Das „neuartige Virus“ ist ein alter Hut

VonPed

Jan 21, 2022 AIDS, Bayern, HI-Virus, Horst Seehofer, Infektionstheorie, Luc Montagnier, Peter Gauweiler, Sanger Sequenzierung, SARS-CoV-2

… und totalitäre, faschistische Tendenzen in vorgeblich lupenreinen Demokratien sind keine Neuheiten unserer Tage.


Trotzdem verblüffen so manche Parallelen, die sich auftun, wenn man die hässlichen Auswüchse unter der Flagge der Corona-PLandemie mit Ereignissen vergleicht, die vor 37 Jahren ihren Lauf nahmen. Andererseits sollten wir darob eigentlich nicht überrascht sein, wenn wir uns vor Augen führen, dass Machtbewusste — gern auch hinter der Fassade lupenreiner Demokratien — stets bestrebt sind, ihre Macht zu erweitern und zu bündeln. Was alle jedoch eint und einte, sind unkritisch übernommene Glaubenssätze.


Der Drang nach Macht ist wahnhaft. Um damit erfolgreich zu sein, sind die Protagonisten darauf aus, ihre Mitmenschen zu spalten und zu manipulieren. Sie provozieren fiktive Kriege und innerhalb dieser lancieren sie weitere Kriege zwischen gesellschaftlichen Gruppen, um ihre ganz eigenen, realen Kriege führen zu können. In diesem destruktiven Anspruch sind sie nicht besonders kreativ, und trotzdem gefährlich.

Denn Machtbewusste bedienen sich pathologischer Methoden. Sie schüren gezielt Gefühle von Bedrohung in den Menschen, solche wie Misstrauen, Angst und Hass. Gefühle, die uns daran hindern, das Handeln anderer und das unseres Selbst kritisch zu hinterfragen. Wer der Macht verfällt, schiebt Skrupel ob der Schädlichkeit seines Tuns beiseite. Für ihn sind denn auch die Strukturen parlamentarischer Demokratie kein Hindernis, sondern sogar Mittel zum Zweck.

Täter wie Opfer sind dabei in glaubensgebundenen Vorurteilen gefangen. Bevor wir näher auf die faschistischen Tendenzen von gestern und heute in der musterdemokratischen Bundesrepublik Deutschland eingehen, scheint es daher erforderlich, sich noch einmal mit diesen Vorurteilen auseinanderzusetzen. Dabei werden wir erstaunliche Parallelen entdecken.

Angst vor Ansteckung

Im Rahmen der Corona-PLandemie wurden Misstrauen und Angst auf die Spitze getrieben. In dem man ein Virus zum lebensbedrohlichen Gegner aufblies, diesen Gegner aber gleichzeitig unsichtbar machte und — in Verschmelzung des Erregers mit der Krankheit — auch noch dessen Fähigkeit, von Mensch zu Mensch „überzuspringen“ als todbringendes Monster an die Wand malte. Viele Jahrzehnte lang hat man den Menschen eingebläut, dass es solch einen Erreger geben könnte und ein solcher jeden Einzelnen von uns existenziell bedrohen würde. Man hat uns quasi auf die PLandemie vorkonditioniert, und dafür freizügig die Geschichte neu und passend geschrieben. Exemplarisch sei die sogenannte Spanische Grippe genannt, die massenhaft auftretenden Atemwegserkrankungen gegen Ende des Ersten Weltkrieges zugeschrieben wird.

So gesehen ist ein Virus schon eine ziemliche Idealbesetzung in der Auswahl als fiktiver Feind, um Menschen total voneinander zu isolieren.

Schließlich könnte jeder von jedem „befallen“ werden. Doch zeugt dies eindrucksvoll von einer pathologischen Denkweise, einer Haltung gegenüber den Menschen — und zu sich selbst. Diese Haltung füttert Sicherheitsdenken, unterdrückt freies, mutiges Handeln und zerstört soziale Verbünde. Wenn Menschen sich voneinander isolieren, gehen sie irgendwann zugrunde. Und es gibt hier nichts zu bagatellisieren: Der Maskenzwang ist ein singulärer Teil antisozialer Isolierung und ging weiteren Isolationsmaßnahmen und Zwangsbehandlungen voraus.

Hinzu kommt, dass die Ansteckungstheorie, angewandt auf das „neuartige Virus“ gar keine Theorie sondern schlichter Glauben ist. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Menschen sich untereinander mit dem Coronavirus anstecken und erst recht keinen, dass sie sich auf diese Weise gegenseitig krank machen würden.

Es ist einer der erstaunlichsten Erfolge dieser PLandemie, dass der fundamentale, grundsätzliche Fehlschluss von der „Ansteckung durch das Virus“ von kaum jemandem in Frage gestellt wird. Obwohl es sich um eine reine Behauptung handelt, wird dieser geglaubt und nur so ist es überhaupt möglich geworden, dass Menschen sich antisozialen Maßnahmen auch noch freiwillig unterwarfen. Maßnahmen, die allesamt im wesentlichen dem Zweck dienen, die Menschen voneinander zu isolieren.

Kommen wir im Rückblick auf das Jahr 1985 zur ersten Parallele:

  1. Das „neuartige Virus“ (SARS-CoV-2) ist hochansteckend und verbreitet sich als „Lungenkrankheit“ (Covid-19).
  2. Das „neuartige Virus“ (HIV) ist hochansteckend und verbreitet sich als Immunschwächesyndrom (AIDS).

Die Hysterie mit Corona wurde geschürt, in dem man den Menschen glauben machen wollte, dass sie mit der Infektion ziemlich unweigerlich schwer erkranken oder gar sterben würden — oder ihre Kinder, Eltern, Großeltern. Ältere erinnern sich vielleicht, dass das bei AIDS sehr ähnlich war. Eine positive Diagnose auf das HI-Virus wurde praktisch mit der Erlangung der Krankheit gleichgesetzt, nur der Zeitpunkt des Ausbruchs stand offen. Für viele kam das einem Todesurteil gleich. Im Prinzip einem doppelten Todesurteil wie wir weiter unten noch sehen werden, weil schließlich genauso penetrant wie bei Corona in heutigen Tagen damals auf die angebliche, hohe Ansteckungsgefahr mit dem HI-Virus hingewiesen wurde.

Entsprechend wurden die beiden jeweils angeblich „neuartigen Erreger“ auch in gleicher Weise charakterisiert: als „Killervirus“, als „globale Bedrohung“ (1 bis 3).

Wie erkennt man Covid-19 und wie AIDS? Da gibt es zwei Aspekte: Erregernachweis und Diagnostik. Was die Diagnostik betrifft, gilt bei AIDS (Hervorhebungen durch Autor):

Ein einheitliches Krankheitsbild gibt es nicht. Das Immunsystem wird durch den HI-Virus letztendlich so stark geschwächt, dass es zu einem schweren Immundefekt kommt. Bei diesem schweren Immundefekt können Viren, Bakterien, Pilze etc. Krankheiten auslösen, die einem Menschen mit intaktem Immunsystem keinen Schaden zufügen (sog. opportunistische Infektionen).“ (4)

Schieben wir die nächste Parallele hinterher:

  1. SARS-CoV-2 hebelt unser Immunsystem aus und das Krankheitsbild von Covid-19 ist unspezifisch (5).
  2. Das HI-Virus hebelt unser Immunsystem aus und das Krankheitsbild von AIDS ist unspezifisch.

