Pfizer Unterlagen beweisen: Impfung ist weder wirksam noch sicher

26. März 2022von Dr. Peter F. Mayer5.6 Minuten Lesezeit

Dass die gentherapeutischen Präparate nicht wirksam sind, weiß mittlerweile jeder, der nicht einsam in einer Höhle wohnt. Die „voll-immunisierte“ österreichische Bundesregierung ist in Quarantäne wie gestern berichtet. Wobei nicht ganz klar ist, ob jetzt schon 3 Dosen als „voll-immunisiert“ zu gelten haben, oder ob es eine vierte braucht, als Auffrischung für den Booster unter dem Motto „Wien frischt auf“.

Ja, und Nebenwirkungen gibt es keine. Für alle, die die letzten 9 Monate in der gleichen Höhle verbracht haben. Dass Nebenwirkungen nicht vorkommen und Myocarditis sehr selten ist und sich nicht von ihrem Auftreten ohne Impfung unterscheidet, behaupten die „Experten“ in STIKO und Nationalem Impfgremium, Lauterbach, Rauch und Politiker aller Couleurs, die sich nicht selbst informieren wollen. Laut Pfizer ist dagegen Myocardoitis bei 1 in 1000 zu erwarten.

Pfizer widerspricht damit den „Experten“, Gesundheitsministern, der EMA und allen anderen Behörden.

Die Unterlagen für informierte Zustimmung von Pfizer

Das „Informed Consent Action Network“ ICAN veröffentlichte kürzlich einen Artikel, der darlegt, was Pfizer selbst zu den Gefahren seiner Produkte zu sagen hat.

Die eigenen Einwilligungsdokumente von Pfizer, die ICAN vor kurzem erhalten hat, zeigen, dass Pfizer potenzielle Probleme wie Herzmuskelentzündung, ursprüngliche Antigenerbsünde (Wirkung siehe unten) und Fehlgeburten offenlegt, während die Zulassungsbehörden diese Probleme beschönigen und erklären, dass diese Produkte sicher und wirksam sind.

ICAN hat nun die Unterlagen erhalten, die das Kinderkrankenhaus von Cincinnati bei der Durchführung seiner Studien über den Pfizer-Auffrischungsimpfstoff, auch bei Kindern, verwendet hat. Die in Absprache mit Pfizer erstellten Dokumente sagen viel darüber aus, wie Pfizer die Risiken seiner Produkte einschätzt.

Pfizer ist eindeutig besorgt über die Risiken einer Myokarditis (Herzmuskelentzündung) bei Kindern. Aus den Pfizer-eigenen Unterlagen zur Einverständniserklärung geht hervor, dass das Risiko einer Myokarditis bei 1 zu 1.000 liegen kann (siehe Seite 4)….

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