Krankenkasse gibt Alarm

Von Ped

Feb 25, 2022 BKK ProVita, Christof Kuhbandner, Geninjektion, Multipolar, Nebenwirkungen, Paul-Ehrlich-Institut

Die Nebenwirkungen der neuartigen mRNA-Injektionen lassen sich durch die Politik nicht mehr wegdiskutieren.


Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit „Impfungen“ sind im Jahre 2021 über jedes in den vergangenen Jahrzehnten dokumentierte Maß weit hinausgegangen. Wissenschaftler die sich ernsthaft wie seriös mit dem Phänomen befassten, wurden jedoch durch „Faktenprüfer“ der Staatsmedien diskreditiert und diffamiert. Doch nun wagen es auch Krankenkassen, besorgniserregende Zahlen öffentlich zu machen.


Als der Regensburger Professor Christof Kuhbandner in einer ausführlichen Untersuchung auf einen besorgniserregenden zeitlichen Zusammenhang zwischen verabreichten Injektionen, welche angeblich das Coronavirus bekämpfen sollen und der offiziell registrierten Zahl von Todesfällen in Deutschland aufmerksam gemacht hatte, musste er sich warm anziehen. Ausgerechnet öffentlich-rechtliche Medien nahmen über ihre „Wahrheitsinstitute“ wie dem „Faktenfuchs“ des Bayerischen Rundfunks (BR) Kuhbandners Arbeit aufs Korn. Und zwar in tendenziöser, ja diffamierender Art und Weise.

Nachfolgend hat sich Christof Kubandner in einem bei Multipolar erschienenen Artikel ausführlich wie überzeugend zu den vom Bayerischen Rundfunk vorgebrachten Argumenten geäußert (1). Das Phänomen der drastisch zugenommenen Zahl von Nebenwirkungen durch die Injektionen lässt sich eben nicht wegreden. Und es handelt sich hier beileibe nicht um ein rein deutsches sondern ein weltweites Problem. VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) ist ein Melderegister für Impfschäden in den USA und weltweit. Dort stellt sich der dramatische Anstieg von Todesfällen im Zusammenhang mit Injektionen im Jahre 2021 so dar (b1):

Die länderübergreifende Erfassung weist für 2019 605 gemeldete Tote auf, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen standen. 2020, im angeblichen ersten Jahr der Pandemie waren es 420. Um im Jahr des großen experimentellen Spritzens auf sage und schreibe 21.948 Fälle nach oben zu schnellen. Und es hört nicht auf, denn bereits Mitte Januar 2022 waren für den ersten halben Monat mehr Sterbefälle erfasst worden, als in jedem gesamten Jahr vor 2021.

Wer jetzt mit dem Argument kommt, es würde ja viel mehr „geimpft“, weshalb auch die Sterbezahlen ansteigen müssten, ist entweder verstrahlt oder unlauter. Denn die Zahl der Menschen, auf die sich diese Toten verteilen, ist eben nicht innerhalb eines Jahres um das 35-fache gestiegen. Das Risiko gesundheitlicher Komplikationen durch „Impfungen“ ist für jeden Einzelnen, der sich dem Genexperiment unterzieht, exponentiell gewachsen.

Die Verhältnisse in Deutschland stellen sich mitnichten besser dar und es lohnt sich, dazu einen Blick in die Jahre vor der PLandemie zu werfen:

„Im Jahr 2017 erhielt das PEI insgesamt 4027 Einzelfallmeldungen über Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen bzw. Impfkomplikationen, davon 27,6 % schwerwiegend. Als „schwerwiegend“ gelten Verdachtsfallmeldungen mit lebensbedrohlichem oder tödlichem Ausgang sowie solche, die einen Krankenhausaufenthalt nach sich ziehen oder einen solchen verlängern bzw. zur Schädigung von Ungeborenen oder Behinderung führen.“ (2)

Vergleichend schauen wir nun auf den aktuellsten Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) zu gemeldeten „Impf“-Nebenwirkungen „gegen Corona“:

„Bis zum 30.11.2021 wurden in der Nebenwirkungsdatenbank des Paul-Ehrlich-Instituts insgesamt 196.974 Einzelfallberichte zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen nach Impfung mit COVID-19-Impfstoffen in Deutschland registriert.“ (3)

26.196 dieser Verdachtsfälle werden als schwerwiegend eingestuft. Damit ist das gemittelte Risiko schwerer Komplikationen bei Impfungen plus „Corona-Injektionen“ um mindestens den Faktor 26 (in Prozenten sind das 2.600%!) gestiegen (a1). 18 Tote wurden im Jahre 2017, über alle Impfungen hinweg erfasst, bei denen Indizien auf die jeweilige Impfung als (mit)bestimmenden Auslöser gegeben waren (4). 2021 waren es innerhalb von elf Monaten allein beim Biontech/Pfizer-Gebräu Comirnaty 1.427 (3i). Diese Zahlen waren bereits in den ersten Wochen der „Impfkampagne“ absehbar. Keiner kann sich damit herausreden, er hätte es nicht besser wissen können (5).