Damit können beliebige Symptome beiden Krankheiten zugeschoben werden. Es bedarf nur noch der Kombination mit einem „geeigneten Test“. Vor allem aber wird den Betroffenen suggeriert, sie könnten sich nicht mehr selbst heilen und wären daher zwingend auf fremde Hilfe angewiesen, aber nicht etwa zuvorderst der von liebevoller Sorge und Betreuung, sondern jener der „Gesundheitsindustrie“.

Beachten wir: Weder bei SARS-CoV-2 noch beim HI-Virus wurde die Ansteckung, also der Nachweis der Übertragung und Krankmachung durch den Erreger jemals wissenschaftlich zweifelsfrei bewiesen. Trotzdem wird die Behauptung nicht in Frage gestellt. Weil die Menschen dazu gebracht wurden, es bequemerweise zu glauben, nehmen sie nun nachfolgend auch die Behauptungen von unspezifischen Krankheitsbildern kritiklos auf. Doch muss uns klar sein, dass man mit einem unspezifischen Krankheitsbild eben dieses Krankheitsbild beliebig gestalten kann. Aber was soll das sein, eine Krankheit, die sich nicht nach ihren Symptomen einordnen lässt?

„Der Mediziner spricht von einer Krankheit, wenn eine Störung der körperlichen oder psychischen Funktion vorliegt, die das Wohlbefinden und/oder die Leistungsfähigkeit subjektiv oder von außen wahrnehmbar beeinträchtigt. Meist geht eine Krankheit mit bestimmten Krankheitszeichen (Symptomen) einher. So ist beispielsweise die Grippe meist mit Symptomen wie Kopfschmerzen, Schnupfen und Fieber verbunden.“ (6)

Corona kann alle Symptome einer Grippe aufweisen und außerdem noch viel mehr (7). Für AIDS gilt das genauso. AIDS beschreibt ein angegriffenes und damit geschwächtes Immunsystem, Covid-19 gleichermaßen. Das kann man heutzutage alles gern behaupten, nur sei nochmals darauf hingewiesen, dass die Übertragung und belegte Krankmachung durch die jeweiligen Erreger niemals nachgewiesen wurde. Aber ausgerechnet solche, nicht sauber nachgewiesenen, praktisch diffusen Erreger erzeugen eine ebenso diffuses Krankheitsbild.

Nur so nebenbei: Haben Sie da etwas von „asymptomatisch Erkrankten“ gelesen? Nein, dort steht völlig zurecht: „Der Mediziner spricht von einer Krankheit, wenn eine Störung der körperlichen oder psychischen Funktion vorliegt, die das Wohlbefinden und/oder die Leistungsfähigkeit subjektiv oder von außen wahrnehmbar beeinträchtigt“. Sie wissen bereits um eine weitere Parallele?

  1. Es gibt andere Menschen krankmachende, aber eigentlich gesunde, weil symptomlose Infizierte, wenn sie mit SARS-CoV-2 infiziert wurden.
  2. Es gibt andere Menschen krankmachende, aber eigentlich gesunde, weil symptomlose Infizierte, wenn sie mit dem HI-Virus infiziert wurden.

All diese Fehlschlüsse, geboren aus blinden Glauben oder Ignoranz oder auch ganz bewusst in Umlauf gebracht, haben schwerwiegende Konsequenzen — und sie hatten es auch vor Jahrzehnten, als eine Hysterie um das Immunschwächesyndrom (eben AIDS) geschürt wurde.

Es gibt noch weitere Parallelen und all diese, einschließlich der bereits Genannten, beschreiben keinesfalls wissenschaftlich gesicherte und damit jederzeit kritisch prüfbare Erkenntnisse, sondern Narrative!

So handelt es sich auch um Erzählungen, wenn das Woher gedeutet wird, dem die Erreger entstammen sollen:

  1. SARS-CoV-2 ist ein neuartiges Virus, das vom Tier auf den Menschen „übergesprungen“ ist (Zoonose) (8).
  2. Das HI-Virus ist ein neuartiges Virus, das vom Tier auf den Menschen „übergesprungen“ ist (Zoonose) (9).

Manch Parallele ist noch nicht erzählt, aber in Zeiten ausreichend geschürter Hysterie, ist alles möglich. Zumindest haben „Experten“ in Corona-Zeiten Katzenhalter vor zu engem Kontakt gewarnt, weil sich sonst die Hauskatzen möglicherweise mit Corona beim Herrchen anstecken könnten. Paranoia führt irgendwann wohl auch zur Blödheit, bis hin zur Selbstvernichtung (10). Aber all das ist zwingende Voraussetzung, um ganz bestimmte politische Maßnahmen durchdrücken zu können.

Doch irgendwie hat man sie ja schließlich angeblich entdeckt, die Erreger — und damit kommen wir zur nächsten Parallele, zum Aspekt des Erregernachweises. Was dies betrifft, war das Gottvertrauen der Politiker in die Wissenschaft vor 40 Jahren genauso grenzenlos wie es sich auch heute darstellt. Wir erleb(t)en eine geradezu religiöse Anbetung von Forschern, erhoben in eine Funktion von regelmäßig auftretenden Weltenrettern, die man nur noch passend zitieren brauchte. Aber können denn Laien es sich überhaupt wagen, den mit Superforschern besiedelten Olymp der Mikrobiologie zu betreten? Ich denke schon.

Die reverse Transkriptase

Es ist auffällig, dass man unendlich viel über die Entdeckung des Virus erfährt, sowohl beim HI-Virus als auch beim SARS-CoV-2 – Virus. Aber wenig bis gar nichts wird darüber berichtet, wie ganz konkret sich die Entdeckung abgespielt hat und vor allem wie dabei wissenschaftlich vorgegangen wurde.

Fakt ist, dass die Methoden sich vom Grundsatz her gleichen. Man behandelte die genommenen Proben mittels Zugabe von enzymatischen wie auch toxischen Chemikalien, Erhitzen und Abkühlen sowie Zentrifugieren. Danach wurde das Material in eine Lösung gegeben, in denen Primer enthalten waren, die an die in der Lösung enthaltene RNA binden konnten.

Bei Nature, einer der weltweit bekanntesten Plattformen zur Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten liest sich das so:

„Die Wissenschaftler hatten bereits die In-vitro-Kulturbedingungen für die langfristige Vermehrung menschlicher T-Zellen und die relativ hohe Replikation des Retrovirus optimiert. Sie hatten empfindliche Techniken zum Nachweis der reversen Transkriptase, eines für Retroviren essenziellen und spezifischen Enzyms, entwickelt und waren in der Lage, retrovirale Partikel durch Elektronenmikroskopie zu identifizieren.“ (11, a1)

Das ist sehr vorsichtig formuliert und tätigt keine explizite Aussage über den Nachweis eines vollständig isolierten und identifizierten Virus. Stattdessen weist es auf ein Enzym, also eine Eiweißverbindung (Protein) hin, die reverse Transkriptase. Und zwar eine ganz bestimmte, die man dem Virus exklusiv zuschreibt. Es ist zu sagen, dass dieses Enzym erst wenige Jahre zuvor entdeckt worden war (12).

