Der Widerstand wächst, die Deutschen wachen auf

… und der Corona-Staat wird immer nervöser Von Theo-Paul Löwengrub – 14. Dezember 2021

Man kann schon jetzt mit Fug und Recht sagen, dass es sich bei den aktuellen Corona-Protesten um die größte zivile Massenbewegung auf deutschem Boden seit der Vorwendezeit handelt, in der kumulierten Summe der Teilnehmer mit Sicherheit auch deutlich größer als die aktiven Teilnehmer Friedensbewegung der späten Siebziger und frühen Achtziger Jahre. Was besonders auffällt: Anders als die konzentrierten, formell angemeldeten Großveranstaltungen des Vorjahres, als die bisherigen Querdenker und Grundrechtsdemonstrationen handelt es sich diesmal um eine echte Graswurzelbewegung, um spontane Basisinitiativen einer unkoordinierten Mehrheit, die sich weniger zu Demonstrationen als zu friedlichen Spaziergängen zusammenfindet. Und es sind Teilnehmer ALLER gesellschaftlicher Schichten, die hier die Initialzündung einer neuen Bürgerrechtsbewegung wagen und den bislang marginalisierten Corona-Widerstand in die Mitte der Gesellschaft tragen.

Der zuverlässigste Beweis dafür, dass die Stimmung ganz endlich kippt und hier nicht irgendwelche Randgruppen oder Radikalen, sondern „das Volk“ (im besten Sinne dieses Begriffes) allmählich genug hat, sind die maßlosen Schmähungen und Gegenreaktionen der Staatsmacht und ihrer assoziierten Haltungsmedien: Nicht nur der subsidiäre, ungerichtete Charakter der Proteste ähnelt der Schlussphase der DDR, sondern auch diese Art der offiziellen Ausgrenzungs- und Diffamierungsversuche. Die nervösen Regierenden droht dabei allerdings in dieselbe Falle zu zappen wie die SED-Führung damals: Weil sich jeder selbst ein Bild der Teilnehmer der Proteste machen und sehen konnten, dass hier keine Umstürzler, Staatsgefährder, Provokateure oder Kriminelle mitliefen, sondern  Freunde, Nachbarn, Kollegen, Menschen wie Du und ich, wurde die Lüge nur noch offensichtlicher – so sehr, dass am Ende die Propagandisten selbst nicht mehr an das glaubten, was sie berichteten.

Groteske mediale Verzerrungen

So ist es heute gerade wieder: Die grotesken Ausschnittsvergrößerungen einzelner handgreiflicher Ausschreitungen (die zumeist Gegenreaktionen auf polizeiliche Übergriffe sind) werden zur Militanz eines rechtsextremen Mobs „gewalttätiger Querdenker“ umgedeutet. Natürlich führt die Verzweiflung auch zu einzelnen Radikalisierungen, passiert auch hier das, was bei „#unteilbar”, „Wir sind mehr”, BLM- oder FFF-Demos stets akzeptiert und dort als Randphänomen abgetan wird: Rabiate Trittbrettfahrer nutzen friedliche Proteste für Eskalation und Übergriffe. Bloß: Hier sind sie die absolute Ausnahme – wovon sich jeder überzeugen kann,  der die mittlerweile täglich stattfinden Spaziergänge live verfolgt (sie die unten verlinkten bzw. dokumentierten Fotos und Videos der vergangenen Tage). Manipulative Medien jedoch machen aus diesen völlig harmlosen, friedlichen Versammlungen und Märschen, an denen vor allem ganz normale Menschen jedes Alters, Familien und unpolitische Durchschnittsbürger teilnehmen, Aufmrsche von „Rechten“, von aggressiven Querdenkern und Impfgegnern. Passende Selektion der Bilder und manipulative Wirklichkeitsverzerrung machen es möglich. Dabei gibt es – zum Beispiel in Schmölln – gravierende Fälle blinder Polizeigewalt gegen Demonstranten.

Und um die dezentralen, aus echter Zivilcourage und spontaner Solidarität aufpoppenden „Spaziergänge“ ehrabschneiderisch als von Verfassungsfeinden geplanten Inszenierungen ausgeben zu können, wird jetzt der Popanz der „Telegram-Netzwerke“ bemüht, in denen sich die Schwurbler, Aluhüte und gewaltaffigen Covid-Leugner angeblich organisieren würden – womit dann die derzeitigen politischen Bestrebungen gerechtfertigt werden, die Zensur und polizeiliche Meinungskontrolle auch auf diesen, dem Zugriff des NetzDG-Überwachungsstaats bislang noch entzogene Onlinedienste auszuweiten.

Die gehässige Hetze nimmt dabei immer widerwärtigere Firmen an – gegen Menschen die nicht tatenlos zusehen wollen, wie sich ihr vertrautes Leben auf ewig in ein totalitäres Gesundheitsregime, in eine Zombie-Welt aus Masken, Kontaktbeschränkungen und ewiger Impfpflicht verwandelt; die von begründeter Angst um ihre Freiheit, um ihren Job, um die Zukunft ihrer Kinder angetrieben werden, nicht von der ihnen eingetrichterten unbegründeten Angst vor einem Virus. Nach und nach dämmert immer mehr Deutschen, dass es hier längst nicht mehr um eine „Pandemie“, sondern um einen System-Neustart geht. Und diesem Great Reset wollen sie ihren Great Resist entgegensetzen.

mehr erfahren > https://ansage.org/der-widerstand-waechst-die-deutschen-wachen-auf/

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