Laut Statistischem Bundesamt starben im Jahre 2020 OHNE „Corona“-Injektionen 985.572 Menschen, im Folgejahr waren es MIT „Corona-Injektion“ 1.020.702 Menschen (6). Aus diesen Zahlen ist nicht erkennbar, ob die „Impfungen“ zum Anstieg der Sterbezahlen geführt haben. Aber zumindest eines ist eben auch nicht ablesbar: Dass die neuartigen Injektionen Menschenleben gerettet hätten.

Die oben vom PEI genannten Zahlen sind bereits so wie sie da stehen, ein Grund zur Besorgnis. Doch verbergen diese ein großes Problem: Es werden mit großer Sicherheit nur ein Bruchteil der Nebenwirkungen gemeldet und die Ursache dafür liegt wiederum im System. Die Betriebskrankenkasse ProVita hat über deren eigenes Monitoring eine erhebliche Diskrepanz feststellen müssen (b2):

Nach den Erhebungen der BKK ProVita liegt die Zahl der „Impf“-Nebenwirkungen siebenmal so hoch, wie nach den vom PEI gelieferten Werten. Die Kasse stützt mit diesen Aussagen den Verdacht, dass dies einen Einfluss auf die erhöhten Sterbezahlen im Jahre 2021 gehabt haben könnte. Und sie stützt außerdem die besorgniserregende, statistische Analyse Christof Kuhbandners (siehe ganz oben).

Es ist bemerkenswert, dass die BKK ProVita nun an die Öffentlichkeit tritt. Nicht nur, weil sie auf die alarmierend angestiegenen Nebenwirkungen hinweist, sondern auch den Finger auf die Wunde legt. Warum überhaupt ein großer Teil von Nebenwirkungen durch die Ärzte nicht beim PEI gemeldet werden. Das entsprechende Schreiben ist zuvorderst an das PEI gerichtet und sei hier wiedergegeben (Hervorhebungen durch Autor):


BKK ProVita · 85217 Bergkirchen

Paul-Ehrlich-Institut

Prof. Dr. Klaus Cichutek, Paul-Ehrlich-Str. 51, 5963225 Langen

Es betreut Sie: Andreas Schöfbeck, Münchner Weg,  585232 Bergkirchen
21.02.2022

Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Cichutek,

das Paul Ehrlich Institut hat mittels Pressemitteilung bekannt gegeben, dass für das Kalenderjahr 2021 244.576 Verdachtsfälle für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gemeldet wurden. Die unserem Haus vorliegenden Daten geben uns Grund zu der Annahme, dass es eine sehr erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gibt. Dazu füge ich meinem Schreiben eine Auswertung bei.

Datengrundlage für unsere Auswertung sind die Abrechnungsdaten der Ärzte. Unsere Stichprobe erfolgt aus dem anonymisierten Datenbestand der Betriebskrankenkassen. Die Stichprobe umfasst 10.937.716 Versicherte. Uns liegen bisher die Abrechnungsdaten der Ärzte für das erste Halbjahr 2021 und circa zur Hälfte für das dritte Quartal 2021 vor. Unsere Abfrage beinhaltet die gültigen ICD-Codes für Impfnebenwirkungen. Diese Auswertung hat ergeben, obwohl uns noch nicht die kompletten Daten für 2021 vorliegen, dass wir anhand der vorliegenden Zahlen jetzt schon von 216.695 behandelten Fällen von Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung aus dieser Stichprobe ausgehen.

Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5-3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen. Das sehen wir als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss. Die Zahlen können in unseren Augen relativ leicht und auch kurzfristig validiert werden,indem die anderen Kassenarten (AOKen, Ersatzkrankenkassen etc.) um eine entsprechende Auswertung der ihnen vorliegenden Daten gebeten werden.

