Auf die Spitze getrieben

VonPed

Dez 25, 2021 Aerosole, Corona-Lügner, Karl Lauterbach, Krankenhäuser, Markus Feldenkirchen, Rhön-Klinikum, Satire, Studien

… wurde die Absurdität der PLandemie als man den Hysteriker Karl Lauterbach zum Gesundheitsminister erhob.


Denn dieser epidemiologische und immunologische Dilettant darf nun, über die Talkshows hinaus, in denen er seinen Unsinn über das Publikum ergießen durfte, auch noch handfest mitregieren. Man muss sich fragen, welche Charaktertypen es sind, die so einen Mann in die Position eines Ministers gebracht haben.


Fassen wir die Expertise des Karl Lauterbach in Sachen Gesundheit in eine kleine Abhandlung. Und staunen wir, wie man diesem Mann allen Ernstes Mikrophone hinhält und ihn tagein, tagaus mittels Zitation als öffentliche Person am Leben erhält.

Lassen wir ihn gleich eingangs zu Wort kommen (Hervorhebungen durch Autor):

Ich bin Epidemiologe und kann mich über mangelnden Einfluss nicht beklagen. Aber das bedeutet auch: Ich muss mir immer absolut sicher sein, dass richtig ist, was ich sage. Ich muss gut recherchieren. (1)

Lauterbach gab dies am Beginn eines Interviews auf einer speziellen, Kinderhirne vergiftenden Spiegel-Plattform zum Besten, aus einem Verlag, der sich vor kurzem erneut einer milden, millionenschweren Gabe der Bill & Melinda Gates Foundation erfreuen durfte (2). Karl Lauterbach aber scheint tatsächlich von einem tiefen, inneren Glauben beseelt, „sich immer absolut sicher zu sein, dass richtig ist, was er sagt“. Was der Mann unter „gut recherchieren“ versteht, das werden wir gleich erfahren.

Das ganze Gespräch beim Spielgel lässt jedoch erahnen, dass dieser Mann allem Anschein nach, psychologisch auf einem traumatischen, paranoiden Trip unterwegs ist. Seine Deutungen und völlig konfusen „epidemiologischen Empfehlungen“ sind so weit von Wissenschaft entfernt wie die Erde von der Sonne. Für Kinder muss er wie „der schwarze Mann“ wirken.

Der Anführer der Laberindustrie

… ist keine Kreation des Autors, sondern dem Wochenblatt Stern entnommen. Treffend wurde da im April 2010 (also vor elf Jahren!) festgestellt:

„Leicht unterspitzt könnte man sagen, Dr. Dr. Karl ‚G.‘ Lauterbach sei der Idealfall für die deutsche Laberindustrie. Dem »Karlchen Überall«, wie er genannt wird, ist es nämlich physisch wie psychisch einfach unmöglich, an einer Kamera vorbeizugehen, ohne zu länglichen Vorträgen anzuheben.“ (3)

Was freilich nicht weiter untersucht wurde, war das Warum. Warum nur wird dieser Typ vor jede Kamera gezerrt, damit er sich vor einem millionenfachen Publikum auslassen darf?

„Um was es auch geht vor laufender Kamera, Lauterbach zaubert dazu einen Strauß Zahlen aus dem Hut, der seine Kontrahenten alt aussehen lässt. Auch irgendeine „Studie“ hat er immer parat, die seine Einlassungen stützt. Dass die in allen Talkshows beliebte Studienhuberei unsinnig ist, da man heutzutage zu jedem Komplex völlig divergierende Datensalate anrichten kann — je nachdem, was bewiesen werden soll —, das sagt der Herr Professor natürlich nicht.“ (3i)

Bemerkenswerterweise wurde damals, vor elf Jahren, darauf hingewiesen, wozu die Methode „Studienhuberei“ in solchen Gesprächsrunden taugt, und das ist deren Verwendung als rhetorische Waffe, als reines Totschlagargument, als emotionales Werkzug. Diese Erkenntnis im Hinterkopf behaltend, wenden wir uns nunmehr der jüngeren Vergangenheit zu.

Staubsaugerbeutel helfen gegen Corona,

… sagte bereits Anfang April 2020 Karl Lauterbach. Tschuldigung, natürlich der „SPD-Experte“, oder noch besser „SPD-Gesundheitsexperte“ und noch einen drauf, „studierter Epidemiologe“. Den einzigen Experten, den ich Lauterbach abnehme, ist der des „SPD-Experten“. In einer ZDF-Talkshow durfte das staunende Publikum jedenfalls erfahren:

„»OP-Masken schützen ungefähr fünfmal so gut wie eine selbstgemachte Maske aus Baumwollstoff«, erklärte der 57-Jährige. Allerdings habe eine selbstgebastelte Maske aus einem abgeschnittenen Staubsaugerbeutel nicht viel schlechter abgeschnitten als eine OP-Maske. Somit seien Staubsaugerbeutel das beste Material, um Atemschutzmasken selbst herzustellen.“ (4)

Lauterbach hat eine Standardfloskel, mit der er seinen Unsinn unter die Leute bringt: „Studien haben das bewiesen“. Entweder er behält dann die Quelle der Studie für sich, sozusagen als Dienstgeheimnis. Oder die Studie kommt aus dem fremdsprachigen Raum, aus den USA oder Israel oder Großbritannien. Das ist eine ausreichend hohe Hürde für die Gläubigen, eventuell durch Nachlesen vom Glauben an das Killervirus zum Einen und den an Karl Lauterbach zum anderen abzukommen. Außerdem sind fast alle seiner „recherchierten“ Studien vom gleichen Typ, dazu gleich mehr.

Ich kenne inzwischen viele, wirklich sehr viele Studien, die nachweisen, dass Masken gegen das Coronavirus schützen.

Äh, das war ein Witz.

Allenfalls kenne ich Studien, die den Eindruck erwecken wollen, dass ein solcher Schutz nachgewiesen sei. Aber keine dieser Studien ging über eine Untersuchung von Aerosolen hinaus, also der von Übertragungen kleiner Tröpfchen. Ein Virus, auch eines mit Corona als Vornamen, hat nicht eine dieser Studien gesehen. Es sind Schmalspurstudien, die nur auf Aerosole fokussiert sind und nichts weiter.

Da man ja „weiß“, wie groß dieses coronaische Virus angeblich ist — auch wenn man es niemals isoliert hat —, verzichtet man in den Studien bequemerweise auf jeden Versuch des Nachweises, wenn es um dessen Übertragungen geht. Man setzt einfach voraus, was man nie bewiesen hat. Na, das nenne ich eine Wissenschaft neuen Typus — oder Scharlatanerei.

Auf diesem Fehlschluss — man müsste ja bei wissenschaftlichen Untersuchungen, bei Studien, gar nicht erst nach dem Virus suchen, da man ja wüsste, es sei eh da — beruht auch der unsägliche Blödsinn, den der nunmehrige Krankheitsminister Lauterbach von sich gibt.

Als einen Griff ins Klo

… könnte man das bezeichnen, was der neurosenträchtige Recherchekönig in hochwissenschaftlicher Manier als „Kamineffekt der Klospülung“ charakterisierte. Wenn es darum geht, Angst zu verbreiten, darf man auch vor übelriechenden Themen nicht halt machen. Aber keine Sorge: Lauterbach taucht mutig und tief ein:

„Unappetitlich. Hoffentlich bestätigt sich das nicht. Die Aerosole von der Toilettenspülung der Infizierten im Ergeschoss und der tiefen Stockwerke landen im Bad der oberen Etagen. Der Kamineffekt der Klospülung.“ (5)

Hat der Mann sie noch alle? Wurden da irgendwelche Coronaviren nachgewiesen?

