320 Millionen Euro für Impfreklame und Propaganda

Von

Daniel Matissek

12. März 2022

Staatsknete für Junkie-Reklame (Symbolbild:Imago)

Im Endspurt, auf den letzten Metern, bevor die Impfpflicht im Eilverfahren durchgedrückt werden soll, kommt den Protagonisten dieses perfiden Plans gerade sehr gelegen, dass sich alle Welt nur auf die Ukraine konzentriert. Denn fest steht, dass sich die noch immer über 20 Millionen Ungeimpften in Deutschland – zu denen täglich aufgrund Verlust des Impfstatus zehntausende neue rechnerisch hinzukommen – durch Überzeugungsarbeit nicht mehr werden „auf Kurs bringen” lassen (was angesichts astronomischer Nebenwirkungen und der praktischen Wirkungslosigkeit der Impfung, vor allem aber wegen der völligen Harmlosigkeit von Omikron auch gut so ist).

Dabei sprengt das, was der Staat für diese „Überzeugungsarbeit“ seit Beginn der Impfkampagne hat springen lassen und an Steuergeldern für Propaganda und Impfreklame verbraten hat, alle Vorstellungen. Auf Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Thomas Dietz von Februar teilte die Bundesregierung zwischenzeitlich mit, dass sie unfassbare knapp 300 Millionen Euro – präzise: 286.096.965,93 Euro – bis zum 31. Dezember letzten Jahres an für Werbekampagnen für die Covid-Impfungen und sogenannte „Aufklärungs-“ bzw. „Informationskampagnen” (treffender wäre: Desinformationskampagnen) im Zusammenhang mit der sogenannten Pandemie über verschiedenste Medienkanäle ausgegeben hat. Diese Zahlen decken sich mit den Angaben, die die Bundesregierung in der Bundestags-Drucksache 20/403 bereits im Januar auf eine Anfrage der Fraktion der Linken veröffentlicht hatte (siehe hier und hier).

Judaslohn für Impf- und Gefälligkeitsberichterstattung

90 bis 95 Prozent dieser Kosten entfielen dabei auf die eigentliche „Informations- und Aufklärungsarbeit” zur Corona-Schutzimpfung, der Rest auf flankierende Begleitaktionen wie Events und Rahmenprogramme von Impf-Happenings. Und die  staatliche Geldverbrennung geht munter weiter: Für das erste Quartal 2022 seien Haushaltsmittel in Höhe von 32 Millionen Euro für entsprechende „Mediaschaltungen” vorgesehen – die somit als eine Art Judaslohn natürlich vor allem den Sendern und Printmedien zugute zukommen, die sich zu willigen Verstärkern der Impfpropaganda gemacht haben…..

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Veröffentlicht von Huxley

Handwerker, Spaziergänger, Demonstrant, Aktivist "Wir wanken und wir weichen nicht"! Unser Leben vom Kopf wieder auf die Beine zu stellen, dass ist unser Ziel!

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