An dieser Stelle ist es mir wichtig, auf einen Fehlschluss hinzuweisen, dem wir ganz gern unterliegen: Wenn wir etwas entdecken, dann bedeutet es nicht, dass es zuvor nicht existierte. Weitergehend können wir nur nach etwas gezielt suchen, dass wir zuvor bereits identifiziert, erkannt, quasi entdeckt haben.

Als Luc Montagnier seinerzeit auf die Suche nach dem neuartigen Virus ging, zielte seine Suche auf genau das kurz zuvor entdeckte Enzym (reverse Transkriptase). Das Wissen um dieses Enzym prägte seine Forschung (13). Doch war das Enzym schon immer da und außerdem nicht exklusiv dem HI-Virus zuzuordnen. Es existiert seit Ewigkeiten in vielfältigen Varianten. Egal nun, wie man zur Anerkennung der Krankheit AIDS stehen mag, ist es doch zumindest ganz erstaunlich, dass gerade nach dem man die reverse Transkriptase — die es, was menschliche Zeiträume betrifft, schon immer gab — entdeckt hatte, eine Krankheit ausgebrochen sein soll, deren Erreger sich genau dieses Enzyms „bedient“. Wenn dem so ist, darf man das als einen äußerst außergewöhnlichen Zufall bezeichnen.

Sequenzierung

Kurz vor der Publizierung der neuen Krankheit (AIDS) hatte man im Jahre 1977 eine neue Methode zur Sequenzierung von Genen beziehungsweise Fragmenten selbiger entwickelt, die Sanger Sequenzierung. Sie bedient sich biochemischer Prozesse und Methoden, die man auch in der zehn Jahre darauf entwickelten PCR-Methode wiederfindet. Eine Weiterentwicklung der PCR, die RT-PCR nutzt die im Zitat oben hervorgehobene Reverse Transkriptase (14). Alle derzeitigen PCR-Tests, die angeblich Corona, wie auch das HI-Virus nachweisen sollen, sind exakt bezeichnet RT-PCR-Tests (15).

Zu allen Sequenzierungsverfahren, die standardmäßig für den Nachweis der besprochenen Viren angewendet werden, ist folgendes zu sagen:

Die Sanger Sequenzierung, wie auch deren Nachfolger, aber auch die Vorgänger analysieren sämtlich nicht etwa ein Genom als Ganzes (zum Beispiel das eines Virus) und zerlegen es in dessen Sequenzen. Nein, sie konstruieren das Genom, wofür die gefundenen Gensequenzen oder Fragmente benutzt werden.

Im folgenden Kapitel schauen wir uns das noch etwas genauer an.

Montagnier hat zu seiner Zeit wohl noch nicht die Sanger Sequenzierung verwendet, sondern klassische Verfahren der Immunhistochemie. Bei diesen werden mittels Einsatz von Antikörpern bestimmte Proteine, gebildet aus (Anti)genen, durch Färbung des Reaktionsprodukts (Immunfluoreszenz) erkennbar gemacht, womit indirekt auf das Vorhandensein des (Anti)gens geschlossen wird (13i, 16). Das Grundprinzip ist letztlich das Gleiche, welches sich aktuell in den „Corona“-Schnelltests wiederfindet. Es wurden und werden mit solchen Methoden also nicht Viren, auch nicht Bakterien, Pilze etc. sondern molekulare Strukturen, Eiweiße, Proteine gefunden.

Als der später für seine bahnbrechende Entwicklung der PCR-Methode mit dem Nobelpreis geehrte Kary Mullis, den HIV-Entdecker Luc Montagnier im Jahre 1988 um die Nennung von Studien bat, welche nachweisen, dass die Infektion mit einem HI-Virus zu AIDS führt, konnte ihm Montagnier keine einzige derartige Arbeit nennen (17).

Acht Jahre später ließ Montagnier wissen:

„Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass HIV AIDS verursacht.“ (18)

Es gibt übrigens auch keinen wissenschaftlichen Beweis für die Behauptung, dass ein SARS-CoV-2 – Virus Covid-19 verursacht.

Isolation

Alle Methoden zur Sequenzierung von HI-V und SARS-CoV-2 sind Verfahren nachgeordnet, die als Isolation bezeichnet werden. Eine echte Isolation setzt allerdings voraus, dass man das zu untersuchende Objekt vor seiner Isolation auch eindeutig identifiziert, sprich nachgewiesen hat. Nicht die Sequenzierung bildet den primären Nachweis, sondern die Identifikation — und zwar VOR der Isolation. Nur etwas vom Milieu trennbares, unterscheidbares, kann schließlich auch aus selbigem entnommen, extrahiert, eben isoliert werden.

Wir müssen hier keine Diskussion darüber führen, inwieweit die Kochschen Postulate veraltete sind, um diese auf den Nachweis von Viren anzuwenden. Denn es geht um mehr, um universelle Prinzipien, die jeder Wissenschaft zu eigen sind.

Ein Beispiel: Wollen wir ein Fahrzeug, zum Beispiel einen Personenwagen untersuchen, muss dieser auch zuvor eindeutig als solcher bestimmt und äußerlich charakterisiert worden sein (Identifikation). Zur Untersuchung entnehmen wir ihn nachfolgend dem umgebenden Milieu (Isolation) und bringen das Gefährt dazu in eine Werkstatt (Labor).

Ich sprenge nicht ein ganzes Parkhaus in die Luft (Isolation nach dem Verständnis der Virologen), um dann aus den Fragmenten des Trümmerhaufens das Auto neu zusammenzusetzen, zu sequenzieren und das Ergebnis als identifiziertes, „gefundenes“ Auto zu interpretieren.

(x1) Die Reihenfolge in der Virenforschung stellt sich für den Autor aktuell so dar — und das in verwirrender Sprache:

  1. Isolation (von was?)
  2. Analyse (Sequenzierung, nach was?)
  3. Identifikation (Bestimmung, nach welcher Datenbasis?)

(x2) Sollte es nicht eher so sein?

  1. Identifikation
  2. Isolation (des als Ganzes Identifizierten)
  3. Analyse (Sequenzierung)

Warum sollten wir das Auto fragmentieren, so wir es doch gründlich unter standardisierten Bedingungen untersuchen möchten, auch auf seine Wechselwirkungen mit dem umgebenden Milieu? Was sich unter Laborbedingungen (Werkstatt) viel besser umsetzen lässt.

Auf Viren bezogen, könnte man Gewebeproben oder Abstriche von Patienten entnehmen, über Elektronenmikroskopie das gesuchte Virus als Ganzes (!) finden und dann eben dieses, also das Genom (!) dem Milieu entnehmen, um es weiter zu untersuchen, zum Beispiel per Sequenzierung auf dessen Gene zu analysieren.