Dass es nach dem Toilettengang stinkt und dieser delikate Geruch auch gern nach oben abzieht, ist jetzt keine sensationell neue Erkenntnis, oder doch? Und mehr gibt die „gut recherchierte“ Studie des Gesundheits-Karlchens auch nicht her. Wenig überraschend kann man daher in einer zusammenfassenden Betrachtung auch erfahren:

„Der Nachweis der Infektiosität ist sehr viel komplizierter als der Nachweis viraler RNA, so dass erst später mit eindeutigeren Beweisen gerechnet werden kann.“ (6, 7)

Und geradezu bedauernd fasst der Autor der Abhandlung zusammen:

„Obwohl sich die Beweise häufen, sind sie noch nicht aussagekräftig genug, um ein umfassendes Eingreifen zu rechtfertigen — aber sie rechtfertigen einige Vorsichtsmaßnahmen.“ (8)

Da hatte sich, außer Fäkalien, überhaupt nichts angehäuft. Man befand sich — siehe weiter oben — auf dem Aerosoltrip und setzte einfach mal voraus, dass in den anrüchigen Tröpfchen auf jeden Fall auch das böse, hochansteckende SARS-CoV-2-Virus herumreisen würde. Was man auch im Reich der Exkremente nicht nachzuweisen befähigt war. Denn RNA-Fragmente sind niemals mit Viren gleichzusetzen, schon gar nicht mit „infektiösen Viren“. Die Emotionalisierung des Virus ist übrigens keine durch den Autor, sondern nur die satirische Aufhübschung des Bildes, was uns noch immer von stromlinienförmig berichtenden Medien und Politikern gezeichnet wird.

Eine ganz persönliche Reisewarnung

… meldete Karl Lauterbach im Mai 2020. Er hatte — wohl durch Kenntnis wissenschaftlicher Studien, auf die er exklusiv Zugriff hat — knallharte Zahlen zu vermelden:

„Wir wissen ja, dass man im Innenraum sich 20 Mal so schnell infiziert wie draußen. Ein voller Bus, eine lange Reise — ich würds nicht machen“ (9)

Für Kai Küster von der ARD war diese „persönliche Reisewarnung“ einen Eintrag wert, um Hilfestellung zu „Reisen — aber sicher?“ zu geben. Man plappert halt nach, was der „Gesundheitsexperte“ zum Besten gibt. Diese „persönliche Reisewarnung“ war allerdings nichts weiter als Mumpitz und auf den wissenschaftlichen Beleg für das Lauterbachsche, potenzierte „Infizieren“ in der Bahn warten wir ganz sicher bis zum Jüngsten Gericht.

Was ist Lauterbach noch, ein „studierter Epidemiologe“? Spätestens nach dieser, „persönlichen Reisewarnung“ hätte man den Mann nie wieder mit Epidemiologie in Verbindung bringen dürfen.

Lauterbachs geschiedene Ehefrau dagegen ist sehr wohl Epidemiologin und als solche wendete sie sich bereits am 1. April 2020 in einem offenen Brief an die Politiker:

„Bereits am 1. April 2020 hatte die Ärztin die Landesregierung von NRW in einem »Offenen Brief« aufgefordert, »umgehend die Ermittlung bevölkerungsbezogener Daten über die tatsächliche Gefahrenlage [durch SARS-CoV-2] zu veranlassen und damit wieder handlungsfähig zu werden, um alle nicht evidenz-basierten Maßnahmen sofort beenden zu können.« De facto verlangte das Schreiben eine Neuausrichtung der Corona-Politik, fand aber keinerlei Gehör. Und das, obwohl Dr. med. Angela Spelsberg Epidemiologin ist.“ (10)

Ist jedem klar, worauf die Epidemiologin bereits in den Anfangswochen der PLandemie abhob?

Man mag es nicht glauben. Aber nach 22 Monaten einer angeblich ganz doll gefährlichen Pandemie haben es die Verantwortlichen bis zum heutigen Tage nicht hinbekommen, repräsentative Studien (Kohortenstudien) zur Verbreitung des „neuartigen Virus“ durchzuführen und auszuwerten. Wissen Sie warum? Weil das nicht gewollt ist. Denn es würde aufzeigen, dass wir auch in Deutschland mitnichten eine epidemische Notlage haben. Da lässt sich doch mit epidemisch wertfreien Massentests viel mehr Stimmung (und Geschäfte) machen, nicht wahr? Einer der größten Stimmungsmacher fängt mit Karl an.

Einer der weltweit lange vor Corona bekannten Epidemiologen ist John P. A. Ioannidis. Als dieser die angebliche Gefährlichkeit des „neuartigen Virus“ in einer umfassenden Studie eklatant herunterrechnete, bekam er es mit dem Möchtegern-Epidemiologen Lauterbach zu tun (Hervorhebungen durch Autor):

„In einem simplen Tweet (17.10.) stutzte der Rheinländer das akademische Schwergewicht aus den USA auf das in Deutschland übliche Maß zurecht: »Immer wieder wird auf diese Studie eines Stanford-Statistikers hingewiesen. 2 Dinge: Arbeit ist methodisch sehr umstritten, [ein] Außenseiter …« Verblüfft twitterte ein User zurück: »Was heißt denn Stanford-Statistiker? Die Metastudie stammt von John P. A. Ioannidis, Professor für Medizin und Epidemiologie an der Stanford-Universität. Laut Berliner Einstein-Stiftung gehört er aktuell zu den zehn meistzitierten Wissenschaftlern der Welt.« (10i)

Nun kann man ja Titel verliehen bekommen. Aber warum ist der SPD-Experte eben auch rein fachlich kein Epidemiologe?

Lauterbach kann nicht zwischen Erregeraustausch, Kontamination, Infektion und Erkrankung differenzieren. Mal abgesehen davon, dass er offensichtlich nicht in der Lage ist, die von ihm begutachteten Studien vernünftig zu analysieren. Er, der den akademischen Grad eines Doktors mit sich führt. Man sieht: Titel sind Schall und Rauch. Solche Leute aber werden von bestimmten Politdarstellern und ihren Strippenziehern mit Kusshand genommen.

Ihr habts versprochen

… also verhängt den Notstand, drängte der „Epidemiologe“ und „Gesundheitsexperte“ Lauterbach, kaum dass die Notstandsfesseln etwas gelockert worden waren im Juni 2020. Als „wissenschaftliche Begründung“ für unbedingt notwendige „Kontakt- und Ausgehbeschränkungen“ musste eine der fundamentalen Lügen in dieser PLandemie herhalten, die von den „Fällen“, den „Infizierten“, den steigenden „Inzidenzen“:

„Bund und Länder haben Kontakt- und Ausgehbeschränkungen für den Fall von mehr als 50 Neuinfektionen pro Woche bei 100.000 Einwohnern vereinbart. Wann soll diese Regelung zur Anwendung kommen, wenn nicht jetzt im Landkreis Gütersloh?“ (11)

Schauen wir uns in Ruhe das folgende Bild an. Achten Sie bitte auch auf die „Schutzhandschuhe“ der „Sicherheitskräfte“. Die Anführungszeichen wurden gesetzt, weil die Handschuhe keine sinnvolle Schutzfunktion erfüllten und diese Polizisten auch nicht für Sicherheit sorgten. Solch ein Bild kann jedem Angstbefreiten aufzeigen, welcher politisch gesteuerte medizinische -, epidemiologische — und immunologische Schwachsinn nicht nur in Deutschland abgeht (b1).

