RKI verzichtet auf Impf-Effektivität

Der neueste Wochenbericht des RKI ist da, und wie immer handelt es sich um eine äußerst humorige Lektüre. Bereits im Vorbericht (28.04.) lag über mehrere Wochen eine „negative Effektivität“ vor – für Minderjährige (5-17 Jahre, 2-fach und 3-fach geimpft) sowie für geboosterte Erwachsene unter 60 Jahren. Statt die negativen Zahlen auszuweisen (die in den Rohdaten sehr wohl aufgeführt werden), wurden die Diagramme so gestaltet dass die Nulllinie nicht unterschritten werden kann. Laut RKI gibt es negative Werte nicht (außer in den Rohdaten):

Bedeutung:

  • Keine Schutzwirkung für Minderjährige vor symptomatischer Erkrankung, egal ob geboostert oder nicht.
  • Negative Wirkung des Boosters bei Erwachsenen <60, die 2-fach Geimpften schneiden besser ab als die geboosterten (satte 20% Schutzwirkung – ab 50% gilt eine Impfung als wirkungslos)
  • Kurz und knapp: Unter 60 erkranken Geimpfte und Geboosterte häufiger als umgeimpfte symptomatisch an Covid-19

Im neuesten Wochenbericht nun entscheidet sich das RKI diese lästigen Diagramme mit Null-Linien bei der Impfeffektivität einfach wegzulassen. Richtig gehört: Das RKI verzichtet ab sofort auf die Auswertung der Impfeffektivität. Auch die Rohdaten werden nicht mehr aktualisiert und bereitgestellt. Es weis also niemand mehr, was hier Sache ist…..

mehr dazu:

https://www.florianschillingscience.org/post/rki-verzichtet-auf-impf-effektivit%C3%A4t

UJ

vor 10 Stunden

Sieht ganz so aus, als wären Gesundheitsbehörden weltweit bei der 3-Affen-Kommunikationsstrategie angelangt: Sie wollen nichts hören, sie wollen nichts sehen und sagen wollen sie erst recht nichts mehr:

– Ende Februar wollten die Schotten nichts mehr über die Impfeffektivität berichten, da die Daten sonst von Impfgegnern missbraucht werden könnten.

-Kurz darauf zogen die Briten nach.

-Seit Anfang April Luxemburg.

-Dann das PEI

-Jetzt das RKI

– oh, und die WHO macht es dem Nutzer schwerer, die Daten aus der Datenbank auszulesen.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Ich denke aber, wir werden ohnehin kaum noch Datenbanken für Impfschäden brauchen. Ich konnte im letzten halben Jahr in meinem unmittelbaren Umfeld folgende Fälle beobachten:

– In zwei Fällen sind Ü70er auf offener Straße von jetzt auf gleich wegen eines Infarktes zusammengeklappt. Nur einer überlebte.

Booster liegt ca. 4 Wochen zurück

– Ebenfalls zwei Fälle von Tinnitus/Beeinträchtigung des Hörvermögens nach Impfung

-ein Fall von einem kirschgroßen Mammakarzinom, 4 Wochen nach Impfung

– mehrere Fälle von Athritisschüben, ebenfalls bis zu 4 Wochen nach Impfung

-Fatique gab es ebenfalls in mehreren Fällen, oft relativ schnell (Tage)nach Impfung.

– und eine Frühgeburt (Ende 7. Monat) gab es auch, 14 Tage nach der zweiten Impfung.

Von den ganzen Geimpften und Geboosterten, die laufend kränkeln (auch gern immer wieder testpositiv sind) möchte ich erst gar nicht anfangen.

Lange Rede kurzer Sinn: Wir brauchen keine Statistik mehr – man sieht’s auch so.

Veröffentlicht von Huxley

Handwerker, Spaziergänger, Demonstrant, Aktivist "Wir wanken und wir weichen nicht"! Unser Leben vom Kopf wieder auf die Beine zu stellen, dass ist unser Ziel!

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