Unhaltbare Begründungen für deutsches Impfpflichtgesetz

Nach Österreich will auch der deutsche Bundestag eine gesetzliche Impfpflicht beschließen. Die Begründungen dafür lesen sich etwas überraschend, so als hätte sie die PR-Abteilung von BioNTech geschrieben. Das Gesetz soll aber erst ab dem Herbst gelten. Hier einige Higlights.

Von Dr. Peter F. Mayer

Wir haben gerade in den letzten Tagen von 3,1 Millionen Nebenwirkungen, 412.000 davon schwer und über 31.000 Impf-Todesfällen gelesen und gehört. Natürlich nicht von den Meldungen der zuständigen Bundesamtes PEI, sondern dem Geld folgend, so wie es auch einst gelang den Gangster Al Capone zu überführen. Ein integerer Vorstand der BKK ProVita hat aus den Abrechnungsdaten der Betriebskrankenkassen genau diese Zahlen für ganz Deutschland ermittelt.

Wie in Deutschland mittlerweile üblich wurde er deshalb vom Verwaltungsrat gefeuert, denn die zutage geförderten Daten und Erkenntnisse gefährden die Impfpflicht.

Zur Prävention gegen Sars-Cov-2 stünden gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung, heißt es in dem Gesetzentwurf. Tja, da stören eben die Erkenntnisse aus den Abrechnungsdaten der Betriebskrankenkassen und auch die aus den InEK Daten wie die Auswertung von Corona-Datenanalyse zeigt.

Weiter wird behauptet: „Studien zeigten, dass Impfungen nicht nur die geimpfte Person wirksam vor einer Erkrankung und vor schweren Krankheitsverläufen schützten, sondern auch dazu führten, dass geimpfte Personen weniger zur Ausbreitung des Erregers beitrügen“, heißt es in der Vorlage.

Über diese hundertfach widerlegte Behauptung kann man echt nur mehr den Kopf schütteln. Hier stimmt überhaupt nichts. Das ist selbst von Studien der CDC widerlegt worden.
Fast noch absurder ist die Schutzbehauptung von Impf-Minister Lauterbach und anderen Politikern, dass es im Herbst eine Killervariante geben soll. Haben die geheimes Wissen, dass wieder eine neue Variante erzeugt und ausgesetzt werden soll?
Das wäre die einzige Möglichkeit wie es im Herbst zu einer Killervariante kommen könnte. Die natürliche Evolution geht immer zu zwar ansteckenderen, aber weniger gefährlichen Varianten, wie sich das auch bei SARS-CoV-2 gezeigt hat. Sie wurde von Variante zu Variante weniger gefährlich. Zu Beginn vergleichbar mit einer mittelschweren Grippe und seit Omicron mit einem Schnupfen.
Wobei die geringe Gefährdung aber nicht unbedingt für die Geimpften zutreffen muss, denn ihr angeborenes Immunsystem wurde durch die Impfung geschwächt, vor allem durch die Wiederholungen, die eine Gewöhnung an das Virus verursachen wie bei Desensibilisierung gegen Allergien.
Blutbilder von Geimpften haben teils erschreckende Ergebnisse gezeigt. Bindende statt neutralisierende Antikörper können ADE (infektionsverstärkende Antikörper) verursachen und teils war es bereits zu Vakzin-AIDS gekommen. Zu befürchten ist, dass sich diese Tendenzen verstärken. Dagegen hilft keine Impfung, im Gegenteil.

Kritik des Netzwerk Evidenzbasierte Medizin

Das EbM-Netzwerk befindet in einer Stellungnahme, dass die Voraussetzungen für eine rationale Diskussion über eine Impfpflicht nicht gegeben seien. Nötig sei die klare Benennung und Definition vom Zweck und Ziel ihrer möglichen Einführung.
Man verlangt die Beantwortung von drei Kernfragen:

  1. Was genau sind der Zweck und das Ziel einer Impfpflicht?
  2. Mit welcher Sicherheit wird angenommen, dass dieses Ziel erreicht werden kann?
  3. Welche Evidenz begründet die Einschätzung der Sicherheit?

Ohne klare Antworten auf diese drei Fragen sei eine sachgerechte Diskussion und evidenz-basierte Entscheidungsfindung unmöglich.
Vage Zielsetzungen, wie sie deutsche Politiker meist ventilieren, reichen dafür keineswegs aus. Genannt werden Ziele wie „Ende der Pandemie“ oder „Kontrolle der Pandemie“ sowie „Erreichen einer Impfquote“ oder „Vermeidung von Lockdowns und Maßnahmen“.
Tatsächlich läuft die Diskussion noch absurder ab als in Österreich. Gescheiter wäre es eine virtuelle Impfkampagene durchzuführen und Firmen, Ärzten und allen, die sonst noch mitschneiden, das Geld zu überweisen, abzüglich eingesparter Ausgaben vielleicht. Das wäre billiger und wesentlich gesünder für die Bewohner Deutschlands.

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