Bildquelle: ARD-Tagesschau, 22.06.2020

Diesen im Grunde unfassbaren Irrsinn verdanken wir unter anderem Schwätzern wie Lauterbach (a1) und seinem Bruder im Geiste, Christian Drosten. Leute die kritiklos zu Gurus erhoben wurden und sich doch ganz offensichtlich wie regelmäßig selbst der Inkompetenz überführen.

Aber wie der „Corona-Ausbruch“ beim Fleischfabrikanten Tönnies zustande kam, ist noch bekannt, oder doch nicht (12)?

Dass Lauterbach durchaus weiß, was er da täglich an Verbalextrakten auf die Menschen ablässt, er also doch durchaus schuldfähig sein mag, darauf könnte das folgende Zitat von ihm hinweisen:

„Dann ist ja auch folgendes gemacht worden. Dann haben wir, da gabs Wissenschaftler, die haben gesagt, wir sagen das jetzt der Bevölkerung, wir machen einen Lockdown … und also dann wirkt das sehr gut, machts früh wie in der Medizin … vielleicht muss die Bevölkerung erstmal sehen, dass es wirklich so ansteckend ist. Somit mussten wir erstmal die Zahlen steigen lassen, um überhaupt die Politik begründen zu können.“ (13)

Die Wielers und Lauterbachs schrien es immer und immer wieder in die Welt hinaus: „Testen, testen, testen!“. Denn wie sonst konnten sie sonst zu „Infizierten“ gelangen, und auf diesem dünnen Brett argumentierend, zu hässlichsten Grundrechtsverletzungen?

Alle werden sterben — vom Kind bis zum Greis

… ganz nach Bedarf. Je nachdem auf welches Publikum es die PLandemie-Manager gerade abgesehen haben.

Im Frühjahr 2021 bekam Karl Lauterbach wohl seine zweite Coronaluft und begann medial zu hyperventilieren. Damals war die Operation Durchspritzen der Alten weitgehend abgeschlossen. Also schoss man sich auf die Jüngeren ein, um die synthetisch hergestellte, gentechnisch strukturierte Soße für die „vollständige Immunisierung“ an den Mann zu bringen. Mit Angst geht da immer was und Lauterbach ist — gut unterstrichen durch seinen fliehenden Blick und die gehetzte Sprache — die Idealbesetzung, um Angst zu verbreiten.

„»Die Zahlen sind noch vom unteren Ende«: Karl Lauterbach warnt weiter vor »Long Covid« bei Kindern. Sieben Prozent der jungen Infizierten entwickelten Symptome — das sei »keine Kleinigkeit« hatte der SPD-Gesundheitsexperte nun im Talk mit Maybrit Illner (ARD) gesagt. Auf Anfrage der Bild erklärte er anschließend, woher er seine Zahlen nimmt: »Sie beziehen sich auf Studien des britischen Office for National Statistics wie auf eine große italienische Studie, die sogar 12 Prozent Langzeitfolgen für Kinder errechnet hat, die an Covid-19 erkrankt waren.«“ (14)

Kinderärzte reagierten mit Erstaunen auf die „wissenschaftlichen Erkenntnisse“ des wahnhaften SPD-Experten. Man beachte, dass selbst Funktionäre klare Worte fanden:

„»Sie müssen schon mit einer sehr, sehr großen Lupe suchen, um Fälle von Long Covid bei Kindern zu entdecken«, zitiert sie Jakob Maske, Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). »Wir betreuen kein einziges Kind mit Langzeitfolgen aus einer Covid-Erkrankung«, sagt er über seine eigene Praxis in Berlin.“ (14i)

„Long-Covid“ grassiert in den Wahnvorstellungen des „Gesundheits“-Ökonomen Lauterbach, nicht aber in der Realität:

„Einem weiteren Kinderarzt ist der Bild zufolge seit Beginn der Pandemie ein einziger Verdachtsfall untergekommen — „und da waren wir uns letzten Endes nicht mal sicher, ob es sich bei der Abgeschlagenheit des Kindes nicht eher um eine Post-Shutdown-Folge, also eine psychische Folge des Lockdowns gehandelt hat.“ (14ii)

Zwischen Kindern und Greisen

… hatte der, aus Sicht des Autors psychisch gestörte Lauterbach tiefe Gräben geholfen auszuheben. Den Kindern hatte er große Ängste eingeflößt, dass sie ihre Eltern, Omas und Opas durch „Infektion mit dem Virus“ umbringen könnten (15). Während eben diese alten Menschen, eingesperrt, isoliert, maskiert, zwangsgetestet wie zwangsbehandelt in vielen Heimen dahinvegetierten und einen in der Öffentlichkeit nicht beachteten Tod starben, Einen, der dann zynischerweise oft als „am oder mit dem Virus verstorben“ deklariert wurde. Gleichzeitg mussten und müssen sich Kinder zwangsweise  medizinisch sinnlosen Verhaltensregeln unterwerfen, sich ebenso sinnlosen Tests unterziehen und gesundheitsgefährdende Masken tragen (16).

Aber da gibt es ja noch die Menschen im besten Alter, in der Blüte des Lebens, jene welche den Hauptanteil der Bevölkerung ausmachen, in der Sprache der Corona-Wahnhaftigen auch als potenziell „asymptomatisch Infizierte“ getauft. Sie lösten die „Vulnerablen“, die „Risikogruppen“, als Spritzenziel ab. Für so etwas bedarf es keiner Wissenschaft, sondern Propaganda und Menschen die psychisch in Abgründen unterwegs sind und versuchen, ihre Mitmenschen mit in diese Abgründe zu reißen.

Also schied der Corona-Lügner Lauterbach zur passenden Zeit das passende Gift auch für diese Zielgruppe aus:

„Diejenigen die jetzt auf der Intensivstation behandelt werden, die sind im Durchschnitt etwa 47 bis 48 Jahre alt. Das sind Menschen mitten im Leben.“ (17)

Für diese Behauptung hatte Lauterbach keinerlei Datenbasis. Es ging einfach nur darum, die Ängste hin zur potenziellen, nächsten „Impfgruppe“ zu transportieren. Nur noch einmal zur Erinnerung die zu Beginn zitierte Lauterbachsche Verkündung.

„Ich muss mir immer absolut sicher sein, dass richtig ist, was ich sage. Ich muss gut recherchieren.“ (1i)

Genau. Als er von den „Menschen mitten im Leben“ auf den Intensivstationen schwafelte, hatte er sicher auch „gut recherchiert“. Wer weiß, was in der Blase des Karl Lauterbach das Wort Recherche für eine Bedeutung hat:

„Auf Anfrage erklärte Karl Lauterbach, bei seinem Verweis auf ein Durchschnittsalter von 47 bis 48 Jahren habe es sich um eine persönliche Schätzung gehandelt.“ (17i)

Ist Karl Lauterbach kriminell? Da bin ich mir tatsächlich nicht sicher. Vielleicht ist dieser Mann doch nur eingeschränkt schuldfähig. Und er ist jetzt praktizierender Krankheitsminister.

Wenn nicht die Alten und Jungen, die Gesunden und Kranken

… dann sind es eben die „Ungeimpften“ die wie die Fliegen wegsterben werden.

