektion auch so milde sein, dass er unentdeckt bleibt. Das erhöht das Risiko, dass die Viren auf weitere Menschen übertragen werden.“ (10)

Aber die wie Götter in Weiß durch die Medien angehimmelten Virologen haben auch schon ein Impfangebot parat:

„Experten diskutieren momentan die Möglichkeit, zumindest Kontaktpersonen von Affenpocken-Infizierten mit einer Impfung zu schützen. Der Virologe Gerd Sutter von der Ludwig-Maximilians-Universität München sagte «Zeit Online»: «Von dem klassischen Pockenvirenimpfstoff, einem Lebendimpfstoff, haben wir in Deutschland so viel Vorrat, dass man die ganze Bevölkerung impfen könnte.»“ (11)

Es darf jedem auch nur ansatzweise mit dem Thema Vertrauten klar sein, dass bald zu einer neuen Hatz zur „Aufdeckung von Infektionsketten“ aufgerufen werden wird. „Glücklicherweise“ hat außerdem die Europäische Zulassungsbehörde EMA vor kurzem ein Mittelchen gegen das Affenpocken-Virus zugelassen:

„Zudem sei Anfang des Jahres von der EMA ein Medikament gegen Affenpocken zugelassen worden, sagt die Medizinjournalistin.“ (12)

Die Medizinjournalistin heißt übrigens Antje Sieb und ist Teil des „Quarksteams beim WDR“. Quarks hat seinen gefährlichen Quark in Gesundheitsfragen auch schon in der Frühzeit der Corona-PLandemie offengelegt und seine Rolle bei der Verblödung und Verängstigung der Menschen ausgelebt (b2):

Wir sollten auch nicht all zu überrascht sein, wenn „Forscher nachweisen“ werden, dass das Virus durch Aerosole übertragen wird. Auch hier werden wir bereits entsprechend auf „neueste Erkenntnisse“ vorbereitet:

„Aktuell scheine die Übertragung bei Affenpocken dabei aber zumindest nicht durch Aerosole zu erfolgen, schätzt der Virologe Stephan Becker von der Uni Marburg.“ (12i)

Wussten Sie, dass Stephan Becker im Jahre 2003 Teil des Teams um den gefeierten Virologen Christian Drosten war, welches in verblüffend kurzer Zeit das SARS-Virus „entdeckte“ (13, 14)? „Entdeckte“ deshalb, weil man dieses Virus, ganz wie seinen späteren Nachfolger SARS-CoV-2 nämlich konstruierte und keinesfalls isolierte. Die Isolierung eines Erregers (nicht zu verwechseln mit der „Isolierung“, von der Virologen regelmäßig fabulieren), die ja die Voraussetzung dafür ist, um einen Erreger überhaupt untersuchen und nachweisen zu können! Wussten Sie außerdem, dass Stephan Becker, so wie auch Drosten und RKI Chef Lothar Wieler Mitglied der Leopoldina sind? Jenes von der Bundesregierung geförderten Instituts, welches sich durch handfeste wie unwissenschaftlich begründete politische Forderungen als Scharfmacher auszeichnete (15 bis 17)? Das sind also die Leute, denen wir nun, im Falle des Affenpocken-Virus irgend etwas als glaubhaft abnehmen soll?

Daher schon an dieser Stelle ein paar notwendige Fragen an die Journaille der ARD-Tagesschau:


An: redaktion@tagesschau.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Bezug auf Ihre Berichterstattung zum „Ausbruch der Affenpocken“ fallen mir einige besorgniserregende Parallelen zu Ihrer Corona-Berichterstattung auf. Dies motiviert mich, Ihnen einige Fragen zu stellen.

 Mit einem Zitat, dass ich Ihrer Online-Plattform entnommen habe, möchte ich beginnen (Hervorhebung durch Autor):

„Die genauen Ausmaße des aktuellen Ausbruchs der Affenpocken in Europa sind noch unklar.“ (10i)

Hier sehe ich mehrere Indikatoren, die Ihre Aussage fragwürdig erscheinen lassen. So fragwürdig, dass auch der Tatbestand der Desinformation in Betracht gezogen werden muss. Die Indikatoren lauten: statistische Verfälschungen, ungeeignete Methoden des Erregernachweises und wiederkehrende emotionale Meinungsäußerungen ohne wissenschaftlichen Hintergrund. Zumal in Ihrer Berichterstattung zum Thema bereits wieder reichlich politische Forderungen diskutiert werden, die mit wirksamer Pandemiebekämpfung rein gar nichts zu tun haben.

