Nicht zugelassen

Von Ped

Jan 28, 2022 BioNTech, Echelon, Lipide, Merck, Moderna, Nanopartikel, Paul-Ehrlich-Institut, PEG, Peter Doshi, Pfizer

… sind normalerweise Arzneimittel, deren Inhaltsstoffe nicht vollständig deklariert sind.


Und diese vollständige Deklaration allein genügt noch lange nicht. Was jeder sicher schon selbst erfassen konnte, wenn er den eng bedruckten Beipackzettel eines Medikaments studiert hat. Denn Risiken und Nebenwirkungen müssen akribisch mit aufgeführt werden. Doch selbst wenn diese Bedingungen erfüllt sind, liegt die Einnahme des Medikaments immer noch in der freien Entscheidung des Patienten. Das gilt auch heute noch und weil es gilt, ist jeder Impfzwang, gern auch als „Impfpflicht“ verbrämt, rechtswidrig!


Die Regierenden dieses Landes sowie auch die Leute an den Spitzen der Behörden wie Robert-Koch-Institut (RKI) und Paul-Ehrlich-Institut (PEI) wissen sehr wohl, was sie tun. Sie wissen auch, dass sie Recht brechen, also Verbrecher sind. Das macht die Dinge nicht einfacher.

Vergegenwärtigen wir uns vorab, dass seit über einem Jahr vorläufig zugelassene, gentechnische Substanzen verabreicht werden, um ein Virus zu bekämpfen, dessen Nachweis nirgends erbracht und mit den angewandten Tests auch nicht erkannt, ja nicht einmal gesucht wird. Diese gentechnischen Substanzen sind völlig neu und wurden zuvor niemals beim Menschen angewendet. Durften es nicht. Das gilt vor allem für die Nanopartikel, welche den „Impfstoff“ umhüllen und in die Zellen bringen sollen.

Am Menschen erforscht und bedenkenlos in Masse einsetzbar?

So klar ist es nicht, welchen Stellenwert sogenannte „Fachzeitschriften“ in der Ärzteschaft haben. Wieviel Verlogenheit wird geglaubt, mitgetragen? Als bekannt wurde, dass Stoffe wie ALC-0315 und ALC-0159, also spezielle Nanolipide, im Grunde keine Zulassung im Sinne einer medizinischen Behandlung bei Menschen vorweisen können, kam es sofort zu abfälligen Reflexen aus den Reihen der „anerkannten Wissenschaft“ (Hervorhebung durch Autor):

Absurde Diskussion um Lipide ALC-0315 und ALC-0159: In impfkritischen Internetforen wird behauptet, die im Covid-19-Impfstoff Comirnaty® von Biontech und Pfizer enthaltenen Hilfsstoffe ALC-0315 und ALC-0159 seien nicht zur Anwendung am Menschen bestimmt. Das ist aber nicht korrekt.“ (1)

Man muss sich das argumentative Hakenschlagen in diesem Bericht verinnerlichen; eine Meisterleistung der Autorin Annette Rössler. Sie erwähnt zwar korrekt, dass die Lipide ALC-0315 und ALC-0159 nur „for research only and not for human use“, also nur zu Forschungszwecken zu verwenden sind und nicht für den Einsatz am Menschen. Dann aber behauptet sie trotzdem (siehe weiter unten), dass die Lipide eine Zulassung besäßen, eine der ein korrektes Zulassungsverfahren vorhergegangen wäre. Hier das Zitat auf der Webseite des Herstellers (Hervorhebungen durch Echelon selbst!):

„This product is for research use only an not for human use. [Dieses Produkt dient ausschließlich Forschungszwecken und ist nicht zur Verwendung an Menschen vorgesehen.].“ (2)

Freilich müssen wir, um dieses Zitat auffinden zu können, etwas in der Historie der Echelon-Webseite zurückreisen. Denn das, was Ende September 2021 noch als ausdrücklicher Warnhinweis zu lesen war — „nicht zur Anwendung am Menschen vorgesehen“ —, ist nun, dreieinhalb Monate später, verschwunden. Heute steht dort statt dessen:

„This is a reagent grade product, for research use only. [Dies ist ein ausschließlich für Forschungszwecke zu verwendendes Reaktionsprodukt.].“ (3)

Annette Rössler belehrt uns dazu (Hervorhebungen durch Autor):

„Erstens stimmt es nicht, dass die Zusatzstoffe unerlaubt sind. Denn Comirnaty ist zugelassen und damit sind auch alle darin enthaltenen Hilfsstoffe zugelassen. Darauf weist das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hin. Die Eignung für die Anwendung am Menschen sei im Rahmen der Zulassung der mRNA-Impfstoffe sorgfältig geprüft und bewertet worden.“ (1i)

Aha: Geprüft und bewertet wurde das Ganze, immerhin. Mit einer Zulassung ist es deshalb noch lange nicht gleichzusetzen. Vielmehr sollten die Ergebnisse einer sorgfältigen Prüfung und Bewertung bestimmend für die Zulassung sein. Und: Welche Instanz hat was wie geprüft und bewertet? Welche besondere Aufmerksamkeit hat man auf die Nanopartikel ganz allgemein und die Nanolipide im Besonderen gelegt? Sollten diese Grundlagen zur Entscheidung über die Nutzung im Rahmen einer Behandlung von Menschen nicht in höchstem Maße transparent publiziert werden?