„Die Ungeimpften verstehen oft noch nicht, dass sie wahrscheinlich alle erkranken werden. Und das ist für keinen risikolos bei der Deltavariante. Viele werden zu chronisch Kranken werden. Ich verstehe nicht weshalb man so etwas macht. Es macht keinen Sinn.“ (18)

Falsch: „es hat keinen Sinn“, muss es heißen und es hat auch keinen Sinn, Lauterbach zu befragen, woher er diese betrübliche Erkenntnis bezog. Nun, was interessiert die Menschen heute das Geschwafel, was dieser politische Sensenmann am 18. August abgab? Die Vergesslichen dürfen sich dieser Tage auf die nächste angeblich ganz doll, supergefährliche Variante freuen. Aber halten wir noch fest, dass es Bullshit war, was Lauterbach im Sommer zur „Deltavariante“ verlauten ließ.

Liebe Leser, Sie müssen jetzt sehr tapfer sein. Ertragen Sie den frisch gekürten Krankheitsminister im Vollrausch? Dieser Mann behauptet von sich, Arzt und Epidemiologe zu sein (Hervorhebungen durch Autor):

Ganz klar ist folgendes zu sagen: Wir müssen davon ausgehen, dass gerade die Omikron Variante für Kinder besonders bedrohlich ist. Das ist leider so, dass die Omikron-Variante sich nicht nur schneller verbreitet, sondern leider auch Kinder stärker befällt und somit auch zu mehr Krankenhauseinweisungen führen wird. Das heißt, wir müssen hier vorbauen. Ich hoffe, dass wir sehr bald zu einer Stiko-Bewertung der Impfstoffe kommen. In der Altersgruppe der 5- 12-Jährigen, und bei den Älteren ist es so, also ich persönlich jetzt als Wissenschaftler gesprochen, glaube, dass die Impfung die bessere Wahl ist im Vergleich zur Erkrankung.“ (19)

Der „Wissenschaftler“ Lauterbach ist offenbar nicht nur paranoid, sondern auch unfehlbar. „Ganz klar ist zu sagen“, tönt er, dass gerade [sic!] die Omikron Variante für Kinder besonders gefährlich“ sei und hat dabei auch noch die Chuzpé, „persönlich als Wissenschaftler zu sprechen“. Genau so stelle ich mir einen verantwortungslosen Hochstapler vor.

Das Ergebnis einer Faktenprüfung, immerhin von einem Massenblatt vorgenommen, lautete:

„Die Aussage des Gesundheitsministers, Omikron sei für Kinder besonders bedrohlich, ist vor dem Hintergrund der heute bekannten Fakten falsch.“ (19i)

Sorry, warum sitzt der Mann nicht längst als überführter Krimineller in einer Haftanstalt?

Weil er sich in „guter Gesellschaft“ befindet (a2).

Lesen Sie das und fragen sich, ob Herr Professor Lauterbach sich nicht zeitnah einer psychatrischen Behandlung unterziehen sollte. Den Müll können Sie aus seinen Worten herausfischen, mitsamt seinen Modellen, „gut recherchiert“:

„Hier sieht man noch einmal in Modellrechnung, weshalb Corona Varianten, die viel ansteckender sind, deutlich mehr Menschen töten als tödlichere, die sich nicht schnell ausbreiten. Schwerer Verlauf tötet linear, hohe Ansteckung tötet exponentiell. Da liegt die Gefahr durch Omikron.“ (20)

Dieser Mann hat nichts, absolut nichts, genau gesagt null komma null an Substanziellem zu bieten, womit er seine Angstmache zur „Omikron Variante“ auch nur in Ansätzen wissenschaftlich belegen könnte. Jeder der von ihm „recherchierten“ Studien mangelt es an Aussagekraft, ja grundlegender Wissenschaftlichkeit. Entweder basieren die Studien auf Tests, auf sinnbefreiten PCR-Tests nämlich oder sie sind, wie im obigen Fall modellbasiert. Jedes Mal, wenn man sich der Mühe unterzieht, diese Studien auf Belastbarkeit zu prüfen, wird man mit dem gleichen aha-Erlebnis „belohnt“ (21). Und für diese rein tendenziös ausgerichteten Studien fließt Geld in schwer abschätzbaren Dimensionen.

Damit geht Lauterbach hausieren, Tag für Tag, wie ein Getriebener. Er ist nichts weiter als ein Scharlatan, ein politischer Zuhälter, versehen mit einer ausgeprägten Angststörung. Und letzteres ist sogar ein Argument zur Verteidigung des Menschen Karl Lauterbach.

Als vor mehr als einem Jahrzehnt die PLandemie schon einmal im kleineren Format durchgespielt wurde, war auch Lauterbach bereits in seiner Rolle präsent (Hervorhebung durch Autor):

„Wir können nicht ausschließen, dass uns die Schweinegrippe noch vor große Probleme stellt. Der Verzicht auf eine Impfung bestimmter Risikogruppen wäre ein unvertretbares Experiment mit der Gesundheit der Bevölkerung.“ (22)

Um solch eine gedankliche Umkehrung der Realität zu bewältigen, also etwas, das gerade aufgrund seiner ungenügend erforschten Wirksamkeit und Gefährlichkeit NICHT anzuwenden ist, als „Experiment mit der Gesundheit der Bevölkerung“ zu charakterisieren, muss man doch eine gestörte Wahrnehmung haben. Zumal Lauterbach in seiner Ignoranz die schwersten moralischen Keulen schwingt, die nur denkbar sind, er systematisch den Menschen Schuldgefühle aufzuzwingen versucht, wenn sie seine Erkenntnisse nicht in die Tat umsetzen wollen. Das Zitat stammt übrigens aus dem Jahre 2009. Dieser Mann nennt sich nun, im Dezember 2021, Gesundheitsminister, unfassbar.

Prognosen zu einer drohenden Triage

… die nie eingetreten sind, wurden als praktisch unvermeidbar verkündet von Herrn Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach. Eben dieser „Epidemiologe“ hatte auch gleich die passenden „Gesundheitstipps“ auf Lager. Im April erfuhren die Menschen vom Untergangs-Karl und Corona-Lügner Lauterbach:

„Die weiche Triage, suboptimale Versorgung durch Verlegen oder Verschieben, hat schon begonnen. Die Lage spitzt sich täglich zu. Und wir diskutieren immer noch über 21 Uhr Ausgang oder nicht… (23)

Richtig, die untergeschobene Empfehlung des Panikmachers ist völlig unsinnig, absolut untauglich, um Epidemien jedweder Art in den Griff zu bekommen — und zwar für etwas, das auch nie eintrat. Oder glaubt der geneigte Leser ernsthaft, dass nächtliche Ausgangssperren zur Bewältigung einer epidemischen Lage auch nur das Mindeste beigetragen hätten? Nun, es steht für einen Großteil der Bevölkerung noch immer die Herausforderung an, zu erkennen, dass diese Grundrechtseinschränkungen leider keine bedauerlichen Versehen einer von Corona überforderten Politik gewesen sind.

Lauterbach ist im praktischen Sinne nie Arzt, sondern immer ein Funktionär gewesen. Wie auch Drosten ist er ein ausgeprägter Marktschreier, um Maßnahmen der sogenannten Nichtpharmazeutischen Intervention zu verkaufen.

