Unerwartete Sterbefallzahlen korrelieren exakt mit der Anzahl der Geimpften

Uns wurde erneut eine Auswertung des Physikers Archi.medes zugesandt, der nun die amtlichen Sterbezahlen und die Impfzahlen gegenüber gestellt hat. Seine Ergebnisse sind bedrückend: pro 2.300 Impfungen erhält Archi.medes einen „Todesfall mehr, als erwartet“.

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Von Corona Blog Beitragsdatum 9. Februar 2022

Schon vor zwei Wochen hat uns ein Physiker, der unter dem Pseudonym „Archi.medes“ schreibt, eine interessante Auswertung zum Verlauf der Todesfälle der letzten Jahre (insbesondere seit Beginn der Corona Impfungen) geschickt. Nun legt der Physiker noch einmal nach und schaut sich unter anderem an, wie sich „unerwarteten Todesfälle“ und die verimpften Dosen zeitlich entwickeln.
Außerdem hat der Physiker mittels eines ersten Modells die „typischen Mehr-Todesfälle“ in den Wintermonaten von den Todesfällen seit Beginn der Impfungen herausgerechnet. Seine Ergebnis: nach der Bereinigung haben wir immer noch 70.000 „mehr Todesfälle“ als erwartet – und deren Verlauf korreliert mit den Impfungen.
Werfen wir einen Blick auf die interessante Auswertung.


Angeregt durch die Analyse „Der Anstieg der Übersterblichkeit im zeitlichen Zusammenhang mit den COVID-Impfungen“ von Prof. Kuhbandner (oder meine Kopie hier) und Email-Diskussion mit Dr. Pichler habe ich die Zeitreihen der Deutschen Sterbefallzahlen den verabreichten Gen-Spritzen gegenübergestellt. Ergebnis ist eine hervorragende Korrelation zwischen der Ersten, der Zweiten und der Booster-„Impfung“ und unerwarteten Sterbefällen gegenüber der Fortschreibung der Zahlen aus der Vergangenheit.

Die Zahlen zeigen einen unerwarteten Sterbefall je 2.300 Gen-Spritzen (aufsummiert, orange 1. und 2., grün 1.+2.+3. Spritze), gleich für jede Kampagne, in Summe bis jetzt (Ende Januar 2022) ca. 70.000. Dafür sind keine Zusatzannahmen nötig. Ich extrapoliere nur die amtlichen historischen Sterbefallzahlen seit 2016, und ziehe zur Glättung einen typischen Sterbefallverlauf für einen Winterberg (in Kombination mit je einem halben Sommer-Tal davor und danach) durch Grippe/Erkältung ab für jedes Jahr, so skaliert und verschoben, daß er zu den jeweiligen Jahren paßt. Die Gesamtzahl bleibt erhalten, sie wird nur auf der Zeitskala verschoben:

Die „Impf“-Opfer zeigen sich in dieser Darstellung unübersehbar in den kaum manipulierbaren amtlichen Sterbefall-Zahlen! Durch Betrachten der Gesamtzahl wird die Analyse unabhängig von der Zuordnung der Sterbefälle zu verschiedenen Ursachen (Herzinfarkte, Schlaganfälle, Blutgerinnsel, Kreislauferkrankungen und neurologische Probleme, oder Corona), was ja manchmal nicht so einfach ist, und was potentielle Manipulationsmöglichkeiten offenläßt.

Die Frage „Was sind normale Sterblichkeitszahlen“ gegen die man Änderungen detektieren kann löse ich dadurch, daß ich die wöchentlichen Sterbefallzahlen über einen längeren Zeitraum beobachte, z.B. bis 2019, also vor C und vor den Gen-Spritzungen. Es ergibt sich nach Aufsummieren ein nahezu linearer Trend, der sehr gut eingehalten wird, und den man fortschreiben kann. Die realen Zahlen oszillieren fast symmetrisch um diesen Trend und zeigen die typischen Winter-Berge gefolgt von Sommer-Tälern. Systematische Änderungen der Zusammensetzung der Bevölkerung sind darin bereits abgebildet. Betrachtet man die Abweichungen der realen Zahlen von dem fortgeschriebenen Trend, bleibt die Abweichung für die Jahre bis 2019 nahe Null. Interessanterweise bleibt sie auch für des erste C-Jahr 2020 ohne Gen-Spritzungen bei Null. Die Zahlen beweisen eine typische saisonale Grippe/Erkältungswelle, von einer „Pandemie“ keine Spur. Aber 2021 steigt die Abweichung auf über 70.000 zusätzliche Sterbefälle an, zeitlich exakt korreliert mit dem Verlauf der Gen-Spritzen, wie vom RKI bereitgestellt. Was war 2021 anders als 2020? Es wurden der Bevölkerung massiv Genspritzen aufgedrängt!

Grafiken und weitere Details zur Extrapolation siehe den Blogbeitrag hier oder die Ausarbeitung hier (an dieser Stelle muß ich eine Korrektur anbringen: Ich hatte die Sterbefälle durch die saisonale Grippewelle Anfang 2022 (ca. 20.000) darin noch nicht abgezogen, von den damals berechneten 91.000 bleiben „nur“ etwa 70.000 unerwartete Sterbefälle übrig die ich den Gen-Spritzen zurechne, aber das ist auch schlimm genug).

Als Fortsetzung dieser Analyse habe ich als ersten Versuch einen typischen Winter-Berg, den von 2017, von den Sterbefallzahlen Anfang 2021 abgezogen. Ergebnis: Die verbleibenden unerwarteten Sterbefälle korrelieren hervorragend mit dem zeitlichen Verlauf der Erst- und Zweit-Genspritzen! Abbildungen dazu siehe hier.

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Veröffentlicht von Huxley

Handwerker, Spaziergänger, Demonstrant, Aktivist "Wir wanken und wir weichen nicht"! Unser Leben vom Kopf wieder auf die Beine zu stellen, dass ist unser Ziel!

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