Wie streng sind vergleichsweise die Vorschriften bei der Nahrungsmittel-Deklaration? Muss da nicht „im Rahmen der Zulassung“ jede Zutat sorgfältig getestet, bewilligt und deklariert werden? Obiger Argumentation folgend, könnte nun der Hersteller von Ovomaltine ein wenig Arsen beimischen, die Prüfstelle beurteilt das neue Produkt als nicht lebensgefährdend und gut ist …?

Noch nicht genug:

„Zweitens stimmt es nicht, dass Echelon der Hersteller der in Comirnaty verwendeten Hilfsstoffe ist…“ (1ii)

Ätsch… Wer ist denn dann der Hersteller? Warum war man bei Echelon so um Dementis bemüht, hat die Produktinfo geändert, gibt extra dazu ein Statement auf der Website und warum legt man sich für andere Hersteller derart ins Zeug?:

„The companies who manufacture ALC-0315, ALC-0159, and other components for the vaccine are following Good Manufacturing Practices (GMP) standards (as required by the FDA) and their facilities are inspected to ensure that their manufacturing processes are controlled and safe for human use.“ (4)

zu deutsch:

„Die Unternehmen, die ALC-0315, ALC-0159 und andere Bestandteile des Impfstoffs herstellen, halten sich an die Standards der Guten Herstellungspraxis (GMP) (wie von der FDA vorgeschrieben), und ihre Einrichtungen werden inspiziert, um sicherzustellen, dass ihre Herstellungsprozesse kontrolliert und sicher für den menschlichen Gebrauch sind.“ (a1)

Wie lauten die „Good Manufacturing Practices (GMP) standards (as required by the FDA)“? Vor allem aber: Haben diese Lipide nun eine Zulassung oder doch nicht?!

Ein „anderer Hersteller“ von ALC-0315 ist Cayman Chemical. Auf deren Informationsseite zum Produkt steht ein sehr deutlich hervorgehobener Warnhinweis (b1):

Für die des Englischen nicht Mächtigen:

„Unsere Produkte sind nur für die Laborforschung bestimmt: Nicht zur Verabreichung an Menschen!“

Aus dem Sicherheits-Datenblatt der Cayman Chemical zu ALC-0159 entnehmen wir:

„This product is for research use – Not for human or veterinary diagnostic or therapeutic use“…“The substance is not classified, according to the Globally Harmonized System (GHS).“ (5)

Danach darf der Stoff nicht einmal in der Tiermedizin Anwendung finden, denn zu deutsch lautet die Aussage:

„Dieses Produkt ist für Forschungszwecke bestimmt — Nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke in der Human- oder Veterinärmedizin […] Der Stoff ist nach dem Global Harmonisierten System (GHS) nicht eingestuft.“ (a1i)

Noch mehr gefällig? MedChemExpress: Deren ausführliches Sicherheits-Datenblatt für ALC-0315 warnt vor Reizwirkungen auf der Haut und schwerer Augenschädigung und schreibt Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz vor. Das mag für große Mengen einer konzentrierten physikalisch-chemischen Substanz, auch in Anwendung als medizinisches Produkt vielleicht noch verständlich sein. Doch was finden wir schließlich ganz, aber wirklich ganz unten, nach dem aufgrund eines im Prinzip leeren Seitenblattes der Eindruck entsteht, „da kommt nichts mehr“, als Warnhinweis?:

„Caution: Product has not been fully validated for medical applications. For research use only.“ (6)

Der Vollständigkeit halber auch hier wieder zu deutsch:

„Achtung! Dieses Produkt wurde nicht vollständig für medizinische Anwendungen geprüft. Nur für Forschungszwecke geeignet.“ (a1ii)

PEG-Lipide und Antikörper

Zum Verständnis: PEG steht für Polyethylenglykol.

Zu ALC-0159, dem zweiten Nanolipid, das nach RKI, PEI, Correctiv und Annette Rössler von der Pharmazeutischen Zeitung für Behandlungen ganz ohne Zweifel und nach „sorgfältiger Prüfung und Bewertung“ am Menschen zugelassen sei, schreibt MedChemExpress (Hervorhebungen durch Hersteller):

MCE [MedChemExpress] hat keine unabhängige Bestätigung zur Zuverlässigkeit dieser Methoden [bezogen auf die Herstellung]. Sie [die Angaben] dienen lediglich als Referenz. (a1iii)

Davor erfahren wir (Hervorhebungen durch Autor):

„ALC-0159, a polyethylene glycol (PEG) lipid conjugate, could be used as vaccine [1]. [ALC-0159, ein Polyethylenglykol (PEG)-Lipidkonjugat, könnte als Impfstoff-Hilfsstoff verwendet werden].“ (7)

Warum steht dort nur ‚könnte‘? Das unauffällige, hochgestellte ‚1‘ könnte einen der Gründe verraten. Verweist er doch auf eine wissenschaftliche Arbeit, die auf eine bereits bekannte mögliche Nebenwirkung dieser speziellen Nanolipide (PEGs) hinweist: teils lebensbedrohliche, allergische Reaktionen (Stichwort: Anaphylaxie) (8)!

„Es gibt Vermutungen zu einer möglichen Rolle von ALC-0159 (dem PE-Gyliertem Lipid) bei der Auslösung von Anaphylaxie, basierend auf früheren Berichten über anaphylaktische Reaktionen bei einigen Empfängern von intravenös infundierten PE-Gylierten Nanomedikamenten.“ (9)

Fügen wir hinzu, dass bereits kurz nach Beginn der „Impfkampagne“ mehrere Fälle schwerwiegender allergischer Reaktionen auftraten und man schon damals, Ende 2020, einen Zusammenhang mit den Nanolipiden herstellte (10).