Die Triage, die allgemeine Überlastung des Systems der Intensivbetreuung, trat nie ein und wenn sie je eintreten wird, dann ist das politisch gewollt und in keiner Weise irgendeinem Erreger, wie immer er auch heißen möge, zuzuschreiben. Die „Gesundschrumpfung“ des Klinikwesens jedoch, welche eine Triage möglich machen könnte, liegt gerade auch in der Verantwortung dieses epidemiologischen Federgewichts (siehe weiter unten).

Jedenfalls ist dieser Panikmacher offenbar auch noch schizophren. Während er die Triage beschwört, ist er einer derjenigen, welche die Schließung von Kliniken bewerben (24) und genau das ist in Zeiten der angeblichen Pandemie auch geschehen (25).

Die Labertasche Lauterbach argumentierte, als sie dem Abbau von Kliniken das Wort redete, so:

„Wir haben sehr viele Krankenhäuser gemessen an vergleichbaren Ländern. Bei weniger Krankenhäusern hätten wir mehr Pflegekräfte, Ärzte und Erfahrung pro Bett und Patient und könnten auf überflüssige Eingriffe verzichten.“ (26)

Nun werden in Zeiten der verordneten Pandemie stetig sinkende Kapazitäten bei den verfügbaren Betten gemeldet. Im Intensivbettenbereich zum Beispiel sieht das so aus (b2):

Der geneigte Leser weiß, wie diese sinkenden Kapazitäten begründet werden?

Es wurden nicht nur, ganz im Sinne des „Anführers der Laberindustrie“ Kliniken geschlossen, sondern der Mangel an Personal verstärkte sich ebenfalls. Denn die Betten wären ja da, so die Wahrheitshüter von Correctiv, „nur“ betreuende Ärzte und Pfleger würden fehlen. Und, auch das hat Correctiv sehr schön erkannt: Dies hat überhaupt nichts mit der „Pandemie“ zu tun, sondern ist Ergebnis einer seit Jahren betriebenen Krankenhauspolitik (27). Aber was interessiert einen Lauterbach schon, wenn die eigene, dünne Logik sich in Luft auflöst.

Wer wird den Irren zur Verantwortung ziehen

… wenn seine Düsterprognosen, die ohne jede Evidenz aber spaltend wie krank machend sind, ein weiteres Mal nicht eingetreten sind?

Mein tiefer Wunsch ist, dass die Menschen sich in einigen Wochen daran erinnern, was Lauterbach in den Wochen vor Weihnachten vom Stapel gelassen hat:

„Wir müssen uns hier tatsächlich auf eine Herausforderung einstellen, die wir in dieser Form noch nicht erlebt haben“ (28)

Na klar, wie immer seit März 2020, oder:

„So übertreffe das, was in Großbritannien derzeit beobachtet werde, alles, was in der Pandemie bisher beobachtet worden sei“ (28i)

sich dabei auf seine Brüder im Geiste aus dem Vereinigten Königreich berufend — wie so oft. Was wird denn beobachtet? Oder: Er rechne durch die Ausbreitung der Variante mit einer „massiven Herausforderung für unsere Krankenhäuser, für unsere Intensivstationen, aber auch für die Gesellschaft in der Gänze“,

sagt jener Schwätzer, der seit Jahren für den Abbau von Krankenhauskapazitäten trommelt und nachdem in Zeiten der „Pandemie“ zwischen 4.000 und 10.000 Intensivbetten abgebaut wurden — und zwar politisch so gewollt!

„Die Zahl der Todesfälle werde in den ersten zwei bis drei Wochen weniger hoch ausfallen. Aber das schnellere Wachstum der Infektionszahlen würde diesen Vorteil zunichte machen.“ (28ii)

Schauen wir genau hin, wieviele Menschen in einem Monat woran gestorben sein werden. Und mit welchen neuen Prognosen uns der Corona-Lügner Lauterbach zu überraschen gedenkt, wenn seine Vorsehung einer „großen Omikron-Welle zum Jahreswechsel“, die als dpa-Meldung bereitwillig von allen Massenmedien wiedergekäut wurde (29), letztlich nichts weiter als eine Neauflage im Testwahnsinn wiederspiegeln wird.

„Die Situation sei der Schlüsselpunkt der Pandemie.“ (28iii),

tönt dieser unsägliche Schwurbler, der bereits massenhaft „Schlüsselpunkte“ definiert hat und niemals für seinen substanzlosen Müll abgewatscht wurde.

„Jeder sollte sich vorher testen lassen oder zumindest selbst testen – bevorzugt mehrfach“ (28iv)

Mit „vorher“ meint der Krankheitsminister in seinem paranoiden Wahn, dass wir dies tun sollen, bevor wir uns mit unseren Nächsten zum Weihnachtsfest treffen. Dieser epidemiologische Versager, Testpandemiker und von Paranoia Getriebene spaltet in krimineller Weise die Gesellschaft, in dem er den Menschen auch noch Angst vor den Nächsten macht, ihnen das Gift einflößt, nur noch potenziell Kranke und Krankmachende in den Mitmenschen zu erkennen.

Aber selbst wenn es so wäre — und es ist nicht so — aber selbst wenn, ist die Testerei sinnlos, da keine der verwendeten Methoden Infektionen erkennen kann. Aber die Tests sind das Futter der PLandemie und diese PLandemie bedarf Gläubiger, Ängstlicher, die meinen durch einen Test und sein Ergebnis in irgendeiner Weise mehr geschützt zu sein. Das ist absurd, unsinnig und ohne jede Logik.

Liebe Mitmenschen, verweigern Sie, wo immer es nur geht, Tests auf das Coronavirus! Das sind keine Tests auf Viren. Das sind Tests auf Genschnipsel, nur Fragmente, nicht einmal Gene. Das sind Tests für die Fortführung der PLandemie. Diese Tests sind die Grundlage der „Fallzahlen“ und „Inzidenzen“, das Futter für völlig durchgedrehte Politiker wie Lauterbach.

Was Herr Lauterbach tatsächlich beherrscht

… sind zwei Dinge. Die erste ist seine ausgeprägte Fähigkeit, die eigene Paranoia weiterzuverbreiten. Natürlich nur deshalb, weil ihm die Kleinstkunstbühnen dieser Welt, vor allem bei ARD und ZDF offen stehen. Bühnen auf denen im „Normalfall“ weitere Statisten, in der Regel ohne jeden Willen zum Widerspruch und/oder mit starrem Blick sich dessen Psychose hingeben.

Das andere sind die unternehmerischen Fähigkeiten des Karl Lauterbach.

„[Lauterbach war] vor wenigen Jahren noch dafür bekannt, dass er im Auftrag der Pharmaindustrie Medikamentenstudien durchführte. Über 800 000 Euro an Drittmitteln heimste er dafür allein im Jahr 2000 ein. So war er auch an einer Studie über den Fettsenker Lipobay beteiligt — jenem Medikament, das die Herstellerfirma Bayer wegen tödlicher Zwischenfälle im Jahr 2001 vom Markt nahm. Die frühen Hinweise darauf, dass Lipobay möglicherweise gefährlich war, nahm Lauterbach damals ebenso wenig wahr, wie es seine Auftraggeber taten.“ (30, 31)

Studien zu Fettsenkern, als Mittel gegen krankhaftes Übergewicht, welche unter anderem von Karl Lauterbach verfasst wurden, wurden von den Herstellern finanziert (in diesem Falle der Knoll AG, 32) — durchaus ähnlich zu den heutigen Studien, welche eine angebliche Wirksamkeit des „Impfstoffes“ gegen Corona nachweisen möchten (33). So wie Lauterbachs dumpfe Horrorszenarien dieser Tage jeder Evidenz Hohn sprechen, waren auch seine Studien zu Fettsenkern das Papier nicht wert, aber dem Geschäft zuträglich. Das mit dem klangvollen Namen versehene Medikament Reductil (Sibutramin) hatte keine nennenswerten Effekte zur Reduktion von starkem Übergewicht, dafür aber gefährliche Nebenwirkungen, vor allem für das Herz-Kreislauf-System (34).