(x3) Was die Virologen tatsächlich tun, sollte sprachlich auch passend ausgedrückt werden:

  1. Fragmentierung (Zerstörung, Atomisierung)
  2. Konstruktion aus den Fragmenten (Sequenzierung)
  3. Bestimmung (des Konstrukts)

Wobei der Zusammenbau planvoll geschieht. Setzt doch die Sequenzierung aus tatsächlich Bekanntem, in Datenbanken Abgelegten etwas zusammen. Und wenn etwas nicht richtig passt oder gar fehlt — Achtung, das ist kein Witz! —, dann wird das Fehlende einfach extra modelliert und als passendes Puzzle dem Gesamtkunstwerk hinzugefügt. In Zeiten von auf Software basierenden und fast beliebig komplexen Algorithmen gehört das inzwischen schon zur Routine (Stichwort: Alignment). Schon hat man ein neues Genom entdeckt. Oder doch nicht eher konstruiert, modelliert, errechnet (18)?

Welche weiteren Parallelen könnte man aus dieser Erkenntnis in Bezug auf HI-V und SARS-CoV-2 herleiten?

  1. Alle Proteine und Gene, welche man dem HI-V zuordnet, sind erkannt, ausführlich beschrieben und jederzeit nachweisbar (19).
  2. Alle Proteine und Gene, welche man SARS-CoV-2 zuordnet, sind erkannt, ausführlich beschrieben und jederzeit nachweisbar (18i).

Dafür werden die in (x3) umrissenen Methoden angewendet. Aus bekannten Proteinen und Genen lässt sich natürlich unendlich viel kreieren, konstruieren, zusammenbauen, sequenzieren. Allerdings: Beim besten Willen lässt sich das nicht mit der Analyse eines zuvor identifizierten Virus (x2) gleichsetzen. Zumal Proteine wie p24 — ein HIV-Hüllprotein vergleichbar mit dem Spike-Protein, das man dem Coronavirus zuschreibt — auch aufgrund oxydativen Stresses, zum Beispiel verursacht durch erhöhten Drogenkonsum, vom Körper selbst gebildet werden können. Was Luc Montagnier in späteren Interviews auch eingeräumt hat (20 bis 23).

Gibt es nun die beiden besprochenen Viren vielleicht gar nicht?

Für die Bewältigung der aktuellen gesellschaftlichen Krise ist die Antwort auf diese Frage nicht relevant.

Schwerwiegend ist etwas ganz anderes:

In einer tatsächlichen Wissenschaftswelt hätte rein gar niemand ein Problem, sich immer wieder aufs Neue mit provokanten Fragen wie dem Virusnachweis zu befassen. Das infragestellen, die Skepsis ist schließlich unabdingbar, um Wissen erweitern zu können. Nur so können Theorien gestärkt und verbessert … oder auch fallengelassen werden. Aber diese Wissenschaftswelt existiert so nicht. Sie ist eine Fiktion und als solche Fiktion und gleichzeitig Dogma wird sie von Politik und Medien den Menschen verkauft.

Die bisher angedeuteten Parallelen im wissenschaftlichen Part der beiden Virengeschichten lassen sich auf einer Metaebene so zusammenfassen:

Es gibt eine ganze Reihe wissenschaftlich nicht sauber belegter Behauptungen über die Erreger sowie Widersprüchlichkeiten zu deren Entdeckung und Nachweis. Doch wird jede dies betreffende und wohlfundierte Kritik (24 bis 26) aus der wissenschaftlichen Diskussion konsequent ausgeblendet. Gleichzeitig setzt die „anerkannte Wissenschaft“ (von wem anerkannt?) auf die Ausgrenzung kritischer Geister.

Da gibt es aber noch etwas, das eng mit dem gerade Gesagten zusammengeht:

In beiden Fällen, bei HIV wie auch SARS-CoV-2 wurde die Publizierung der Erreger, in Form eines „neuartigen Virus“ von einer großangelegten politisch-medialen Kampagne weitgehend kritiklos übernommen (27, 28). In gleicher Weise gilt das auch für politische Maßnahmen, die nachfolgend zum angeblichen Schutz einer „Volksgesundheit“ forciert wurden. Nun gut, nicht ganz, denn wie wir sehen werden, wurden im Falle der AIDS-Hysterie in den Medien kritischen Stimmen zumindest noch mehr Platz eingeräumt.

Ob der Spiegel das Konterfei des CSU-Scharfmachers Söder heute auch so auf der Titelseite abbilden würde, wie das des Peter Gauweiler vor 35 Jahren? Wohl kaum, und das schon deshalb weil die Maske vor Gauweilers Gesicht damals abwertend gemeint war (b1):

„Killerviren“ als Freund jedes Allmachtsanspruchs

Die „anerkannte Wissenschaft“ ließ und lässt sich von politischen „Tatmenschen“ vereinnahmen und die Medien spielen beim unkritischen Weitergeben des „wissenschaftlichen Konsens“ mit. Das klingt dann so:

„Noch ist ungewiß, ob alle mit dem Virus Infizierten das letzte, tödliche Stadium der Seuche erreichen. Die Wissenschaftler sind sich jedoch einig, daß alle Virus-Infizierten in allen Krankheitsstadien die Infektion weitergeben können.“ (29)

So funktioniert auf Unwissenheit und Gläubigkeit setzende Angstmache und dieser folgt Zwang. Das Zitat stammt übrigens nicht aus dem Jahr 2020 oder den beiden Folgejahren, sondern von 1986.

Peter Gauweiler, ein bereits damals aktiver CSU-Politiker und Dezernent in München war in jenen Jahren „nebenbei“ Mitherausgeber einer Fachzeitschrift namens „Aids-Forschung“. Das riecht schon einmal nach Wissenschaft und wie in Corona-Tagen konnte man in Zeiten der AIDS-Hysterie unter dem Deckmantel „wissenschaftlicher Erkenntnisse“ handfeste Vorschriften zur „Wahrung der Volksgesundheit“ entwickeln.

Wie beim „neuartigen Virus“ ließ sich auch damals nicht nur die Wissenschaft, sondern auch die Justiz von politischen „Tatmenschen“ einspannen, um den Faschismus mit einem demokratischen Deckmäntelchen zu kaschieren. Der Münchner Rechtsphilosoph (sic!) Hans-Ullrich Gallwas forderte in eben jener Publikation „Aids-Forschung“ die Anwendung des Bundesseuchengesetzes, was als direkter Vorgänger des heutigen Infektionsschutzgesetzes (IfSG) angesehen werden kann. Sie wissen, wann dieses Seuchengesetz verabschiedet wurde, liebe Leser?

Das geschah im Jahre 1981 — ein Jahr bevor die (damals) neuartige „Immunschwäche-Pandemie“ AIDS „ausbrach“.

Dieser Zufall gesellt sich den Zufällen der gerade vor Ausbruch der „AIDS-Pandemie“ rechtzeitig entwickelten Methoden zur Entdeckung und Nachweis des HI-Virus (siehe weiter oben) hinzu.