Auch ABP Biosciences wird seine Gründe haben, in derart auffälliger Art und Weise darauf hinzuweisen, wo, die auch NLP (Nano-Size Lipid Particle) bezeichneten Nanopartikel ALC-0315 und ALC-0159 eingesetzt werden dürfen:

For research use only.“ (11, 12)

Nun erzählt uns das PEI die nächste Geschichte. Es möchte uns weismachen, dass das Risiko, wogegen sich die diversen Hersteller dieser Nanolipide absichern, weshalb sie die Verwendung am Menschen ausdrücklich nicht empfehlen, bei den Pfizer/Biontech- und Moderna- Substanzen nicht mehr relevant sei. Und das, obwohl solche Lipide vor Corona völlig unzureichend am Menschen getestet wurden und bei Versuchen an Tieren zu teils disaströsen Ergebnissen führten (13, 14, 15). So tritt, nur als Beispiel, bei Impfungen „normalerweise“ bei einer Million Menschen ein Fall von Anaphylaxie, einer schweren allergischen Reaktion bis hin zum anaphylaktischen Schock auf. Mit Einführung der neuartigen mRNA-Präparate haben sich diese Fälle um den Faktor 20 bis über 40 vervielfacht (16, 17).

Das PEI hat das natürlich alles „sorgfältig geprüft und bewertet“ (Hervorhebungen durch Autor):

„Sobald solche Substanzen in Arzneimitteln verwendet werden, muss ihre Eignung für die Anwendung am Menschen vom Hersteller und im Rahmen der Arzneimittelzulassung z.B. durch das Paul-Ehrlich-Institut sorgfältig geprüft und bewertet werden. Ein Zulassungsantrag enthält entsprechende Informationen zur Qualität und Herstellung. Die o.g. Prüfung erfolgte auch wie üblich bei der Zulassung der mRNA-Impfstoffe. (18)

Liebe Leser, erkennen Sie, dass das PEI keine klaren Aussagen liefert, weder zum Zulassungsantrag noch zu dessen praktischer Bearbeitung? Dort steht keinesfalls, dass diese Nanolipide gesondert einem Zulassungsverfahren, unterzogen worden wären. Es ist sogar zu befürchten, dass diese einfach durch die Hintertür mit den mRNA-Präparaten als Ganzes freigegeben wurden!

Daher seien die folgenden Fragen erlaubt:

Wie genau stell(t)en sich die Verfahren zur Zulassung von mRNA-„Impfstoffen“ dar? Wurden die für menschliche Behandlungszwecke, insbesondere in Form von Injektionen vollkommen neuen Nanolipide einem gesonderten, repräsentative Ergebnisse liefernden Zulassungsverfahren unterzogen? Wo sind die entsprechenden, einsehbaren Dokumente auffindbar?

PEGs, als eine besondere Ausprägung von Nanopartikeln, werden bereits seit Jahrzehnten in der Kosmetikindustrie eingesetzt, zum Beispiel in Cremes. Man weiß inzwischen, dass diese Substanzen mit dem menschlichen Organismus interagieren. Immer mehr Menschen haben mit der Zeit Antikörper auf Basis von Immunglobulin G und E (IgG, IgE) gegen die PEGs entwickelt (19). Das birgt die Gefahr heftiger Autoimmunreaktionen bei erneuten Kontakt mit vor allem solch großen Mengen von PEGs, wie sie bei den Injektionen verwendet werden. Im Jahre 2016 wurde aufgrund mehrerer, schwerer allergischer Reaktionen bei Probanden eine Studie zur Verträglichkeit von PEGs abgebrochen (20, 21).

Beim zweiten, weitverbreiteten mRNA-„Impfstoff“, dem von Moderna stellen sich die Dinge ähnlich dar. Das dort eingesetzte Nanolipid SM-102 wird ebenfalls, unter anderem von Cayman angeboten und wieder lesen wir gleich in der Einführung des Produktdatenblattes:

„This product is for research use – Not for human or veterinary diagnostic or therapeutic use.“ (22)

Was für ein SM-102 es ist, was Moderna da in seinem Substrat verwendet, welche Reinheit es hat, inwieweit es sich von dem bei Cayman Vertriebenen unterscheidet: Das alles wissen wir nicht. Weil auch in der EMA-Zulassung lapidar die Anwesenheit des Nanolipids vermerkt wird und mehr nicht (23). Wie also konnten Stoffe, die zuvor niemals für medizinische Zwecke geeignet waren, auf einmal in kürzester Zeit diese Eignung erlangen?

Als einziger der erwähnten Stoffe scheint DMG-PEG 2000 nicht toxisch zu sein. Das vom deutschen Unternehmen Avanti Polar Lipids hergestellte PEG enthält jedenfalls keine Warnhinweise, die eine Anwendung beim Menschen explizit oder implizit verbieten würden (24). Sowohl Moderna, als auch Biontech/Pfizer halten sich insgesamt bedeckt, wenn es darum geht, detailliertere Auskünfte über die eingesetzten Nanolipide zu erteilen (25).

Investoren und Profiteure

Eine Lizenz für das Nanolipid ALC-0315 haben Biontech/Pfizer Anfang Januar 2022 vom kanadischen Unternehmen Alcuitas Therapeutics erworben (26). Diese kleine Firma, mit Sitz in Vancouver, acht Beschäftigten und 1,88 Millionen US-Dollar Jahresumsatz (27) gibt sich auf ihrer Webseite recht bedeckt und spart sowohl mit Informationen über ihre Lipide als auch mit solchen über ihre Partner (28). Alcuitas ist ein sogenanntes Spin-Off-Unternehmen, gegründet im Jahre 2009/2010 und finanziert aus einem Fonds der Universität von British Columbia (UBC) (29). Die UBC hat übrigens einen guten Draht zur Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF), über den sie millionenschwere Förderung für ihre Forschung genießt (30, 31).