Schon Anfang des Jahrtausends galt Lauterbach als „Berater der deutschen Bundesregierung“ und betrieb Schleichwerbung für die Industrie, zum Beispiel für Lebensmittelkonzerne, deren Margarine er auf Kardiologenkongressen bewarb. Und mit was „bewies“ er die Wirkung des „medizinischen Aufstrichs“? Raten Sie mal: mit Modellen, die wiederum mit den Daten von Studien gefüttert wurden (35).

Der Fettsenker Lipobay des Bayer-Konzerns, für den sich Lauterbach im Jahre 2000 ins Zeug legte, macht auf eine weitere Episode aufmerksam, die sich im Jahre 2016 ereignete. In jenem Jahr stimmte der Karl gegen einen Antrag, der die Neuzulassung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat verhindern sollte. Natürlich hatte er, wie auch heute, die „Studienlage selbst gesichtet“ (36), sprich „gut recherchiert“ (siehe ganz oben).

Kennen Sie den Wahlkreis des Abgeordneten Lauterbach? Es ist der Wahlkreis Leverkusen, ja natürlich, und dort sitzt auch der Konzern Bayer. Lauterbach führt unter dem Dach der Universität Köln ein Institut (37) und dieses hat einen Kooperationsvertrag mit? Völlig richtig, mit Bayer, jenem Konzern, der im Jahre 2016 den US-Konzern Monsanto übernahm (38). Dieser Vertrag ist übrigens einer zwischen öffentlicher – und privater Hand (Stichwort Public Private Partnership oder kurz PPP) und er ist bis heute geheim. Monsanto aber ist der Patentinhaber und Vermarkter von Glyphosat.

Lauterbach steht einem Institut für „Gesundheits-Ökonomie“ vor (36i). Innerhalb dieser von ihm vertretenen Ökonomie spricht er zwar von Ungerechtigkeiten, strebt aber ohne jeden Zweifel und ganz primär in Richtung ökonomischer Effekte. Effekte, welche in den vergangenen zwei Jahrzehnten wirksam wurden und uns jetzt, in den Zeiten der PLandemie regelrecht anschreien. Lauterbach ist ein Mann der Privatisierung, genauer gesagt der Privatisierung von Gewinnen und der Vergesellschaftung von Kosten. Nach seinen Maximen richtet sich nun das Klinikwesen und kann entsprechend finanziell motiviert werden, bestimmte, für das System schädliche Maßnahmen mitzutragen (39).

Gäbe es jetzt tatsächlich eine Pandemie, müsste man gerade Leute wie diesen „Gesundheitsexperten“ auch für sein politisches Tun in der Vergangenheit zur Verantwortung ziehen.

Eine weitere Verbindung ist sicher vielen, aber doch nicht allen bekannt. Lauterbach der, wie ein Missionar den Corona-Kriegern vorangehend, vor einem Zusammenbruch des Gesundheitswesens durch neuartige Mutanten warnt — „Mutanten“ passt gut in die Sprache des „Epidemiologen“ Lauterbach — leistete in diesem Sinne hilfreiche Dienste. Dafür nahm er auch ganz gern den einen oder anderen Zehntausender. Jahrelang saß er im Aufsichtsrat der Rhön-Kliniken, um dafür zwischen 29.000 und 64.000 Euro im Jahr abzufassen (40, 41).

100 Millionen Euro bekam das Land Hessen im Jahre 2006, als es das zuvor fusionierte Universitäts-Klinikum Gießen-Marburg an den Rhön-Konzern verkaufte — schon damals mit Lauterbach im Aufsichtsrat. Im Interesse der Rendite für die Aktionäre verzichtete der neue Betreiber darauf, zuvor zugesagte Investitionen zu tätigen (42).

Insgesamt brachte dem „Gesundheitsexperten“ die Tätigkeit für den „Gesundheits“-Konzern, neben seinen opulenten Bezügen als Parlamentarier, 644.000 Euro ein (43). Abfassen kann man nur, wenn der Konzern auch Gewinne macht und dafür sorgte Lauterbach (40i). Das Wachstum des Konzerns funktionierte so (Hervorhebungen durch Autor):

„Private Krankenhausträger, wie das Rhön-Klinikum, sind im Aufwind, weil die Kommunen wegen hoher Defizite immer mehr Krankenhäuser veräußern [sprich privatisieren]. Ausschlaggebend für den im Vergleich zu Mitbewerbern noch größeren Erfolg von Rhön sind vor allem zwei Faktoren: Einerseits erwirtschaften die Rhön-Krankenhäuser Überschüsse, weil das Konzept der Prozessoptimierung funktioniert. […] Andererseits pflegt Eugen Münch, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, exzellente Kontakte zu politischen Entscheidungsträgern, was dem Geschäft zugute kommt – unter anderem, weil der Übernahme eines kommunalen Krankenhauses in der Regel zähe Verhandlungen mit Politikern, Gewerkschaften und Personalräten vorausgehen.“ (44)

Die Rhön-Klinikum AG war börsennotiert und damit absolut gewinnorientiert aufgestellt. Inzwischen ist sie vom Asklepios-Konzern übernommen worden. Wenn in diesem Markt übernommen wird, warten bereits weitere „Prozessoptimierungen“, um zukünftige Renditen zu sichern — zu Lasten der Beschäftigten (45, 46)

Fazit

Karl Lauterbach lebt in einer besonderen Welt und er hat mittels dieser Wahrnehmung eine besondere Fähigkeit, uns sprachlos zu machen, zum Beispiel so:

„Derzeit können die allerwenigsten Politiker Forschungsergebnisse einschätzen, ihnen fehlen Grundkenntnisse, wie Tierversuche oder Grenzwerte zu deuten sind. Wir Wissenschaftler müssen uns mehr Mühe bei der Erläuterung geben, damit die Lobbyisten beim Vortragen nicht mehr eingängiger sind. (36i)

Da kann man nur sagen: Welch eindrucksvolle Projektion seiner selbst!

Die eigenen Recherchen aus früheren Jahren hielten die Spiegel-Meute nicht davon ab, diesen im Grunde für die Politik verbrannten, untragbaren Menschen auch noch als zukünftigen Gesundheitsminister zu „empfehlen“ (Hervorhebung durch Autor):

„Vielen gilt er als tumber Lockdown-Fetischist, der alle Bürger am liebsten in den Keller sperren würde — und für den Urlaub im Bett wirbt. Aber seine Warnungen waren fast immer richtig. Er sprach über die Gefahr durch Aerosole, als viele noch an Luftschokolade dachten.“ (47)

Das ist die, inzwischen auch nicht mehr ganz neue Spiegel-Qualität. Billiger geht es nicht, arroganter auch nicht. Markus Feldenkirchen machte sich nicht nur ob seiner immunologisch-medizinischen Dummheit zum Obst, sondern ging damit auch noch hausieren. Gerne lasse ich mich durch ihn belehren, wo und wie denn nun die Gefahr durch Aerosole (!) sauber nachgewiesen wurde. Oder ist sein Nachweis der Hysteriker K.L. höchst selbst? Aber so läuft das Geschäft. Die medialen Meinungsmacher lancieren eine gewünschte Politikerbesetzung in die Medien, und siehe da, ist es irgendwann „der Wille des Volkes“, hust …

Was bleibt zu sagen?