Das Bundesseuchengesetz öffnete bereits damals, vor über 40 Jahren dem Totalitarismus scheunengroße Türen. Es erlaubte die Aufhebung der

„Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit, der Freiheit der Person, der Freizügigkeit, der Versammlungsfreiheit und der Unverletztlichkeit der Wohnung“ (29i)

Voraussetzung war bereits damals eine „Gefährdung der Volksgesundheit“ durch „Infektiöse“, durch „Ansteckungsverdächtige“, durch „Virusausscheider“ (29ii). Und: War diese Voraussetzung gegeben? Hatte man das tatsächlich nachgewiesen? Hat man in jenen Jahren auf das Virus getestet oder sich vielleicht eher eines Proteins bedient, vielleicht gar eines Hüllproteins, so ähnlich wie das Spike-Protein dieser Corona-Tage? Was denken Sie?

Die bayerische Staatsregierung „preschte voran“, wie man heute so schön sagt, in den 1980-ern zogen die anderen Regierungen allerdings noch nicht nach. Man mag es nicht glauben, dass es aus dem gesellschaftlichen Bewusstsein komplett verschwunden ist. Aber keine vier Jahrzehnte vor Corona fand bereits ein straffer Testlauf für das Durchregieren statt. Und die Grundlage dafür war ein Test. Was war das für ein Test, einer auf das HI-Virus?

Das war er ebenso wenig, wie die „Corona-Tests“ dieser Tage auf Corona testen.

Sich zu unterwerfen, ganz Untertan nach der Romanfigur von Heinricht Mann (30) zu sein, sind vor allem Häftlinge angehalten — und Beamte. Das klingt zu abgefahren? Der Spiegel ließ uns im Frühjahr 1987 wissen:

„Bewerber für den öffentlichen Dienst [der bayerischen Staatsregierung] und Strafgefangene sollen zwangsuntersucht werden.“ (31)

Testzwang, wenn man nach Deutschland einreisen möchte, ist auch keine so neue Idee, sondern mindestens 35 Jahre alt:

„Ausländer mit Test-Ergebnis HIV-positiv [sollen] keine Aufenthaltsgenehmigung bekommen. Jeder »Ansteckungsverdächtige«, das kann einer mit 14 und einer mit 84 sein, soll nach Ermittlungen durch die Polizei oder aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung zwangsvorgeführt werden können. Staatssekretär Peter Gauweiler, im Strauß-Kabinett eine Art Hoher Kommissar für Hygiene und Hysterie: »Wir lassen niemand ungeschoren.«“ (31i)

Mit solchen Maßnahmekatalogen im „Kampf gegen ein tödliches Virus“ wurde — wieder passt der Vergleich zu Corona einfach perfekt — der Erreger gleich mit der Krankheit verschmolzen. Wer sich einmal „infiziert“ hatte, egal ob es ihm gut oder schlecht ging, war schon krank, bald tot und vor allem eine Gefahr für seine Mitmenschen. Als Grundlage hielt ein Test her, und nach allem was dem Autor bekannt ist, war es der Test auf ein Hüllprotein. Aber so hieß der Test natürlich nicht, sondern HIV-Test oder gar AIDS-Test. Und noch etwas war wie heute: Menschen mit positivem Testergebnis, „HIV-Positive“ waren automatisch „infiziert“.

Ein junger Abgeordneter des damaligen westdeutschen Parlaments, Horst Seehofer arbeitete offenbar fleißig an seinem Aufstieg, als er profilierungssüchtig vorschlug, „Infizierte […] in speziellen Heimen zu konzentrieren“. Ein Bonner Staatssekretär sprach auch von „absondern“ (31ii). Willkommen bei Corona 0.1.

Behörden und große Konzerne hatten keine Skrupel, beim Treiben demokratieferner Politiker wie Peter Gauweiler mitzumachen:

„Als erste Behörde verlangt in München das Europäische Patentamt bei Neueinstellungen einen Testnachweis. Siemens will, sobald die Rechtsgrundlage geklärt ist, eiligst nachziehen — ganz im Sinne von Doktor Gauweiler, der den Unternehmen über »positive Vorgaben« verstärkt klarmachen will, wie sie »mit Infizierten umgehen sollten«.“ (31iii)

Hat dieser Peter Gauweiler möglicherweise als Vorbild für Hysteriker wie Karl Lauterbach gedient? So Gauweiler doch damals „vor explosionsartigen Infektionszahlen warnte“ (32)?

Nichts war so klar, wie es schien, was das „neuartige Immunschwächesyndrom“ namens AIDS anging. Aber der Maßnahmekatalog Nichtpharmazeutischer Interventionen wurde trotzdem ausgepackt. Auch in Zeiten der Bonner Republik zielte man mit solchen politischen Experimenten erst einmal auf die Wehrlosen (Hervorhebungen durch Autor):

„In Bayerns Gefängnissen sollen sich die 10000 Häftlinge, obwohl der Maßnahmenkatalog noch keine Rechtsgrundlage bietet, in den nächsten Tagen einem freiwilligen Test unterziehen. Wer sich weigert, gilt als infiziert und kommt in Einzelhaft. Essen und Trinken werden dann nur noch mit Handschuhen gereicht, das Bewachungspersonal wird mit »chemischen Keulen« nachgerüstet.“ (31iv)

Wie vertraut das doch alles klingt, obwohl es Jahrzehnte zurück liegt. Bayerns Sozialminister (sic!) zeigte „klare Kante“, wie man so schön sagt:

„Diese so genannten Zwangsmaßnahmen sollen nur das äußerste Mittel sein, für einen begrenzten Teil von Unbelehrbaren, wo man einfach nicht anders vorgehen kann.“ (32i)

Eine vor allem in Bayern regelrecht heißlaufende Administration wurde von Massenblättern wie der Zeit in früheren Zeiten, also 1987 noch kritisch beäugt:

„Da der Nachweis einer Infektion durch ungeschützten Geschlechtsverkehr nicht möglich ist, soll für Infizierte schon der Versuch strafbar sein (»wird mit einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft«). Der Zwangstest soll auf einzelne Personengruppen beschränkt werden: auf männliche und weibliche Prostituierte, auf Frauen, die ein fremdes Kind stillen, auf Organ- und Blutspender, auf Ausländer und Strafhäftlinge. Die Auswahl ist noch nicht einmal unter epidemiologischen Gesichtspunkten einleuchtend.“ (33)

Der Aufschrei der Bevölkerung blieb aus. Denn das Gift des Misstrauens und der Angst wirkte. Es lief ganz so wie die globale psychologische Operation (PsyOp) unserer Tage, in welcher die Verführten selbst zu Verführern wurden und die Hysterie anheizten. Die damalige Gesundheitsministerin Rita Süssmuth würde später zur (nicht nur) bayerischen Orgie sagen:

„Unmenschliche Vorschläge, untaugliche Scheinlösungen, aber in einer verängstigten Bevölkerung fanden sie natürlich heftige Resonanz.“ (34)

Erst 2001, 14 Jahre später, wurden die Maßnahmen wieder vollständig außer Kraft gesetzt (35).

Die Profiteure

Auch hier griffen in den 1980-er Jahren die gleichen Mechanismen wie in der jüngsten Zeit.