Precision Nanosystems und AbCellera sind weitere Unternehmen im Bereich Mikrobiologie/Gentechnik, die als sogenannte Spin-Offs der UBC nun sogar direkt mit sechs- bis siebenstelligen Dollarbeträgen von der BMGF bedacht werden (32, 33, 34). Unternehmen wie Precision Nanosystems, Alcuitas und AbCellera könnten auf dem freien Markt wohl kaum bestehen, wenn sie nicht permanent mit staatlichen und Stiftungsgeldern gepampert würden. Und genau in diese Sparte kann man auch Biontech einordnen. Schaut man auf die Seite der Partner von AbCellera findet man sie alle wieder: Novartis, Sanofi, Gilead, natürlich die BMGF und schließlich auch Pfizer … und Merck, auf die wir gleich noch zu sprechen kommen (33i).

Denn Biontech/Pfizer produzieren Nanolipide wie ALC-0315 trotzdem nicht selbst. Und es gibt gute Gründe, nämlich geschäftliche Gründe, warum ein Konzern den Biontech-Chef Uğur Şahin, ehrt, in dem er ihn in die selbst gegründete „Hall of Fame der deutschen Forschung“ beruft (35). Der Titel zeigt uns: Bescheidenheit ist eben keine Zier und außerdem beachte man das räudige denglisch dieser Auszeichnung.

Merck heißt das Unternehmen mit Sitz in Deutschland und es beliefert weltweit Kunden mit Nanopartikeln und speziell Biontech mit Nanolipiden. Die Produktionsstandorte im deutschsprachigen Raum sind Darmstadt und Schaffhausen. Der Konzern hat mit Einführung seines neuen Produkts SAFC die Produktionskapazitäten um das 50-fache (!) erhöht. In diesem Produkt dürften, unter anderem, die Substanzen ALC-0315 und ALC-0159 enthalten sein. Im Februar 2021 hatte Merck seine „strategische Partnerschaft“ mit Biontech erweitert  (36, 37).

Nicht bekannt, nicht untersucht, nicht durchgeführt

Das erwähnte und absolute seriöse, weil ja amtliche PEI (Paul-Ehrlich-Institut) verlinkt die Produktinformation zu Comirnaty bei der Europäischen Zulassungsbehörde (EMA). Entgegen der dortigen „Empfehlung“ wird zwischen den Produkten gemixt, was die Spritzen hergeben und was gerade noch in rauen Mengen auf Lager liegt. Dort, in der Produktinformationen kann man nämlich auf Seite 3 lesen:

Die Austauschbarkeit von Comirnaty mit COVID-19-Impfstoffen anderer Hersteller zur Vervollständigung der primären Impfserie oder der Auffrischungsdosis (dritte Dosis) ist nicht erwiesen. Personen, die 1 Dosis Comirnaty erhalten haben, sollten Comirnaty für die zweite Dosis zum Abschluss der primären Impfserie erhalten sowie für alle weiteren Dosen.“ (38)

Die „besondere Zulassung“ enthält unter Umständen auch die Antwort auf die Frage, warum wir nichts von spezifischen Untersuchungen auf die weiter oben thematisierten Nanolipide wissen. Denn dort steht auf S. 68 (Hervorhebung durch Autor):

„Um eine gleichbleibende Produktqualität zur gewährleisten, sollte der Zulassungsinhaber zusätzliche Informationen zur Verbesserung der Kontrollstrategie bereitstellen, einschließlich der Spezifikationen des Wirkstoffs und des Endproduktes.“ (38i)

Das Produkt ist also nur mit einer bedingten Zulassung (in den USA Notfallzulassung) versehen und wichtige Zuarbeiten für eine vollständige Zulassung wurden bis zum heutigen Tage nicht geliefert. Es sollte noch hinzugefügt werden, dass die Kontrollstrategie unabhängiger Prüfer bedarf und die können nur sinnvoll prüfen, was auch sauber spezifiziert ist. Die „Auflage“ (die ja scheinbar keine wirkliche ist) weist auf eine unzureichende Produktqualität hin, ein absolutes Unding für Medikamente. Bis Juli 2021 sollte Biontech/Pfizer eigentlich das Geforderte nachgereicht haben, und, haben sie?

Die „gründliche Prüfung und Bewertung“ des PEI bei der Zulassung der „mRNA-Impfstoffe“ hat sicher auch das folgende eingeschlossen, zu erlesen im von der Behörde verlinkten Zulassungsdokument. Es kann keine Zweifel geben, dass es sich beim massenhaften Spritzen mit neuartigen Technologien um einen großangelegten Feldversuch handelt (39):

„Das Risiko von Myokarditis nach der dritten Dosis von Comirnaty ist noch nicht bekannt.“ (38ii)

außerdem:

„Das erhöhte Risiko einer Myokarditis nach der Impfung mit Comirnaty ist bei jüngeren Männern am höchsten.“ (38iii, S. 118)

Das kommt natürlich zum Risiko allergischer Reaktionen (siehe weiter oben) hinzu. Gerundete Zahlen ergeben zwischen drei und zehn von 100.000 jungen Männern und Jugendlichen, welche von Entzündungen des Herzens bedroht sind, wenn sie sich mit Comirnaty spritzen lassen.

