Todesfälle bei Studien von Moderna für Booster-Zulassung

24. April 2022 von Dr. Peter F. Mayer

Weil die „Grundimmunisierung“ nur kurzfristige Immunität bringt, werden Booster-Impfungen verkauft. Dabei wird mit der Dosis experimentiert, in der Hoffnung mit mehr Spikes auch längere oder bessere Immunität zu erreichen. Obwohl diese Studien nur mit sehr geringen Zahlen von Probanden durchgeführt werden, kommt es immer wieder zu Todesfällen.

Letzte Woche hat Moderna in einer einzigen Tabelle auf Seite 49 eines 53-seitigen Berichts einen Todesfall in seiner neuesten Booster-Studie bekannt gegeben, während an anderer Stelle des Berichts fälschlicherweise behauptet wird, dass es in der Studie „keine tödlichen Ereignisse“ gegeben habe, wie Ales Berenson in seinem Substack ‚Unreportet Truth‘ berichtet.

Ein Leser wies auf einen weiteren Todesfall in einer früheren Moderna-Booster-Studie hin, der auf einen Herzstillstand bei einem 72-jährigen Mann zurückzuführen ist. Das Opfer hatte neun Tage zuvor seine dritte oder „Booster“-Dosis erhalten.

Der Todesfall scheint sich im August 2021 ereignet zu haben, also mindestens sechs Wochen bevor die Food and Drug Administration im Oktober eine Anhörung abhielt, um die Zulassung einer Moderna-Booster-Dosis zu erörtern, die niedriger war als die in der August-Studie verwendete.

Der Todesfall wurde bei der Anhörung jedoch nicht erwähnt.

Stattdessen gab Moderna den Todesfall im letzten Monat in einem Bericht über die Studie bekannt, der auf einem Preprint-Server veröffentlicht wurde. Fast niemand scheint den Bericht gesehen zu haben. Die Volltextversion des Berichts, in der eine Beschreibung des Todesfalls zu finden ist, wurde bis heute Morgen weniger als 70 Mal online aufgerufen….

mehr dazu:

Kommentare daraus:

anamcara 24. April 2022 at 12:44Antworten

..“Weil die „Grundimmunisierung“ nur kurzfristige Immunität bringt, werden Booster-Impfungen verkauft…“

-Die Booster wirken so gut, dass die offizielle Datenlage, sofern noch publiziert, aus Schottland, England, Australien, Neuseeland, Kanada, Italien, Luxemburg etc., belegen, dass bei den Hospitalisierungen und bezugnehmend auf die Todesfälle die Geboosterten mittlerweile anteilsmäßig in der Mehrheit sind.
(Quellen: hier im blog; transparenztest; dailyexpose sämliche Analysen wurden auf Basis von offiziellen Daten erstellt)

-Wie gut die „Impfung“ einer Infektion vorbeugt geht sogar aus den schön gerechneten Daten des aktuellen Wochenberichts des RKI für den Zeitraum von MW 05/2021 – 15/2022 hervor.

In diesem Zeitraum wurden insgesamt:
1.628.359 Impfdurchbrüche identifiziert:

17.279 bei 5- bis 11-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw.1.039 mit Auffrischimpfung,
59.908 bei 12- bis 17-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 16.482 mit Auffrischimpfung,
755.554 bei 18- bis 59-Jährigen mit Grundimmunisierung bz. 506.441 mit Auffrischimpfung
159.683 bei Personen ab 60 Jahre mit Grundimmunisierung bzw. 111.973 mit Auffrischimpfung.

Gerhard 24. April 2022 at 12:27Antworten

Was sind das für Voraussetzungen? Wenn ein Unternehmen hofft, dass eine stärkere Dosis zu mehr Anti-Spike-Protein-Antikörpern und einem stärkeren Schutz gegen Sars-CoV-2 führen könnte. Und das auch noch an Menschen auslässt. Da vergeht doch jeden die Lust und Vertrauen in deren Können. Und eine klinischen Studie von 305 Personen und auch nur 30.000 Personen erfüllt nicht die Mehrheit Weltweit. Jeder reagiert anders.