Hochgerechnet auf die Anzahl der geimpften Menschen in Deutschland bedeutet dies, dass circa 4-5 % der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren.

In unseren Augen liegt eine erhebliche Untererfassung der Impfnebenwirkungen vor. Es ist ein wichtiges Anliegen die Ursachen hierfür kurzfristig auszumachen. Unsere erste Vermutung ist, dass, da keine Vergütung für die Meldung von Impfnebenwirkungen bezahlt wird, eine Meldung an das Paul Ehrlich Institut wegen des großen Aufwandes vielfach unterbleibt. Ärzte haben uns berichtet, dass die Meldung eines Impfschadenverdachtsfalls circa eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nimmt. Das bedeutet, dass 3 Millionen Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen circa 1,5 Millionen Arbeitsstunden von Ärztinnen und Ärzten erfordern. Das wäre nahezu die jährliche Arbeitsleistung von 1000 Ärztinnen und Ärzten.

Dies sollte ebenso kurzfristig geklärt werden. Deshalb ergeht eine Durchschrift dieses Schreibens auch an die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung.

Der GKV-Spitzenverband erhält ebenso eine Abschrift dieses Schreibens mit der Bitte entsprechende Datenanalysen bei sämtlichen Krankenkassen einzuholen.

Da Gefahr für das Leben von Menschen nicht ausgeschlossen werden kann, bitten wir Sie um eine Rückäußerung über die veranlassten Maßnahmen bis 22.2.2022 18:00 Uhr.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Schöfbeck (Vorstand)

Das Schreiben ergeht durchschriftlich ebenso an:

  • GKV-Spitzenverband
  • Bundesärztekammer
  • Kassenärztliche Bundesvereinigung
  • Ständige Impfkommission
  • BKK Dachverband (7)

Soweit das Schreiben der Krankenkasse, das als Presseinformation herausgegeben und außerdem direkt an Institutionen wie die Ständige Impfkommission und die Bundesärztekammer verschickt wurde. Wiederholen wir es immer wieder: Keiner soll später sagen dürfen, er hätte es nicht wissen können. Das gilt selbstredend auch für die Medien.

Die Medien: Wie nicht anders zu erwarten, greifen diese sich die von der eigenen Nachrichtenagentur (dpa) „designte“ Meldung zu diesem Brief der BKK ProVita heraus und geben sie einfach wieder, als Nachricht. Als Nachricht? Ja schon, aber als die eines Schmierenblattes, welches Auftragsarbeit leistet, als Propagandanachricht, in der die Quelle zerrissen wird, als Behüter der zu veröffentlichenden Meinung (8).

Bitte bleiben Sie schön achtsam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(a1) Den von der deutschen Zulassungsbehörde (PEI) erhobenen Daten zufolge erhöhte sich die Zahl schwerer Nebenwirkungen im Zusammenhang mit den verabreichten „Corona“-Injektionen für das gesamte Jahr 2021 auf fast 30.000 (9).

(1) 21.02.2022; Multipolar; Christof Kuhbandner; Der Anstieg der Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen: Ein Sicherheitssignal wird ignoriert; https://multipolar-magazin.de/artikel/ein-sicherheitssignal-wird-ignoriert

(2) 2019; Trillium; Doris Oberle; Umgang mit Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen und Komplikationen; https://www.trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/ausgaben-2019/heft-32019/aus-der-klinischen-forschung/umgang-mit-verdachtsfaellen-von-impfnebenwirkungen-und-komplikationen.html

(3, 3i) 27.12.2022; PEI; Sicherheitsbericht; Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach Impfung zum Schutz vor COVID […]; https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-30-11-21.pdf?__blob=publicationFile&v=9; ab S. 7

(4) 06.07.2021; TKP; Studienautoren von „2 Todesfälle durch Impfung um 3 durch Covid zu verhindern“ kontern Vorwürfe; https://tkp.at/2021/07/06/studienautoren-von-2-todesfaelle-durch-impfung-um-3-durch-covid-zu-verhindern-kontern-vorwuerfe/

(5) 07.10.2021; Martin Lichtmesz; Bilanz der Impfschäden (2); https://sezession.de/64837/bilanz-der-impfschaeden-2

(6) 22.02.2022; Statistisches Bundesamt; Sterbefälle – Fallzahlen nach Tagen, Wochen, Monaten, Altersgruppen, Geschlecht und Bundesländern für Deutschland 2016 – 2022; https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/Tabellen/sonderauswertung-sterbefaelle.html; im PDF S. 77/78