Unabhängig davon darf sich sowieso jeder zehnte Delinquent auf Nebenwirkungen wie Fieber, Schüttelfrost, Erbrechen und Durchfall einstellen (36iv, S. 107). Wie sieht es bei Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten aus?

„Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt.“ (38v)

Auch findet die „gründliche Prüfung und Bewertung“ seitens des PEI dies hier nicht weiter besorgniserregend:

„Die gleichzeitige Verabreichung von Comirnaty mit anderen Impfstoffen wurde nicht untersucht.“ (38vi)

So einfach geht das beim PEI … mit einem „Impfstoff“, der eben keiner ist (40) und dessen essenzielle Anforderungen seitens einer Zulassung als Medikament durch die Hersteller bis zum heutigen Tage nicht erfüllt worden sind (41). Und trotzdem wird fleißig weiter injiziert und sogar eine zwangsweise Verarbreichung seitens der politischen Entscheider in Betracht gezogen. Das lässt sich nur noch als kriminell charakterisieren, auch und gerade von den der Regierung unterstehenden Behörden wie dem RKI und PEI (42).

Die UK Medical Freedom Alliance fragte nach den potenziellen Risiken kationischer Lipide, die ebenfalls im mRNA-Gebräu von Biontech/Pfizer enthalten sind. Die Antwort in deren Bericht ist schockierend:

„Diese kationischen Lipide [ALC-0135 ist ein solches] werden seit über 30 Jahren untersucht, haben aber aufgrund ihrer Toxizität keinen Weg in die allgemeine Anwendung gefunden. Nicht nur Zellbiologen beurteilen sie aufgrund von Erfahrungen als »sehr, sehr giftig«“ (43)

Risiken und Nachweise

Liebe Leser, dieser Artikel wurde nicht mit der Absicht verfasst, Ihnen nachzuweisen, dass und warum Nanolipide gefährlich sind. Sehr wohl aber möchte der Autor darauf hinweisen, dass der Einsatz dieser Winzlinge, wie auch der synthetisch erzeugten mRNA mit Risiken verbunden sind, die man in keiner Weise ausreichend erforscht hat. Bevor eine Zulassung und spätere Anwendung am Menschen erfolgen kann, müssen zur Einführung solcher neuartigen Präparate über Jahre Studien betrieben und ausgewertet werden. Was nebenbei gesagt natürlich auch für den Nachweis des Nutzens einer Therapie gilt. Die erbärmlichen „Faktenfinder“ der Massenmedien leben bei der ganzen Corona-Propaganda vor allem von zwei Waffen: Das sind zum Einen dreiste, plumpe, aber immer wieder aufgetischte Lügen und zum Zweiten nutzen sie das Mittel der Beweisumkehr.

Wenn es um die „Corona-Erkrankung“ ging und geht, wurde und wird munter mit sinnfreien Zahlen, gewonnen aus sinnfreien Tests, herumgeworfen, um den Eindruck einer Pandemie aufrecht zu erhalten. Alles was geht, wird irgendwie Corona angedichtet. Lächerliche Tests, gekoppelt mir purer Angstmache machen es möglich. Jede Korrelation wird als Kausalität verkauft.

Geht es jedoch um Risiken und aufgetretene Komplikationen bei der Injizierung völlig neuartiger Substanzen, geht man den umgekehrten Weg. Dann wird jede mögliche Kausalität abgestritten und Korrelationen geraten zum alternativlosen Mantra. Dann wird den Warnern vorgehalten, sie könnten das ja nicht belegen. Indizien werden verworfen, ganz nach dem Motto: „Das Virus ist ein Killer und wir werden alle sterben, aber die Impfung wirkt und ist sicher.“ Und wie immer bedient man sich dazu passender „Experten“ (44, 45).

Die rasant angestiegene Zahl von Nebenwirkungen bei der Verabreichung von Injektionen wird unter den Tisch gekehrt. Die Angaben in den entsprechenden Registern lassen jedoch kaum Zweifel daran, dass hier mit neuen Mittelchen, gesegnet mit horrenden Profiten, in unverantwortlicher Art und Weise an Menschen herumexperimentiert wird.

„Nebenwirkungen“ meinte vor Corona stets Komplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Injektionen oder anderweitigen Verabreichungen. Dieser Standard gilt selbstredend auch heute und daher kann man Nebenwirkungen während „Corona“ sehr wohl mit Nebenwirkungen vor „Corona“ vergleichend betrachten. Die Ergebnisse sind alarmierend.

Was im weiteren nur kurz angedeutet wird, lässt sich daher nie und nimmer als zufällige Korrelation abtun.

VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) ist ein Melderegister für Impfschäden in den USA und weltweit. Niemals seit Inbetriebnahme dieses Registers hat es auch nur ansatzweise eine solch hohe Zahl von Sterbefällen im Zusammenhang mit Impfungen (so man die „Corona-Impfungen“ mit dazu zählt) gegeben, wie im Jahre 2021 (b2):

Die länderübergreifende Erfassung weist für 2019 605 gemeldete Tote auf, die in einem Zusammenhang mit Impfungen standen. 2020, im angeblichen ersten Jahr der Pandemie waren es 420. Um im Jahr des großen experimentellen Spritzens auf sage und schreibe 21.948 Fälle nach oben zu schnellen. Und es hört nicht auf, denn bereits Mitte Januar 2022 waren für den ersten halben Monat mehr Sterbefälle erfasst worden, als in jedem gesamten Jahr vor 2021.

