Entscheidung zur Impfpflicht ab 18 in Deutschland verschoben – Altersbezogene Impfpflicht soll durchgesetzt werden

4. April 2022von Waldo Holz2.1 Minuten Lesezeit

Die Impfpflicht in Deutschland für alle ab 18 kommt diese Woche (noch) nicht. Das gab man heute bekannt. Doch die Impfpflicht ab 50 Jahre kommt am Freitag zur Abstimmung. Auch das Impfregister soll kommen, zudem soll sich jeder ab 18 Jahre einer „verpflichtenden Impfberatung“ unterziehen.

Die Impfpflicht für jeden ab 18 Jahre ist in Deutschland vorerst gescheitert. Die Befürworter im Bundestag haben den Plan „mangels Erfolgsaussichten auf Eis“ gelegt. Die SPD beschuldigte die CDU/CSU, die sich nicht verhandlungsbereit gezeigt habe. Gesundheitsminister Karl Lauterbach wollte unbedingt eine allgemeine Impfpflicht….

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Veröffentlicht von Huxley

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Ein Kommentar zu “Entscheidung zur Impfpflicht ab 18 in Deutschland verschoben – Altersbezogene Impfpflicht soll durchgesetzt werden

  1. anamcara
    4. April 2022

    -Auf Basis welcher Evidenzen lässt sich eine Impflicht der über 50 jährigen rechtfertigen denn laut schön gerechnetem Wochenbericht vom 31/03 des RKI liegt der Altersmedian der an und mit COVID-19 übermittelten Todesfällen seit KW 10/2020 bei 85 Jahren also über dem Alter der durchschnittlichen Lebenserwartung wobei 84 % älter als 70 Jahre waren.

    Bei einer Impfquote von um die 90 % der über 70 jährigen sollte auch diese Alterskategorie laut u.a. den Impffetischisten des Gesundheitsministeriums ausreichend geschützt sein und eine hypothetische Überbelastung des Gesundheitswesen mit Bezug auf die Omikronschnupfen-Variante auszuschliessen.

    -Schlussendlich ist die geschätzte Wirksamkeit, der gefährlichen Genspritze als alleiniger, begrenzter Selbstschutz, kontinuierlich abfallend.

    Zum Vergleich: geschätzte Impfeffektivität für die Alterskategorie 18-59

    MW 05-08/2022:
    Grundimmunisierung: Gegenüber Hospitalisierung: 60 %
    Auffrischung: Gegenüber Hospitalisierung: 81 %

    MW 09-12/2022:
    Grundimmunisierung: Gegenüber Hospitalisierung: 46%
    Auffrischung: Gegenüber Hospitalisierung: 67%

    -Ein Gesetz für eine COVID-19-Impfpflicht darf nicht verabschiedet werden, da es zur Erreichung des verfolgten Ziels nicht geeignet, nicht erforderlich, nicht angemessen und damit verfassungswidrig ist.

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