(7) 23.02.2022; BKK ProVita; Presseinformation: Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung; https://bkk-provita.de/aktuelles/presseinformation-impfnebenwirkungen-nach-corona-impfung/

(8) 24.02.2022; Freie Presse, dap; BKK geht von Untererfassung bei Impfnebenwirkungen aus; https://www.freiepresse.de/nachrichten/deutschland/bkk-geht-von-untererfassung-bei-impfnebenwirkungen-aus-artikel12017139

(9) 20.02.2022; Corona-Blog; 17. Sicherheitsbericht des PEI: mit verkürztem Erhebungszeitraum, über 2.200 Myokarditiden & durch Muttermilch betroffene Babys; https://corona-blog.net/2022/02/20/17-sicherheitsbericht-des-pei-mit-verkuerztem-erhebungszeitraum-ueber-2-200-myokarditiden-durch-muttermilch-betroffene-babys/#2

(b1) VAERS, USA; Tote im Zusammenhang mit Impfung; Jahreszahlen seit 1990; 14.01.2022; https://openvaers.com/covid-data/mortality; abgerufen: 28.01.2022

(b2) 23.02.2022; BKK ProVita; Vergleich Kassendaten zu Werten des Paul-Ehrlich-Institutes; https://bkk-provita.de/wp-content/uploads/2022/02/Anlage-Nebenwirkungen-Corona-Impfung.pdf

Veröffentlicht von Huxley

Handwerker, Spaziergänger, Demonstrant, Aktivist "Wir wanken und wir weichen nicht"! Unser Leben vom Kopf wieder auf die Beine zu stellen, dass ist unser Ziel!

Ein Kommentar zu “Krankenkasse gibt Alarm

  1. Albrecht Storz sagt:
    25. Februar 2022 um 17:29 Uhr

    Kleiner Rundschlag:

    Was mich persönlich verwundert ist, dass auch viele kritische Menschen anscheinend immer noch zumindest die Möglichkeit nicht ausschließen, dass vielleicht doch ein gefährlicher Virus ein weltweites Krankheitsgeschehen verursachen könnte. Typischer Ausdruck dafür ist die immer öfter aufflammende Diskussion zu der „Laborflucht-Theorie“ oder „Escape-Varianten-Theorie“ und Ähnliches.

    Um das zu dekonstruieren muss zuerst einmal das allgemein diffuse Gemunkel auf einen einzigen, klaren Nenner gebracht werden: wir reden in dem Zusammenhang von der Theorie, dass EIN Erreger (mit möglichen Varianten) AKTUELL für ein WELTWEITES, GEFÄHRLICHES, SEUCHENARTIGES Krankheitsgeschehen verantwortlich wäre. Genau das wird mit der Rede von der „Corona-Pandemie“ im Kern behauptet.

    Untersuchen wir diese Theorie in ihren Bestandteilen. (Im Folgenden steht der Begriff „Infektion“ nicht diffus für so etwas wie „PCR-Positiv“ sondern ganz klassisch für die erfolgte Aufnahme des virulenten Erregers MIT sofortiger oder innerhalb von wenigen Stunden/Tagen daraus resultierender Erkrankung.)