1987 wurde von der FDA, der nationalen Zulassungsbehörde der USA das Medikament AZT exklusiv freigegeben. Die zuvor investierten Forschungsgelder zur Entwicklung des Stoffs wurden reichlich an den britischen Pharmakonzern Glaxo Smith Kline (GSK) ausgeschenkt (a2). AZT (Azidothymidin) war zuvor in der Krebsforschung eingesetzt worden. Der Hinweis auf eine weitere Parallele zwischen damals und heute scheint angebracht:

  1. Bei AIDS wurde ein in der staatlich gestützten Krebsforschung angewendetes Mittel neu und gewinnbringend vermarktet.
  2. Bei Covid-19 wurde ein in der staatlich gestützten Krebsforschung angewendetes Mittel neu und gewinnbringend vermarktet.

Die mRNA-Technologie als Behandlungsmethode erfolgreich gegen Krebs einzusetzen, war trotz großem Ressourceneinsatz über mehr als ein Jahrzehnt hinweg nicht gelungen. Exakt das Gleiche gilt für AZT (36). Und in beiden Fällen half eine ausgerufene und beworbene Pandemie nach, um die Mittel doch noch mit hohen Gewinnen an den Mann zu bringen. Freilich waren deshalb die Risiken in der Anwendung nicht plötzlich ausgeräumt, weder bei AZT damals noch bei den mRNA-Substanzen heute.

Mit AZT und späteren Mitteln wie Epivir und Ziagen erzielte GSK schwindelerregende Gewinne, die es natürlich einbehielt. Eine Behandlung auf Basis von AZT kostete den Patienten zwischen fünfzehn- und zwanzigtausend US-Dollar pro Jahr. Der Einfluss von Big Pharma auf die hohe Politik war schon damals gewaltig (37).

Die äußerst einflussreiche Seuchenbehörde der USA nennt sich National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID). Sie ist dem US-Gesundheitsministerium unterstellt. In Deutschland findet sich das Pendant dazu mit dem Robert-Koch-Institut (RKI). 1984 wurde ein gewisser Anthony S. Fauci zum Chef der NIAID ernannt und dieser Fauci managte damals die „AIDS-Pandemie“, welche vor allem eine Testpandemie war (siehe oben). Faucis Team hatte 1981, kaum dass AIDS zur gefährlichen Seuche ausgerufen worden war und ungeachtet der Tatsache, dass die Kenntnisse zu AIDS völlig im Diffusen lagen, mit der Forschung an Impfstoffen gegen „das neuartige Virus“ begonnen (38).

Seitdem hat Fauci alle US-Präsidenten in Sachen „Seuchenbekämpfung“ beraten. Derselbe Fauci ist auch der führende PLandemiker in Coronatagen. Als AIDS in den Fokus der Öffentlichkeit geschoben wurde, bewarb eben dieser Antonio Fauci — immer in den Medien präsent — AZT, und zwar nur AZT. Die US-amerikanische Journalistin Kim Iversen konnte dazu einiges erzählen (Hervorhebungen durch Autor):

„1989, so Iversen, begann Fauci, das Medikament nicht nur für schwerkranke AIDS-Patienten zu bewerben, sondern für jeden, der positiv auf HIV getestet wurde, auch für diejenigen, die asymptomatisch waren und keine Anzeichen der Krankheit zeigten. »Zu diesen Patienten gehörten Krankenhausmitarbeiter, schwangere Frauen und sogar Kinder […] Die Ärzte waren fassungslos.«“ (39, a1i)

und Iversen weiter:

„Trotz der begrenzten Daten setzte das NIH voll auf AZT und ignorierte die Beweise, dass das Medikament toxisch war, Leberschäden verursachte und weiße Blutkörperchen zerstörte. Das Medikament wurde jahrelang weiter verwendet.“ (39i, a1ii)

AZT war völlig unzureichend erprobt, wurde aber als Rettung vor dem sicheren AIDS-Tod angepriesen, auch von den Medien. Die Nebenwirkungen des Medikaments waren fatal. Sie entsprachen denen, die man der Krankheit AIDS unterstellte, zum Beispiel schwere Leberschäden. Das war ja auch der Grund, weshalb diese zuvor als Medikament gegen Krebs verworfen worden waren (40, 41). Die veröffentlichten Studien erwiesen sich im Nachhinein als völlig unzureichend, ja sogar als bewusste Fälschungen (42 bis 44).

„AZT ist hochgradig mutagen, d. h. es zerstört die Gene und Zellen, und es hat sich gezeigt, dass es bei Nagetieren Krebs verursacht. Es zielt auf das Knochenmark ab, wo die B-Lymphozyten-Blutzellen gebildet werden, also genau die Zellen, die ein Aids-Patient am meisten für seine Immunität braucht. AZT zerstört willkürlich das Knochenmark, die Nieren, die Leber, die Eingeweide, das Muskelgewebe, das Gehirn und das zentrale Nervensystem, was zu einem schwindenden Erscheinungsbild führt. Dies ist den Symptomen von Aids nicht unähnlich.“ (45, a1iii)

Obwohl man um diese Nebenwirkungen wusste, schließlich war dessen Zulassung für Krebstherapien zurückgezogen worden, warf man es gegen das „neuartige Virus“ auf den Markt. Und heute geschieht Ähnliches bei Mitteln, über deren mittel- und langfristige Wirkungen auf den menschlichen Organismus noch immer viel zu wenig bekannt ist.

Um nochmals kurz zur Gegenwart zu eilen: Die von den Herstellern wie Pfizer/Biontech durchgeführten Studien zu den mRNA-Mitteln müssen sich gleichermaßen gefallen lassen, wissenschaftlichen Standards nicht zu genügen, ja schlicht und einfach geschönt zu sein (46 bis 48). Wobei „geschönt“ eine tatsächlich geschönte Umschreibung eines möglichen Straftatbestandes meint (49).

Fazit

Ist es erstaunlich? Die Ähnlichkeiten bei der Entdeckung des jeweiligen „neuartigen Virus“, seine Verbindung mit einer tödlichen Krankheit, die synonyme Verwendung von Erreger und Krankheit, die Anwendung erst kurz zuvor entwickelter Technologien, ohne welche die jeweilige Entdeckung und propagierten Behandlungsmethoden unmöglich wären. Der Einsatz riskanter Behandlungsmethoden zum Vorteil der Phamabranche, die kritiklose Annahme, ja Bewerbung durch Medien und Politiker, sowie der Aufstieg und das in den Mittelpunkt stellen bestimmter Forscher und Funktionäre. Nicht zu vergessen, der Drang politisch weitreichende Restriktionen für Teile oder die Gesamtheit der Bevölkerungen durchzudrücken. All das gleicht sich frappierend. Aber was können wir daraus lernen?

Wehret dem Vergessen, möge die Botschaft dieses Textes sein. Die Corona-PLandemie baut auf solchen Ereignissen wie der AIDS-Hysterie auf und entwickelt sie weiter. Erstere wurde eben auch deshalb möglich, weil die Zeitzeugen der AIDS-Hysterie der Bedeutung derselben wohl nie gewahr wurden. Bei beiden Ereignissen griffen die gleichen verhängnisvollen Mechanismen in Wissenschaft, Politik und Medien, aber eben auch das insgesamt kritiklose gesellschaftliche Bewusstsein, das der großen Bevölkerungsmehrheit. Ein Peter Gauweiler hat übrigens auch mit dem Abstand der Jahre niemals den Mut gefunden, sein Handeln als AIDS-Pandemiker kritisch zu hinterfragen. Dieser fehlende Mut ist aber nicht nur ein Problem des CSU-Politikers (50).

