Laut Charité 500.000 schwere Impfkomplikationen in Deutschland – Eigene Kliniken gefordert

4. Mai 2022 von Thomas Oysmüller

Eine Studie der Berliner Charité rechnet mit rund 500.000 schwerer Impfkomplikationen in Deutschland. Das 40 mal mehr als bisher angegeben. Umgelegt auf Österreich wären das fast 150.000 schwere Nebenwirkungen. Es bahnt sich ein beispielloser Medizinskandal an.  

In Deutschland erreicht die Debatte um Impfschäden den Mainstream. Eine langfristige Beobachtungsstudie der Berliner Charité, wo auch Christian Drosten engagiert ist, kommt zum Schluss, dass schwere Komplikationen nach der Impfung 40-mal öfter auftreten als bisher vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erfasst wurde.

Langfristige Charité-Studie

Die neuen Ergebnisse decken sich mit Daten aus anderen Ländern. Demnach würde nach jeder 125. Impfung schwere Komplikationen auftreten. Acht von 1.000 Impfungen führen damit zu schwerwiegenden Schäden. Bei der Studie mit dem Titel „Sicherheitsprofil von Covid-19-Impfstoffen“ wurden rund 40.000 geimpfte Menschen regelmäßig befragt.

Die Charité erfasst jene Symptome als schwere Nebenwirkungen, die mehrere Wochen oder länger anhalten und auch medizinische Behandlung nötig machen. Das sind Herzmuskelentzündungen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Autoimmunreaktion oder neurologische Störungen. Der Studienleiter Harald Matthes sagt gegenüber dem deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk: „Die meisten, auch schweren Nebenwirkungen, klingen nach drei bis sechs Monaten ab, 80 Prozent heilen aus. Aber es gibt auch leider welche, die deutlich länger anhalten.“

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