Karl Lauterbach war schon vor Corona nackt. Er ist ein Rattenfänger, kein Wissenschaftler. Getrieben von und versunken in seiner Paranoia kann er nicht anders, als wie ein Sektierer, ein eifernder Corona-Missionar seine vermeintliche Bestimmung auszuleben. Wie er sein profitables Wirken als Lobbyist schmerzfrei in die Windungen seines Gewissens einbaut, bleibt uns verborgen. Doch gerade wegen dieser Befähigungen ist er zum „Experten“ und nun gar zum Minister gekürt worden. Keiner sollte glauben, dass es sich bei dieser Wahl um einen Betriebsunfall gehandelt hätte.

Aber viel wichtiger ist: Auf so einen Menschen muss keiner hören. Erst recht sollte man ihm weder im Geiste gehorchen, noch seinen paranoiden Tiraden auf den Leim gehen.

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(a1) In seiner Einordnung als Schwätzer beziehe ich mich auf Karl Lauterbachs Verhalten in der Öffentlichkeit, nicht wie dieser Mensch privat auftritt.

(a2) Die „gute Gesellschaft“ besteht neben den „Spitzenpolitikern“ dieses Landes aus den Experten im Geiste des Lauterbach, welche die „Spitzenpolitiker“ auch noch beraten dürfen. Sie heißen Christian Drosten, Lothar Wieler, Melanie Brinkmann, Sandra Ciesek und so weiter und so fort.

(1, 1i) 19.02.2021; DeinSpiegel; Claudia Beckschebe; „Wenn sich die Mutanten ausbreiten, haben wir eine neue Pandemie“; https://www.spiegel.de/deinspiegel/karl-lauterbach-wenn-sich-die-mutanten-ausbreiten-haben-wir-eine-neue-pandemie-a-00000000-0002-0001-0000-000175130566

(2) Bill & Melinda Gates foundation; Commited grants, Spiegel; https://www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22spiegel%22; abgerufen: 20.12.2021

(3, 3i) 20.04.2010; Stern; Wolfgang Röhl; Der Anführer der Laberindustrie; https://www.stern.de/kultur/tv/-geisseln-der-talkshows—karl-lauterbach-der-anfuehrer-der-laberindustrie-3568546.html

(4) 09.04.2020; Focus; Staubsauerbeutel als Schutzmaske? Hersteller widerspricht SPD-Experte Lauterbach; https://www.focus.de/kultur/kino_tv/zdf-staubsaugerbeutel-als-schutzmaske-swirl-widerspricht-spd-experte-karl-lauterbach_id_11867269.html

(5) 05.09.2020; Merkur; Martina Lippl; „Unappetitliche“-Aerosole: Studie offenbart neuen Corona-Übertragungsweg — Lauterbach warnt vor „Kamineffekt“; https://www.merkur.de/welt/corona-aerosole-uebertragung-karl-lauterbach-studie-toilette-kamineffekt-zr-90035398.html

(6) 15.12.2020; ACP Journals; Min Kang, Jianjian Wei, Jun Yuan und weitere; Probable Evidence of Fecal Aerosol Transmission of SARS-CoV-2 in High-Rise Building; https://www.acpjournals.org/doi/full/10.7326/M20-0928?journalCode=aim

(7) 01.09.2020; Twitter; https://twitter.com/erictopol/status/1300876537550446592

(8) 15.12.2020; ACP Journals; Michael Gormley; SARS-CoV-2: The Growing Case for Potential Transmission in a Building via Wastewater Plumbing Systems; https://www.acpjournals.org/doi/10.7326/M20-6134

(9) 15.06.2021; ARD-Tagesschau; Kai Küstner; Reisen — aber sicher?; https://www.tagesschau.de/inland/reisen-corona-101.html

(10) 13.03.2021; Reitschuster; Gregor Amelung (Pseudonym); Der Fall Lauterbach: „nicht“ Epidemiologie studiert; https://reitschuster.de/post/der-fall-karl-lauterbach-nicht-epidemiologie-studiert/

(11) 22.06.2020; ARD-Tagesschau; „Tönnies muss für Schäden haften“; https://www.tagesschau.de/inland/toennies-corona-heil-haftung-101.html

(12) 29.06.2020; Der Betrug beim Fleischfabrikanten Tönnies ist aufgeflogen; https://telegra.ph/Der-Betrug-beim-Fleischfabrikanten-T%C3%B6nnies-ist-aufgeflogen-06-29

(13) 29.03.2021; Levitenleser; Die Inzidenz muss noch höher!; https://levitenleser.de/2021/03/29/die-inzidenz-muss-noch-hoeher/; Lauterbachs Aussagen bei Maybrit Illner: https://youtu.be/iDOAhHAwAIQ

(14 bis 14ii) 10.05.2021; Merkur; Franziska Schwarz; Lauterbach warnt vor Long-Covid bei Kindern — Kinderarzt zeichnet jedoch anderes Bild; https://www.merkur.de/welt/lauterbach-corona-kinder-langzeitfolgen-long-covid-rki-zahlen-deutscchland-prozent-studie-90527559.html

(15) 12.04.2021; Twitter; Karl Lauterbach; https://twitter.com/karl_lauterbach/status/1381374373886574592?lang=de

(16) 17.12.2021; Focus; Masken für Kinder — Erschreckende Ergebnisse: Stiftung Warentest bricht FFP2-Test ab; https://www.focus.de/corona-virus/gesundheit/masken-fuer-kinder-erschreckende-ergebnisse-stiftung-warentest-bricht-ffp2-test-ab_id_26067574.html

(17, 17i) 06.05.2021; BR, Faktenfuchs; Jana Heigl; Werden Corona-Intensivpatienten in Deutschland immer jünger?; https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faktenfuchs-werden-corona-intensivpatienten-immer-juenger,SWXLowl

(18) 18.08.2021; Facebook; Karl Lauterbach; https://de-de.facebook.com/Karl.Lauterbach.spd/posts/4687373464619910

(19) 09.12.2021; Berliner Zeitung; Faktencheck Lauterbach: Ist Omikron für Kinder gefährlich?; https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/faktencheck-lauterbach-ist-omikron-fuer-kinder-gefaehrlich-li.199834

(20) 11.12.2021; https://t.co/Lib8JC1x7Q; Twitter; Karl Lauterbach; https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1469725500016893955?ref_src=twsrc%5Etfw

(21) 13.12.2021; Usinger Anzeiger; Neue Israel-Studie zu Omikron macht Hoffnung: Booster-Impfung bietet „signifikanten Schutz“; https://www.usinger-anzeiger.de/panorama/corona-omikron-variante-impfung-israel-studie-boostern-lauterbach-infektion-news-aktuell-zr-91173409.html

(22) 22.10.2009; Waldeckische Landeszeitung, Passauer Neue Presse; ddp; SPD-Gesundheitsexperte: Schweinegrippe bleibt gefährlich; https://www.wlz-online.de/panorama/spd-gesundheitsexperte-schweinegrippe-bleibt-gefaehrlich-5488702.html