Außerdem sind nicht ausreichende Test geführt worden über vorekrankte Menschen.
Egal wie viel Mikrogramm-Auffrischungsimpfung gemacht werden, sie führen nicht zum Ziel, sondern zu Nebenwirkungen, Tod und fürs Leben mit schwerwiegende unerwünschte Ereignisse. Lebensqualität nimmt durch jede Spritze ab.

Fakt ist, es gibt keinen dauerhaften Schutz gegen Covid und wird es nie geben. Und dank der Massenimpfung Mitten in einer Pandemie, hat es dafür gesorgt, dass alle anderen folgenden Pandemien die uns noch erwarten ebenso nicht zu beherrschen sein wird. Und wir alle werden Zeugen sein.

Peter Pan 24. April 2022 at 12:21Antworten

Ich hatte gelegentlich schon mal betont, dass der Spritzmitteleinsatz vollkommen unkontrolliert abläuft. Das heißt, niemand kann im Einzelfall vorhersagen, wie viel von dem Spritzmittel im Armmuskel bleibt (die Lüge, die man den Impflingen erzählt), wie viel über welchen Weg (Blut, Lymphsystem) wohin verteilt wird, wo das Spritzmittel Körperzellen zur Produktion von Stachelproteinen programmiert, wie oft das passiert bzw. wie viele Stachelproteine jeweils produziert werden, wie viele Zellen Stachelproteine exponieren, wie viele dieser Zellen vom eigenen Körper angegriffen werden, welcher Schaden entsteht, wie viele der Stachelproteine von den Zellen ausgestoßen oder losgelöst werden, wie viele der Stachelproteine weiter verteilt werden, wo die Stachelproteinen weiteren Schaden anrichten und welchen.

Man kann zwar zu jeder Frage einen Schätzwert angeben. Der hat jedoch eine sehr breite Varianz und als Teil der gesamten Abläufe und Betrachtungen kaum eine Bedeutung im Einzelfall (Mensch).

Hoffentlich habe ich die Abläufe und damit verbundenen Risiken gut verständlich dargestellt. Es muss eins ganz klar sein: Wir haben es hier nicht mit irgendwas der Art „Verträglichkeit“ zu tun. Wir müssen uns im klaren sein, dass der Spritzmitteleinsatz so etwas wie Russisch Roulette ist. Der gesamte Vorgang läuft unkontrolliert ab. Die Abhängigkeit von der Menge des Spritzmittels zeigt das.

Ausreichend viele Probanden vorausgesetzt, könnte man mit den Daten der „Studien“ zu Hand vermutlich die lineare Abhängigkeit des Gesamtrisikos, zum Beispiel für den Tod eines Impflings, von der Spritzmittelmenge berechnen. Darüber lässt sich recht gut die wahre Zahl der Toten ermitteln, die die Spritzkampagne bisher gekostet hat.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Für mich ist jedes Opfer des Spritzmitteleinsatzes eines zu viel.

Meiner Meinung nach ist es nun an der Zeit, dass die abhängig Beschäftigten in den Politbüros damit konfrontiert werden, was sie zu verantworten haben. Die setzen sich dafür ein, dass geisteskranke Superkriminelle aus den USA, wie Bill Gates, einerseits ihre medizinischen Experimente unter Zwang gegen die Menschheit durchführen können und dass gleichzeitig diese geisteskranken Superkriminellen daran gebunden ein Überwachungsregime aufbauen, das unter anderem zur Einführung einer digitalen Aluwährung unter der Kontrolle dieser geisteskranken Superkriminellen in den USA (Better Than Cash Alliance, GAVI, WEF, WHO, Bill Gates) und zur Enteignung von Bürgern und Unternehmen (siehe Aussagen der CIA-Bande WEF) eingesetzt wird. Das muss unbedingt öffentlich und unmissverständlich geschehen.

Ich halte es für sehr wichtig, dass man die Vertreter der Politbüros mit den niederen Beweggründen hinter dem Spritzmitteleinsatz konfrontiert.

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