Lauterbach: da kann man nur mehr fassungslos sein

3. April 2022von Dr. Peter F. Mayer4.7 Minuten Lesezeit

Kürzlich habe ich über einen Artikel im The British Medical Journal berichtet, wie sich die Verschränkung von Pharma-Branche und Politik gegen die Gesundheit der Menschen richtet, die noch dafür ausgenommen werden wie die Weihnachtsgänse. Es geht dabei darum wie Medizin korrumpiert wird durch Big Pharma, falsche Regulierung und Kommerzialisierung der Universitäten.

Der Artikel ist hier nachzulesen. Aber es scheint als würde selbst dieser sehr kritische und analytisch brillante Artikel nicht mal annähernd das erfassen, was sich derzeit in Deutschland abspielt.

Ich lass das Folgende unkommentiert, die Fakten sprechen für sich:

Wichtige Studie von BionTech und ⁦@CiesekSandra⁩ zeigt, dass eine zukünftige Omicron Impfung auch Schutz gegen andere Varianten geben dürfte. Das ist eine sehr gute Nachricht. Damit käme man einem Ende der Pandemie durch Impfungen einen Schritt näher https://t.co/72htrgKqM0

— Prof. Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) April 2, 2022

Gut, also eine als Preprint veröffentlichte Studie. Zunächst die Autoren der Studie:

Jasmin Quandt, Alexander Muik, Nadine Salisch, Bonny Gaby Lui, Sebastian Lutz, Kimberly Krueger, Ann-Kathrin Wallisch, Petra Adams-Quack, Maren Bacher, Andrew Finlayson, Orkun Ozhelvaci, Isabel Vogler, Katharina Grikscheit, Sebastian Hoehl, Udo Goetsch, Sandra Ciesek, Oezlem Tuereci, Ugur Sahin

Die letzten drei sind besonders interessant. Aber sehen wir uns einfach an, was bei Interessenskonflikt steht:

mehr erfahren:

Veröffentlicht von Huxley

Handwerker, Spaziergänger, Demonstrant, Aktivist "Wir wanken und wir weichen nicht"! Unser Leben vom Kopf wieder auf die Beine zu stellen, dass ist unser Ziel!

Ein Kommentar zu “Lauterbach: da kann man nur mehr fassungslos sein

  1. Mo
    3. April 2022 at 8:49Antworten

    Das ist hoffnungslos.
    Mir wurde kürzlich erklärt, ich als Gesunder müsse einen 3-fach-„Geimpften“ angesteckt haben, weil ich ihm als einziger die Hand reichte (und keine Ghettofaust). Im nächsten Satz erklärte mir dann auch dieselbe Person wie gut es sei, dass sie ja so klug und solidarisch war sich „impfen“ zu lassen (man wollte das Gegenteil zu mir unterstreichen) und sich ob der Infektion keine Sorgen machen zu müssen.

    Dass aber eine „Impfung“, die (nach dieser eigenen Definition) nicht einmal den Händedruck eines Gesunden abwehren kann, wohl kaum eine Impfung sein kann, ist ihm dabei nicht aufgefallen.
    Der Gesunde „infiziert“ also dieser Theorie nach einen Geboosterten, der daraufhin erkrankt, während der vermeintlich infektiöse Pösewicht symptomfrei bleibt und negativ.

    Hätte man nicht satirischer erfinden können.
    Psychose im Schaukasten als Lehrbeispiel.

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