Wer jetzt mit dem Argument kommt, es würde ja viel mehr „geimpft“, weshalb auch die Sterbezahlen ansteigen müssten, ist entweder verstrahlt oder unlauter. Denn die Zahl der Menschen, auf die sich diese Toten verteilen, ist eben nicht innerhalb eines Jahres um das 35-fache gestiegen. Das Risiko gesundheitlicher Komplikationen durch „Impfungen“ ist für jeden Einzelnen, der sich dem Genexperiment unterzieht, exponentiell gestiegen. Und das in einem Maße, dass verantwortungsvolle Entscheidungsträger diese Soße schon längst für die Verabreichung am Menschen verboten hätten.

Die Verhältnisse in Deutschland stellen sich mitnichten besser dar und es lohnt sich, dazu einen Blick in die Jahre vor der PLandemie zu werfen:

„Im Jahr 2017 erhielt das PEI insgesamt 4027 Einzelfallmeldungen über Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen bzw. Impfkomplikationen, davon 27,6 % schwerwiegend. Als „schwerwiegend“ gelten Verdachtsfallmeldungen mit lebensbedrohlichem oder tödlichem Ausgang sowie solche, die einen Krankenhausaufenthalt nach sich ziehen oder einen solchen verlängern bzw. zur Schädigung von Ungeborenen oder Behinderung führen.“ (46)

Vergleichend schauen wir nun auf den aktuellsten Sicherheitsbericht des PEI zu gemeldeten „Impf“-Nebenwirkungen „gegen Corona“:

„Bis zum 30.11.2021 wurden in der Nebenwirkungsdatenbank des Paul-Ehrlich-Instituts insgesamt 196.974 Einzelfallberichte zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen nach Impfung mit COVID-19-Impfstoffen in Deutschland registriert. „ (47)

26.196 dieser Verdachtsfälle werden als schwerwiegend eingestuft. Damit ist das gemittelte Risiko schwerer Komplikationen bei Impfungen plus „Corona-Injektionen“ um mindestens den Faktor 26 (in Prozenten sind das 2.600%!) gestiegen. 18 Tote wurden im Jahre 2017, über alle Impfungen hinweg erfasst, bei denen Indizien auf die jeweilige Impfung als (mit)bestimmenden Auslöser gegeben waren (46i). 2021 waren es innerhalb von elf Monaten allein beim Biontech/Pfizer-Gebräu Comirnaty 1.427 (47i). Diese Zahlen waren bereits in den ersten Wochen der „Impfkampagne“ absehbar. Keiner kann sich damit herausreden, er hätte es nicht besser wissen können (48).

Wer im Angesicht dieser Zahlen noch immer Agenden für eine zwangsweise Injektion dieser Genpampe bei Menschen propagiert, ist einfach nur kriminell und hat seine Legitimität als politischer Entscheidungsträger verspielt. Mehr noch ist er damit ein Straftäter und juristisch zu verfolgen.

Jeder Mensch, der in die Spirale von Corona-Injektionen gezwungen werden soll, möge denjenigen, der in letzter Instanz diesen Zwang umzusetzen versucht, auf dessen Verantwortung und Haftbarkeit hinweisen und ein deutliches Nein verlauten lassen.

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

Nicht zu vergessen: Ein herzliches dankeschön sei an den Foristen Heiri+Kugler gerichtet, der mir wertvolle Zuarbeit für den Artikel lieferte. Weiterhin profitierte ich von einem exzellenten Kommentar, der beim Anti-Spiegel veröffentlicht wurde, und zwar hier: https://www.anti-spiegel.ru/2022/zusatzstoffe-der-mrna-impfungen-correctiv-unterzieht-den-anti-spiegel-einem-faktencheck/#comment-34685

(a1 bis a1iii) Übersetzung unter Zuhilfename von DeepL.com.

(1, 1i) 18.01.2022; Pharmazeutische Zeitung; Annette Rößler; Absurde Diskussion um Lipide ALC-0315 und ALC-0159; https://www.pharmazeutische-zeitung.de/absurde-diskussion-um-lipide-asl-0315-und-alc-0159-130775/

(2) 25.09.2021; Echelon Biosciences; Products, ALC-0315; https://web.archive.org/web/20210925035100/https://www.echelon-inc.com/product/alc-0315/

(3) 24.01.2022; Echelon Biosciences; Products, ALC-0315; https://www.echelon-inc.com/product/alc-0315/

(4) Echelon; Statement on ALC Lipids; https://www.echelon-inc.com/statement-on-alc-lipids/; abgerufen: 24.01.2022

(5) 19.01.2022; Cayman Chemical; Safety Data Sheet acc. to OSHA HCS, Trade name: ALC-0159; S. 1; https://cdn.caymanchem.com/cdn/msds/34336m.pdf

(6) 06.01.2022; MCE, MedChemExpress; ALC-0315, Safety Data Sheet; S. 7; https://file.medchemexpress.com/batch_PDF/HY-138170/ALC-0315-SDS-MedChemExpress.pdf

(7) MCE; Spezialitätsempfehlungen, ALC-0159; https://www.medchemexpress.com/alc-0159.html

(8) 15.10.2021; DocCheck Flexikon; Anaphylaxie; https://flexikon.doccheck.com/de/Anaphylaxie

(9) 24.02.2021; Molecular Therapy; S. Moein Moghimi; Allergic Reactions and Anaphylaxis to LNP-Based COVID-19 Vaccines; https://www.cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(21)00064-2?