    Zuerst einmal würde eine solche (echte) Pandemie bedeuten, dass der Erreger weltweite Verbreitung findet. Nach der gängigen Infektionstheorie müsste das so ablaufen: Menschen stecken sich an, ohne dadurch kurzfristig ihre Absichten und Ziele zu ändern (also ohne etwas Hinderliches an der eigenen Befindlichkeit zu merken). Diese Menschen würden somit Fernreisen wie geplant unternehmen, dann aber in den Zielländern erkranken (den Unsinn mit der asymptomatischen Verbreitung können wir getrost beiseite lassen, so etwas wurde noch nie beobachtet) und dann dort die Ansteckung verbreiten. Das hätte ein ganz bestimmtes Muster zur Folge: die Infektionen würden auffällig und bevorzugt sich um Fernreise-„Hubs“ (heutzutage vielleicht weniger bei Häfen, aber sicher um Zentral-Bahnhöfe und Groß-Flughäfen) herum verbreiten. Typisch dafür wäre etwa, dass Geschäftsreisende in der heimischen Firma (bei der Rückkehr) oder in der Besuchsfirma (man denke an den „Webasto-Fall“) die Infektion an die dortigen Beschäftigten sowie an andere Kontakte (Taxi, Hotel, Restaurant, Vergnügungsviertel) weitergeben würden. Von dort würde dann die weitere Ausbreitung durch Sekundär- und Tertiär-Ansteckung erfolgen. Es ist also nicht unwahrscheinlich (nach der gängigen Infektions-Theorie), dass sich solche Fälle um Flughäfen und Groß-Bahnhöfe herum besonders konzentriert häufen würden. (Viele international agierende Unternehmen sind in Groß-Flughafen-Nähe/ Großstädten angesiedelt, Großstadt-Bewohner tendieren sicherlich auch zu häufigeren Fernreisen (geringerer Aufwand) als Menschen, die fern von Flughäfen wohnen.)
    Solche Muster sind noch nie detektiert worden. Nun ist aber der Fernreiseverkehr kein neues Phänomen. Hatten wir bisher nur Glück, dass noch nie vorher (Zeitraum konservativ angesetzt: die letzten 60 Jahre) so ein „heimtückisches Virus“ unterwegs war? Und noch eine verstörende Frage: warum war von Anfang an von allen Verantwortlichen (inklusive der Pandemie-Übungsteilnehmer wie etwa bei „Event201“) immer deutlich gemacht worden, dass der Fernreiseverkehr unter der behaupteten „Pandemie“ auf keinem Fall leiden dürfe? Fernreisen von Urlaubern und Konzern-Mitarbeitern sind also systemrelevant und nie einzuschränken, klein und mittelständische Betriebe sind aber in ihrem Bestand obsolet und nicht schützenswert und können durch drakonische Regelungen soweit gebracht werden, dass sie bald nicht mehr ihr Alltagsgeschäft betreiben können? Warum ist nicht die erste Folge einer Pandemie-Ausrufung der sofortige Stopp aller Länder- und Kontinent-übergreifenden Fernreisen?

    Also halten wir fest: es gab noch nie das Muster einer solchen weltweiten Seuchenausbreitung. Und wäre Corona in so einer Form verbreitet worden, hätte spätestens da so ein Muster erkennbar werden müssen. Nichts davon war aber erkennbar. Und die Reaktionen derer, die von sich behaupten, genau Bescheid zu wissen, widersprach auch völlig einer vernünftigen Reaktion auf eine angebliche, von Land zu Land, von Kontinent zu Kontinent springenden Seuche.

    An diesem Punkt muss auch kurz auf die Art der Wahrnehmung dieser „Pandemie“ eingegangen werden. Eine Wahrnehmung erfolgt durch eine Detektion. Wir nehmen zB mit unseren Augen etwas wahr. Dabei ist das Auge der Detektor. Die „Pandemie“ nehmen wir aber nicht direkt mit den Augen wahr, sondern vermittels eines Instrumentes, des „PCR-Tests“. Zu bedenken sind dann folgende Tatsachen:

    _ noch nie wurden in so einem Ausmaß und unter so einem strengen Regime (Gängelung, Druck und Zwang) so viele und so vielerlei Arten von Tests durchgeführt (wir wissen nicht einmal wie viele völlig verschiedene PCR-Protokolle angewandt wurden und werden. Es gibt auch keinerlei unabhängige und laufende Kontrollen solcher Tests. Alles wird den Anbietern überlassen. Jede Tankstellen-Zapfsäule wird vom Eichamt geprüft. Tests machen darf aber Hinz und Kunz und ohne jede Überwachungs- und Kontrollbehörde). Alleine aus der Tatsache, dass es keinen Präzedenzfall für so ein Vorgehen gibt, haben die damit gewonnen Zahlen praktisch keine nützliche Aussagekraft (das gilt, selbst wenn die Tests wirklich alle einheitlich und vorbildlich durchgeführt und ausgewertet worden wären). Sie bedeuten NICHTS – mangels Kontext und Wissen darüber. Wir haben keinerlei Vergleich! Keinerlei praktische Erfahrung damit!

    _ das erstaunlichste Phänomen: wir wissen nicht einmal ob die aktuell angewandten Tests, wären sie vor 2020 in der Art, Form und Umfang angewandt worden, nicht auch über die Falsch-Positiv-Rate hinaus gehend angeschlagen hätten. Es ist, wie wenn wir ein neues Sehhilfsmittel benützen würden, und alles was wir sehen dem zuschreiben würden, was dort ist wohin wir dieses Sehhilfsmittel ausrichten – aber nicht sicher sein können, ob das vermeintliche Sehhilfsmittel nicht vielleicht in Wahrheit eher so etwas wie ein Kaleidoskop ist und wir nichts als dessen innere Struktur widergespiegelt bekommen.