Mut können nur die aufbringen, die wissen, wie sich Angst anfühlt. Mut besteht schon darin, die eigenen Ängste einzugestehen. Das ist der Anfang von allem. Danach ist Mut die Überwindung dieser Ängste, ein Kraftakt, aber ein befreiender Kraftakt. Hören Sie auf Ihr Herz, werden Sie mutig und überwinden die Angst.

Bitte bleiben Sie achtsam, liebe Mitmenschen.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(a1) Übersetzung unter Zuhilfenahme von www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

(a2) Genauer gesagt handelt es sich um den Konzern Burroughs-Wellcome. Die Firmierung des Rechtsnachfolgers unter dem Namen GSK erfolgte in den 2000-er Jahren.

(1) 28.11.2006; Pharmazeutische Zeitung; Der Ursprung des Killervirus; https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-482006/der-ursprung-des-killervirus/

(2) 19.11.2019; Focus; Ursprung von HIV: Wie das Virus zur globalen Bedrohung wurde; https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/medizingeschichte-der-ursprung-von-aids_id_11186321.html

(3) 03.03.2020; Tagesspiegel; „Das Coronavirus ist eine beispiellose globale Bedrohung“; https://www.tagesspiegel.de/wissen/epidemie-experte-zur-bekaempfung-von-covid-19-das-coronavirus-ist-eine-beispiellose-globale-bedrohung/25604494.html

(4) Gesundheitsamt Nürnberg; Krankheitsbild AIDS; https://www.nuernberg.de/internet/gesundheitsamt/krankheitsbild_aids.html; abgerufen: 17.01.2022

(5) 26.03.2020; Süddeutsche Zeitung; Werner Bartens; Das Krankheitsbild von Covid-19 ist ein Chamäleon; https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-symptome-untypisch-1.4858616

(6) NetDoktor; Was ist eine Krankheit; https://www.netdoktor.de/krankheiten/; abgerufen: 17.01.2022

(7) 26.11.2021; RKI; Manifestationen, Komplikationen und Langzeitfolgen [von Covid-19]; https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html;jsessionid=1B01D03F489A726E2EE884C61976FDA4.internet082?nn=2386228#doc13776792bodyText9;

(8) 04.01.2022; gesundheit.de; Isabel Siegel; Coronavirus SARS-CoV-2: Was ist das für ein Virus?; https://www.gesundheit.de/krankheiten/infektionskrankheiten/atemwegsinfektionen/coronavirus/sars-cov-2

(9) 22.11.2018; RKI; HIV-Infektion/AIDS; https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HIV_AIDS.html

(10) 12.02.2021; Apotheken-Umschau, dpa; Bei Covid-19 nicht mit der Katze schmusen; https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/infektionskrankheiten/coronavirus/bei-covid-19-nicht-mit-der-katze-schmusen-768321.html

(11) 28.11.2018; Nature; Sonja Schmid; The Discovery of HIV-1; https://www.nature.com/articles/d42859-018-00003-x

(12) Creative Saplings; Die reverse Transkriptase – Ein paradigmenbrechendes Enzym; https://creativesaplings.com/reverse-transkriptase-ein-paradigmenbrechendes-enzym/; abgerufen: 19.01.2022

(13, 13i) Isolation of a T-Lymphotropic Retrovirus from a Patient at Risk for AcquiredImmune Deficiency Syndrome (AIDS); F. Barré-Sinoussi; J. C. Chermann; F. Rey; M. T. Nugeyre; S. Chamaret; J. Gruest; C. Dauguet;C. Axler-Blin; F. Vézinet-Brun; C. Rouzioux; W. Rozenbaum; L. MontagnierScience, New Series, Vol. 220, No. 4599. (May 20, 1983), pp. 868-871.; https://docs.ufpr.br/~microgeral/arquivos/2013FUNDAMENTOSMontagnier.pdf; siehe auch: https://www.jstor.org/stable/1690359

(14) 02.12.2015; Sanger Sequenzierung — Aufbau & Prinzip einfach erklärt; https://www.dna-sequenzierung.com/sanger-sequenzierung/

(15) 31.01.2010; RKI; Stefan Fiedler; Etablierung und Validierung einer HIV-1-spezifischen int RT-PCR zur genotypischen Resistenzbestimmung von HIV gegenüber Integrase Inhibitoren; https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/5905/Bachelorarbeit%20Stefan%20Fiedler.pdf?sequence=1

(16) https://de.wikipedia.org/wiki/Immunhistochemie; abgerufen: 19.01.2022

(17) September 1998; Kary Mullis; The Medical Establishment vs. the Truth; Auszug aus dem Buch: Dancing Naked in the Mind Field, Kary Mullis, Pantheon-Verlag; http://virusmyth.com/aids/hiv/kmdancing.htm

(18) 14.03.1996; ZDF, arte; Djamel Tahi; AIDS – die großen Zweifel; siehe https://www.torstenengelbrecht.com/de/artikel_medien.html

(19, 19i) 10.06.2020; NCBI; S. Pfefferle, J. Huang, D. Norz und weitere; Severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 isolate SARS-CoV-2/human/DEU/HH-1/2020, complete genome; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/nuccore/MT318827

(20) Februar 1992; Eleni Papadopulos-Eleopulos, Valendar Turner; Oxidative Stress, HIV and AIDS, Research in Immunology; S. 145-148, siehe http://www.theperthgroup.com/SCIPAPERS/oxstresshivaids.html

(21) Dezember 1971; Virology; Robin Weiss; Induction of avian tumor viruses in normal cells by physical and chemical carcinogens; S. 920-938; siehe http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/0042682271900912?via%3Dihub

(22) 28.09.2018; NCBI; W. Auwanit, T. Mukai, P.I. Ayuthaya und weitere; Human immunodeficiency virus 1 proviral DNA, complete genome, isolate: 95TNIH047; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/nuccore/AB032741.1

(23) 1997/1998; Continuum; Djamel Tahi, Djamel. Did Luc Montagnier Discover HIV? Interview mit Luc Montagnier; S. 31-35, http://virusmyth.com/aids/hiv/dtinterviewlm.htm

(24) 16.03.2004; Elendi Papadopulos-Eleopulos; Valendar Turner, John Papadimitriou und weitere; Medical Hypotheses; A critique of the Montagnier evidence for the HIV/AIDS hypothesis; S. 597-601; http://www.theperthgroup.com/SCIPAPERS/MHMONT.pdf

(25) 12.07.2017; The Perth Group; Elendi Papadopulos-Eleopulos; HIV – a virus likes no other; http://www.theperthgroup.com/HIV/TPGVirusLikeNoOther.pdf