Hier nun also meine Fragen:

  1. Mit welchen Methoden hat man den „aktuellen Ausbruch“ nachgewiesen? Geben Sie bitte Ihre wissenschaftlichen Quellen zu den verwendeten PCR-Tests auf das Virus an.
  2. Sind die Tests standardisiert? Wer prüft das?
  3. Auf welche Gensequenzen testet man? Welcher Ct-Wert ist als Abbruchbedingung für die Amplifizierung vorgeschrieben? Gibt es Spezifitätstests?
  4. Wie hat sich die Anzahl der Tests in den vergangenen Monaten entwickelt? Gibt es repräsentative Auswertungen? Wo kann man diese einsehen?
  5. Ist Ihnen bewusst, dass die PCR-Methode ungeeignet ist, Infektionen, einschließlich jener mit dem Affenpocken-Virus nachzuweisen?
  6. Welche Zahlen zu PCR-Tests auf Affenpocken-Viren liegen Ihnen bei der ARD vor, die Sie einschätzen lassen, dass es sich um einen Ausbruch handelt?
  7. Wird anlasslos, auf Verdacht oder bei ärztlich diagnostizierten Symptomen getestet?
  8. Welche aktuellen wie prüfbaren Nachweise zur Übertragung des, respektive Infektion mit dem Virus im Rahmen „des Ausbruchs“ können Sie beibringen?
  9. Gab es zuvor eine Affenpocken-Simulation, adäquat zu Event-201, als Simulation der „Corona-Pandemie“ (18)? Wer war in diese Simulationen involviert?

Zur letzten Frage helfe ich Ihnen gern etwas bei der Suche:

Meinen Sie, dass der aktuelle „Affenpocken-Ausbruch“, jetzt in diesen Maitagen tatsächlich eine rein zufällige Korrelation zum Datum darstellt, das eine Affenpocken-Simulation der NTI (Nuclear Thread Initiative) vom November vergangenen Jahres angibt (b3)?

Wie Sie aus der Grafik unschwer erkennen können, wurde in der Simulation, durchgeführt im November 2021, ein pandemischer Ausbruch des Affenpocken-Virus vorgezeichnet. Im Szenario können Sie lesen:

„Alle Länder reagieren auf den neuen Ausbruch in Brinia [fiktives Land] nach MOVE 1 am 5. Juni 2022. Diese Maßnahmen wirken sich auf die Übertragungsrate aus, senken aber die effektive Gesamtreproduktionszahl des Virus nicht unter 1. Alle Länder handeln Anfang 2023 erneut.“ (19)

Beachten Sie, dass es in der Simulation in keiner Weise um tatsächlich medizinische Maßnahmen ging, sondern ausschließlich um solche der Nichtpharmazeutischen Intervention und des Einsatzes von Impfstoffen.

Sollten Ihnen Anfang Juni 2022 entsprechende Nachrichten zugespielt werden: Sind Sie befähigt, den Zusammenhang mit zum Beispiel dieser Simulation und den Ereignissen um die sogenannte Corona-Pandemie zu untersuchen (19i)? Sind Sie offen, Parallelen zur noch immer laufenden „Corona-Pandemie“, insbesondere deren Bekämpfung zu erkennen?

Außerdem: Aus welchen Quellen beziehen WHO und RKI ihre Gefahrenlagenberichte? Sind diese Quellen reine Meinungsäußerungen, die Sie bei der ARD lediglich unkritisch an Ihr Publikum weitergeben? Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen die von den Offiziellen dieser Institutionen propagierten Gefahren? Und hier sind natürlich Gefahren gemeint, die über ein natürliches Lebensrisiko hinausgehen. Geben Sie bitte auch dazu die Ihnen vorliegenden wissenschaftlichen Artikel, idealerweise mit Direktlinks an.

In diesem Zusammenhang weise ich Sie darauf hin, dass Sie noch immer und unermüdlich die Lüge von den „Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen 7 Tagen“ verbreiten, sich also ungebrochen als Corona-Lügner strapazieren (20).

Abschließend: Wollen Sie, bei der ARD-Tagesschau tatsächlich solange mit Ihrer Berichterstattung weitermachen, bis Sie irgendwann von einer getäuschten und dies schließlich erkennenden Volksmenge im wahrsten Sinne des Wortes durch die Straßen gejagt werden? Was uns erspart bleiben möge und von mir also auch nicht erhofft wird. Aber sind Sie in der von Ihnen gepflegten Rolle zur Inkaufnahme einer weiteren Spaltung dieser eh schon traumatisierten Gesellschaft bereit, was ja den Boden für obiges Szenario bereitet? Wann endlich erkennen Sie Ihre Mitverantwortung für das, was in diesem Lande geschieht?

Mit freundlichen Grüßen,

Peter Frey

Liebe Leser, bleiben Sie bitte sehr aufmerksam.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

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Veröffentlicht von Huxley

Handwerker, Spaziergänger, Demonstrant, Aktivist "Wir wanken und wir weichen nicht"! Unser Leben vom Kopf wieder auf die Beine zu stellen, dass ist unser Ziel!

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