(23) 15.04.2021; BZ; Lauterbach auf Twitter: Die weiche Triage hat schon begonnen; https://www.berliner-zeitung.de/news/lauterbach-auf-twitter-die-weiche-triage-hat-schon-begonnen-li.152803

(24) 27.03.2020; Sebastian Münzenmaier; SPD-Gesundheitsexperte wollte mehr als die Hälfte aller Krankenhäuser schließen; https://www.sebastian-muenzenmaier.de/spd-gesundheitsexperte-wollte-mehr-als-die-haelfte-der-krankenhaeuser-schliessen/; Zitat bei Twitter, 04.06.2019: https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1135874165599285249?ref_src=twsrc%5Etfw

(25) 17.02.2021; ARD, Plus Minus; Jörn Kersten; Kliniksterben in der Pandemie; https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/sr/Sendung-vom-17-02-2021-Kliniksterben-in-der-Pandemie-100.html

(26) 16.07.2019; Tagesspiegel; SPD-Experte Lauterbach will die richtigen Kliniken schließen; https://www.tagesspiegel.de/politik/bertelsmann-studie-nur-ueberzogen-spd-experte-lauterbach-will-die-richtigen-kliniken-schliessen/24596684.html

(27) 13.12.2021; Correctiv; Alice Echtermann; Prämien für Bettenabbau während der Corona-Pandemie? Krankenhaus-Verordnung von 2015 wird irreführend interpretiert; https://correctiv.org/faktencheck/2021/12/13/praemien-fuer-bettenabbau-waehrend-der-corona-pandemie-krankenhaus-verordnung-von-2015-wird-irrefuehrend-interpretiert/

(28 bis 28iv) 17.12.2021; Welt; Lauterbach erwartet massive fünfte Corona-Welle; https://www.welt.de/politik/deutschland/article235721218/Omikron-Lauterbach-erwartet-massive-fuenfte-Corona-Welle.html

(29) Ergebnis auf Suchbegriff „Große Omikron-Welle zum Jahreswechsel“ bei Suchmaschine Duckduckgo; https://duckduckgo.com/?q=Lauterbach+Gro%C3%9Fe+Omikron-Welle+zum+Jahreswechsel&t=ffnt&atb=v297-1&ia=web; abgerufen: 25.12.2021

(30) 28.03.2004; Spiegel; Veronika Hackenbroch; Der Einflüsterer; https://www.spiegel.de/wissenschaft/der-einfluesterer-a-cac9b0b4-0002-0001-0000-000030346862

(31) Januar 2003; ResearchGate; Christoph Lütgert; Das Lipobay-Desaster; https://www.researchgate.net/publication/302093381_Das_Lipobay-Desaster

(32) 01.07.1998; Universität Düsseldorf; Karl Lauterbach, Alfred Wirth; Adipositas Leitlinie; https://corona-blog.net/wp-content/uploads/2021/05/Adipositas_Leitlinie.pdf#_blank; S. 3

(33) November 2020; BioNTech, Pfizer; A Phase 1/2/3, Placebo-Controlled, Randomized, Observer-Blind, Dose-Finding Study to Evaluate the Safety, Tolerability, Immungenicity, and Efficialy of SARS-CoV-2 RNA Vaccine Candidates against COVID-19 in Health Individuals; https://media.tghn.org/medialibrary/2020/11/C4591001_Clinical_Protocol_Nov2020_Pfizer_BioNTech.pdf

(34) 05.02.2002; Ärzteblatt; Klaus Koch; Appetithemmer Sibutramin: Forderung nach Marktrücknahme; https://www.aerzteblatt.de/archiv/31057/Appetithemmer-Sibutramin-Forderung-nach-Marktruecknahme

(35) 12.09.2003; Ärzteblatt; Vera Zylka-Menhorn; Wissenschaftliche Beratung: Nachgeschmack; https://www.aerzteblatt.de/archiv/38330/Wissenschaftliche-Beratung-Nachgeschmack

(36, 36i) 2016; taz; Hanna Gersmann im Interview mit Karl Lauterbach; Vom unheimlichen Unkrautgift; https://taz.de/Lehren-der-Glyphosat-Debatte/!162640/

(37) Institut für Gesundheitsökonomie Köln; https://gesundheitsoekonomie.uk-koeln.de/institut/; abgerufen: 20.12.2021

(38) 04.08.2010; Universität Köln; Victor Josuah; Kooperationsvertrag Bayer AG — Uniklinik Köln; http://www.uni-koeln.de/studenten/kms/Projekte/projekte-bayer.html

(39) DLF Kultur am 5. August 2014; Oda Tischewski; Experiment mit ungewissem Ausgang; https://www.deutschlandfunkkultur.de/gesundheitswesen-experiment-mit-ungewissem-ausgang.976.de.html?dram:article_id=293719

(40, 40i) 23.01.2011; Abgeordnetenwatch; Martin Reyher; Karl Lauterbach und Versteckspiel mit dem Nebenverdienst (Update); https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/nebentaetigkeiten/karl-lauterbach-und-das-versteckspiel-mit-dem-nebenverdienst-update

(41, 41i) 18.12.2013; Klaus Ott; „Karlchen überall“ und die Putzkräfte; https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/spd-politiker-lauterbach-im-fall-rhoen-kliniken-karlchen-ueberall-und-die-putzkraefte-1.1846722

(42) 25.10.2021; gewerkschaftsforum; Auf einer Station in einer Marburger Klinik haben 15 von 16 Pflegekräften auf einmal gekündigt: Etwas Besseres als eine Anstellung im Krankenhaus oder Pflegeheim findest du überall — und wenn es die Leiharbeit ist; https://gewerkschaftsforum.de/auf-einer-station-in-einer-marburger-klinik-haben-15-von-16-pflegekraefte-auf-einmal-gekuendigt-etwas-besseres-als-eine-anstellung-im-krankenhaus-oder-pflegeheim-findest-du-ueberall-und-wen/

(43) 01.06.2020; Tychis Enblick; Josef Kraus; Portrait eines medialen Guru-Artefakts: Karl Lauterbach; https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/portrait-eines-medialen-guru-artefakts-karl-lauterbach/

(44) 22.02.2002; Ärzteblatt; Jens Flintrop; Rhön-Klinikum AG: Strategische Kontakte; https://www.aerzteblatt.de/archiv/30524/Rhoen-Klinikum-AG-Strategische-Kontakte

(45) 09.07.2020; Ärzteblatt; Übernahme von Rhön-Klinikum durch Asklepios abgeschlossen; https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/114546/Uebernahme-von-Rhoen-Klinikum-durch-Asklepios-abgeschlossen

(46) 08.06.2020; Ärzteblatt; Rhön-Übernahme: Ärzte befürchten Verschlechterung der Arbeitsbedingungen; https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113595/Rhoen-Uebernahme-Aerzte-befuerchten-Verschlechterung-der-Arbeitsbedingungen

(47) 12.03.2021; Spiegel; Markus Feldenkirchen; Warum nicht Lauterbach?; https://www.spiegel.de/politik/deutschland/karl-lauterbach-in-der-corona-krise-praesentiert-sich-der-spd-politiker-als-alternative-zu-jens-spahn-a-16b283fc-0002-0001-0000-000176230880?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

(b2) DIVI; Intensivbettenbelegung; Stand: 23.12.2021; https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen

(Titelbild) Stress, Verzweiflung, Angst, Leere; Autor: geralt (Pixabay); 26.02.2016; https://pixabay.com/photos/stress-burnout-businessman-man-2883637/; Lizenz: Pixabay License

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