(10) 28.12.2020; Focus; Michael Odenwald; Allergische Reaktion stellt Forscher vor Rätsel — doch sie raten trotzdem zur Impfung; https://www.focus.de/gesundheit/news/nanopartikel-und-pegs-im-verdacht-allergische-reaktion-auf-corona-impfstoffe_id_12814552.html

(11) APP Ciosciences; Product: ALC-0315; https://www.abpbio.com/product/alc-0315/; abgerufen: 24.01.2022

(12) APP Ciosciences; Product: ALC-0159; https://www.abpbio.com/product/alc-0159/; abgerufen: 24.01.2022

(13) 01.06.2021; tkp; Mögliche Ursachen der massiven Nebenwirkungen der mRNA Impfstoffe; https://tkp.at/2021/06/01/moegliche-ursachen-der-massiven-nebenwirkungen-der-mrna-impfstoffe/

(14) 31.05.2021; Klartext Alschner; „Spike Protein in der Muttermilch ist toxisch; Interview mit Byram Bridle (Prof. f. Virologie und Immunologie a. d. Uni Guelph, Kanada); https://alschner-klartext.de/2021/05/31/spike-protein-in-der-muttermilch-ist-toxisch/

(15) 17.12.2021; PubMed, NIH; Sonia Ndeupen, Zhen Qin, Sonya Jacobsen und weitere; The mRNA-LNP platform’s lipid nanoparticle component used in preclinical vaccine studies is highly inflammatory; https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34841223/

(16) 17.12.2020; Springer Medizin; Stellungsnahme allergologischer Verbände in Deutschland; Schwere allergische Reaktionen nach COVID-19-Impfung mit dem Impfstoff von Pfizer/Biontech in Großbritannien; https://www.springermedizin.de/covid-19/allergien-und-intoleranzreaktionen/schwere-allergische-reaktionen-nach-covid-19-impfung-mit-dem-imp/18696458

(17) 21.06.2021; NCBI; Mi-Ae Kim, Yong Won Lee, So Ri Kim und weitere; COVID-19 Vaccine-associated Anaphylaxis and Allergic Reactions: Consensus Statementes of the KAAACI Urticaria/Angiodema/Anaphylaxis Working Group; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8255352/

(18) 23.12.2021; Paul-Ehrlich-Institut; Stimmt es, dass in Comirnaty (Biontech/Pfizer) und Spikevax (Moderna) Hilfsstoffe verwendet werden, die in Arzneimitteln nicht erlaubt sind?; https://www.pei.de/SharedDocs/FAQs/DE/coronavirus/sicherheit-wirksamkeit-impfstoff/27-coronavirus-impfstoff-covid-19-sind-unerlaubte-hilfsstoffe-comirnaty-spikevax-enthalten.html

(19) 11.04.2021; Pharmezeutische Zeitung; Klaus Langer; Nanotechnologie der Covid-19-Vakzinen; https://web.archive.org/web/20220114110736/https://www.pharmazeutische-zeitung.de/nanotechnologie-der-covid-19-vakzinen-124828/seite/alle/

(20) 17.11.2020; The Journal of Allergy and Clinical Immunology; Zhao-Hua Zou, Cosby A. Stone Jr., Baruch Jakubovic und weitere; Anti-PEG IgE in anaphylaxis associated with polyethylene glycol; https://www.jaci-inpractice.org/article/S2213-2198(20)31231-9/fulltext

(21) 13.07.2016; The Journal of Allergy and Clinical Immunology; Thomas J. Povsic, Monica G. Lawrence, A. Michael Lincoff und weitere; Pre-existing anit-PEG antibodies are associated with severe immediate allergic reactions to pegnivacogin, a PEGylated aptamer; https://www.jacionline.org/article/S0091-6749(16)30605-4/fulltext

(22) 19.01.2022; Cayman Chemical; Safety Data Sheet acc. to OSHA HCS; Trade name: SM-102; https://cdn.caymanchem.com/cdn/msds/33474m.pdf

(23) 21.05.2021; EMA, Moderna; Anhang 1: Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels; https://web.archive.org/web/20210521001952/https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/covid-19-vaccine-moderna-epar-product-information_de.pdf

(24) 24.01.2021; Avanti Polar Lipids; Safety Data Sheet, Product name: DMG-PEG 2000; https://www.sigmaaldrich.com/TH/en/sds/avanti/880151p

(25) 06.03.2021; c&en; Ryan Cross; Without these lipid shells, there would be no mRNA vaccines for COVID-19; https://cen.acs.org/pharmaceuticals/drug-delivery/Without-lipid-shells-mRNA-vaccines/99/i8

(26) 10.01.2022; Pfizer, Acuitas; Pfizer Enters into Agreement with Acuitas Therapeutics for Lipid Nanopartickle Delivery System for Use in mRNA Vaccines and Therapeutics; https://acuitastx.com/wp-content/uploads/2022/01/Acuitas-Pfizer-Agreement-Release.pdf

(27) D&B Business Directory; Acuitas Therapeutics Inc; https://www.dnb.com/business-directory/company-profiles.acuitas_therapeutics_inc.9f38d8d78e72818afc0d6d42b5e51d66.html; abgerufen: 26.01.2022

(28) Acuitas Therapeutics; https://acuitastx.com/partnering/; https://acuitastx.com/technology/lipid-nanoparticles/; abgerufen: 26.01.2022

(29) UBC, University-Industry Liasison Office; Full List of Spin-Off Companies; gehe in Liste in das Jahr 2010; https://uilo.ubc.ca/ubc-spin-companies/full-list-spin-companies; abgerufen: 26.01.2022