    Es wird aufgrund der Test-Ergebnisse eine Ausbreitung behauptet. Aber wenn es eine Ausbreitung wäre, von was genau (der PCR-Test detektiert Gen-Schnipsel, keine Erreger), und wenn es eine weltweite Ausbreitung eines Erregers wäre, warum ist das dann nicht den erwartbaren Mustern gefolgt: konzentriert um Fernreise-Hubs, um Großstädte, und um Örtlichkeiten, in denen sich regelmäßig viele Menschen mit Fernreise-Praxis und daheim Gebliebenen begegnen: also insbesondere Groß-Firmen und international agierende Unternehmen, Konzern-Stammsitze, Bürokomplexe, Verwaltungszentren, …

    Als kleiner Zwischenstand können wir nun feststellen: weder wissen wir, ob ein einziger bestimmter Erreger sich verbreitet, noch, ob er sich weltweit verbreitet, noch ob, wenn es so einen Erreger gäbe, dieser sich von einem bestimmten Ausgangs-Punkt aus verbreitet hätte (das „Auftreten“ von Covid folgte der Einführung der Tests: sobald irgendwo getestet wurde, wurde dort Covid „detektiert“. Also: „der Erreger folgt dem Test, nicht der Test folgt dem Erreger“, zumindest ist das nicht unterscheidbar). Vorhergehende, also vor dem Aufkommen des Tests beobachtete „Auffälligkeiten“ gab es genau 47 „Fälle“. Anfang 2020 in einem von Milliarden bevölkerten Land: China. So die gängige Erzählung.

    Wie ist nun mit der Gefährlichkeit, gar Tödlichkeit des angeblich pandemischen Erregers? Um den Punkt kurz zu halten: man weiß es nicht. Genau so sieht es aus. Zwar wird von hier und dort von auffälligem Sterbegeschehen berichtet. Aber all diese Sterbegeschehen fanden statt, NACHDEM drakonische Maßnahmen für das tägliche Leben, für das Gesundheitswesen, für Firmen und Privatleute beschlossen und eingeführt und mit aller Macht exekutiert wurden. All diese Auffälligkeiten fanden statt NACHDEM eine beispiellose Panik und Hysterie geschürte wurde. All diese Auffälligkeiten fanden statt, NACHDEM bald jede Sekunde des normalen täglichen Lebens von „Corona-Maßnahmen“, Horrormeldungen, Ansagen, Reglementierungen, Maskentragen, Abstandsregeln, übertriebene Hygiene, Appellen, Katastrophen-Szenarien, Polit-Hysterikern, Demagogen, Volksverhetzern, … geprägt und durchdrungen wurden!

    Ich fasse mich kurz am Schluss:
    _ weltweit? Kein entsprechendes Muster erkennbar. Also nichts. Abgehakt.
    _ ein ganz bestimmter Erreger überall? Weiß man nicht. Daher unwahrscheinlich. Abgehakt.
    _ gefährlich? Kein zuverlässiger Hinweis darauf. Die „Gegenmaßnahmen“ waren so invasiv, so vielfältig, so durchgreifend, so drastisch, dass jede Auffälligkeit im Krankheits- und Sterbegeschehen auch daher stammen könnte. Nicht erkennbar. Abgehakt.

    Oder um es kurz zu zu machen: begrabt endlich das völlig haltlose Gerücht, dass es sein könnte, dass ein gefährlicher, ja tödlicher Virus um die Welt ginge. Und alle darum herum gesponnen Märchen und Mythen („Laborflucht“, „Zoonose“, „Escape-Variante“, „ganz gefährliche Spikes“, „Impfnotwendigkeit“, „Massensterben“, …) (Aber ja ich weiß, der Zirkus ist längst weiter gezogen. Jetzt neu im Kino: „böser Russe überfällt freie Welt“. Vorankündigung: Demnächst in diesem Kino: „Armageddon, neue Staffel“ („Atomkrieg/Asteroiden/Aliens/Algenblüte: rufen Sie uns an und wählen Sie Ihre persönlichen Präferenzen und Vorlieben. Und unser Motto wie bekannt und beliebt: #Hier werden Sie besser gehypt als bei der lahmen Konkurrenz!# Bleiben Sie dran! Mit zwei Fingern im Auge sieht man besser!“)

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