(26) März 2001; Thabo Mbeki; A synthesis report of the deliberations by the panel of experts invited by the President of the Republic of South Africa, Kapitel 2.2.1. “Visualisation and Isolation of the Virus”; http://www.virusmyth.com/aids/hiv/panel/chapter2.htm

(27) 2005; Torsten Engelbrecht; Sex, Blut und Tod: „Der HI-Virus verursacht Aids.“ An der Verfestigung dieses Theorems lässt sich zeigen, wie der Wissenschaftsjournalismus folgenreiche Widersprüche ausblendet und Zweifel wegdrückt; S. 36-47; https://www.torstenengelbrecht.com/artikel_medien/4_aids_low.pdf

(28) 2005; Torsten Engelbrecht; Spitze des Eisbergs: Warum Journalisten auch den angesehenen Wissenschaftszeitschriften nicht blindlings vertrauen sollten; S. 70-71, https://www.torstenengelbrecht.com/artikel_medien/message_Angell_deutsch.pdf

(29 bis 29ii) 09.02.1986; Spiegel; Ungleicher Feind; https://www.spiegel.de/politik/ungleicher-feind-a-38fc8680-0002-0001-0000-000013516982

(30) 12.03.2021; DLF; Andreas Bartl im Gespräch mit Catrin Stövesand; Heinrich Mann / „Der Untertan“ bleibt ein zeitloses Phänomen; https://www.deutschlandfunk.de/heinrich-mann-der-untertan-bleibt-ein-zeitloses-phaenomen-100.html

(31 bis 31iv) 15.03.1987; Spiegel; Entartung ausdünnen; https://www.spiegel.de/politik/entartung-ausduennen-a-bd30126d-0002-0001-0000-000013522444

(32, 32i) 19.05.2021; SWR; Wolfgang Meyer; 19.5.1987: In Bayern wird ein AIDS-Test für Homosexuelle angeordnet; https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/1951987-in-bayern-wird-ein-aids-test-fuer-homosexuelle-angeordnet-100.html; Anmerkung des Autors: Man beachte die schlampige Sprache des Journalisten, in der mit dem Begriff „AIDS-Test“ hantiert wird, obwohl die damaligen Tests nicht einmal in der Lage waren, das HI-Virus zu identifizieren.

(33) 02.10.1987; Zeit online; Susanne Mayer; Keine Kur nach Gauweilers Rezepten; https://web.archive.org/web/20120315163629/http://www.zeit.de/1987/41/keine-kur-nach-gauweilers-rezepten/seite-1

(34) HIV; Rita Süssmuth; „Wir bekämpfen die Krankheit – nicht die Menschen“; https://www.hivandmore.de/archiv/2011-sonder/HIV_Zeitzeug_Suessmuth.pdf

(35) 19.05.2017; WDR; 19. Mai 1987 — Bayern beschließt Zwangsmaßnahmen gegen HIV-Infizierte; https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-bayern-aids-infizierte-zwangsmassnahmen-100.html

(36) 21.09.2021; Save our Snopes; Madison Dapcevich; Did Controversial AZT Treatment Kill More Patients than AIDS in ’80s, ‚ 90s?; https://www.snopes.com/news/2021/09/21/did-azt-kill-more-patients-than-aids/

(37) 23.09.2006; Workers World; Gerry Soppettuolo; Glaxo profits while people with HIV die; https://www.workers.org/2006/us/glaxo-0928/

(38) 31.08.2020; HIV InSite Interview with Anthony S. Fauci, MD“; https://web.archive.org/web/20200906210550/http://hivinsite.ucsf.edu/InSite?page=pr-wad-08-fauci

(39, 39i) 13.09.2021; the Defender; Fauci Botched the AIDS Epidemic so Big Pharma Could Profit. He’s Doing It Again With COVID.; https://childrenshealthdefense.org/defender/kim-iversen-fauci-aids-epidemic-covid-vaccines-profits/

(40) Cohen, Sheila. Antiretroviral Therapy for AIDS, New England Journal of Medicine, 3. September 1987, S. 629-630, http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJM198709033171011_278 Duesberg, Peter, The toxicity of azidothymidine (AZT) on human and animal cells in culture at concentrations used for antiviral therapy, Genetica, 1–3/1995, S. 103–109

(41) Bruce Nussbaum. Good Intentions: How Big Business and the Medical Establishment are Corrupting the Fight against AIDS, Alzheimer’s, Cancer, and More, Penguin Books, 1990, S. 177-178

(42) Lauritsen, John. The AIDS War. Propaganda, Profeteering and Genocide from the Medical-Industrial Complex, Asklepios, 1993, S. 381-397

(43) Müller, Roger. Skepsis gegenüber einem Medikament [AZT], das krank macht, Weltwoche, 25. Juni 1992, S. 55-56

(44) John Lauritsen. The AIDS War. Propaganda, Profeteering and Genocide from the Medical-Industrial Complex, Asklepios, 1993, S. 73

(45) 25.05.2021 (04.12.2021); Carter Heavy Industries; The Fraudulent Dr. Fauci – Part 1: The AIDS Racket; https://carter-heavy-industries.com/2021/05/25/fauci-aids-azt-fraud/

(46) 25.11.2021; „Impfung“: Die Frage nach der Wirksamkeit; https://www.konjunktion.info/2021/11/impfung-die-frage-nach-der-wirksamkeit/

(47) 15.12.2021; Bastian Barucker; Ärzte stehen auf: Geringer Nutzen und noch unklare Risiken durch die COVID-Impfungen; https://blog.bastian-barucker.de/geringer-unklare-risiken-covid-impfungen/

(48) 30.12.2021; Quer gedacht; Analyse zeigt, dass die klinischen Studien des Pfizer-Impfstoffs von Anfang an schlecht konzipiert waren; https://queged.wordpress.com/2021/12/30/analyse-zeigt-dass-die-klinischen-studien-des-pfizer-impfstoffs-von-anfang-an-schlecht-konzipiert-waren/

(49) 27.12.2021; Beate Bahner; Rechtsgutachten zur Strafbarkeit nach dem Arzneimittelgesetz durch die Herstellung, Verbreitung und Anwendung (Impfung) des Impfstoffs Comirnaty von Pfizer/Biontech; https://beatebahner.de/lib.medien/Rechtsgutachten%20RAin%20Bahner%20Strafbarkeit%20nach%2095%20AMG%20durch%20Impfung,%20korr.%2027.12.2021.pdf

(50) 24.02.2012; Süddeutsche Zeitung; Kassian Stroh; Als die CSU in den Krieg gegen Aids zog; https://www.sueddeutsche.de/bayern/massnahmenkatalog-gegen-hiv-als-die-csu-in-den-krieg-gegen-aids-zog-1.1292107

(b1) 1987; Titelseite einer Spiegel-Ausgabe; Bildschirmausschnitt entnommen bei https://irp-cdn.multiscreensite.com/f08eaccf/files/uploaded/HIStory_3_2011_Web.pdf

(Titelbild) Mann, Fenster, Virus, Ruhe; Autor: Tumiso (Pixabay); 14.04.2020; https://pixabay.com/photos/lockdown-virus-self-quarantine-5041623/; Lizenz: Pixabay License

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