(30) 26.03.2014; UBC; Gates Foundation funds expansion of UBC pre-eclampsia project; https://web.archive.org/web/20180423123507/https://obgyn.ubc.ca/gates-foundation-funds-expansion-of-ubc-pre-eclampsia-project/

(31) BMGF; Commited Grants Database; Suche nach „British Columbia“; https://www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22British%20Columbia%22; abgerufen: 26.01.2022

(32) BMGF; Commited Grants Database; Suche nach „AbCellera“; https://www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=AbCellera; abgerufen: 26.01.2022

(33) AbCellera; https://www.abcellera.com/technology; abgerufen: 26.01.2022

(34) BMGF; Commited Grants Databas; Precision Nanosystems Inc, To assess the potential of a novel mRNA manufacturing platform for future pandemic responses ; https://www.gatesfoundation.org/about/committed-grants/2020/11/inv023637; abgerufen: 26.01.2022

(35) 21.10.2021; Merck; Özlem Türeci und Uğur Şahin in “Hall of Fame der deutschen Forschung“ berufen; https://www.merckgroup.com/de/news/hall-of-fame-induction-21-10-2021.html

(36) 05.05.2021; ARD-Tagesschau; Impfstoff-Boom für Merck; https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/merck-biontech-impfstoff-produktion-lipide-101.html

(37) 26.03.2021; Merck; Merck beschleunigt Erweiterung der Lipid-Herstellung zur Deckung der Covid-19-bedingten Nachfrage; https://www.merckgroup.com/de/news/accelerated-scale-up-of-lipids-26-05-2021.html

(38 bis 38vi) EMA; Anhang 1: Zusammenfassung der Merkmale des Arnzeimittels Confirmaty; https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf; abgerufen: 25.01.2022

(39) 30.04.2021; Pfizer; Cumulative Analysis of Post-Authorization Adverse Event Reports of PF-07302048 (BNT162B2) Received through 28-Feb-2021;  https://phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

(40) 12.03.2021; NomoNoma; mRNA-Impfstoffe — Risiken und Nebenwirkungen; https://www.nomonoma.de/mrna-impfstoffe-risiken-und-nebenwirkungen/

(41) 04.01.2021; BMJ opinion; Peter Doshi; Pfizer and Moderna’s „95% effective“ vaccines – we need more details and the raw data; https://blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/; plus Klarstellung von Peter Doshi am 05.02.2021: https://blogs.bmj.com/bmj/2021/02/05/clarification-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/

(42) 27.12.2021; Beate Bahner; Rechtsgutachten zur Strafbarkeit nach dem Arzneimittelgesetz durch die Herstellung, Verbreitung und Anwendung (Impfung) des Impfstoffs Comirnaty von Pfizer/Biontech; beachte insb. ab S. 16; https://beatebahner.de/lib.medien/Rechtsgutachten%20RAin%20Bahner%20Strafbarkeit%20nach%2095%20AMG%20durch%20Impfung,%20korr.%2027.12.2021.pdf

(43) 2021; UK Medical Freedom Alliance; What is the potential risk of the cationic lipid in the Pfizer/Biontech vaccine?; https://uploads-ssl.webflow.com/5fa5866942937a4d73918723/603f7c2bc3f872e7e67deb52_Potential_risk_of_cationic_lipid_in_the_Pfizer-BioNTech_vaccine.pdf

(44) 25.01.2021; ARD-Tagesschau; Wulf Rohwedder; Die unterschätzte Gefahr?; https://www.tagesschau.de/faktenfinder/mrna-impfstoffe-nanolipide-101.html

(45) 06.07.2021; TKP; Studienautoren von „2 Todesfälle durch Impfung um 3 durch Covid zu verhindern“ kontern Vorwürfe; https://tkp.at/2021/07/06/studienautoren-von-2-todesfaelle-durch-impfung-um-3-durch-covid-zu-verhindern-kontern-vorwuerfe/

(46) 2019; Trillium; Doris Oberle; Umgang mit Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen und Komplikationen; https://www.trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/ausgaben-2019/heft-32019/aus-der-klinischen-forschung/umgang-mit-verdachtsfaellen-von-impfnebenwirkungen-und-komplikationen.html

(47) 27.12.2022; PEI; Sicherheitsbericht; Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach Impfung zum Schutz vor COVID […]; https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-30-11-21.pdf?__blob=publicationFile&v=9; ab S. 7

(48) 07.10.2021; Martin Lichtmesz; Bilanz der Impfschäden (2); https://sezession.de/64837/bilanz-der-impfschaeden-2

(b1) Bildschirmausschnitt; Biomol, Cayman Chemical; Warnhinweis, Nanopartikel; 24.01.2022; https://www.biomol.com/products/chemicals/lipids/alc-0315-cay34337-25

(b2) VAERS, USA; Tote im Zusammenhang mit Impfung; Jahreszahlen seit 1990; 14.01.2022; https://openvaers.com/covid-data/mortality; abgerufen: 28.01.2022

(Titelbild) Protein, DNS, DNA, Erbgut; Gert Altmann (Pixabay); 15.09.2019; https://pixabay.com/de/illustrations/dna-erbgut-helix-proteine-biologie-4478127/; Lizenz: Pixabay License

Veröffentlicht von Huxley

Handwerker, Spaziergänger, Demonstrant, Aktivist "Wir wanken und wir weichen nicht"! Unser Leben vom Kopf wieder auf die Beine zu stellen, dass ist unser Ziel!

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