Ist es ein inszenierter Krieg und eine Ablenkung in der Ukraine während der Corona-Pause?

Es ist ein fliegender Wechsel: Die Corona-Maßnahmen werden halbherzig zurückgenommen, während man im Hintergrund an der Kinder-Impfpflicht und an weiteren Einschränkungen betreffend des Herbstes arbeitet. Und zugleich wird politisch-medial das Thema Ukraine erneut entzündet. Der deutsche Kanzler Scholz sagt ungeniert, dass „in Europa wieder ein Krieg drohen“ könnte. Und den Vogel hat der ukrainische Präsident selbst abgeschossen, indem er von einem ,,großen Weltkrieg mit Millionen Todesopfer“ sprach. Kriegshetze, Kriegspropaganda und Zündeln sondergleichen! Und in der Ostukraine, im Donbass und Lugansk, wird die Generalmobilmachung angeordnet. Der Westen hetzt, Russland und die pro-russischen Teile der Ukraine bereiten sich vor, und Russland erklärt sich bereit, die ostukrainischen Gebiete zu schützen.

Für das Elite des Westens ist klar: Es darf einfach nie Ruhe einkehren, das ist das Motto der strategischen Strippenzieher. Denn sonst hätten die Menschen ja Zeit auf die Verbrechen und Verfehlungen der Politik zu schauen! Es muss immer durch Angst und Krisen abgelenkt werden.

Die Eskalation begann spätestens 2013/2014. Damals stand die Welt schon am Rande eines explosiven Krieges. Maidan-Putsch in Kiew, Absturz des Flugzeugs MH17,… westliche Medien logen in bekannter Manier, das Wort „Lügenpresse“ wurde wieder neu erfunden! Damals! Die USA hatten mit ihren False-Flag Operationen und ihren Geheimdiensten an allen Ecken und Enden die Finger im Spiel. Sie zündelten, um einen Krieg vom Zaun zu brechen, den sie damals geostrategisch benötigt hatten. Den sie auch angebahnt hatten: Denn die NATO erweiterte ihr Einflussgebiet seit 1990 gigantisch und kreiste Russland ein. (https://t.me/c_clearify/3933) Die Ukraine sollte der Auslöser sein. Die Staatssekretärin für Außenpolitik, Victoria Nuland, prahlte damit, dass die USA fünf Milliarden Dollar in den Regime-Change in der Ukraine investiert hätten.

2014 entstand in Europa eine große, mächtige Friedensbewegung. Gegen Krieg, für Frieden. Gegen die globalistische Aggression, für menschliche Solidarität. Abseits von „links“ und „rechts“ – für Friede, Freiheit, Selbstbestimmung. Doch ehe noch etwas Mächtiges daraus werden konnte, kam wie bestellt die „Asyl-Krise“ 2015. Mit Hilfe der Migrationswaffe wurde Europa erneut destabilisiert und die Ukraine war schnell aus dem Fokus. Ein nützlicher Nebeneffekt für das Regime: Die Friedensbewegung ließ sich wieder spalten in „pro Asyl“ und „gegen Asyl“ und im Sinne des „Teile und herrsche“-Ansatzes hatte das System keinen vereinten mächtigen Gegner.

Es sind die selben Akteure, die die Corona-Krise vom Zaun gebrochen haben und die uns jetzt in den Krieg schicken wollen.

Nein zum Krieg in der Ukraine! Nein zur Kriegspropaganda gegen Russland! Ja zu Diplomatie und Frieden!

Veröffentlicht von Huxley

Handwerker, Spaziergänger, Demonstrant, Aktivist "Wir wanken und wir weichen nicht"! Unser Leben vom Kopf wieder auf die Beine zu stellen, dass ist unser Ziel!

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